Jean Racine

 3,3 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Phädra / Andromache, Phèdre und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Jean Racine, né le 22 décembre 1639 à La Ferté-Milon et mort le 21 avril 1699 à Paris, est un dramaturge et poète français. Issu d'une famille de petits notables de la Ferté-Milon et tôt orphelin, Racine reçoit auprès des « Solitaires » de Port-Royal une éducation littéraire et religieuse rare. Se détournant d'une carrière ecclésiastique, il entreprend, jeune, de faire une carrière des lettres, en privilégiant la poésie et le théâtre tragique. Le succès d'Alexandre le Grand, en 1665, lui confère une solide réputation et lui apporte le soutien du jeune roi Louis XIV. Andromaque, en 1667, ouvre une décennie de grandes créations qui voit, à côté d'une unique comédie (Les Plaideurs, 1668), représentées les sept tragédies consacrées par l'historiographie comme ses plus remarquables : Britannicus (1669), Bérénice (1670), Bajazet (1672), Mithridate (1673), Iphigénie (1674) et Phèdre (1677).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean Racine

Cover des Buches Phädra / Andromache (ISBN: 9783886610747)

Phädra / Andromache

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Erschienen am 21.02.2023
Cover des Buches Phèdre (ISBN: 9783150092996)

Phèdre

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Erschienen am 01.01.1993
Cover des Buches Berenike / Britannicus (ISBN: 9783886612529)

Berenike / Britannicus

 (0)
Erschienen am 15.06.2002
Cover des Buches Phädra: Übersetzt von Friedrich Schiller (ISBN: 9783743702202)

Phädra: Übersetzt von Friedrich Schiller

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Erschienen am 02.06.2017
Cover des Buches Phedre (ISBN: 203871682X)

Phedre

 (3)
Erschienen am 01.09.2003
Cover des Buches Phèdre (ISBN: 9782070356713)

Phèdre

 (3)
Erschienen am 11.09.2008
Cover des Buches Phedre (ISBN: 9783464308219)

Phedre

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Neue Rezensionen zu Jean Racine

Cover des Buches Phèdre (ISBN: 9782210760714)
karllas avatar

Rezension zu "Phèdre" von Jean Racine

tragisch schön
karllavor 5 Monaten

Der Stoff ist sicherlich nicht ganz einfach, aber die gereimten Zeilen lesen sich sehr flüssig. Es hat mir richtig Spaß gemacht, das Buch zu lesen. 

Phädra ist wirklich zu bedauern. Einem Fluch unterliegend verliebt sie sich in ihren Stiefsohn Hippolytos. Wissend, daß diese Liebe nicht sein darf, versucht sie Hippolytos mit allen Mitteln von sich fernzuhalten. Aber angestachelt von ihrer Dienerin, gibt sie schließlich ihren Gefühlen nach. Hippolytos ist verständlicherweise fassungslos und weist sie zurück. Ist er doch in eine andere Frau verliebt. Als Theseus, Phädras Mann, unerwartet heimkehrt, wissen die beiden nicht so recht, was sie tun sollen. Hippolytos, ganz der Ehrenmann, überläßt es Phädra, die Sache mit Theseus zu klären, während eine Dienerin Theseus eine Lüge auftischt. Das beschwört ein tragisches Ende herauf.

Es fällt leicht sich in die Hauptcharaktäre hineinzuversetzen. Phädra von Liebeskummer geplagt. Hippolytos, der sich bisher ungeliebt und verstoßen gefühlt hat, ist entsetzt und ein bißchen angewidert. Die Dienerin, vermutlich in guter Absicht, fungierte als Teufelchen-Stimme, die Phädra bedrängt und in Versuchung führt. Sie hätte ihren Rat besser für sich behalten. Ein bißchen Egoismus auf Seiten von Phädra und Theseus trägt sicherlich auch zu den tragischen Ereignissen bei. Ehrliche Kommunikation hätte möglicherweise so einige übereifrige Entscheidungen vermeiden können, aber dann wäre es ja keine Tragödie mehr. 

Ich habe schon in jungen Jahren griechische Mythologie geliebt, deshalb sprach mich die Geschichte sofort an. Ich war ein bißchen verwirrt, als Theseus erwähnt, was ihm in den vergangenen 6 Monaten widerfahren ist. Er spricht definitiv von seinen Erlebnissen in der Unterwelt, der genannte Ort scheint jedoch nicht dazu zu passen. Aber das ist nur eine kleine Nebensächlichkeit, die der Geschichte nichts abträgt.

Eine kurzweilige Lektüre.

Cover des Buches Phèdre/Phädra (ISBN: 9783150008393)
R

Rezension zu "Phèdre/Phädra" von Jean Racine

Für Liebhaber der französischen Literatur
Robin_Neunervor 7 Monaten

Phèdre oder zu deutsch Phädra ist ein Klassiker französischer Literatur. 

Es geht um Intrigen und verbotene Liebschaften zwischen Stiefmutter und Stiefsohn. Und dann greifen auch noch die Götter ein. Ein typisch an die Antike angelegtes Werk. 

Liest sich schnell weg und sollte auf jeden Fall von jedem gelesen werden, der die Weltliteratur erkunden möchte.

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Zusätzliche Informationen

Jean Racine wurde am 21. Dezember 1639 in Frankreich geboren.

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