Jean Rises

 4,1 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor*in von Endstation Hölle, Snuff.net und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jean Rises

Jean Rises ist verrückt – verrückt nach Horror. Comicnerd, Gamer, leidenschaftlicher Filmsammler, Buchhorter und mit über 60 Tattoos am Körper ein Mann mit bitterbösen schwarzen Humor. Geboren in den neonbunten Achtzigern kennt er nahezu jeden Horror und Actionfilm aus dieser Ära. Jean ist zudem seit Jahrzehnten fasziniert von Serienmördern, Okkultismus und Dämonologie, dies lässt er auch in seine tabulosen Werke mit einfließen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean Rises

Cover des Buches Endstation Hölle (ISBN: 9783959578462)

Endstation Hölle

 (9)
Erschienen am 27.12.2018
Cover des Buches Snuff.net (ISBN: B0868VXGMQ)

Snuff.net

 (5)
Erschienen am 22.03.2020
Cover des Buches The forests have eyes (ISBN: 9798667104575)

The forests have eyes

 (4)
Erschienen am 17.07.2020
Cover des Buches Cannibal Genocide (ISBN: B09HC856CM)

Cannibal Genocide

 (2)
Erschienen am 26.09.2021
Cover des Buches Tales from the Dead (ISBN: B08297VTX6)

Tales from the Dead

 (2)
Erschienen am 02.12.2019
Cover des Buches Snuff Net (ISBN: 9783959577489)

Snuff Net

 (0)
Erschienen am 23.03.2020

Neue Rezensionen zu Jean Rises

Cover des Buches Snuff.net (ISBN: B0868VXGMQ)
dia78s avatar

Rezension zu "Snuff.net" von Jean Rises

Für unerschrockene Leser
dia78vor einem Monat

Das Buch "Snuff.net" wurde von Elli Wintersun und Jean Rises verfasst und erschien 2020 im Redrum Verlag.

Die Autoren schaffen es immer wieder einem zu überraschen und mit ihrer direkten Art einem so manches Mal nach Luft schnappen zu lassen. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und man hat das Gefühl mitten drin im Geschehen zu sein.

Die Wortwahl und der Sprachstil ist der Geschichte sehr zuträglich und man kann manche Entscheidungen doch gut nachvollziehen. Man kann mit den Protagonisten lachen, weinen, ermitteln, Situationen erleben, Probleme erleben und lösen. Manche Wendungen kamen doch überraschend und machten das Buch dadurch noch einmal dynamischer.

Jeder, der gerne Horror liest, kann ich das Buch empfehlen. Jedoch werden es Hardcorehorrorfans möglicherweise doch zu zahm finden. Für Einsteiger oder Wiedereinsteiger in das Genre allerdings toll zu lesen.

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Cover des Buches Cannibal Genocide (ISBN: B09HC856CM)
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Rezension zu "Cannibal Genocide" von Jean Rises

Leg dich nicht mit dem Urvolk an
RamonaBlome78vor einem Jahr

Meine Rezension zu „Cannibal Genocide“ von Jean Rises aus dem Hammer Boox Verlag 


Eine Hommage an die legendären Kannibalenfilme aus den 70igern.


Adam und Mace erkunden ein Gebiet, wo indigene Völker leben. Mit dem Ansinnen, sie für Gott zu bekehren. Doch die Eingeborenen haben da ganz andere Vorstellungen. Wer schafft es? 


Yes und genau so, wie damals die Filme, startet der Text und du sitzt mitten im Urwald.

Du hörst das Gezwitscher, Brüllen und Surren der Tiere. Die Hitze läuft dir den Rücken herunter. Und dann knackt hinter dir ein Ast und deine Nackenhaare stellen sich auf. Du fühlst die Augen auf dich und sie beobachten dich.


Auf gute 100 Seiten begegnen wir also Adam und Mace und dem Rettungstrupp. In der Kürze der Würze kann natürlich nicht jeder Charakter bis ins Detail ausgearbeitet werden. Trotzdem reicht es hier allemal, um sich gut mit den Rollen bekannt zu machen und sie einordnen zu können.


Die Story beginnt auch direkt recht blutig und es läuft tatsächlich ein innerer Film ab. 

Und hier kommt auch mein einziger Kritikpunkt, ich hätte gerne mehr der Szenen aus dem indigenen Volk gehabt, ganz wie in den Filmen. 

Das kommt mir hier leider etwas zu kurz. Mehr Kannibalismus, weniger Rettung 😉. Trotzdem ist das was geschrieben wurde völlig in Ordnung und man konnte Handlungsweisen gut nachvollziehen. 

Der Schreibstil macht es einem nicht mehr, direkt einzusteigen und das Geschehene ist gut zu verfolgen.


Von mir gibt es 4/5 🥩🥩🥩🥩 und an alle Fans der 70-80 Jahre Horrorstreifen, oder solche die es noch werden wollen, eine klare Leseempfehlung.

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Cover des Buches Cannibal Genocide (ISBN: B09HC856CM)
Cat78s avatar

Rezension zu "Cannibal Genocide" von Jean Rises

Was für eine verrückte Reise
Cat78vor einem Jahr

Eine Geschichte um Kannibalen da müsste ich einfach zugreifen.

Das Thema fasziniert mich einfach. 

Hier werden Fiktion und Fakten vermischt. Die Insel North Sentinal Island existiert wirklich und es gibt das Gerücht, dass die Bewohner der Insel Kannibalen sind. Fakt ist, fast jeder der die Insel betreten hat wurde von ihnen getötet. 

Um dieses Volk würde nun eine eher kurze Geschichte gebastelt. 

In den 120 Seiten kann natürlich kaum umfangreich auf die einzelnen Figuren eingegangen werden aber dennoch würde genug ihrer Vergangenheit beleuchtet um ihre Beweggründe nachvollziehen zu können.

Auch die Spannung kam nicht zu kurz, in einigen Szennen habe ich beim Lesen die Luft angehalten weil ich so mitgefiebert habe.

Eine klassische Rettungsmission, doch wie diese endet verrate ich natürlich nicht.

Die Story und die Erzählart führen mich ein Stück weit in die Filme der 70er und 80er zurück die ich in den 90ern gemeinsam mit meinem Vater gesehen habe. Daher hat mich das Buch in meine Kindheit zurück katapultiert in einer Zeit in der mein größtes Problem war welche Note ich in der nächsten Klassenarbeit schreibe.

Danke also für diese kleine gedankliche Zeitreise.

Wer also diese Art der Geschichten mag sollte dieses Buch unbedingt lesen für alle anderen könnte es der Einstieg in dieses Kultgenre sein. Es lohnt sich also so oder so.

Der Schreibstil war auch klar und gradlinig so, dass ich dem Ende schneller nah war als ich dachte oder erhoffte...na ihr wisst schon was ich meine.

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