Jean Paul Flegeljahre

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Inhaltsangabe zu „Flegeljahre“ von Jean Paul

Kann ein Mann so unerotisch, so ambitionslos sein? Walts Softie-Selbstgenügsamkeit bringt seinen pragmatischen Bruder zur Weißglut. Zu allem Überfluss liebt er auch die schöne Wina, sie aber steht auf Walt. Jean Paul parodiert frech-witzig das Genre des Bildungsromans, denn sein 'fauler' Held hat nicht die Absicht, sich von fremden Erwartungen aus der Ruhe bringen zu lassen. Dennoch muss er einen Aufgabenparcours durchlaufen – so will es der testamentarisch letzte Streich des reichen Van der Kabel – und könnte am Ende Millionär werden. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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  • Rezension zu "Flegeljahre" von Jean Paul

    Flegeljahre
    SagMal

    SagMal

    12. April 2009 um 10:20

    Flegeljahre zählt zu den wenigen Bücher, die ich nicht bis zum Schluss gelesen habe. Auf Seite 219 übermannte mich Resignation und ich musste das Buch beiseite legen. Knackpunkt für die Leseaufgabe meinerseits war zum einen die Sprache, die ich als äußerst anstrengend empfand. (Sie hatte einen lyrischen Touch, der mir zu viel wurde.) Abgesehen davon schien mir die Handlung zu Beginn ganz lustig zu sein. Im Nachhinein betrachtet, kann ich jedoch nur sagen, dass die Story zähfließend ist und dass meiner Ansicht nach bis Seite 219 nicht wirklich viel passiert. Schade eigentlich!

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  • Rezension zu "Flegeljahre" von Jean Paul

    Flegeljahre
    mwill

    mwill

    27. September 2007 um 23:34

    recht unverständlich geschrieben, entspricht weniger meinem Geschmack.