Jean Prévost Das Salz in der Wunde

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Inhaltsangabe zu „Das Salz in der Wunde“ von Jean Prévost

Dieudonné Crouzon fällt aus allen Wolken. Eben noch saß er bei seinem Freund Dousset auf dem Canapé und knabberte Kekse. Dann bezichtigt ihn dieser zu Unrecht des Diebstahls, es kommt zum Eklat. Nun hat sich fast die gesamte Clique von ihm abgewandt, und er, der fleißige Student aus einfachen Verhältnissen, steht vor einem gesellschaftlichen Scherbenhaufen. Gedemütigt kehrt er dem Paris der 1920er-Jahre den Rücken und fängt in einer Kleinstadt bei null an: als Schreiberling für eine Wahlkampfzeitung. Von Revanchegelüsten getrieben, wird er vom Journalisten zum Verleger, vom Flugblattdrucker zum Werbeunternehmer und schließlich zum Abgeordneten des ländlichen Départements. Berauschend schnell, überaus elegant und mit unverwechselbarer Stimme erzählt Jean Prévost den Werdegang eines Helden voller Tatendrang.

Na ja ... muss man nicht lesen ... ist aber irgendwie schon typische französische Literatur.

— wandablue

Schöne Geschichte über den Fall und Aufstieg eines jungen Mannes zum mächtigen Medienmogul im Frankreich der 1920er Jahre.

— Marina_Nordbreze

Interessanter Einblick in die 20ziger Jahre und was Ehrgeiz alles bewirken kann ...

— 19angelika63

Sehr gut!

— juergen_schmidt

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    Das Salz in der Wunde

    juergen_schmidt

    Der Autor Jean Prévost (1901-1944) ist in Deutschland unbekannt. Die Übersetzung seines bereits 1934 veröffentlichten Romans „Le Sel sur la plaie“ erschien jetzt als Leinenausgabe im Verlag Manesse. Worum geht es? Der Protagonist Dieudonné Crouzon muss Hals über Kopf seine Heimatstadt Paris verlassen, weil er von seinem Freund Dousset des Diebstahls bezichtigt wird. Zu Unrecht, wie auch der Freund wenig später zugibt, aber da haben sich bereits alle gegen Dieudonné entschieden. Widerwillig muss er in der Provinz ein neues Leben beginnen, denn auch die gesellschaftlichen und beruflichen Perspektiven sind im einst geliebten Paris nicht mehr gegeben. Eine nicht zu akzeptierende Demütigung für Crouzon, vergleichbar mit dem brennenden Salz in der Wunde. Hass und Rachegelüste bestimmen fortan sein Leben, das dennoch nicht frei von sensiblen, selbstkritischen Gedanken sein wird. Crouzons Start im Provinznest Chateauroux ist katastrophal, zwischenzeitlich fehlt ihm sogar das Geld für eine Mahlzeit. Aufgrund seines wutgetriebenen Ehrgeizes arbeitet er sich peu à peu als Schreiber einer kleinen Zeitung hoch, wird erfolgreicher Anzeigenverkäufer und zeigt es somit scheinbar allen, die sich von ihm abgewandt haben. Dieudonné Crouzon kommt zu Reichtum und wird später Abgeordneter. Der Leser begleitet ihn bei seinem, mit zahlreichen Höhepunkten und Niederschlägen versehenen Aufstieg. Auch seine Widersprüche werden sichtbar, denn nicht immer sind Crouzons Launen nachvollziehbar. Das macht ihn interessant, aber nicht zwangsläufig sympathisch. Was bleibt? Ein Ausflug nach Frankreich der 1920er-Jahre und ein mit geballtem Stoff versehenes, temporeiches Leseerlebnis, das man so schnell nicht missen möchte. 

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    • 4

    juergen_schmidt

    29. March 2016 um 15:31
  • Vom Fall und Aufstieg eines jungen Mannes in den 20er Jahren in Frankreich

    Das Salz in der Wunde

    Marina_Nordbreze

    Dieses Buch ist toll. Man schlägt die erste Seite auf und - WUSCH - ist man direkt in der Handlung. Keine langen Erklärungen, kein Prolog, nix. Der erste Satz - "Kennst du dich eigentlich, Crouzon?" - wirft einen direkt in das Wohnzimmer von Dousset, einem Freund von Crouzon, dem Hauptprotagonisten. Aus dieser einfachen Frage, an die ein Vorwurf geknüpft ist (Dousset behauptet nämlich Crouzon hätte ihm die Brieftasche geklaut) entspinnt sich die komplette Handlung, auch, wenn die Szene im Wohnzimmer gerade mal vier Seiten andauert, der Vorwurf des Diebstahls ist bis dahin auch widerlegt. Es folgen aber noch 239 Seiten, auf denen wir Crouzon ins selbstgewählte Exil aufs Land begleiten und dort seinen Aufstieg zu einem mächtigen Mann erleben dürfen. Das Buch dreht quasi die Redewendung "Aufstieg und Fall" um und beschäftigt sich mit dem Fall und Aufstieg eines jungen Mannes, der sich in der Provinz durch kluge Ideen und geschickte Investments vom Wahlkampfhelfer bei einer Wahlkampfzeitung zum Besitzer einer eigenen Zeitung und Druckerei wandelt. In einer Zeit, in der es das Wort "Marketing" noch nicht gab bzw. einfach nur "Reklame" hieß, schafft es Crouzon durch Konzentration auf die Region - Ansprache der örtlichen Händler statt Werbeanzeigen für Kaufhäuser in Paris, Veröffentlichung von regionalen Nachrichten und Kleinanzeigen - seine Zeitung sowie seine Druckerei, trotz anfänglicher Skepsis der Landbewohner, erfolgreich zu etablieren. Diese Zeitreise in die Werbebranche (mehr oder weniger Werbebranche) fand ich sehr spannend. "Das Salz in der Wunde" hat mal wieder den 20er-Jahre-Vorteil. Und es spielt in Frankreich. Auch wenn ich einige Begriffe und Zusammenhänge nicht ganz verstanden habe, aber dafür hat das Buch einen sehr nützlichen Anmerkungsteil. "Das Salz in der Wunde" ist die erste deutsche Übersetzung, die es von Jean Prévost gibt. Das Nachwort verrät, dass es noch ein paar mehr Romane von ihm gibt, die aber alle noch nicht übersetzt wurden. Schade, mir hat nämlich der sehr kühle, sachliche Schreibstil, der Aufbau der Geschichte und die Charaktere sehr gut gefallen. Vielleicht kommt da ja noch mehr. Und - mir gefällt das Buch optisch sehr gut. Schwarz-weißes Foto als Cover, orange Highlights im Titel, die Farbe findet sich im Lesebändchen wieder, grauer Leinenumschlag. Ja, doch. Sehr schick. Und hinten im Buch ist noch Werbung für weitere Bände aus der Reihe "Klassiker der Modernen", die mich neugierig gemacht hat. Glücklicherweise habe ich entdeckt, dass ich einen Band davon ("Die Party bei den Jacks" von Thomas Wolfe) sogar schon besitze, ein anderer Band ("Dämmerschlaf" von Edith Wharton) ist auf meine Wunschliste gewandert.

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    • 3
  • Der Schein trügt - zumindest mich

    Das Salz in der Wunde

    HarIequin

    17. September 2015 um 15:43

    Dieudonné Crouzon verliert auf einen Schlag seinen Freundeskreis und damit auch sein bisheriges Leben. Gekränkt verlässt er Paris und zieht nach Chateauroux, einer kleinen Provinzstadt. Vom Gedanken an Rache angetrieben, arbeitet er sich vom unbedeutenden Journalisten einer Wahlkampfzeitung hoch, bis er sein eigenes kleines Imperium besitzt. Ich habe wirklich viel von diesem Roman erwartet. 1934 geschrieben und jetzt endlich auf Deutsch übersetzt, interessanter Klappentext und ein sehr atmosphärisches Cover – eigentlich alles perfekt für mich. Vorweg möchte ich sagen, dass er sich trotz der folgenden Kritikpunkte sehr gut lesen lässt. Die Kapitel sind weder zu lang, noch zu kurz, der Schreibstil ist angenehm und es kommt das altmodische Feeling auf, auf das ich gehofft hatte. Zum Roman selbst gibt es noch einige hilfreiche Anmerkungen, die im Text mit kleinen Nummern versehen sind und man hinten im Buch nachschlagen kann. Die Ernüchterung kam für mich schon nach den ersten paar Seiten. Den „Skandal“ fand ich absolut albern und die Reaktion darauf vollkommen unverständlich. Aber gut, als Auslöser für den Rest der Geschichte konnte ich das „Skandälchen“ noch hinnehmen. Nur hat diese mich leider auch nicht überzeugen können. Ereignisse folgen Knall auf Fall, bei Crouzons Arbeit hatte ich oft keine Ahnung, was er eigentlich gerade macht und anfangs werden so viele verschiedene Personen eingeführt, dass ich schnell den Überblick verloren habe. Bei manchen Sätzen wusste ich nach dreimaligen Lesen noch nicht, was Jean Prévost mir eigentlich sagen wollte. Hinzu kommt, dass ich noch nie über einen Haufen so unsympathischer Menschen gelesen habe, wie in diesem Buch. Crouzon konnte ich noch als den kühlen Emporkömmling hinnehmen, aber der Rest seiner Umgebung war für mich leider genauso unerträglich wie er selbst. Ich hatte anfangs wirklich Probleme in die Geschichte hineinzukommen und erst ab 1/3 des Romans bin ich wenigstens ein bisschen wärmer damit geworden. Für Rache-Geschichten bin ich eigentlich zu haben, aber in diesem Fall war sie mir schlicht zu trocken und belanglos. So konnte sich die erhoffte Begeisterung leider bis zur letzten Seite nicht einstellen. Vielleicht habe ich „Das Salz in der Wunde“ anfangs auf ein zu hohes Podest gestellt, aber so war es für mich leider Enttäuschung pur. Trotz solidem Grundgerüst blieb der Roman für mich weit unter meinen Erwartungen.

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  • Nur für absolute Klassiker-Liebhaber

    Das Salz in der Wunde

    wandablue

    01. September 2015 um 11:52

    Nur für absolute Klassiker-Liebhaber. Das „Salz in der Wunde“ ist der Roman eines französischen Autors, der 1934 veröffentlicht und 2015 neu aufgelegt wurde. Wohl weil der Autor in der Résistance gekämpft hat, mit 43 Jahren von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg erschossen wurde und weil er 1943, ein Jahr vor seinem Tod, den Großen Literaturpreis der Académie française für diesen Roman erhielt.  Ich habe eine alte Fassung gelesen. Es geht um die kurze Geschichte Dieudonné Crouzons, eines Juristen, den es Umstände halber in die Provinz verschlägt, wo er zuerst als Wahlhelfer für die republikanischen Kreiskandidaten mittels des Postens als Chefredakteur Schützenhilfe leistet, sich deren Gunst verscherzt und bei der konkurrierenden Zeitung, die sich sinnigerweise auf der Straßenseite gegenüber befindet, anheuert, anschliessend dank innovativer Ideen wohlhabend wird und wieder nach Paris zurückkehrend, triumphierend „mein Haus, mein Boot, mein Pferd“ etc. spielt. Interessant dürften Gemütslage und Motivation des reichlich unsympathischen Protagonisten sein und seine Denke über die leicht zu manipulierende Oberschicht, für die er hauptsächlich Verachtung empfindet. Waren diese Innerlichkeiten preiswürdig? Anscheinend. Persönliches Leseerlebnis: Nachdem mich Personen, Ereignisse und Stil zu Anfang gründlich langweilten und ich über „den Franzosen in der Kunst an und für sich“ gründlich seufzte, gelang es dem Büchlein, mich durch die erstaunliche unternehmerische Findigkeit des Protagonisten ein wenig für sich einzunehmen. Charakter und Motivation fand ich zwar verwunderlich; aber nicht faszinierend und schon gar nicht nachvollziehbar, sondern ziemlich "französisch". Der Stil ist altertümelnd und blieb mir fremd. Fazit: Mäßig spannende Lektüre. Muss man diesen Klassiker gelesen haben? Meine Antwort darauf könnt ihr leicht erraten. Kategorie: Klassische Literatur Verlag: Manesse, Zürich, 2015

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  • Vom Ehrgeiz und Hass getrieben

    Das Salz in der Wunde

    19angelika63

    Klappentext Dieudonné Crouzon fällt aus allen Wolken. Eben noch saß er bei seinem Freund Dousset auf dem Canapé und knabbert Kekse. Dann bezichtigt ihn dieser zu Unrecht des Diebstahls, es kommt zum Eklat. Nun hat sich fast die gesamt Clique von ihm abgewandt, und er, der fleißige Student aus einfachen Verhältnissen, steht vor einem gesellschaftlichen Scherbenhaufen. Gedemütigt kehrt er dem Paris der 1920er-Jahre den Rücken und fängt in einer Kleinstadt bei null an: als Schreiberling für eine Wahlkampfzeitung. Von Revanchegelüsten getrieben, wird er vom Journalisten zum Verleger, vom Flugblattdrucker zum Werbeunternehmer und schließlich zum Abgeordneten des ländlichen Departements. „Es ist nämlich so: Die anderen werden dir nicht glauben, weil sie dich nicht mögen. Du scheinst dich immer über sie lustig zu machen, selbst wenn du ihnen beipflichtest; wenn du deine Meinung äußerst, kommt es jedes Mal zum Streit.(…) Dein Umfeld? Du hast keins. Da du dir aber selbst nicht traust, brauchst du den anderen. Du sehnst dich nach Wertschätzung durch Dritte, weil du dich selbst nicht wertschätzt. Was glaubst du, warum Aubrain ihnen besser gefällt als du? Ganz einfach: Er ist ein eitler Fatzke. Er liebt sich selbst, und wer anderen gefallen will, muss zuerst einmal sich selbst lieben.“ (Seite 22/ 23) Eben noch ist Crouzons Welt in Ordnung. Er verbringt den Nachmittag bei einem Freund. Doch plötzlich ist nichts mehr wie es war. Sein Freund bezichtigt ihn des Diebstahls. Crouzon ist vollkommen verwirrt und versteht die Welt nicht mehr. Obwohl sein Freund später zugibt, dass es wohl ein Missverständnis war, weiß Crouzon genau, dass sein Ruf einen Schaden genommen hat. Trotz aller Versucht innerhalb der Clique das Ganze richtig zu stellen, spürt er, dass sie ihm alle nicht glauben. Ihm bleibt nichts anders übrig als Paris fluchtartig zu verlassen. „Ich gehe weg. Ich will nicht in der Schuld von Leuten stehen, die mir misstrauen. Möge euch niemand in eine solche Patsche bringen, und möget ihr den Schaden erkennen, den selbst eine kleine Dummheit im Leben eines anderen anrichten kann.“ (Seite 29) In der Provinz Châteaurox angekommen weiß Crouzon nicht wovon er leben soll. Er nimmt eine Stelle als Schreiberling für eine Wahlkampfzeitung an. Doch nach ein paar Wochen spürt er, dass ihn dieser Beruf nicht ausfüllt. Vom Hass getrieben wagt er sich immer wieder an neue Projekte heran. Er wird Verleger, gründet seine eigene Zeitung, später wird beschäftigt er sich mit Werbung und hat irgendwann seine eigne „Werbeagentur“. „(Ach, alles, was ich bisher geschafft habe, ist noch gar nichts, dachte Crouzon; ich hatte die Jungs vergessen, meine Wut hatte sich beinahe gelegt; ich muss es noch schaffen, dass sie mir Anerkennung zollen, und staunen, wenn ich schließlich zu ihnen zurückkomme. Ihr satten Hunde, ihr kleinen Hofschranzen einer Handvoll Mächtiger, ihr schlaft am Morgen, doch im Grunde wartet ihr auf mich, ohne es zu wissen. Ihr glaubt, ehrgeizig zu sein bedeutet, dass man im Rauchsalon Minister duzt und sich von ihnen als Nachfolger bestimmen lässt? Alles spricht dafür, aber nur Geduld. Hass ist das Einzige, was einen schlagartig geduldig macht.)“ (Seite 123) Dieses Buch ist sehr temporeich geschrieben. Als Leserin habe ich kaum Zeit durchzuatmen, weil immer wieder etwas Neues passiert, und ich nicht aufhören kann zu lesen. Irgendwie fand ich es etwas „unheimlich“ wie sehr Crouzon von seinem Hass und Ehrgeiz getrieben wurde. Diese beiden Eigenschaften führen dazu, dass er nach Jahren an seinem Ziel ist. Er hat sich seinen gesellschaftlichen Rang zurück erobert, mehr noch … er ist angesehener in der Gesellschaft, als sein ehemals bester Freund. Was mir auch besonders gut gefallen hat, ist der Einblick in die Zeit der 1920er-Jahre, dem Aufbau der Verlagswelt und der Werbeagenturen. Faszinierend. Etwas gestört haben mich die vielen Fußnoten, die zwar sehr informativ sind, aber das ewige blättern nach hinten ins Buch hat den Lesefluss etwas gestört. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Anmerkungen zu den Fußnoten unten am Buchrand gestanden hätten. „ … Geduld. Der Geduldige hat gut lachen … „ (Seite 32)

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    • 6

    Floh

    14. July 2015 um 03:56
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