Jean Ravencourt A Lover's Pinch

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Inhaltsangabe zu „A Lover's Pinch“ von Jean Ravencourt

Who are these two young ladies who stare blankly out at us from their bath? Meet Gabrielle d’Estrées and Henriette d'Entragues, mistresses of the King of France. Henriette arrives at the court of Henri IV in 1598 when Gabrielle d’Estrées is at the height of her power as the king’s favourite. Beautiful and intelligent, Henriette rises easily to prominence until she finds herself an unwitting player in Gabrielle’s bid to become queen. When Henriette develops ambitions of her own she is drawn into a deadly fight for the crown of France, but as both ladies discover to their cost, political scheming is a dangerous game when you are competing with the mighty Medicis. This is their side of the story: a tale of desire and deception, betrayal and murder, driven by an overwhelming ambition. In the court of Henry IV, a king desperate to assure his succession, there are those who will do anything to become his queen.

Eine interessante Geschichte um ein Bild ist entstanden.

— histeriker
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    A Lover's Pinch

    histeriker

    30. November 2015 um 17:39

    Inhalt: Am Hofe von Henrich IV von Frankreich herrscht seine Geliebte Gabrielle d' Estres als der König auf eine junge Dame aufmerksam wird. Diese, Henriette de Balzac, soll eine neue Geliebte vom König werden. Bewertung: Die historischen Personen existierten wirklich, genauso wie die Gemälde existiren, die im Buch beschrieben und abgebildet werden. Ich fand die Idee sehr interessant, eine Geschichte um ein Bild (oder in diesem Falle um mehrere) herum zu schreiben. Dies ließ der Autorin vieles offen, da man über das Gemälde nicht sehr viel genaues weiss. Das hat die Autorin gut genutzt und ein interessante Geschichte geschrieben. Die Details des Hoflebens sind schön dargestellt, die Problematik der Geliebten und der Politik drum herum auch. Ich fand es historisch ziemlich präzise, aber nicht mit den Fakten überladen. Was mich teilweise störte, waren die großen Sprünge am Ende des Buches, Henriette kämpft zwei Drittel des Buches um ihre Stellung und am Ende erfahren wir dann über das gemeinsame Leben der beiden nur wenig. Das war mir etwas zu schnell. Aber es ist schon zu empfehlen.

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