Jean Rises

 4,2 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Endstation Hölle, Snuff.net und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jean Rises

Jean Rises ist verrückt – verrückt nach Horror. Comicnerd, Gamer, leidenschaftlicher Filmsammler, Buchhorter und mit über 60 Tattoos am Körper ein Mann mit bitterbösen schwarzen Humor. Geboren in den neonbunten Achtzigern kennt er nahezu jeden Horror und Actionfilm aus dieser Ära. Jean ist zudem seit Jahrzehnten fasziniert von Serienmördern, Okkultismus und Dämonologie, dies lässt er auch in seine tabulosen Werke mit einfließen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jean Rises

Cover des Buches Endstation Hölle (ISBN: 9783959578462)

Endstation Hölle

 (9)
Erschienen am 27.12.2018
Cover des Buches Snuff.net (ISBN: B0868VXGMQ)

Snuff.net

 (4)
Erschienen am 22.03.2020
Cover des Buches The forests have eyes (ISBN: 9798667104575)

The forests have eyes

 (3)
Erschienen am 17.07.2020
Cover des Buches Tales from the Dead (ISBN: B08297VTX6)

Tales from the Dead

 (2)
Erschienen am 02.12.2019
Cover des Buches Snuff Net (ISBN: 9783959577489)

Snuff Net

 (0)
Erschienen am 23.03.2020

Neue Rezensionen zu Jean Rises

Cover des Buches Snuff.net (ISBN: B0868VXGMQ)Susi180s avatar

Rezension zu "Snuff.net" von Jean Rises

sehr brutal und blutig ....
Susi180vor 2 Monaten

Die Zwillinge Nancy und Damian Kane verspüren eine unstillbare Mordlust, die sie quer durch Amerika führt. Ihr Wahnsinn hat Methode – bis sich der FBI-Profiler Dr. Mark Logan an ihre Fersen heftet …Inspiriert durch reale Ereignisse und Serienmorde, auf Spurensuche im Darknet - NICHTS IST HÄRTER ALS DIE REALITÄT! 


Die Autoren:

Jean Rises ist verrückt – verrückt nach Horror. Comicnerd, Gamer, leidenschaftlicher Filmsammler, Buchhorter und mit über 60 Tattoos am Körper ein Mann mit bitterbösen schwarzen Humor. Geboren in den neonbunten Achtzigern kennt er nahezu jeden Horror und Actionfilm aus dieser Ära. Jean ist zudem seit Jahrzehnten fasziniert von Serienmördern, Okkultismus und Dämonologie, dies lässt er auch in seine tabulosen Werke mit einfließen.

Elli Wintersun wuchs in einer kleinen Ortschaft in Süddeutschland auf. Damals wie heute werden hier noch Traditionen und gewisse Vorstellungen gepflegt, wie sich ein braves Mädchen zu verhalten hat. Bereits in ihrer Jugend verabscheute Elli Wintersun diese Konventionen und Klischees. Sie war fasziniert von Horrorbüchern und -filmen, von der dunklen Seite des Lebens, die wenig zur blank geputzten Vorstadtidylle passt, obwohl sie genau dort zu finden ist. Zum Schreiben kam Elli eher durch Zufall oder vielmehr glückliche Fügung. 


Meine Meinung:

Gleich ab den ersten Seiten bekommen wir die ganze Bandbreite von Perversitäten und Abartigkeiten geboten. Der Leser wird förmlich in diese Geschichte geworfen und es bleibt kaum Luft zum atmen. Mich hat die Brutalität bereits ab dem ersten Kapitel sehr überrascht. Der Schreibstil macht es dem Leser aber leicht der Geschichte zu folgen. Auch die wahren Tatsachen, die hier in diesem Buch verarbeitet werden, halten einen an der Geschichte. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven und sollte mit Vorsicht genossen werden. Wer Probleme mit Tierquälerei, Gewalt an Kindern und Kannibalismus hat, Finger weg. Davon bekommen wir hier eine ganze Menge geboten.


Dieses Buch besteht eigentlich aus einer reinen Mordorgie. Was das ganze dann aber noch abrundet sind die Thriller-Anteile. Wir haben Ermittler die versuchen das Morden zu stoppen und die Täter zu fassen. Auch bekommen wir Einblicke in die Arbeit des Kriminalpsychologen. Tolle Einwände die auf Tatsachen beruhen und sehr interessant waren. Auch verschiedene Täter-Arten und ihre Beweggründe werden hier aufgeführt. Coole Mischung zwischen Fiktion und Realität. Ein bisschen unrealistisch wie viel ein Mensch ertragen kann, ohne in Ohnmacht zu fallen. Aber das wäre wohl für die Geschichte nicht spannend gewesen. Das Ende war dann durchaus überraschend und lässt Spielraum für eine Fortsetzung.


Ich kann das Buch an alle Leser empfehlen, die es blutig, abartig und brutal mögen. Alle anderen sollten es nicht lesen. Ich habe schlucken müssen, an der ein oder anderen Stelle. Und würde das Buch daher erst ab 18 Jahre empfehlen. Von meiner Seite, eine gelungene Geschichte in diesem Genre.

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Cover des Buches Snuff.net (ISBN: B0868VXGMQ)Elimidas avatar

Rezension zu "Snuff.net" von Jean Rises

Snuff.net
Elimidavor 8 Monaten

Leseeindrücke:

Ich hatte große Erwartungen, da mich das Thema »Cyberkriminalität« schon etwas länger verfolgt. Das Darknet fasziniert mit all seinen abschreckenden Facetten, und wie es der Verlag so schön sagt: »Nichts ist härter als die Realität!« Also habe ich mir eine Lektüre erhofft, die mich schockiert, und meine Definition von 'Menschlichkeit' infrage stellt.

Leider durfte ich aber direkt am Anfang bemerken, dass eine Menge Potential verschwendet wurde, da das Autorenduo nicht in die Tiefe gegangen ist. Dem Leser wurde zwar schön erzählt, was den Zwillingen in ihrer Vergangenheit angetan wurde, es las sich aber sehr trocken. Auf 'Show don't Tell' wurde größtenteils verzichtet. (Beispiel: Er hatte Schlafstörungen – WIE äußern sich diese Schlafstörungen, WAS geht ihm dabei durch den Kopf? WOHER kommen diese Schlafstörungen?) Dieser Umstand würde mich normalerweise nicht großartig stören, bei diesem Buch tat es mir aber in der Seele weh. Warum? Weil der Plot genau meinen Geschmack trifft und die Charaktere eine Backstory besitzen, die es verdient, gehört zu werden.

Dieses Buch könnte Hardcore sein, wenn da nicht die Sache mit den verpatzten Gelegenheiten wäre. So konnten mich die Gewaltdarstellungen zwar entertainen, aber nicht wirklich fesseln. Mich interessiert die Gefühlswelt der Charaktere, denn wären die Autoren auf diese näher eingegangen, hätten die besagten Gewaltdarstellungen auch stärker gewirkt. Gefühle triggern manchmal härter als monoton ausgeführte Taten mit ein paar Fäkalien als Highlight. Ich will damit nicht sagen, dass die Gewalt sinnlos erschien. Ganz im Gegenteil. Was ich sagen will: Es wirkte zu abstrakt, drängte sich dem Leser nicht genug auf. Und gerade, weil es diesen True-Crime-Bezug hat, darf es beim Lesen ruhig ein bisschen wehtun.

Was ebenfalls zu kurz kam: die Einblicke in die FBI-Ermittlungen. Diese waren wirklich interessant, und wenn man aufmerksam gelesen hat, konnte man auch einige Parallelen erkennen. Das haben die Autoren wirklich meisterhaft inszeniert und ich hätte mir mehr davon gewünscht. Hier konnte man übrigens auch richtig gut erkennen, wie gründlich die Autoren recherchiert haben. Meine liebsten Stellen waren tatsächlich die, wo ein wenig über die Nischen des Darknets gesprochen wurde. Der Assassination-Market, zum Beispiel, hat der ganzen Sache noch etwas Würze verliehen. Solche kleinen Details können mich sofort begeistern. Allerdings muss ich dazu auch sagen, dass die Informationen ziemlich ungleich verteilt wurden. Erst in der zweiten Hälfte kam dieser Fachjargon wirklich zum Einsatz. Allgemein passte das Sprachprofil zwischendurch nicht ganz zum Kontext. Die Charaktere sprechen alle recht ähnlich, was natürlich nicht gerade für linguistische Diversität spricht.

An der Charakterentwicklung, habe ich inhaltlich relativ wenig auszusetzen, nur an der stilistischen Umsetzung scheitert es in meinen Augen. Mir hat die Tiefe gefehlt. Der erzählende Schreibstil hat den Charakteren meiner Meinung nach nicht gutgetan. Es geht mir übrigens nicht darum, ob ich gewisse Handlungen nachvollziehen kann, oder nicht. Mir geht es darum, dass ich beim Lesen etwas fühlen möchte. Etwas, was diesem stumpfen Konsum einen Mehrwert verleiht und mich zum Denken anregt. Ich lese nicht einfach nur ein Buch. Nein, ich lasse mich auf andere Perspektiven ein und versuche, zu verstehen. Das geht schlecht, wenn ich mir die Emotionen selbst dazu denken muss.

Zudem waren die Cuts nicht immer sinnvoll. Die Stellen, wo man wirklich Einblicke in das Innenleben der Charaktere erhalten hat, wurden in wenigen Absätzen abgehandelt, damit es auch schön flott mit der Handlung weitergehen kann. Dem Erzähltempo und dem Spannungsbogen tat dies natürlich gut, da das Risiko so minimiert wurde, dass sich eine Szene in die Länge zieht, aber es hat den Charakteren auch die Chance geraubt, dem Leser zu zeigen, WAS in ihnen vorgeht.

Nancy und Damian hatten beide ihre Momente, wo sie mich wirklich für sich gewinnen konnten. Ihre inzestuöse Geschwisterliebe lieferte Top-Material für einen zusätzlichen emotionalen Konflikt und ich finde es schade, wie wenig daraus gemacht wurde. Fast jede Andeutung einer Emotion hatte ihre Berechtigung, war für den Plot und die Entwicklung relevant, es hätten aber einfach ein paar Seiten mehr sein dürfen.

...

Urteil:

Dieses Buch hätte ein Jahreshighlight werden können. Drei Sterne gibt es für den wahnsinnig gut durchdachten Plot, das Charakterdevelopment, die allgemeine Inszenierung und den gut recherchierten True-Crime-Aspekt. Zwei Sterne ziehe ich aber aufgrund der erzählenden Schreibweise und des nicht immer stimmigen Sprachprofils ab. Der Stil hat mir das Leseerlebnis ein wenig verdorben, obwohl er sich doch sehr leicht und flüssig liest. Insgesamt komme ich jetzt aber auf gute 3,4 Sterne (+0,4 zur besseren Einordnung). Eine Empfehlung kann ich an jene aussprechen, die mit dem Genre 'Extremliteratur' noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt haben und gerne noch etwas Abstand zum Geschehen nehmen würden. Genreliebhaber kommen wahrscheinlich nicht genug auf ihre Kosten, die Storyline hat aber wirklich Potential.

...

T.C.P.

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Cover des Buches The forests have eyes (ISBN: 9798667104575)Lumiel_H_Noxs avatar

Rezension zu "The forests have eyes" von Jean Rises

Nichts bleibt ungesehen
Lumiel_H_Noxvor 9 Monaten


Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich dem Autor herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars danken. 

Beginnen wir doch erst einmal damit, wie wir diesen kleinen Horrortrip erleben dürfen. Erleben tun wir das Geschehen in der Vergangenheitsform aus der geliebten Erzählerperspektive , von der ich garantiert niemals genug bekommen kann. 

Der Autor zieht uns in ein äußerst atmosphärisches Unterfangen, welches durch Beschreibung der Gefühle, der Umgebung und der Geräusche sehr geprägt widergespiegelt wird. In meinen Augen eine absolute Stärke und Können des Autoren. Denn wie in einem gelungenen Film, erhalten wir den Spannungsbogen, der sich nicht plötzlich und völlig unerwartet an die Oberfläche begibt, nein langsames und gekonntes aufbauen ist hier der Schwerpunkt. Demnach ganz klar : Wer sich gerne gruseln möchte und den Reiz des Höhepunktes liebt, der ist hier genau richtig. 

Wir befinden uns im Mittelpunkt einer Truppe junger Leute, besser gesagt Touristen, die ihre wenigen Tage die ihnen noch verbleiben voller Abenteuer erleben wollen. Hierbei geraten sie an die Jungs, die ihnen nichts gutes wollen aber sicherlich auch keine schlimmen Absichten haben. Sagen wir es mal so: Das Mittel zum Zweck um überhaupt noch eine Chance zu haben, diese eine gewisse Mission zu meistern. Doch auch hierbei plagt sie schon das schlechte Gewissen. Somit sprechen wir hier von wirklich reinen Seelen.

Im Wald angekommen platzt somit die Bombe und für die eigentliche Rückkehr scheint es zu spät. Doch genau über diesen Wald streiten sich die Geister und die alten Geschichten die man sich über ihn erzählt. 

Als insbesondere unter anderem diese Thematik fiel, hatte ich sofort das Gefühl einige Assoziationen beim lesen zu erleben. Hierbei sprechen wir von bekannten Horrorfilmen wie zum Beispiel: Suicide Forest, Hostel oder gar The Hills Have Eyes. Ob der Titel daher sogar seine Inspiration nahm? Das bleibt wohl ein kleines Künstlergeheimnis, sollte ich den lieben Jean dazu nicht einmal innerhalb meines Blogs zu einem Autoreninterview drängen.

Schauen wir einmal außerhalb des hinterhältigen Verhaltens der zwei Männer die aus ihrem eigennützigen Interesse handeln und schauen uns einmal genauer die Truppe an, die wir im Verlauf verfolgen. Denn diese wird uns als Leser ziemlich schnell sympathisch und wir bauen einen guten Draht auf. Zumindest erging es mir so als ich mich immer weiter durch die Seiten wühlte. 

Charaktere wirkten auf mich sehr bodenständig und " normal" , sollte man dies so sagen können. Oftmals erlebt man eine unnatürliche Überheblichkeit des Protagonistin und ein Handeln, das als solches niemals im realen Leben stattgefunden hätte. Keine Gnade und keinerlei Mitgefühl spielen demnach auch oft mit. Doch all dies hat der Autor einmal komplett außen vor gelassen. Wir bekommen stinknormale Leute geboten, ein jeder wie du und ich und genau dieser kleine aber äußerst wichtige Aspekt macht die Geschichte glaubwürdig und realitätsnah und man entwickelt eine Form der Empathie. Vielen Dank für diesen feinen Pluspunkt an den Autoren. 

Natürlich wird die Hauptstory durch viele Ereignisse und besondere Thematiken ausgeschmückt. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich hier rauf nicht genauer eingehen. Doch ich kann euch eines versprechen: Szenarien der Brutalität bleiben uns auch hier in Sachen Horror nicht vorenthalten und auch dieses beherrscht der Autor ganz besonders. Mit einem besonderen Touch werden diese Szenen beschrieben und ausgeschrieben. Man befindet sich gefühlt mittendrin in dieser Gewalt. Man erlebt es durch detailreiche Ausarbeitung und die gnadenlose bildliche Vorstellung.

Da ich sehr viel in diesem Genre lese und teilweise bis hinüber in die extreme Literatur gehe, muss ich sagen können mich nur noch wenige dieser Dinge außerhalb des extremen für sich begeistern und doch hat man es hier geschafft mich zu fesseln. Der Spannungsbogen fällt kaum wirklich ab, ganz egal ob es sich hierbei um eine Actionreiche Situation handelt oder gar um das simple miteinander. Denn auch Dialoge wurden gekonnt niedergeschrieben und gut ausgewählt. 

Endlich mal kein großen Schwachsinn bei dem man sich hilflos an den Kopf fassen muss. 

Lediglich Richtung Ende hin, hat der Autor mit etwas verloren. Dabei könnte ich euch nicht einmal zu 100% verraten weshalb und warum. In meinen Augen entwickelt sich die Story in eine Richtung die meinen Geschmack einfach nicht wirklich fassen konnte. 

Beinahe ergab sich hierbei ein kleiner Mind-Fuck für mich, bis ich begriffen habe wo ich mich als Leser nun befinde und was wirklich Sache ist. Dies basiert natürlich nur auf reiner Geschmackssache und kann dem nächsten Leser schon wieder grandios gefallen.

Wer es also Freaky und etwas  abgedrehter mag , der ist auch in Sachen Ende hier gut aufgehoben und kommt sicherlich auf seine Kosten.

Der Schreibstil des Autoren in simpel und einfach gehalten. Wir verstricken uns nicht in irgendwelche Widersprüche oder gar in Logiklücken die mir als solches aufgefallen wären. 

Die Kapitel sind sehr gut unterteilt und haben eine angebrachte Länge um das Lesen für zwischendurch zu wehrleisten. 

Fazit: Was soll ich sagen? Ihr seht ein solides und wirklich gelungenes Horrorbuch für alle die Lust haben sich langsam Richtung Höhepunkt kitzeln zu lassen. Da es mein erstes Buch des Autoren ist, muss ich zugeben verstecken sich hier viele Talente, die das Buch und die Protagonisten sehr lebendig und realitätsnah werden lassen. Wir bekommen einen gekonnten Bezug als Leser und sind schnell voll dabei. Ich habe mich innerhalb der Seiten sehr gut aufgehoben und unterhalten gefühlt. Lediglich das Ende entsprach nicht so meinem Geschmack und büßt ein klein wenig an Punkten ein. Ein tolles erstes Buch der Autoren trotz allem und schlichtweg sicherlich zu empfehlen. Von mir 4/5 Fledermäuse.






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