Jean Sarafin , Ulrike Kleinert Die Nachtmahr - Traumtagebücher

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Inhaltsangabe zu „Die Nachtmahr - Traumtagebücher“ von Jean Sarafin

"Manchmal muss man zur Bösen werden, um alle zu retten, die man liebt." Liz, die seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante lebt, kommt endlich wieder auf eine normale Schule. Doch ausgerechnet Jonah, der sinnliche Grund für Liz langjährigen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, macht mit ihrem Stiefbruder gemeinsame Sache und versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar ... aber wie soll sie mit dem unerwarteten Interesse des verführerischen Stufensprechers Elijah umgehen? Oder damit, dass einige Mädchen einfach nicht mehr aus dem Schlaf erwachen und das Erbstück ihrer Eltern der Grund dafür zu sein scheint? Ausgerechnet diese Taschenuhr erregt die Aufmerksamkeit des begehrten Stufensprecher Elijah. Von ihm umworben und von Jonah verfolgt, wird Liz schließlich mit dem Grauen konfrontiert, über das ihre Familie seit Jahrhunderten wacht.

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  • Die Nachtmahr Traumtagebücher

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    Sylence

    Sylence

    05. February 2014 um 07:52

    Eigentlich bin ich ja wirklich kein Cover – Mensch, aber dieses Buch war eine reine Cover-Entscheidung. Hier hatte ich mich zuerst in diesen wundervoll gestalteten Umschlag verliebt, bevor ich überhaupt wusste, worum es geht. Als mich dann auch noch die Kurzbeschreibung überzeugte, wollte ich es unbedingt haben! Liz ist schon echt arm dran. Nicht nur, dass sie als Kind fast ertrinkt, nein, sie wird auch noch in ein Internat für Schwererziehbare gestreckt, weil alle sie für eine Lügnerin halten. Erst mit 15 darf sie zurück zu ihrer Tante, wo sie alles andere als ein warmes Zuhause erwartet. Selbst die Highschool ist nicht besser. Zickige Mädchen, langweiliger Unterricht und Treffen mit dem Schulpsychologen – und natürlich Jonah und David, ihre beiden schlimmsten Feinde. Als dann plötzlich seltsame Dinge um Liz herum passieren, beginnt sie nachzuforschen. Was hat es mit dieser Uhr auf sich? Und warum weiß niemand etwas genaueres über Jonah? Dabei bekommt sie ganz unerwartete Hilfe. Den ersten Großteil des Buches bestreitet ein Familiendrama und die Geschichte, eines Mädchens, das sich bemüht wieder ein normales Leben zu führen, wobei nichts um sie rum irgendwie normal ist. Sie kämpft gegen die Angst vor der Dunkelheit, versucht ihren streitenden Pflegeeltern aus dem Weg zu gehen und muss sich von ihrem Stiefbruder schikanieren lassen. Die Geschichte rollt wirklich sehr langsam an, denn erstmal kriegt man Liz und ihr Umfeld vorgestellt. Ich fand das eigentlich gar nicht mal so schlimm, denn die Autorin schafft es sehr gut, das Geschehen mit flotten Sprüchen aus Sicht der Protagonistin zu erzählen. Liz ist ein taffes Mädchen und wird einem recht schnell sympathisch. Sie ist frech, intelligent, nachdenklich und ein Freak. Als Leser bekommt man auch oft ihre weiche Seite zu lesen, so dass einem klar ist, dass sie keine knallharte, abgebrühte Heldin ist. Gestört haben mich ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen. Im ersten Moment ist sie super gut drauf und drei Sätze später kamen ihr die Tränen. Das fand ich etwas anstrengend, obwohl es vielleicht aufgrund ihrer Vorgeschichte und der Pubertät logisch wäre. Auch habe ich mich sehr lange gefragt „Warum braucht man eigentlich drei gutaussehende Typen, die Liz nerven?“. Aber die Frage löst sich dann ja im Laufe der Geschichte. Die brennende Frage, wer kriegt am Ende das Mädchen? Ich fand es etwas vorhersehbar, aber ganz schön gelöst. Ein kleiner Haken an dem ganzen Teenager-Highschool-Kram waren für mich irgendwann die Namen der ganzen Mädels. Bei kompliziertesten Stammbäumen in Fantasybüchern steige ich besser durch als durch die ganzen Rebeccas und Jessica und anderen Highschool-Diven. Ich glaube, da habe ich irgendwann die ein oder andere durcheinander geworfen und den Überblick verloren. Zum ersten Mal störte ich dann auch irgendwann die Ich-Perspektive etwas. Man erfährt ja nur, was Liz erfährt und das ist nicht viel. Die erste Hälfte des Buches werden nur Andeutungen gemacht und Liz und man selbst, weiß, dass etwas faul ist, aber man bekommt nichts gesagt! Das hat mich etwas frustriert. Natürlich muss man mit Informationen aufpassen und man will es ja auch spannend haben, aber das war dann doch zu viel des Guten. Außerdem hätte ich mir recht früh eine vollständige Rückblende gewünscht. Ich wollte die ganze Zeit wissen, was genau damals mit Jonah eigentlich passiert ist. Witzig – wenn auch unpassend – fand ich manchmal das „Verdeutschen“. So spielt das ganze zwar in einem amerikanischen Highschoolszenario, aber plötzlich hört die Protagonistin das Lied „Junge“ von den Ärzten. Fand ich irgendwie etwas ungeschickt und ließ mich kurz stolpern. Aber wahrscheinlich fällt so was vielen gar nicht auf. Am Ende muss ich noch mal auf die ganze Gestaltung des Buches eingehen. Sie ist einfach ein Traum. Nicht nur, dass das Cover total schön ist, auch innen sind die Seiten und Kapitel hübsch verziert, so dass es ein Augenschmaus ist. Macht sich definitiv gut im Regal und man sieht, dass viel Liebe und Mühe drin steckt. Eine Hardcover-Schmuckausgabe stelle ich mir wahnsinnig toll vor. Fazit: Im Großen und Ganzen hat mich „Die Nachtmahr Traumtagebücher“ gut unterhalten. Liz ist eine liebenswerte Protagonistin, die man gerne begleitet und die Idee, die dahinter steckt ist einfach mal eine ganz andere. Auch wenn die Dreieckskisten Typ-Mädchen-Typ irgendwie immer gleich gestrickt sind. Trotz kleinerer Mängel, blieb ich doch an der Stange. Ich glaube, das lag echt zum Teil an Liz coolen Sprüchen.

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    Twilight1996

    Twilight1996

    26. July 2012 um 19:35

    „Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun“ (Die Nachtmahr Traumtagebücher) Inhalt: Nach dem Tod der Eltern lebt die 16-jährige Liz bei ihrer Tante. Die letzten Jahre ging sie in ein Internat für Schwererziehbare, doch jetzt darf sie wieder auf eine normale Schule gehen. Schon am ersten Tag in der neunen Schule trifft sie auf Jonah, wegen dem sie in ein Internat für Schwererziehbare musste. Dieser macht zusammen mit ihren Stiefbruder David gemeinsame Sache und hat es auf Liz abgesehen. Liz versucht das Beste darauf zu machen und so gut wie möglich damit klar zu kommen. Doch schon bald geschehen richtig unheimliche Dinge: Einige Mitschülerinnen von Liz erwachen nicht mehr aus dem Schlaf und sie findet heraus, dass das Erbstück ihrer Familie daran schuld ist… Autorin: Jean Sarafin wurde in Welligton/Neuseeland geboren und verbrachte dort ihre ersten Lebensjahre. Im Alter von zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie ins Ruhrgebiet. Zurzeit arbeitet sie an Nachfolgebänden von „Die Nachtmahr Trautagebücher“ und zusammen mit ihrer älteren Schwester Daria an einem Science-Fiction-Abenteuer. Jean Sarafin lebt heute immer noch im Ruhgebiet. Eigene Meinung: Da ich manchmal eine richtige Coverkäuferin bin, stach mir „Die Nachtmahr Traumtagebücher“ mit dem für dieses Genre ungewöhnlichem Cover, sofort ins Auge. Mein Interesse war geweckt. Von Anfang an ist das Buch spannend und es bleiben viele Fragen offen. Dadurch möchte man die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen um weiterzulesen und die Lösungen für die offenen Fragen zu erfahren. Man wusste bei dem Jugendroman nie so richtig, wer zu den Guten oder wer zu den Bösen gehört. Dadurch blieben die Charaktere undurchschaubar. Die Hauptprotagonistin der Lektüre ist die 16-jährige Liz, die sehr glaubwürdig und sympathisch herüber kam. Sie erzählt in der Ich-Perspektive die Geschichte und ich konnte dadurch viel von ihrer Gefühls- und Gedankenwelt erfahren. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass er einfach gehalten ist und außerdem flüssig zu lesen ist. Kritisieren möchte ich an „Die Nachtmahr Traumtagebücher“, dass die Story manchmal sehr verwirrend ist und Logikfehler beeinhaltet. Sonst habe ich nichts zu bemängeln. Das Ende des Romans kam sehr plötzlich für mich – da die Seiten beim Lesen einfach nur so dahingeflogen sind, weil es so spannend war – doch ich fand es passend und freue mich auf den Nachfolger „Die Nachtmahr Wunschträume“, welcher voraussichtlich im Oktober 2012 erscheint. Empfehlen würde ich das Buch Jugendlichen ab 13 Jahren, sowohl Mädchen als auch Jungen, doch auch für Erwachsene ist hier einiges geboten. Insgesamt gebe ich dem Buch „Die Nachtmahr Traumtagebücher“ von 5 Monden 4,5 weil die Geschichte an manchen Stellen verwirrend war, doch sonst habe ich nichts Weiteres zu kritisieren. Ich kann euch den Roman nur empfehlen – lest ihn und lasst euch in die Welt von Liz entführen.

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    sabz

    sabz

    03. June 2012 um 17:42

    Klappentext: Schon am ersten Tag in ihrer neuen Schule stößt Liz auf Widerstand. Denn ausgerechnet Jonah, der Grund für Liz´vorangegangenen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar .. aber schon bald geschehen wirklich unheimliche Dinge. Als die ersten Schülerinnen nicht mehr erwachen, findet Liz heraus, dass ihre eigene Familie mehr als nur ein kleines Geheimnis vor ihr verbirgt. - Und ausgerechnet ihr liebster Fein soll das nächste Opfer werden. Um ihn zu retten, muss sich Liz mit einer bitteren Realität abfinden. "Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun" Inhalt: Liz ist gerade aus einem Internat für Schwererziehbare auf eine normale Schule gewechselt und lebt bei ihrer Tante, deren Mann & ihren Söhnen, wobei David einer deren ist, denen es Liz verdankt dass sie 1) fast gestorben wäre & 2) auf diese Schreckliche Schule musste. Auch hier macht Liz`Stiefbruder ihr das leben zur Hölle, doch sie schlägt sich Tapfer. Seit dem sie fast ertrunken wäre, plagen sie furchtbare Alpträume und sie leidet an Angstzuständen und Paranoia. Das einzig gute wieder unter den "normalen" Schülern zu sein ist, dass Liz ihre Taschenuhr wieder zurück hat, die ihr ihr Lieblingsfeind Jonah vor einiger gestohlen hat. Auch scheint es so, als würde man ihr langsam glauben anfangen, was damals wirklich geschehen ist und dass sie unschuldig nach Saint Blocks (Internat für Schwererziehbare Kinder & Jugendliche) musste. Und wie es mit Teenagern so ist, spielen die Hormone verrückt und Liz fühlt sich zu David - ihrem Stiefbruder & auch Jonah irgendwie hingezogen. Und als dann noch Elijah an die Schule kommt und den Mädchen nach der Reihe den Kopf verdreht, kann schließlich auch Liz ihm nicht gänzlich widerstehen, obwohl sie es wirklich mehr als nur versucht. Als dann an ihrer Schule nach der Reihe Mädchen morgens nicht mehr erwachen, nimmt Liz sich vor, der Sache auf den Grund zu gehen, denn sie bekommt das Gefühl nicht los, dass entweder sie, oder diese Mysteriöse Taschenuhr etwas damit zu tun haben könnten ... Liz erfährt somit einiges aus ihrer Vergangenheit, die Bilder ihrer Erinnerung werden immer klarer und auch die Gründe vor ihren verschiedenen ängsten, den Alpträumen etc. werden ans Licht gebracht. Und sie erfährt von dem Geheimnis ihrer Familie und von ihrem Schicksal, dass sie bald erwarten wird ... Meinung: Nachtmahr war für mich persönlich sehr schwierig zu lesen und ich habe auch beinahe ein Monat gebraucht, um es endlich zu beenden. Nicht dass die Geschichte nicht Spannend wäre .. das ist sie wirklich, und ich werde auch die andren Teile auf meine "Wunschliste" setzen. Das was mich am meisten gestört hat, waren die vielen vielen Fehler im Text. Sehr oft ein Wort zu viel, oder zu wenig .. oder eines, dass ganz und gar nicht hineinpasst. Ich musste oft ganze Absätze 2x lesen, um den genauen Sinn erkennen zu können, da eben viele Wörter nicht zusammen gepasst oder gefehlt haben. Vom Schreibstil selbt fand ich es gut, es wurde aus Liz`Sicht erzählt und auch den inneren Monologen konnte man gut folgen & die einzelnen Charaktäre gut voneinander unterscheiden und sich das typische "Kopfkino" während dem lesen einschalten. Also war das Buch - abgesehen von den Fehlern etc. - ganz gut :)

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    terii

    terii

    29. May 2012 um 13:26

    Inhalt: Obwohl die 16-jährige Liz die letzten Jahre auf einer Schule für Schwererziehbar verbracht hat, freut sie sich nicht wieder auf eine normale Schule zu gehen. Einerseits wäre da Jonah, der Grund warum sie sich auf einem Internat mit "kriminellen" Jugendlichen herumschlagen musste und dann noch ihr Stiefbruder David, der ihr das Leben noch mehr zur Hölle macht. Als Zugabe scheint es so als hätten sich die beiden zwielichtigen Jungen noch gegen Liz verbündet. Und was ist mit dem charismatischen Elijah? Jonah, David, Elijah - wer ist gut und wer ist böse? Als dann noch Mädchen einfach nicht mehr aufwachen forscht Liz auf eigene Faust nach - und wird mit einem uralten Familiengeheimnis konfrontiert... Eigene Meinung: Das Buch ist ein einziges Rätsel. Schon ab dem Prolog, der gut ein Dutzend Fragen aufwirft, die erst sehr spät beantwortet werden, wird der Leser ständig mit neuen Fragen bombardiert. Dieses Rätselraten ist das Highlight das Buches und hebt es so deutlich vom Rest der Young Adult Fantasybücher ab. Bis zum Schluß war ich mir nicht sicher, wer die Guten sind und wer die Bösen (wenn man das im 1. Teil überhaupt mit Sicherheit sagen kann :o). Liz ist ein sehr sympathischer Charakter und erstaunlich erwachsen. Ich hätte sie auf achtzehn geschätzt, dabei ist Liz "erst" fünfzehn, später sechzehn. Für ihr relativ junges Alter hat sie schon viel durchgemacht: Ihre Eltern sind Beide tot und sie lebt bei ihrer Tante. Ihr Onkel hat zwei Söhne von einer anderen Frau, wobei der jüngste Sohn David ihr das Leben mit seinen Streichen und seiner ruppigen Art erschwert. Nach einem Zwischenfall mit Jonah wird Liz des Diebstahls beschuldigt und auf eine Schule für Schwererziehbare geschickt - obwohl sie keinerlei Schuld trifft. Als sie wieder auf die normale High-School geht wird sie mit Jonah erneut konfrontiert, der wie die anderen zwei Jungen undurchsichtig wirkt. Erst am Schluss wird sein wahres Wesen ersichtlich. Elijah ist der dritte im Bunde und buhlt um Liz' Gunst. Der Stufensprecher ist sehr charismatisch, aber dennoch legt er ein äußerst verdächtiges Verhalten an den Tag. Es gibt also drei Jungen die um Liz schleichen und scheinbar Interesse an ihr haben - von einer Vierecksbeziehung kann man aber eigentlich nicht reden. Sie fühlt sich zwar zu allen hingezogen, aber am Ende des Romans scheint sie sich für einen entschieden zu haben, weshalb es wohl in den nächsten zwei Bänden kein Beziehungsdrama geben wird - hoffentlich. Leider habe ich auch noch zwei Kritikpunkte: Manchmal ist die Geschichte einach zu verwirrend. Ich musste einige Passagen zweimal lesen und stand immer noch mit einem Fragezeichen im Gesicht davor. Der zweite Punkt sind die Bands: Rammstein, Peter Fox,... Die Geschichte spielt in einer High-School (Amerika) und trotzdem kommen deutsche Bands vor, was ich ziemlich komisch und störend fand. Cover und Gestaltung: Das Cover ist nicht herausragend: Man sieht eine Gestalt mit Flügeln, ein schlafendes Mädchen, ein Pferd und natürlich die Taschenuhr, für die Liz auf das Internat geschickt wurde. Das Cover passt also zur Geschichte, aber Leute, die das Buch nicht gelesen haben sehen darin nur lose Bilder. Das "Nachtmahr-Traumtagebücher" ist beinahe schon ein Spoiler ;) Sonst hätte ich bis zum Schluss nicht erraten, dass es um Nachtmahre ging. Empfehlung: Die Autorin schuf mit ihrer Geschichte etwas das sich eindeutig von anderen Büchern abhebt. Wer keine Lust mehr auf den Mainstream Fantasy-Romance hat, wäre hier vielleicht an der richtigen Adresse. Bewertung: Alles in einem ist das Buch ein guter Auftakt einer Trilogie um Nachtmahre. Aufgrund von einigen Verwirrungen, die den Lesefluss erheblich gestört haben, vergebe ich 4 Herzen!

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    Sunnyle

    Sunnyle

    23. May 2012 um 20:34

    Kurzbeschreibung: »Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun.« Liz, die seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante lebt, kommt endlich wieder auf eine normale Schule. Doch ausgerechnet Jonah, der sinnliche Grund für Liz´ langjährigen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, macht mit ihrem Stiefbruder gemeinsame Sache und versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar ... aber wie soll sie mit dem unerwarteten Interesse des verführerischen Stufensprechers Elijah umgehen? Oder damit, dass einige Mädchen einfach nicht mehr aus dem Schlaf erwachen und das Erbstück ihrer Eltern der Grund dafür zu sein scheint? Ausgerechnet diese Taschenuhr erregt die Aufmerksamkeit des begehrten Stufensprecher Elijah. Von ihm umworben und von Jonah verfolgt, wird Liz schließlich mit dem Grauen konfrontiert, über das ihre Familie seit Jahrhunderten wacht. Meine Meinung: Das Buch "Die Nachtmahr Traumtagebücher" hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Schon der Prolog startet spannend. In diesem erfährt man, wie Liz vor Jahren fast ertrunken wäre und ein geheimnisvoller Schatten ihr mehr oder weniger das Leben rettet. Dieses Szenario ist ein ausschlaggebender Punkt für die gesamte Handlung. Hinzu kommt, dass die Autorin ab der ersten Seite immer wieder Andeutungen macht, aber nie konkret auf etwas eingeht. So war ich immer wieder aufs Neue am Rätseln, wer nun zu den Guten und wer zu den Bösen zählt, was es mit der Taschenuhr auf sich hat und weshalb sich die männlichen Protagonisten allesamt nicht wirklich schlüssig darüber sind, ob sie Liz nun mögen, oder ihr das Leben lieber zur Hölle machen wollen. Liz, durch deren Ich-Perspektive man der Handlung folgt, war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Ihre teils sehr zynische Art hat mir gut gefallen, weshalb sie bei mir schnell einen Stein im Brett hatte. Dieser Zynismus ist als Selbstschutz zu sehen, welchen sie sich in den 6 Jahren, die sie im Internat für Schwererziehbare verbringen musste, selbst auferlegt hat. Hierdurch ist ihr Handeln und Denken durchaus nachvollziehbar und auch authentisch dargestellt - immerhin ist sie ein gebranntes Kind (im wahrsten Sinne des Wortes). Die immer wieder gemeinen "Anschläge" ihres Stiefbruders und dessen Clique lässt sie nicht einfach so über sich ergehen, sondern sie setzt sich durchaus zur Wehr, was ihr einen starken Charakter verleiht, welcher sich von anderen nicht unterbuttern lässt. Doch eines bringt sie durchaus aus der Ruhe: vollkommene Dunkelheit und die ständig währenden Albträume in der Nacht. Nicht nur die Hauptprotagonistin, auch die Nebencharaktere Jonah, Elijah und David, sind interessant dargestellt. Alle drei sind zunächst absolut undurchschaubar. So erfährt man erst nach und nach, bei manchen sogar erst zum Ende, was es mit ihnen wirklich auf sich hat. Dies trifft auch auf die Handlung selbst zu. Denn diese lässt einen als Leser lange im Unklaren darüber, worauf genau die Autorin hinaus möchte. Die Stimmung ist gelegentlich düster, was den mysteriösen Handlungsstrang noch einmal untermauert und gut ins Gesamtbild und auch zum Cover passt. Trotz der ziemlich undurchsichtigen Handlung hat mich das Buch sofort gefesselt. Denn die Seiten lesen sich weder langweilig noch zäh, sondern haben mich stets miträtseln und mit Liz mitfiebern lassen. Die Autorin nutzt einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil und die mysteriösen Protagonisten, zu welchen auch Liz Tante und deren Ehemann zählen, lassen immer wieder neue Mutmaßungen zu. Ebenso wie Liz Schwärmereien für die drei männlichen Protagonisten. Mal ist es David, mal Elijah und auch Jonah kommt nicht zu kurz. Zur Verteidigung der Protagonistin sei gesagt, dass sie gerade erst 15 Jahre alt ist und kurz vor ihrem 16. Geburtstag steht. Die drei Jungs sind interessant, geheimnisvoll und gut aussehend beschrieben, weswegen ihr gelegentliches Anhimmeln durchaus nachvollziehbar und schnell verziehen ist, da es nie überhandnimmt. Zum Ende überschlagen sich die Ereignisse schon fast. Offene Handlungsstränge werden miteinander verknüpft und bislang unausgesprochenen Geheimnisse gelüftet. Schlag auf Schlag werden diese aufgedeckt und manche Vermutungen meinerseits wurden bestätigt, wohingegen ich mit anderen Handlungsverläufen in dieser Form nie gerechnet hätte. Da es sich bei diesem Band um den Auftakt der Nachtmahr Reihe handelt, ist es nicht verwunderlich, dass das Ende auf den Folgeband sehr neugierig macht. Denn längst nicht alles ist geklärt und die Fortsetzung verspricht sehr spannend zu werden. Und so warte ich gespannt auf den zweiten Band "Die Nachtmahr Wunschträume", welcher glücklicherweise im Juli 2012 noch erscheinen (und auf jeden Fall in meinem Bücherregal landen) wird. Mein Fazit: "Die Nachtmahr Traumtagebücher" ist ein durchaus gelungenes Debüt der Autorin Jean Sarafin. Mit der zynischen Protagonistin Liz, welche mich mit ihren lässigen Sprüchen desöfteren sehr zum Lachen bringen konnte, hat sie für meinen Geschmack genau ins Schwarze getroffen. Der mysteriös gestaltete Handlungsstrang hat mir gut gefallen, da ich hierdurch immer wieder Vermutungen angestellt, diese sich jedoch nicht immer bewahrheitet haben. Ich warte gespannt auf den zweiten Band "Die Nachtmahr Wunschträume" und hoffe, dass er an das tolle Debüt anknüpfen wird.

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    Jessi2011

    Jessi2011

    03. April 2012 um 20:24

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt sehr mysteriös und düster, was auf jeden Fall zu dem Buch passt. Auf ihm kann man nach und nach einige Einzelheiten erkennen, die in dem Buch eine Rolle spielen. Ein Blickfang ist auf jeden Fall die Taschenuhr zu Beginn jedes Kapitels, die in dem Buch eine große Rolle spielt. Das hat mir sehr gut gefallen. Liz – die Hauptprotagonistin – kommt in eine neue Schule, nachdem sie sechs Jahre in einer Besserungsanstalt für Schwererziehbare war. Ihre Eltern sind bei einem Brand umgekommen und nur hat überlebt und seitdem wohnt sie bei ihrer Tante Meg und ihrem Onkel Klaus. Liz merkt sehr schnell, das sie an der neuen Schule unerwünscht ist, denn ihr Bruder David und Jonah machen ihr das Leben zu Hölle. Liz als Hauptprotagonistin ist mir größtenteils sehr sympathisch gewesen, doch manchmal konnte ich ihre Gedankengänge und Taten nicht ganz nachvollziehen – diese waren mir einfach zu unüberlegt und vorschnell. Für eine Fünzehn- bald Sechzehnjährige, denkt Liz sehr tiefgründig und ist sehr emotional. Doch bei einigen Bemerkungen und Sätzen und wie sie sich zu bestimmten Situationen äußert, kommt dann doch die Jugendliche durch – das finde ich aber gut, denn so wirkt sie nicht ganz so perfekt. Oft hat mich die Wut gepackt, als ich gelesen habe, was Liz alles widerfährt. Unter anderem das Mobbing durch David und Jonah und wie David darauf reagiert, als Liz ihn darauf anspricht. Dafür, wie sie mit dem Mobbing umgeht, habe ich Liz jedoch wieder bewundert. Wie zuwider mir David am Anfang aber auch war, zum Schluss hin wurde er mir immer sympathischer, so komisch das auch klingt. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr verstehen, warum. Die anderen Protagonisten fand ich nicht so sympathisch, von ihnen erfährt man nur das Nötigste und deshalb konnte ich mich mit ihnen nicht so richtig anfreunden. Was ich bis jetzt noch bei keinem anderen Buch hatte, tauchte bei diesem auf. Die ganze Zeit während ich das Buch gelesen habe, hatte ich keine Ahnung, worauf die Geschichte hinausläuft. Man wird viel zum Raten und zum Vermutungen anstellen angeregt, doch auf das, auf was zum Schluss alles hinausläuft, wird wohl keiner so schnell kommen. Außerdem wusste ich die ganze Zeit nicht, ob ich weiter lesen soll oder nicht. Irgendwie war das Buch langweilig, weil nicht wirklich passiert ist, aber irgendwie musste ich doch weiter lesen, um zu wissen, was vielleicht noch passiert. Echt komisch. ;D Auf jeden Fall habe ich dann aber weiter gelesen, wie man unschwer an der Rezension erkennen kann. ;) Was das Lesen zudem noch etwas erschwerte, war die winzige Schrift des Buches. Ein wenig größer hätte ich besser gefunden. Das Ende war jedoch nicht ganz nach meinem Geschmack. Es wird zwar alles genügend erklärt und aufgelöst, aber meine Thematik beziehungsweise Genre ist das eher nicht. Deshalb gibt es drei von fünf Rosen von mir. Wer aber mysteriöse Geschichten gerne liest und es mag, zu rätseln und sich überraschen zu lassen, dem empfehle ich dieses Buch.

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    Marie1990

    Marie1990

    08. March 2012 um 13:13

    »Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun.« Liz, die seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante lebt, kommt endlich wieder auf eine normale Schule. Doch ausgerechnet Jonah, der sinnliche Grund für Liz´ langjährigen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, macht mit ihrem Stiefbruder gemeinsame Sache und versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar ... aber wie soll sie mit dem unerwarteten Interesse des verführerischen Stufensprechers Elijah umgehen? Oder damit, dass einige Mädchen einfach nicht mehr aus dem Schlaf erwachen und das Erbstück ihrer Eltern der Grund dafür zu sein scheint? Ausgerechnet diese Taschenuhr erregt die Aufmerksamkeit des begehrten Stufensprecher Elijah. Von ihm umworben und von Jonah verfolgt, wird Liz schließlich mit dem Grauen konfrontiert, über das ihre Familie seit Jahrhunderten wacht. "Die Nachtmahr Traumtagebücher" bilden den Grundstein zu der "Nachtmahr"- Reihe von Jean Sarafin. Die Handlung ist sowohl spannend, als auch interessant aufgebaut und fernab jeden Mainstreams. Bis zum Ende bleibt das Meiste im Dunkeln und offenbart sich dann mit einem Knall und fügt Ungeklärtes schlüssig zusammen. Während der 280 Seiten ist man stets am Rätseln, was es mit den Gegebenheiten auf sich hat und wird schließlich überrascht. Man ist zwar nicht ab der ersten Seite direkt im Geschehen, findet sich aber nach und nach gut ein. Was mich allerdings gewundert hat ist, dass die Protagonisten dieses Buches hauptsächlich deutsche Musik hören, die außerhalb Deutschlands nicht allzu bekannt ist, aber auf eine Highschool gehen und mit Dollar bezahlen. Daher stellte sich mir stets die Frage, wo der Handlungsort zu finden ist. Außerdem findet man im Laufe der Handlung etliche grammatikalische Fehler, sowie Gedankensprünge, die oftmals nicht so leicht nachzuvollziehen sind. Ansonsten kann man "Die Nachtmahr-Traumtagebücher" jedem empfehlen, der gerne mal etwas anderes liest. Die Protagonistin, Liz, ist ein sympathischer Charakter. Sie besticht durch viel Witzigkeit, aber auch eine emotionale Tiefe. Alle Charaktere dieses Buches sind anschaulich skizziert und man weiß nie, welche Geheimnisse sie verbergen oder wer er wirklich ist, denn nichts ist so, wie es scheint. Sprachlich ist es flüssig zu lesen und besticht durch eine große Portion Witz, die die Handlung zusätzlich auflockert. Jedoch ist der Fokus stets auf die Handlung gelegt, sodass man als Leser dem roten Faden gut folgen kann. Das Cover ist ein optischer Hingucker. Man entdeckt immer wieder Details, die in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen, welche gut in die Verschnörkelungen eingefügt wurden. Das Weiß bildet einen tollen Kontrast auf dem Schwarz und auch das Rot trägt einen großen Teil zu der interessanten und schönen Optik bei.

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  • Rezension zu "Die Nachtmahr Traumtagebücher" von Jean Sarafin

    Die Nachtmahr - Traumtagebücher
    gina1973de

    gina1973de

    24. January 2012 um 10:21

    Broschiert: 224 Seiten Verlag: Elysion-Books; ISBN-13: 978-3942602143 Kurzbeschreibung: »Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun.« Liz, die seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante lebt, kommt endlich wieder auf eine normale Schule. Doch ausgerechnet Jonah, der sinnliche Grund für Liz´ langjährigen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, macht mit ihrem Stiefbruder gemeinsame Sache und versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar ... aber wie soll sie mit dem unerwarteten Interesse des verführerischen Stufensprechers Elijah umgehen? Oder damit, dass einige Mädchen einfach nicht mehr aus dem Schlaf erwachen und das Erbstück ihrer Eltern der Grund dafür zu sein scheint? Ausgerechnet diese Taschenuhr erregt die Aufmerksamkeit des begehrten Stufensprecher Elijah. Von ihm umworben und von Jonah verfolgt, wird Liz schließlich mit dem Grauen konfrontiert, über das ihre Familie seit Jahrhunderten wacht. Meine Meinung: Da die Kurzbeschreibung den Inhalt des Romans eigentlich recht gut trifft, ohne dabei unnötig viel zu verraten werde ich mich auch darauf beschränken, den Roman als solches zu bewerten und verzichte auf eine eigene Zusammenfassung. »Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun.« so lautet der "Slogan" des Romans und der ist Programm! Als ich begann, den Roman zu lesen, war ich zunächst der Meinung, einen ganz "normalen" Young Adult Fantasyroman in den Händen zu halten. Interessant - aber nichts außergewöhnliches. Zu Beginn, so muss ich gestehen, war ich sogar ein wenig enttäuscht. Denn irgendwie war es nichts besonderes für mich. Doch zur Mitte des Buches kam die Wende und kurze Zeit später wurde ich bereits eines besseren belehrt. Die aus Wellington stammende und nun im Ruhrgebiet lebende Autorin Jean Sarafin hat es binnen kürzester Zeit geschafft, mich mit ihrem Roman zu fesseln und dafür gibt es einige Gründe: Zunächst einmal bedient sie sich eines fliessenden angenehmen Schreibstils, der mühelos lesbar ist und so das ganze Augenmerk auf die eigentliche Story lenkt. Die hat es wirklich in sich, denn nicht nur die Idee ist Klasse sondern auch die Umsetzung. Während des gesamten Romans weiss man eigentlich nicht wirklich, wohin die Geschichte führen wird. Wie Puzzleteile fügt man die Infos zusammen um kurze Zeit später wieder an seinen Erkenntnissen zu zweifeln und alles zu verwerfen. So schafft sie eine nicht enden wollende Spannung und kurbelt das "Kopfkino" damit ganz schön an. Erst zum Schluss kann man wirklich das Gesamtbild sehen und alles fügt sich schlüssig zusammen. Die Figuren sind anschaulich und lebendig beschrieben und man findet schnell Zugang zu den Personen. Sämtliche Charaktere sind nicht wirklich einzuschätzen, so weiss man erst sehr spät, wer welche Rolle spielt. Schwer kann man vorher sagen, wer zu den Guten oder den Bösen gehört und auch diese Tatsache macht den Roman so spannend. Gefühle werden ausdrucksvoll und lebensnah beschrieben. Hier möchte ich nicht nur Liz´s Gefühle zu Jonah, David oder Elijah erwähnen ( ja, auch hier ist man sich nicht wirklich im klaren, für wen sie sich entscheiden wird) sondern auch die leidenschaftslose Ehe von Meg und Klaus. Wie bereits erwähnt, man weiss wirklich bei Niemandem, wer oder was er wirklich ist. Ihr werdet euch wundern! Bis auf den, für mich, etwas schwachen Start muss ich aber sagen, dass ich zweifelsfrei einen lesenswerten Roman in den Händen hatte, auf dessen Fortsetzung ich mich bereits jetzt sehr freue. Wie gut, dass "Die Nachtmahr Wunschbücher" laut Amazon bereits am 23. Juli 2012 erscheinen sollen. Auch ein dritter Teil steht bereits in den Startlöchern. Der 23. september 2012 ist der geplante erscheinungstermin für "Die Nachtmahr Traumfänger" Wer gerne ein paar Seiten der "Traumtagebücher" lesen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die von Elysion Books zur Verfügung gestellte LESEPROBE... und mit ein bisschen Glück könnt ihr auf der Verlagshomepage sogar bis zum 31.03.2012 an einem tollen Gewinnspiel teilnehmen. Damit aber noch nicht genug - wem, wie mir, auch das Cover sehr gut gefällt, der kann sich auf der Verlagsseite auch noch ein tolles Wallpaper runter laden...

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