Jean P. Lauras Verlangen oder Die Kunst der Inszenierung

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Inhaltsangabe zu „Lauras Verlangen oder Die Kunst der Inszenierung“ von Jean P.

Die langerwartete Fortsetzung von "Claires Traum oder Die Kunst der Erziehung"! Folgen Sie der weiteren Ausbildung der Mädchen in Claires Schule, erleben Sie mit, wie sie sich weiterentwickeln, ihre Kenntnisse in den Liebestechniken vervollkommnen und sich für einige ein drastischer Wandel ihres bisherigen Lebens andeutet. Im besonderen Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei Laura, die sich willig unter die Herrschaft Claires begeben hat und nun lernt, was es bedeutet, die Sklavin einer wahren Herrin zu sein... Wörter: 67.426 Inhalt: Sex M/F, M/xF, F/F, BDSM, Züchtigung, Erziehung, Erotik, Dominanz, FemDom, Menage a trois, lesbisch , Spanking, erotische Geschichten Leseprobe: Claire war herum gekommen. Sie stand nun auf dem Teppich, direkt neben ihrer Sklavin, die immer noch in der Hündchenstellung posierte. „Schau an, die zwei Turteltäubchen“, fuhr sie fort. Sie drückte Yvonne das Peitschenende unters Kinn und presste den Kopf hoch. „Du fürchtest wohl um die Beschaffenheit deines Lieblingsspielplatzes, nicht wahr mein Schatz!?“ Yvonne wurde rot. Claire hatte sie alle im Laufe der Zeit durchschaut, kannte ihren geheimen Vorlieben und Wünsche und wusste, wie gerne sie und Christine sich gegenseitig ihre zarte Pfirsichhaut leckten. Aber erst in diesem Moment schien ihr die Idee zu kommen, diese Vorliebe in die aktuelle Inszenierung einzubauen. Sie war auf einmal wieder ganz bei der Sache. Mit einem Zustimmung heischenden Blick zu Jean vergewisserte sie sich des weiteren Interesses ihres Zuschauers und Supervisors und registrierte gleichzeitig dessen Bedürfniskonstellation. Laura orderte sie daraufhin mit einem kleinen Schubser zu ihm hinüber, und diese machte sich auch sofort folgsam über seinen wiedererstarkten Bedürfnisindikator her. Auch Esther und Mariella bezog sie in das Spontanarrangement ein. Nachdem sie Christine befohlen hatte, sich umzudrehen und nach vorne herüberzubeugen, erhielten die beiden die Aufgabe, sich rechts und links neben sie zu stellen, um sie abzustützen und ihr gleichzeitig den Rock hochzuheben. Yvonne dirigierte sie neben sich auf den Teppich, hieß sie hinter ihrer Freundin niederknien und sich in die schon zuvor von Laura vorexerzierte Hündchenposition zu begeben. Mit den Händen konnte sie sich an Christines leicht geöffneten Schenkeln einen Halt suchen. „Na los, mein Täubchen“, drängte Claire. „Verarzte sie, liebkose sie, tu ihr was Gutes. Ich werde dein Angebot annehmen. Du hast ja völlig Recht. Was dir zusteht, sollst du auch bekommen.“ Bei diesen Worten bückte sie sich, ergriff Yvonnes Rock und warf ihn hoch. Fast kam es ihr vor, als wären dort auf den wunderbar ebenmäßigen, glatten Pobacken die verblassten und schon kaum noch wahrnehmbaren Spuren einer schon länger zurückliegenden Bestrafung erkennbar. Doch sie hielt es für ein Trugbild: wer sollte diese vollzogen haben? Jacques? Christine? Es schien ihr unwahrscheinlich. Der erste Peitschenhieb diente daher wohl lediglich der Vertreibung dieses Trugbildes beziehungsweise der Bekräftigung ihrer letzten Worte. Yvonne begann nun, Christines malträtierte Pobacken zu liebkosen. Sie wechselte zwischen zärtlichen Küssen und pflegendem Lecken. Bei jedem Schlag Claires übertrug sich ihr Zucken über ihre Zunge auf Christines Haut. Claire hielt inne. Sie betrachtete ihr Arrangement, ihre menschliche Skulptur. Irgendetwas schien ihr noch zu missfallen. Erneut blickte sie zu Jean, der Lauras Kopf in seinem Auf und Ab mit streichelnden Bewegungen begleitete. Die Übereinkunft ihrer Gedanken war sofort hergestellt. „Ihr zwei da vorne“, rief sie Esther und Mariella zu, „runter mit den Röcken, aber ein bisschen plötzlich, wenn ich bitten darf!“ Die zwei blickten sich an, so als hätten sie schon entsprechendes erwartet. Sie schienen zu überlegen, wie sie den Befehl ausführen sollten, ohne dabei ihre Hilfestellung für Christine aufgeben zu müssen. Das Befolgen des einen Befehles hatte also unweigerlich die Missachtung eines schon erteilten zur Fo
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