Jeanette Øbro

 4 Sterne bei 31 Bewertungen

Alle Bücher von Jeanette Øbro

Schrei unter Wasser

Schrei unter Wasser

 (22)
Erschienen am 23.05.2012
Schrei in Flammen

Schrei in Flammen

 (9)
Erschienen am 21.11.2013

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Rezension zu "Schrei unter Wasser" von Jeanette Øbro

Pageturner
patrick2804vor 2 Tagen

Katrine Wraa, eine Kriminalpsychologin, löst ihren ersten Fall bei der Kopenhagener Kriminalpolizei. 

Ich konnte kaum aufhören, diesen Krimi zu lesen, so daß er in zwei Tagen vom SUB zu den gelesenen Büchern gewandert ist. Das Autorenpaar hat einen typischen Pageturner geschrieben; im Grunde ist der Schreibstil noch nicht mal so besonders, aber spannend ist er. Wer wie ich Fan von Krimis aus Skandinavien ist, wird sich hier sehr wohl fühlen. Die beiden Protagonisten Katrine und Jens haben natürlich ihre persönlichen Probleme, aber wie in Skandinavien üblich, sind sie stets auf der Höhe, wenn es um die Ermittlungen geht. Für mich ist der Spannungsbogen, der in einem fulminanten Finale endet, sehr gelungen. Gefallen haben mir auch die Einschübe über eine junge Frau, die doch sehr gestört daherkommt.

Der einzige Mini-Kritikpunkt ist für mich die doch sehr klein gehaltene Anzahl an Verdächtiger, so daß relativ früh klar wird, wer hier am Ende der Täter ist. Daß das nicht zu Punktabzug führt, liegt daran, daß es trotzdem spannend bis zum Schluß bleibt.

Habe gerade das Geschriebene gelesen und gemerkt, wie oft das Wort spannend vorkommt...aber das ist der Krimi eben zu 100%!

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Rezension zu "Schrei in Flammen" von Jeanette Øbro

Endlich mal ein Krimi, der sich Zeit lässt
Frau-Aragornvor einem Jahr

Der zweite Fall für das sympathische Ermittlerduo Katrine und Jens.  Dieses Mal geraten die beiden direkt in einen Bandenkrieg,  von dem auch Jens Tochter Simon nicht unverschont bleibt...


Wie auch vom ersten Band, war ich nun auch vom zweiten Teil der Reihe um Katrine und Jens sehr angetan. Zu allererst muss ich sagen, dass ich es großartig finde, dass sich das Autorenteam sehr viel Zeit lässt, um die wirklich vielen Charaktere, die in den Büchern vorkommen richtig und authentisch auszuführen.  Manch einer würde das als langatmig beschreiben, ich finde es konsequent,  wenn man eine Reihe aufbauen will. Besonders die Nebenhandlung um die persönliche Beziehung zwischen Katrine und Jens gefällt mir sehr gut. 


Ich finde die Story ist wirklich gut und schlüssig aufgebaut. Für einen normalen Krimi sind die fast 600 Seiten wirklich viel, aber zusätzlich zu oben erwähnten Gründen empfinde ich es einfach nicht als Nachteil 150 Seiten mehr Geschichte zu haben, wenn sie denn gut und spannend aufgebaut ist, was hier der Fall ist. 


Leider ist dies seit 2014 das letzte erschienene Buch der Reihe. Ich weiß nicht, warum es nicht weitergeht, aber ich wäre sehr enttäuscht, falls dies eine endgültige Entscheidung wäre. Die Geschichte der beiden ist nämlich keinesfalls abgeschlossen,  sondern die Spannung zum Ende des Buches wurde noch erhöht. 


Falls dieses Ende also das Ende ist bin ich sehr enttäuscht,  da der Cliffhanger ziemlich groß ist. Da man ja aber die Hoffnung nicht aufgeben soll, gebe ich 5 von 5 Sternen, und hoffe auf eine Fortsetzung 

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Rezension zu "Schrei unter Wasser" von Jeanette Øbro

Spannend bis zur letzten Seite
Frau-Aragornvor einem Jahr

Katrine studierte in England und wurde zur Profilerin ausgebildet. Doch dann verschlägt es sie zurück in ihre Heimat Dänemark, wo sie mit dem sympathischen Ermittler Jens gleich einen scheinbar leicht zu lösenden Mord aufklärt. Doch es dauert nicht lange, und Katrine wird von ihrer Vergangenheit eingeholt...


"Schrei unter Wasser" ist das erste Buch der Reihe um Katrine und Jens. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich von beiden Protagonisten sehr begeistert bin. Natürlich hoffe ich auch, dass Jens Gefühle für Katrine im Folgeband noch intensiver werden und auch sie begreift wie gut sie zueinander passen. Starke emotionale Anbindung an das Buch erfolgt allein schon durch diese zwei Sympathieträger. 
Verstärkt wird diese Anbindung noch von der eindringlichen, bisweilen humorvollen und stetig spannenden Schreibweise.  Ganz besonders tragen dabei die Einschübe bei, die über eine unbekannte psychopathische Person handeln, die man aber erst ganz zum Ende zuordnen kann. 


Fazit: als Krimi betitelt erlebe ich dieses Buch eigentlich eher als Thriller, noch dazu als Pageturner.  Ich freue mich auf Band 2

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