Leserpreis 2018
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Prolibris_Verlag

vor 2 Jahren

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Liebe Krimifreundinnen und -freunde,

wir suchen für die aktuelle Leserunde mutige Leserinnen und Leser, die gemeinsam mit dem Privatdetektiv Jo Barrus einen kniffligen Fall lösen wollen.

Das Buch
»Wie mir dett freuen tut, Herr Kommissar. Ham wa uns schon jedacht, datt Sie nich weit weg sein könn, wenn eene Leiche irjendwo inne Stadt herumliecht, wa.«
So wird Jo Barrus von seinem Lieblingsclochard Willi begrüßt. Nur ist er nicht mehr im Dienst der Polizei, sondern hat sich als Detektiv in der Stadt Brandenburg niedergelassen. Die Leiche, die Willi in den Ruinen des Pauliklosters gefunden hat, interessiert Barrus trotzdem. Es ist die eines jungen Mannes, Geliebter einer viel älteren Frau. Die hatte Barrus den Auftrag erteilt, ihren Liebhaber zu suchen. Nun steht fest: Er ist Opfer eines tödlichen Giftes geworden. Der Kriminalist in Barrus ist geweckt.
Mit Unterstützung der »illustren Sonntagsrunde« kommt er einem Medikamentenskandal auf die Spur. Sie führt in die Zeit vor der Wende. Einer der beteiligten Ärzte spielt ein falsches Spiel mit einem gefährlich hohen Einsatz …

Leseprobe

Der Autor
Jean Wiersch, Jahrgang 1963, gehört seit 1994 der Polizei des Landes Brandenburg an. Er lebt mit seiner Frau inmitten der Mark Brandenburg, am Ufer des wunderschönen Beetzsees. In der wasser- und waldreichen Region westlich von Berlin spielen auch seine bislang sechs Kriminalromane, die bereits im Titel einen deutlichen Bezug zu seiner Heimat tragen, der Havel: Havelwasser, Havelsymphonie, Haveljagd, Havelgeister, Havelbande und zuletzt Havelgift.

Die Leserunde
Was denkt ihr, wenn ihr euch das Motiv des Covers anseht?
Verratet uns eure Gedanken bis einschließlich 15. Juni 2017 und gewinnt mit etwas Glück eines von zehn Exemplaren des neuen Brandenburg-Krimis.*


*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension zu "Havelgift" verpflichtet.

Autor: Jean Wiersch
Buch: Havelgift

Antek

vor 2 Jahren

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Oh das hört sich nach einem spannenden Krimi an. Dir Zeit vor der Wende ist bestimmt super interessant und Dialekt und Regionalkolorit gibt es hier wohl auch.

Wenn ich mir das Cover ansehe könnte ich mir vorstellen dass man in dem alten Abbruchhaus gut Menschen gefangen halten könnte.

Thoronris

vor 2 Jahren

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Das Cover sieht aus wie ein typischer Lost Place, wo man als Geocacher aufpassen muss, dass man nicht aus Versehen neben einem Cache auch eine Leiche findet ... solche Orte haben mich schon als Kind magisch angezogen und ich bin froh, bisher nie eine Leiche gefunden zu haben! :D Aber ich würde gerne dem Privatdetektiv dabei zuschauen, wie er den Fall löst.

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ech

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3: Kap. 18 - Kap. 29
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Frau-Aragorn schreibt:
Mir geht die Geschichte zu schnell. Plötzlich ergeben dich zwei Handlungsstränge. Einmal die eher politische Thematik um die illegale Medikamentengabe und dann der Strang um den wirklich ziemlich abartigen Serienkiller. Beide Handlungsstränge hätten durchaus jeweils ein ergeben können, integrieren sich aber jetzt in einem Buch auf gerade Mal 200 Seiten. Ich bin gespannt ob dieser Handlungsaufbau noch sinnvoll zusammenlaufen kann. Ich befürchte, dass am Ende für mindestens einen der beiden Themen zu wenig Platz ist, werde mich aber gern vom Gegenteil überzeugen lassen.

Da kann ich nur zustimmen. Mir wird hier auch etwas zu viel in knapp 200 Seiten gepackt, ausnahmsweise wäre hier mehr auch tatsächlich mehr gewesen.

ech

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kap. 30 - Kap. 41
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Das Ende des Buches lässt mich nun ein wenig zwiespältig zurück.

Zum einen ist die Aufklärung der Morde absolut schlüssig, die Rückblenden aus dem Jahr 1951 werden gut in die Geschichte eingebunden, es ergibt sich ein absolut überzeugendes Gesamtbild.
Auch der Showdown zwischen Eva und Jo bringt noch einmal reichlich Spannung und Dramatik in die Geschichte und hat mir gut gefallen.

Zum anderen kommt aber, wie ja bereits zu befürchten war, die Geschichte mit den Medikamententests ein wenig zu kurz, insbesondere die Beteiligung des jetzigen Gesundheitsministers wird ja eigentlich nur angerissen, der gute Mann hat nicht mal einen eigenen Auftritt im Buch. Hier wird doch einiges an Potential liegengelassen, mit dem man sogar noch eine Fortsetzung schreiben könnte.

Insgesamt überwiegen aber die positiven Eindrücke, meine Rezension folgt dann in Kürze.

Bibliomarie

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kap. 30 - Kap. 41
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ech schreibt:
Zum anderen kommt aber, wie ja bereits zu befürchten war, die Geschichte mit den Medikamententests ein wenig zu kurz, insbesondere die Beteiligung des jetzigen Gesundheitsministers wird ja eigentlich nur angerissen, der gute Mann hat nicht mal einen eigenen Auftritt im Buch. Hier wird doch einiges an Potential liegengelassen, mit dem man sogar noch eine Fortsetzung schreiben könnte.

Ich finde auch, dass die Medikamentengeschichte allein den Roman auch getragen hätte. Dann hätte man besser auf die Verwicklungen von Ost und West und dem jetzigen Gesundheitsminister eingehen können.

ech

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Hier nun meine Rezension, die ich auch bei Amazon, Buch.de, Thalia.de, Was liest Du, der Bastei-Lesejury und im großen Bücherforum auf Literaturschock.de veröffentlicht habe:

https://www.lovelybooks.de/autor/Jean-Wiersch/Havelgift-1456686908-w/rezension/1470846615/

Danke, das ich hier mitlesen durfte.

Band 1 "Havelbande" ist direkt auf meinem Wunschzettel gelandet, auch an einem weiteren Buch mit Jo Barrus wäre ich durchaus interessiert.

MamiAusLiebe

vor 1 Jahr

Plauderecke

Ich bin zurück aus dem Urlaub und habe mich riesig auf Havelgift gefreut. Leider wurde diese nicht bei der Nachbarin sondern bei der Post abgegeben. Ich werde morgen gleich hinfahren. Leider wird es da wohl nur 7 Tage hinterlegt. Das ist dann aber schon 2 Wochen her. Ich hoffe es ist noch da und ging nicht zurück. :(
Ich melde mich dann nochmal.

MamiAusLiebe

vor 1 Jahr

Plauderecke

So ich war eben bei der Post und leider wurde es wieder zurück geschickt :(
Kam es denn schon an?
Die Unannehmlichkeiten tun mir echt leid.

Bibliomarie

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Ein herzliches Danke Schön an den Prolibris Verlag für dieses Buch. Ein interessanter und spannender Krimi, der mir gut gefallen hat. Zwar hätte ich den Nebenstrang mit dem exotischen Killer nicht unbedingt gebraucht, auch so hätte das Thema das Buch getragen, aber das Ende war schlüssig.

Hier nun meine Rezension
https://www.lovelybooks.de/autor/Jean-Wiersch/Havelgift-1456686908-w/rezension/1471370528/

Ich habe sie auch bei

Lesejury, Amazon, bücher.de, Thalia, Hugendubel, Wasliestdu, Whatchreading
eingestellt.

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