Jeanette Øbro , Ole Tornbjerg Schrei in Flammen

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Inhaltsangabe zu „Schrei in Flammen“ von Jeanette Øbro

VOM DÄNISCHEN ERFOLGS-KRIMIDUO ØBRO & TORNBJERG, AUSGEZEICHNET VON JUSSI ADLER-OLSEN. Der neue Fall für Psychologin und Profilerin Katrine Wraa – direkt von der dänischen Bestsellerliste. »Mein Tod war grausam. Ich verbrannte in lodernden, verzehrenden Flammen, und nach der ersten Berührung von Feuer und Fleisch gab es kein Zurück mehr. Die Zeit blieb stehen. Die Unendlichkeit begann, und dann war Schluss.« Mitten in Kopenhagen wird einem ausgebrannten Auto die verkohlte Leiche einer Frau gefunden. Zum Entsetzen aller stellt sich heraus, dass die Frau noch am Leben war, als das Auto angezündet wurde. Wer war sie? Und wer wollte ihren grausamen, aufsehenerregenden Tod? Die Ermittlungen führen die Kriminalpsychologin Katrine Wraa und ihren Partner Jens Høgh in die Seelenabgründe von Tätern, Opfern, Gangstern und Mitläufern – die mit ihrer ganz eigenen Logik alles nur Erdenkliche versuchen, um ihr wahres Gesicht zu verbergen. »Ein Netz, das sich immer weiter zusammenzieht: teuflisch!« Børsen

Spannend bis zur letzten Seite

— Frau-Aragorn
Frau-Aragorn

Sehr spannend und fesselnd <3

— cookielover91
cookielover91

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  • Endlich mal ein Krimi, der sich Zeit lässt

    Schrei in Flammen
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    07. August 2017 um 11:51

    Der zweite Fall für das sympathische Ermittlerduo Katrine und Jens.  Dieses Mal geraten die beiden direkt in einen Bandenkrieg,  von dem auch Jens Tochter Simon nicht unverschont bleibt...Wie auch vom ersten Band, war ich nun auch vom zweiten Teil der Reihe um Katrine und Jens sehr angetan. Zu allererst muss ich sagen, dass ich es großartig finde, dass sich das Autorenteam sehr viel Zeit lässt, um die wirklich vielen Charaktere, die in den Büchern vorkommen richtig und authentisch auszuführen.  Manch einer würde das als langatmig beschreiben, ich finde es konsequent,  wenn man eine Reihe aufbauen will. Besonders die Nebenhandlung um die persönliche Beziehung zwischen Katrine und Jens gefällt mir sehr gut. Ich finde die Story ist wirklich gut und schlüssig aufgebaut. Für einen normalen Krimi sind die fast 600 Seiten wirklich viel, aber zusätzlich zu oben erwähnten Gründen empfinde ich es einfach nicht als Nachteil 150 Seiten mehr Geschichte zu haben, wenn sie denn gut und spannend aufgebaut ist, was hier der Fall ist. Leider ist dies seit 2014 das letzte erschienene Buch der Reihe. Ich weiß nicht, warum es nicht weitergeht, aber ich wäre sehr enttäuscht, falls dies eine endgültige Entscheidung wäre. Die Geschichte der beiden ist nämlich keinesfalls abgeschlossen,  sondern die Spannung zum Ende des Buches wurde noch erhöht. Falls dieses Ende also das Ende ist bin ich sehr enttäuscht,  da der Cliffhanger ziemlich groß ist. Da man ja aber die Hoffnung nicht aufgeben soll, gebe ich 5 von 5 Sternen, und hoffe auf eine Fortsetzung 

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  • Naja..

    Schrei in Flammen
    lovelywords

    lovelywords

    07. January 2014 um 20:19

    "Schrei in Flammen" fängt eigentlich ganz spannend an, hat sich dann aber im mittlerem Teil an vielen Stellen echt in die Länge gezogen, sodass ich relativ wenig Lust hatte weiterzulesen. Dies ist auch der Grund dafür weshalb ich so lange gebraucht habe um dieses Buch zu beenden. Trotz der eher langweiligen Mitte, spitzt sich das Geschehen am Ende dann zum Glück aber auch wieder zu gewinnt massiv an Spannung. Alles in Allem für mich ein eher uninteressantes Buch.

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  • Durchhaltevermögen ist gefragt

    Schrei in Flammen
    GuteMiene

    GuteMiene

    11. December 2013 um 13:04

    Der zweite Fall der Psychologin und Profilerin Katrine Wraa beginnt mit einer verkohlten Frauenleiche in einem ausgebrannten Auto. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Jens ermittelt Katrine und stellt ziemlich schnell fest, dass die Ermordete eine Prostituierte war. Das sympathische Ermittler-Duo und deckt illegale Machenschaften auf und ermittelt im Bandenmilieu. Fazit: mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn der 2. Teil etwas langatmiger war. Dass die tote Maja  sich selbst zu Wort meldet, fand ich ein bisschen gruselig und hat mich zwischendrin auch etwas verwirrt. Ein interessantes offenes Ende, vielleicht trifft man in einem Folgeroman noch einmal auf Jim..., wer weiß. Wie auch im echten Leben werden leider nicht alle Verbrecher gefasst. Das Ende macht auf eine Fortsetzung neugierig und durch die ganzen Andeutungen auf den vorherigen Fall werde ich diesen sicher auch noch lesen.

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  • Durchhaltevermögen verlangt!

    Schrei in Flammen
    Carina2302

    Carina2302

    22. November 2013 um 00:11

    Beschreibung: Mitten in der Nacht gehen in der Notrufzentrale von Kopenhagen mehrere Anrufe ein, die einen Brand melden. Als die Polizei vor Ort ist stellt sich heraus, dass ein Auto angezündet wurde. Zum entsetzen aller saß eine Frau in diesem. Der erste Test zeigt schnell, dass sie bei lebendigen Leibe verbrannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die junge Frau zu identifizieren stellt sich heraus, dass es sich um die Prostituierte Maja handelt. Das Ermittlerduo, bestehend aus Kriminalpsychologin Katrine Wraa und Kommissar Jens Høgh, muss sich nicht nur mit diesem Mord auseinander setzen, sondern wird auch mit Bandenkriminalität und illegalen Machenschaften konfrontiert. Meine Meinung: Das Cover finde ich wirklich klasse gestaltet. Denn die Flammen passen nicht nur zum Titel, sondern auch zur Geschichte. Wirklich sehr ansprechend. Es handelt sich hierbei um den 2. Fall um Psychologin und Profilerin Katrine Wraa. Ich habe den 1. Teil nicht gelesen, was aber kein sonderlich großes Problem dargestellt hat, da wichtige Dinge hier noch einmal kurz angerissen wurden. Ich muss sagen, dass ich so meine Probleme mit der Geschichte hatte. Die ersten Seiten haben sich sehr gut lesen lassen und auch die Ermittlungen am Tatort waren sehr spannend beschrieben. Danach wurden allerdings sehr viele Personen in die Geschichte integriert, die man einfach nicht zuordnen konnte. Die nächsten 200/300 Seiten hatte ich keine Ahnung, wie sie zu dem Mordfall passen oder wie sie überhaupt zu einander stehen. Es war doch sehr verwirrend. Das Buch ist in 4 Teilen gegliedert. Der Anfang von Teil 1 war wie oben schon erwähnt recht gut geschrieben. Danach war die Spannung aber nicht mehr vorhanden. Bis zur Mitte von Teil 3 wurde ich nicht so wirklich warm mit der Geschichte. Es war sehr langatmig, da mehr die Nebenschauplätze beleuchtet wurden, als der Mord selber. Es ging nicht wirklich voran und ich war zwischendurch wirklich sehr gelangweilt. Das Ende wiederum hat mir gut gefallen, konnte das Buch aber nicht komplett retten. Ein weiter kleiner Pluspunkt sind die in kursiv geschriebenen Zwischensequenzen der Toten Maja. Hier erfährt man von Beginn an immer wieder etwas über sie und ihr Leben. Das Ende des Buches lässt darauf schließen, dass es einen weiteren Band geben wird. Die Charaktere der Protagonisten haben mir gut gefallen. Vor allem die wissbegierige, ängstliche von der Vergangenheit gezeichnete Katrine hat dem Buch doch einen gewissen Charakter verliehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ihre Ausführungen zu lesen. Fazit: Die Idee der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Umsetzung dann allerdings nicht mehr. 200 Seiten weniger hätten sicherlich nicht geschadet. Das Ende und die Sequenzen haben das Buch ein wenig gerettet. Aber der Mittelteil war schon sehr schleppend. 

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  • Der 2. Fall von Katrine Wraa

    Schrei in Flammen
    claude20

    claude20

    21. November 2013 um 15:04

    Mitten in Kopenhagen wird in einem abgebrannten Auto eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Während den Ermittlungen in diesem Fall stellt sich bald heraus, dass die Frau noch am Leben war, als das Auto in Brand gesetzt wurde. Um den Täter zu finden, müssen die Ermittler die Identität des Opfers herausfinden. Aber der Name ist nicht das einzige, was Kommissar Jens Høgh und seiner Kollegin der Psychologin Katrine Wraa unbekannt ist. Es stellen sich noch weitere Fragen. Wer wollte den grausamen und öffentlichen Tod des Opfers und warum? Bei diesem Buch des Autoren-Duos Øbro und Tornbjerg handelt es sich bereits um den 2. Fall der Psychologin Katrine Wraa. Während der Lektüre erfährt der Leser einiges über das Leben der beiden Hauptermittler Wraa und Høgh. Die Idee dem Opfer auch eine Stimme zu verleihen und einige Gedanken von ihr zu hören, hat der Geschichte insgesamt immer wieder zu interessanten Einblicken ihres Lebens und ihrer Gefühlswelt verholfen.  Die Geschichte ist mit ca. 650 Seiten wirklich sehr umfangreich und sie hat an einigen Stellen auch die ein oder andere Länge, aber ich finde es nicht wirklich schlimm, da durch die ausführliche Erzählung die Hauptprotagonisten an Tiefe gewonnen haben. Bei einer Planung weitere Teile zu schreiben, ist diese Vorgehensweise meiner Meinung nach sehr sinnvoll, um eine Fangemeinde für Wraa und Høgh aufzubauen. Insgesamt hat mir die Arbeit bzw. die Zusammenarbeit der Ermittler Wraa und Høgh gut gefallen und ich bewerte diesen dänischen Krimi mit 8 von 10 Punkten. Teile der Reihe: 1. Schrei unter Wasser 2. Schrei in Flammen © claude

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