Jean P. Teresa

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Inhaltsangabe zu „Teresa“ von Jean P.

Jean, der Schriftsteller, besucht seine Verlegerin, um ein neues Projekt zu besprechen. Zunächst überrascht stellt er fest, dass sie seine bereits veröffentlichten erotischen Romane nicht nur verlegt. Sie möchte leben, was da passiert. Binnen kurzer Zeit erliegt er ihrer Nähe zu seinen Fantasien und die beiden fallen ineinander. Das anfängliche Spiel wird verwoben mit ihren Träumen von Dominanz und Hingabe. Nur der Augenblick ist wichtig. Realität und Traum verschwimmen, doch in wahrhafter Innigkeit finden sie stets Halt, wenn sie sich tief in die Augen blicken. Teresa wird jedoch von einer Frage gequält. Findet sie Antwort?

vom Buch in die Wirklichkeit - oder nicht - oder doch ... das Spiel mit der Lust

— MiniBonsai

Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die in prickelnde Erotik gekleidet ist.

— EstherNovalis

Wie immer ein Lesevergnügen. Ich habe diesen Roman als Reziexemplar erhalten und danke dem Autor dafür recht herzlich.

— Nathalie73

Prickelnde Erotik, durchwoben von romantischer Liebe!

— telegonos_Verlag

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  • Erotik im Buch und der Realität miteinander verwoben - und das im Buch

    Teresa

    MiniBonsai

    10. December 2016 um 12:26

    Eine gefühl- und lustvolle Geschichte um Jean, den Schreiberling, und Teresa, seine Verlegerin. In Nebenrollen ihre Sekretärin und ein befreundetes Pärchen von ihm.Traum und Wirklichkeit vermischen sich, scheinbar, wirklich, traumhaft? Die Erzählungen aus Jeans erotischen Geschichten werden real, oder hat er die Realität in den Geschichten erzählt?Der Leser/die Leserin wird mitgenommen in die Erlebnisse von Jean und Teresa, die sich treffen um über die Veröffentlichung der neuesten erotischen Geschichten zu sprechen. Sehr gefühlvoll und bildlich beschrieben, die Charaktere stimmig, die Handlung wechselnd zwischen Realität und Roman/Traum, so dass es mir zum Schluß schwer fiel zu überlegen, was könnte nun wahr gewesen sein und was reine Fiktion... oder ist alles Fiktion, oder doch alles so passiert?Die erotischen Szenen sind nachvollziehbar und lustmachend, auch wenn mir Teresas Wandlung sehr rasant vorkommt. Manchmal scheinen die Szenen geplant, dann wieder zufällig. Es verwirrt... (mich).Genial finde ich diverse Wortkreationen, bspw den Brückenblick, der beiden Sicherheit und Rückmeldung vom anderen bietet.Auf jeden Fall eine Story, die ich empfehlen kann!

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    • 2
  • Wieder sehr toll!

    Teresa

    Assi

    Das Cover des Buches finde ich wunderschön und sinnlich. Die roten Lippen und die Haare der Frau sind sehr schön.Als der Autor Jean P. seine Verlegerin trifft ist er überrascht und verwirrt zu gleich, da sie ihn in einem Outfit, das er zu genau aus seinen Büchern kennt, empfängt. Es entspinnt sich eine Liebe zwischen ihnen, die von Lust und Leidenschaft geprägt ist. Aber es werden auch die Regeln, die er in seinen Büchern beschreibt eingehalten und so beginnt Teresas Erziehung durch ihn, was auch leichte Bestrafungen bei Verfehlungen mit sich führt.Wie schon bei seinen anderen Büchern ist auch hier wieder sein poetischer, tiefgründiger Schreibstil vorhanden, der dieses Werk so toll macht. Fazit:Ein Buch der besondern Art mit Bestrafung und Regeln und sanfter Erziehung zur perfekten Sklavin. Aber auch die Liebe der beiden Protagonisten zueinander ist mehr als deutlich spürbar.

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    • 3
  • Auf der Brücke ihrer Blicke...

    Teresa

    EstherNovalis

    "Jean, der Schriftsteller, besucht seine Verlegerin, um ein neues Projekt zu besprechen." - So leitet etwas nüchtern der Klappentext in eine alles in allem wunderschöne Liebesgeschichte ein – auch wenn sie schier unglaublich ist! Die Verlegerin hat die bisherigen Romane des Schriftstellers so verinnerlicht, dass sie alles daran setzt, ihn zu umgarnen und das, was er schreibt, zu leben. Wenn da nur nicht ihre „Sekretärin“ wäre, mit der sie ebenfalls innig verbunden ist. Ist da eine exquisite Ménage á trois im Anflug? Doch Jean und Teresa (welch ein „Zufall“ - heißt eine seiner Protagonistinnen genauso...) fallen ineinander. Er verfällt ihr! Oder sie ihm? Sie schweben auf der „Brücke ihrer Blicke“, wie es stets eingeflochten wird. Gerade dann, wenn es 'kriselt'. Doch kriselt es wirklich? Nein es knistert – immer wieder aufs Neue. Den Leser erwartet Prickelnde Erotik, die nie vordergründig ist, sondern die Geschichte um den beiderseits gelebten Traum bis zu einem Ende transportiert, das die stets gedachte, aber nie gestellte Frage Teresas in verblüffender Weise offen lässt. Der Leser wird dadurch in die Fortsetzung der Geschichte beinahe hineinkatapultiert!Prädikat: sehr lesenswert! Ich habe es verschlungen!

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    • 2

    JeanP

    16. September 2016 um 21:00
  • Ein Top Buch

    Teresa

    Marenaj

    27. July 2016 um 16:50

    Wieder einmal durfte ich ein Buch dieses großartigen Autors lesen. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.Jean und Teresa … Autor und Verleger. Kann eine Verlegerin den Inhalt eines Buches leben? Oh ja, sie kann. Das zeigt uns Jean P. hier in diesem Buch. Wieder eine Geschichte über Dominanz und Unterwerfung, Erziehung, Vertrauen und natürlich über Liebe.Auf den Inhalt möchte ich hier nicht genauer eingehen, denn ich spoiler ungern. Jedoch kann ich so viel sagen: Seine Berufung als Autor in die Story einfließen zu lassen ist große Klasse.Der Schreibstil, wie immer sehr flüssig. Der Autor versteht es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, Eine leichte poetische Note macht ihn so unverwechselbar.Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und mit großer Begeisterung gelesen, so wie alle Bücher von Jean P. Vielen Dank dafür.

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    • 2
  • Wie immer ...

    Teresa

    Nathalie73

    24. July 2016 um 19:57

    ... ein Lesevergnügen. Ich habe diesen Roman als Reziexemplar erhalten und danke dem Autor dafür recht herzlich.Wie schon bei der Undercoverreihe zeigt Jean P. hier auch wieder sein sprachliches Talent. Der Schreibstil ist wie gewohnt von ausgesuchten Passagen und Worten geprägt, was für mich die Bücher des Autors so besonders macht.Die erotischen Passagen sind sehr hintergründig, verstohlen - was wahrscheinlich den Reiz ausmacht. Es ist zu keiner Zeit vulgär oder irgendwie anstößig, weil es Jean P. versteht, mit Worten zu spielen. Auch die Story - Verlegerin/Autor ( Jean P. macht hier seinen Beruf zum Schauplatz ) ist absolut genial. Ich schätze Jean P. als Kollegen und Mensch und fand es recht amüsant, dass der Protagonist denselben Namen trägt. So bekommt die Story noch mal mehr Tiefgang.Mal wieder eine absolute Leseempfehlung und fünf verdiente Sternchen!! Ich freue mich auf neue Schandtaten des Autors.

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    • 2
  • Teresa

    Teresa

    Pixibuch

    05. July 2016 um 20:02

    Jean ist ein Schriftsteller. Er schreibt erotische Literatur. Er hat einen Termin bei einer neuer Agentin. Eine Frau möchte seine Bücher verlegen. Als er in das Büro kommt, empfängt sie ihn in einer schulmädchenhaften Bekleidung, so, wie er es in seinen Büchern schreibt. Die beiden verlieben sich ineinander, ihr Sex ist triebhaft, sie bekommen voneinander nie genug. Aber was ich wirklich erwähnen möchte, bei beiden Partnern ist die Liebe mit ihm Spiel, total. Bei einer Buchmesse präsentiert Teresa Jeans neues Buch. Und jede freie Minute, die Beiden haben, verbringen sie in unendlicher Ekstase miteinder. Sie können teilweise nicht mehr unterscheiden, sind es die Träume aus dem Buch oder ist es reell. Aber was hat Teresas Sekretärin Eva damit zu tun. In dem Buch geht es aber auch im Bestrafung in sehr sanfter Form. Ein erotisches Buch für Stunden zu Zweit. Man darf aber nicht vergessen, dass bei Jean und Teresa trotz allen Sexszenen die Liebe nicht zu kurz kommt.

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