Jean P. Hochzeit auf Schloss B.

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Inhaltsangabe zu „Hochzeit auf Schloss B.“ von Jean P.

Seien Sie herzlich willkommen zu einem weiteren, lustvollen, labyrinthartig anmutenden Spaziergang durch die verschlungenen Gänge von Schloss B., jenem barocken Traumschloss, das einmal mehr mit seinen Salons, seinen Gemächern und Verliesen und seinem prachtvollen Park die Heldinnen und Helden unseres inneren Kreises in Atem hält.
Dieses Mal begibt sich die Rothaarige auf einen abenteuerlichen und nicht ungefährlichen Weg, der sie bis an ihre Grenzen und die Abgründe ihrer Phantasie führt, der sie aber schließlich – so hoffen wir doch – in ihr heimatliches Traumland finden lässt.
Gemeinsam mit dem Folterknecht, der nach schlimmen Untaten der Vergangenheit wieder rehabilitiert ist, geht sie auf Tournee, um mit diversen Sonderbehandlungen die erlesenen Wünsche der Herrinnen, Gebieter und Sklavinnen auch außerhalb von Schloss B. zu befriedigen. Begleitet werden die beiden vom Chauffeur, der sie mit seinem alten Rolls-Royce von Einsatzort zu Einsatzort fährt. Der Chauffeur hat ein Auge auf die Rothaarige geworfen. Hat er unehrenhafte Absichten oder ist er gar ihr Schutzengel, der bei all ihrem Tun auf sie aufpasst? Handelt es sich bei ihm vielleicht doch um den längst vergessen geglaubten Traummann?
Bis sich das herausstellt, muss die Rothaarige einige Abenteuer bestehen und wird durch Erinnerungen, Träume und Phantasien mit der Frage konfrontiert, wer sie eigentlich ist und wohin ihre weitere Reise sie noch führen wird.

Eine wirkliche Traumhochzeit!

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  • Traumhochzeit

    Hochzeit auf Schloss B.

    EstherNovalis

    Das letzte Buch des Autors, das ich noch nicht kannte, bildet den Abschluss seiner "Schloss-B. Trilogie". Diesmal geht es insofern von Beginn an recht traumhaft zu, als dass der Leser selber die Leserichtung bestimmen kann. Eine interessante Idee. Ich habe mich allerdings an die traditionelle Weise gehalten und von vorne bis hinten gelesen. Das Buch ist fesselnd im wahrsten Sinne des Wortes. Doch sind die vielfältigen BDSM-Spielchen stets in die eigentliche Story, welche die Selbstwerdung der Heldin beschreibt, eingebunden und niemals Selbstzweck. Wie man es vom Autor kennt, verschwimmen Traum und Realität und man fragt sich häufig: was ist nun Wirklichkeit? Doch vermute ich, dass der Autor genau zu dieser Frage anregen will!. Ein lesenswertes Buch - nicht nur für BDSM- und Erotik-Fans - und die Romantik kommt auch nicht zu kurz! Klare 5 Sterne!

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    • 2

    JeanP

    18. March 2017 um 11:45
  • Toller dritter Teil

    Hochzeit auf Schloss B.

    Marenaj

    26. August 2016 um 16:48

    Im dritten und letzten Teil der Schloß B. Trilogie begeben sich die Rothaarige und der Folterknecht auf Hausbesuch. Wird sich die Rothaarige dem Folterknecht unterordnen? Wer ist der Chauffeur? Ist er womöglich mehr als nur ein Chauffeur?Diese und weitere Fragen werden gelöst, mit expliziter Erotik gespickt, in Jean P.'s unverkennbaren Schreibstil erzählt.Wieder einmal hat es der Autor verstanden, Traum und Wirklichkeit geschickt miteinander zu verweben.

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    • 2
  • Toller dritter Teil

    Hochzeit auf Schloss B.

    Marenaj

    26. August 2016 um 16:48

    Im dritten und letzten Teil der Schloß B. Trilogie begeben sich die Rothaarige und der Folterknecht auf Hausbesuch. Wird sich die Rothaarige dem Folterknecht unterordnen? Wer ist der Chauffeur? Ist er womöglich mehr als nur ein Chauffeur?Diese und weitere Fragen werden gelöst, mit expliziter Erotik gespickt, in Jean P.'s unverkennbaren Schreibstil erzählt.Wieder einmal hat es der Autor verstanden, Traum und Wirklichkeit geschickt miteinander zu verweben.

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  • Toller dritter Teil

    Hochzeit auf Schloss B.

    Marenaj

    Im dritten und letzten Teil der Schloß B. Trilogie begeben sich die Rothaarige und der Folterknecht auf Hausbesuch. Wird sich die Rothaarige dem Folterknecht unterordnen? Wer ist der Chauffeur? Ist er womöglich mehr als nur ein Chauffeur? Diese und weitere Fragen werden gelöst, mit expliziter Erotik gespickt, in Jean P.'s unverkennbaren Schreibstil erzählt. Wieder einmal hat es der Autor verstanden, Traum und Wirklichkeit geschickt miteinander zu verweben. Wieder verdiente fünf Sterne von mir und einer absoluten Kaufempfehlung.

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    • 2

    JeanP

    13. April 2015 um 14:00
  • Fesselnd und nervenaufreibend!

    Erinnerungen an Schloss B.

    Shadowgirl

    "War ich möglicherweise grenzenlos? Konnte ich deshalb keine Grenzen setzen, weil ich einfach keine hatte? Ich erschrak bei diesem Gedanken. Wo waren sie geblieben? Wie weit musste ich noch laufen, um an sie zu gelangen? Jedes Wesen braucht doch eine Grenze!" Teresa hat in ihrer Zeit mit Jean nicht nur größte Lust erlebt, sondern in den immer heftiger werdenden SM-Spielen auch Grenzen erreicht und sich oft gefragt, wie weit sie bereit ist, zu gehen. Zunächst unklare Ereignisse haben Teresa und Jean zunächst entzweit. Nun beginnt Teresa einen Briefwechsel mit Jean und schildert romanhaft die Geschehnisse der Vergangenheit. In ihren Erzählungen knüpft sie an einen gemeinsamen Besuch bei Freunden an. Immer schneller und immer tiefer gerät sie in einen Strudel aus Lust, Unterwerfung und Hingabe. Während eines Festes auf dem barocken "Schloss B." treiben Schmerz und Demütigung Teresa an ihre Grenzen. Nur der Gedanke an ihren Geliebten, an Jean, hilft ihr, nicht den Mut zu verlieren. Bald erkennt sie auch, dass alles, was geschieht, ein Spiegel ihrer Seele ist. Sie erkennt, dass sie nur an ihr Ziel kommt, wenn sie aktiv mitgestaltet statt passiv zu bleiben. Im Laufe des Briefwechsels verarbeitet Teresa nicht nur die Erlebnisse auf "Schloss B.", sondern nähert sich auch Jean wieder an.  _____________________________________ Mit "Erinnerungen an Schloss B." ist es Jean P. gelungen, widersprüchliche Gefühle in mir zu wecken. Im ersten Teil des Buches fiel es mir zeitweise wirklich schwer, weiterzulesen! Es fällt so leicht, sich mit der Protagonistin Teresa zu identifizieren, dass ihre Zweifel und ihre Zerissenheit extrem gut bei mir ankamen. Es gab Szenen, in denen ich stellvertretend für Teresa "STOPP!" schreien wollte. Jean schafft es, dem Leser wirklich deutlich zu machen, was dieser Sog der Unterwerfung eigentlich bedeutet. Wie verschwommen Grenzen sind. Ich glaube, ich habe es bisher selten erlebt, dass ich mich in einen Protagonisten so gut hinein fühlen konnte wie in Teresa. Ich kann das zwar generell und mache es manchmal auch zu stark - aber bei Teresa war es irgendwie anders. Ihre Zerrissenheit kam gut bei mir an, glaube ich. Ich frage mich, ob sie sich auch manchmal so überrumpelt, allein gelassen und unsicher gefühlt hat, wie ich es für sie gefühlt habe? Manches Mal habe ich mir gedacht, das geht zu schnell. Was ist los? Wo ist Jean? Was passiert hier? Will sie das wirklich? Wie weit will sie gehen? Kann sie noch abbrechen? WILL sie noch abbrechen? Ich fühlte mich besonders in den Szenen, in denen deutlich wird, dass sich alle außer Teresa wohl schon länger kennen und jeder weiß, was los ist, was passiert, so allein. An Teresas Stelle. Umso schöner waren die Momente, in denen Jean sich um Teresa kümmert und sie doch irgendwie "beschützt". Was ich von Eva halte, wusste ich in diesem Buch lange nicht genau. Auch sie ist in kurzen Momenten wieder so liebevoll, doch dann geht das Spiel wieder voll weiter. Eva zieht Teresa in den Strudel des Sklaven-Daseins. Doch inwiefern will Teresa es? Was will Jean? War da wirklich ein wenig Wehmut, als Teresa zugestimmt hat? Wäre Jean sonst wirklich mit ihr gegangen? Und das 'Spiel'... ist es überhaupt noch ein Spiel? Oder ist es nicht schon längst bitterer Ernst? Ich war immer gespannt, wie es weiter geht, aber ich hatte auch "Angst" davor, wie es weiter geht. Vielleicht hatte ich auch immer im Hinterkopf, dass irgendwas zur Trennung von Jean und Teresa sowie Eva und Teresa führte? Vielleicht war es die unbewusste Angst, dass es doch zu weit geht und vor allem die Beziehung zwischen Jean und Teresa daran zerbricht? Das Verlangen, das Buch zu beenden und Teresa so zu "erlösen", war manchmal wirklich groß. Doch ich bin wie sie: Die Neugier war größer. Ich musste wissen, was noch passiert! Meine Erleichterung war riesig, als sich im zweiten Teil alles wendete. Ich habe vorher so sehr mit ihr mitgelitten, dass es schön war, zu lesen, wie sie sich wehrt. Und zwar nicht indem sie flüchtet, sondern indem sie aktiv in das Geschehen eingreift! Auf jeden Fall war der zweite Teil deutlich einfacher zu lesen, da weniger nervenaufreibend! Nicht dass der erste Teil schlecht gewesen wäre! Aber die Emotionen kamen für mein schwaches Gemüt zu sehr bei mir an *seufz* Aber vielleicht ist dadurch der erste Teil eigentlich der bessere? Aber besser kann man auch nicht sagen, weil der zweite Teil mindestens genauso gut ist - wenn auch anders. Ich glaube, ich versuche gar nicht erst, die beiden miteinander zu vergleichen ;-) Lest einfach selbst und bildet euch eure eigene Meinung!  Wie bei Jean P. üblich, bleibt aber doch wieder einiges offen, wozu sich der Leser selbst seine Meinung bilden oder einfach zwischen den Zeilen lesen muss! Der Schreibstil ist in "Erinnerungen an Schloss B." irgendwie anders als z. B. in "Teresas Begehren" oder "Liebesspiel", aber dadurch nicht schlechter! Dadurch wird deutlicher, dass hier nun Teresa die Geschichte erzählt und nicht - wie in "Teresas Begehren" - Jean. Die erotischen Szenen sind wieder sehr stilvoll - nicht 'billig', aber trotzdem sehr detailliert. Perfekt! Abschließend bleibt eigentlich nur, dass das Buch einfach grandios ist! Es ist definitiv empfehlenswert und lohnt, gelesen zu werden! Allerdings ist es keine Geschichte für zwischendurch, sondern trifft den Leser mitten ins Herz. 

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