Jeanette Peters Schattenspiele

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Inhaltsangabe zu „Schattenspiele“ von Jeanette Peters

Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen.
Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet?
Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich?
Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken.
Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können.

Facettenreiche Jugend-Fantasy mit einem tollen Rezepte-BonBon aus der Hexenküche!

— Floh

Nette Geschichte, die mir etwas zu glatt und zu einfach in der Handlung ging.

— Tiana_Loreen

Eine packende Geschichte

— lesemaus1981

Toller Fantasy Roman! Alle Fantasy Fans sollten sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen lassen.

— Julie_Fray

Das nun dritte Buch, mit dem Sie mich als Leser fängt. und Wieder 5 von 5 Sternen

— kikisan

Eine gute Vermischung unserer realen Welt mit der magisch-mystischen der Hexen.

— Elenas-ZeilenZauber

Gut lesbarer Groschenroman für Jugendliche.

— Solaria

Für mich manchmal von den Emotionen nicht ganz nachzuvollziehen, trotzdem hatte die Idee hinter der Story was.

— Sorlana

Tolles Buch über Hexen, Magie und die erste Liebe. Mega spannend!

— Ramira

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  • Eine grandiose Welt der Hexerei, Mystik und Riten!

    Schattenspiele

    Floh

    Da ich mich in „Schattenspiele“ nicht erst noch vom schriftstellerischem Talent und Können der Fantasy-Autorin Jeanette Peters überzeugen musste, konnte ich mich sofort voll und ganz auf ihr neues Werk konzentrieren. Nachdem mich diese fantastische Autorin bereits mit ihren kontroversen Vampirgeschichten „Im Licht des Blutmondes“ und „Im Schatten des Eismondes“ besonders begeistern konnte, so war ich nun natürlich sehr gespannt auf ihren ersten Jugendfantasyroman. Jeanette Peters schuf mit "Schattenspiele" ihr Erstlingswerk im Bereich Jugendbuch und bietet eine grandiose Welt aus Hexerei, Magie und dunklen Mächten. Zum Inhalt: "Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet? Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich? Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken. Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können." Handlung: Durch „Das Buch der Schatten“ eingeleitete Kapitel in Form von Tagebucheinträgen werden wir nach und nach in eine mysteriöse Welt der Hexen geholt. Für Mia besteht eine große Zeremonie bevor, sie darf endlich in den großen Zirkel der Hexen aufgenommen werden. Doch ehe die Hexenweihe vollzogen ist, verschwinden Mitglieder aus dem Kreis. Ein allumschlingender Nebel bildet sich und reißt die Mitglieder fort. Für Mia wiederholt sich ein schlimmer Alptraum, denn vor Jahren hat sie ihren Großvater auf ähnlicher Weise verloren und Visionen drängen sich in ihren Geist. Der Blick dieser eisblauen Augen lässt Mia nicht mehr los und als dann auch noch ihre Schwester Emma verschwindet, steht für Mia fest, dass sie die Antworten auf all die Fragen finden muss um zu erfahren, in welche Zwischenwelt die Vermissten gefangen sind. Kann Hunter ihr eine Hilfe sein? Wird es dem Hexenzirkel gelingen den Bann zu brechen? Doch wie steht es um Hunter? Ist sein Bemühen auch ernst? Und die Gefühle? Kann Mia Will verzeihen? Eine Liebe wächst, die nicht nur Gefühle zu Tage führt, sondern auch Mia´s all verborgenen Mächte und Magie entblößt. Ein Spiel aus Feuer und Eis, aus Heiß und Kalt, aus Geben und Vergeben... Schreibstil: Die Autorin besitzt einen sagenhaft bildhaften, nahen und gefühlvollen Schreibstil. Ihr Jugendbuch liest sich sehr flott und bietet angenehme Dialoge, die nicht nur den Ton der jungen Leserschaft treffen, sondern auch Erwachsene sehr begeistern können. Hoch loben möchte ich die Gewissenhaftigkeit, mit der Jeanette Peters in die Welt der Hexen, Rituale, Mächte und Themen wie Liebe, Vertrauen und Verzeihen eintaucht. Viele kleine Botschaften und Lebensweisheiten lesen sich zwischen den Zeilen. Noch nie habe ich in einem Jugendfantasybuch eine solche Fülle an Atmosphäre, Stimmung, Flair, Spezialwissen, Details und Lebendigkeit gelesen. Wirklich faszinierend. Autorin J. Peters informiert den Leser gleich zu Beginn indirekt über die Vorgeschichten und Vergangenheiten der Protagonisten, besonders die von Mia. Wir nähern uns jedoch nur Häppchenweise an Mia, Will und Hunter und somit an die Herkunft der Hexen und das lange Geheimnis des Zirkels heran. Die Autorin Jeanette Peters spielt hier mit gekonnten Perspektivenwechsel um einzelne Handlungsstränge zu erschaffen und auch mal einen Blick zurück zu wagen. Schon in den ersten Seiten schafft Jeanette Peters eine Umgebung, die lebendiger und detailreicher scheint, als jeder Film. Sie erzeugt Kopfkino und magische Momente. Der übliche Fantasy-Romance-Mystery-young-adult- Roman ist es nicht, denn die Autorin begibt sich zunächst in den Alltag der Hexen und wandelt hier zwischen der normalen Welt des jugendlichen Alltags und den jahrelangen Praktiken des Zirkels. Mias Mutter leitet diesen Zirkel schon jahrelang, doch es besteht ein lang gehütetes Geheimnis, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen. So erleben wir Mias und ihre ersten Gefühle in der Liebe. Eine alltägliche jugendliche Welt der Hauptprotagonistin Mia, die zunächst alles andere als magisch oder prickelnd ist. Dann tritt neben Will auch Hunter in Mias Leben und die Autorin Jeanette Peters beginnt ein sagenhaft leidenschaftliches Spiel mit den Gefühlen und Anziehungskräften der Stars in dem Buch. Eine unmögliche und von Gefahr geprägte Liebe... Ein Wettlauf gegen die Zeit das Rätsel zu lösen und die Mitglieder des Zirkels zu schützen. Autorin Peters bedient sich einer ganz anderen Art des Fantasy, denn sie würzt ihre Story mit viel Spezialwissen der Alchemie, der Sagen und Mythen, der Hexenkunst und besonderen Rezepten zum Nachkochen. Die Autorin schreibt unheimlich facettenreich, erweckt lebhafte Bilder, konzentriert sich aufs Detail, formt wunderbare Dialoge und spielt mit der Phantasie der Leser. Sie trifft den Nerv der Zeit. Charaktere: Die Auswahl der Charaktere, bzw. der Hauptprotagonisten sollte das Herzstück des Romans sein. Dies ist hier leider nicht ganz so ausgeprägt. Meiner Meinung nach dominieren in diesem Roman eher die Schauplätze, als die Charaktere. Hier fehlt mir etwas die Nähe und Verbundenheit. Wir erleben die zunächst trotzige Mia, aus Ihrer Sicht wird der Roman überwiegend dargestellt. Mia ist eine Hexe und soll bald geweiht werden und in den Zirkel ihrer Mutter aufgenommen werden, Mia hat jedoch ihre Prinzipien und will ein ganz normales Leben führen. Diese Einstellung verdankt sie dem tragischen und viel zu frühen Tod ihres Großvaters und einem traumatischen Unfall. Dann tritt neben Will auch Hunter in ihr Leben. Hunter trägt ein Geheimnis. Will er sie wirklich nur schützen? Zusätzlich treffen wir viele Persönlichkeiten und gerade die fantastischen Wesen aus Hexen und Nicht-Hexen vereint zaubern eine berauschende Welt aus Haupt- und Nebenrollen, die ein Spiel mit dem Feuer garantieren. Neben all dem Übersinnlichen, hat mir der Part der Liebesgeschichte und all den Gedanken und Emotionen sehr gefallen. Jeanette Peters hat einen Pool aus Figuren erschaffen, die mit viel Sympathie bewegen, aber auch mit Antipathie aufwarten können. Einige Protagonisten nehmen im Laufe der Handlung einen ganz neuen Part ein und werden den Leser überraschen. Jeanette Peters Charaktere warten mit viel Sympathie auf, aber hier fehlt mir die Liebe zum Detail, die sie so schön an den Schauplätzen an den Leser bringt. Mia war mir stellenweise zu sprunghaft, sie ändert ihre Meinung und Haltung zu oft und wirkt daher eher etwas unstet und ich konnte mich kaum mit ihr identifizieren. Hier wäre eine Hauptprotagonistin, mit der man sich völlig verbinden kann und mit der man sich absolut identifizieren kann als Leser sehr viel weitreichender gewesen, schade, dieses Potential hat die Autorin leider nicht genutzt. Meinung: Die Autorin hat mit mir eine Achterbahn ans Laufen gebracht. Ständig wankte ich zwischen Kopfschütteln und gebannten Weiterlesen bis hin zu nicht mehr aus der Hand legen. Die grandiose und unbeschreibliche Atmosphäre und der junge und angesagte Schreibstil haben mich vollends begeistert. Mit ihrer Story, mit den sagenhaften bildhaften Schreibstil, mit den detaillierten Kulissen und der aufkeimenden Spannung hat mich Jeanette Peters ans Buch gefesselt. Der Showdown bietet ein Happy End und alle sind später glücklich und zufrieden. Seufz* Gerne hätte ich mir hier etwas mehr Pfiff und Dramaturgie gewünscht. Für mich gab es leider zu den vielen Stärken auch einige Schwächen, die mir einen Sternabzug gekostet haben. Die Autorin sticht dennoch heraus, hat definitiv einzigartigen Wiedererkennungswert und mich als Leserin gewonnen. Schwächen: - eine etwas zu sprunghafte Hauptprotagonistin - fehlende Tiefe bei wichtigen Protagonisten, obwohl so viel Potential da ist - ein etwas zu blumiges Ende im Showdown - die Ernsthaftigkeit der Gefahr kristallisiert sich nur schwach heraus Stärken: - unverwechselbare und traumhaft lebendige Kulissen und Schauplätze! Sagenhaft, ich bin begeistert! - interessante Einblicke im Bereich Alchemie, alte Sagen, Rituale, Mythen und Magie - junger und flotter Schreibstil - charakterisierte Dialoge, wunderbarer Sarkasmus, schwarzer Humor und hinreißende Liebe - ein spannender und gut konstruierter Plot -Leckere Rezeptideen zum Nachkochen (Hexenküche!) Die Autorin: "Jeanette Peters: Jeanette Peters lebt in der Nähe von Köln und hat mit dem Schreiben bereits in ihrer Jugend begonnen, hauptsächlich im Bereich Fantasy. Mit Schattenspiele hat sie ihren ersten Jugendroman fertiggestellt. " Cover / Buch: Das Cover ist wunderschön und passt zum Inhalt. Das Buch besitzt ein handliches Format und lässt sich überall gut lesen und mitnehmen. Tolles Schriftbild und ein Wechsel der Schriftarten in entsprechenden Passagen. Als Bonus darf man sich am Ende auf leckere Rezeptideen freuen, denen man schon im Buch begegnet ist. Fazit: Dieser Fantasy-Jugendroman hat mich in eine kurzweile Geschichte geholt, mich begeistert und sehr unterhalten.

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    • 5
  • Leserunde zu "Schattenspiele" von Jeanette Peters

    Schattenspiele

    Jeanette_Peters

    Hexen, Zauber, Rituale. Mias Leben ist geprägt von diesen Dingen. Doch ungefährlich ist es nicht, in einer Welt zu Leben, in der Mythos und Wahrheit so nah beieinanderliegen. Jeder ist willkommen und eingeladen dabei zu sein und jeder erhält die Chance zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Nichts weiter, schreibt lediglich unter dem Punkt: Ich möchte mitlesen einen Kommentar, oder stellt euch kurz vor. Unter allen Kommentatoren werden anschließend die Gewinner via Zufallsprinzip ausgelost. Zu gewinnen gibt es eine von fünf signierten Printausgaben. Start der Leserunde ist der 17.06.2015 Für all jene, die kein Glück bei der Verlosung haben sollten, hier noch ein kleines Schmankerl: Bis zum 27.06.2015 gibt es das Ebook noch zum vergünstigten Einführungspreis von nur 99 Cent (später 3,99 €). http://www.amazon.de/Schattenspiele-Jeanette-Peters/dp/3734783828/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1433564882&sr=8-1&keywords=schattenspiele+jeanette+peters (Kurze Information: Derzeit ist die Ebook-Version noch nicht freigeschaltet, dies wird jedoch in den nächsten Tagen geschehen) Auch die Autorin wird an der Leserunde teilnehmen und freut sich bereits auf eure Fragen und Kommentare. Das Buch: Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet? Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich? Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken. Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können.

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    • 447
  • Rezension zu "Schattenspiele"

    Schattenspiele

    Tiana_Loreen

    Nette Geschichte, die mir etwas zu glatt und zu einfach in der Handlung ging. Inhalt: Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet? Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich? Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken. Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können. meine Meinung: Hexen. Geheimnisse. Gefahr. Was will das Leserherz mehr? ^^ Dachte ich jedenfalls, denn ich habe einen Faible für Hexengeschichten und dementsprechend gespannt war ich auf Jeanette Peters Werk. Der Beginn war ja vielversprechend...bis auf eine kleine Tatsache: Es erinnerte mich total an Lisa J. Smiths „Das dunkle Spiel“. Der Titel „Schattenspiele“ machte diese Ähnlichkeit nicht gerade harmloser. Ich las dennoch weiter, wollte dem Buch eine Chance geben und so war es, dass nur die „dunklen“ Wesen ähnlich waren. Das der Prolog sehr ähnlich war, aber sonst die Handlung abwich. Warum das Buch „Schattenspiele“ heißt weiß ich aber trotzdem nicht, denn Schatten kommen vor, aber irgendwie fehlt mir das „Spiel“ dabei O.o Mia. Hunter. Emma. Ashley. Brandon. Kyra. Will…es gab Unmengen an verschiedene Charaktere, aber keinen konnte ich so richtig ins Herz schließen. Die Charakterisierung war so schwammig, denn man konnte sich die Personen zwar vorstellen, aber nicht mit ihnen mitfühlen. Was aber halb so schlimm war, denn diese Charakter hätte man gar nicht verstehen können, denn sie taten sowieso immer das, was man nicht erwartet. Die schüchterne Mia ist plötzlich wie ausgewechselt. Sie will plötzlich Dinge, die sie 200 Seiten davor nie wollte, nein, sich sogar dagegen aufgelehnt hat. Es konnte aufgrund einiger Ereignisse zu dieser charakteristischen Veränderung gekommen sein, aber plausibel klang das alles dennoch nicht. Die Charaktere waren da, weil man eben Personen für ein Buch brauchten, aber verstehen konnte man sie eigentlich nie so richtig. Die Schreibweise war zu Beginn angenehmer als zum Ende hin. Der Anfang war spannend und packend. Ereignis jagt Ereignis. Ohnmacht jagt Ohnmacht. Am Ende plätscherte es nur noch so dahin, selbst der große Show-down war im Vergleich zum Prolog sehr „Unshow-downhaft“. In der zweiten Hälfte des Buches fehlte mir einfach die Spannung, dafür gab es da viel unglaubwürdige und viel zu schnelle Amore...aber jeder wie es ihm beliebt. Ich versuchte es wirklich, die anfängliche Ähnlichkeit mit Smiths Werk zu vergessen, aber es ging einfach nicht und so fand ich eben andere Ähnlichkeiten... Es liegt an mir, an die Ähnlichkeiten, dass mich das Buch am Ende nicht mehr packen konnte, denn am Anfang war es zwar kurz ähnlich, aber dann anders. Das Ende wurde neben unsagbar viel Kitsch (ich mag Kitsch, wenn er gerechtfertigt ist) auch noch total vorhersehbar. Schadeee...der Beginn war so vielversprechend und dann flaute die Spannungskurve ab und erholte sich nicht mehr. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch. „Nett“ ein wirklich uncharmantes Wort, aber anders kann ich es nicht beschreiben. Es war nett zu lesen, aber am Ende war ich nicht traurig, dass es vorbei war, sondern eher schon froh. Mia war ein netter Charakter. Die Handlung war nett, aber mir fehlte einfach der richtige pepp. Die am Ende fehlende Spannung. Die undurchsichtigen Charaktere. Die bereits kennende Idee. All das sind Punkte, die mich gestört haben, auch wenn ich einige schöne und amüsante Lesestunden verbracht habe. Das Buch war nett, aber – für mich – nicht so besonders, wie ich erwartet hatte. Das Buch weiterempfehlen kann ich aber trotzdem, aber – Achtung – bitte nur lesen, wenn „Das dunkle Spiel“ von Lisa J. Smith nicht bekannt ist, denn sonst wird die Lesefreude geschwächt. Ich gebe dem Buch 2,5 von 5 Federn, da es nett zu lesen war, aber (unter anderem) zu einfach und glatt und einfach in der Handlung war.

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    • 3

    Floh

    06. August 2015 um 02:33
    Tiana_Loreen schreibt Warum das Buch „Schattenspiele“ heißt weiß ich aber trotzdem nicht, denn Schatten kommen vor, aber irgendwie fehlt mir das „Spiel“ dabei O.o

    Ich finde den Titel doch sehr passend. Ich denke, dass es sich um das Buch der Schatten bezieht, die Tagebucheinträge zu Beginn eines neuen Kapitels. Und da die Achterbahnfahrt der Gefühle und ...

  • Ganz solide Schattenspiele

    Schattenspiele

    JennaLightwood77

    Inhalt:Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet? Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich? Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken. Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können.   Bewertung: Dieses Buch lässt sich aufgrund des Schreibtstils und der relativ kurzen Kapitel schnell lesen und ist vor allem schön für zwischendurch. Es gibt kein langes Vorgeplänkel, sondern man lernt die Protagonistin Mia sehr schnell kennen. Mia selbst hat mir gut gefallen, da sie trotz ihres Schüchternseins in den richtigen Momenten Selbstbewusstsein und Stärke zeigt. Insgesamt finde ich aber, dass viele Charaktere in der Geschichte zu kurz gekommen sind. So bekam ich bei William überhaupt kein Gefühl für sein Wesen. Allgemein sind mir in der Geschichte zu viele Details weggelassen worden und manche Dinge nicht ausführlich genug gewesen. Einen Vorteil hatte das Ganze aber, denn dadurch enstanden keine langatmigen oder langweiligen Stellen. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut unterhalten. Die Rituale und Bräuche der Hexen haben mir in diesem Buch ebenfalls sehr gut gefallen. Die Autorin brachte Neues mit hinein und es wurde insgesamt schön anschaulich geschildert. So gab es auch die ein oder andere Szene, in der eine geheimnisvolle und teils auch gruselige Atmosphäre herrschte. Mias Visionen sind sehr gut geschildert und brachten schaurige Momente mit sich. Das Ende war teils sehr überraschend und kam unerwartet. Allerdings gab es am Ende einige Verhaltensweisen seitens Mia, die ich gar nicht verstehen konnte. Zudem wurde es mir an der ein oder anderen Stellen zu kitschig. Allerdings bin ich auch sehr kitschempfindlich :D Fazit: Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich denke es ist vor allem für Leser/Leserinnen, die der Meinung sind "In der Kürze liegt die Würze" gut geeignet.

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    • 2

    Jeanette_Peters

    17. July 2015 um 15:49
  • Schattenspiele

    Schattenspiele

    lesemaus1981

    Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf Mysteriöse Weise. Gemeinsam mit einem anderen Zirkel zu dem auch Hunter gehört, versuchen sie der Sache auf den Grund zu gehen. Doch irgendetwas stimmt nicht mit Hunter und Mia gibt sich die größte Mühe ihm aus dem Weg zu gehen. Plötzlich ist auch Mias Schwester verschwunden. Auf eigene Faust machen sich Mia und Hunter auf die Suche.....    Ich habe das Buch von Jeanette Peters an nur einem Tag durchgelesen, ab der ersten Seite ging es gleich sehr spannend los, so das ich das Buch nicht mehr weg legen konnte. Die Charaktere sind gut beschrieben, Mia ist ein 17 Jähriges Mädchen und verhält sich auch völlig authentisch mit ihren Stärken und Schwächen.  Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, ein lesenswertes Buch !!!

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    • 2
  • Spannung, Mystik, Hexerei

    Schattenspiele

    katze-kitty

    Kurz bevor Mia als vollwertige Hexe in ihren Zirkel aufgenommen wird, verschwinden verschiedene Mitglieder des Zirkels. Mia hat starke Visionen. Kann sie  gegen den Schattennebel ankämpfen. Wem kann sie vertrauen- wer ist Freund und wer Feind ? Was verbirgt Hunter ? Mia steht vor vielen Rätseln und dann verschwindet auch noch ihre Schwester... "Schattenspiele" von Jeanette Peters ist ein ein toller Jugendfantasyroman. Das Cover ist dunkel und mystisch gehalten. In der Geschichte  sind Runen, Rituale, Hexenzirkel und so weiter die Basis. Die Finsternis, der Schattennebel dringt in die Hexenwelt ein und fordert immer neue Opfer. Die Geschichte ist sehr spannend und ich habe sie in einem durchgelesen. Die Protagonistin Mia ist sehr sympathisch, wobei sie manchmal einfach Dinge hinnimmt und nicht hinterfragt. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist einfach,  flüssig und gut zu lesen. Genau richtig für ein Jugendbuch. Stellenweise ist es richtig gruselig und unheimlich. In verschiedenen Kapiteln erhält man von verschiedenen Personen einen Auszug aus derem "Buch der Schatten", einer Art Tagebuch. Dies hat mir sehr gut gefallen. Die Auszüge waren in jeweils einer anderen Handschrift geschrieben und ich fand es interssant in die Gedanken dieser Personen einzutauchen. Auch gibt es der Gesamtgeschichte mehr Tiefe und man versteht mehr Zusammenhänge und Beziehungen zwischen unterschiedlichen Personen. Am Ende des Buches befindet sich noch eine Rezeptesammlung verschiedener Gerichte und Getränke, die im Buch vorkamen. Fazit: "Schattenspiele" ist ein wirklich spannendes Fantasybuch , das nicht nur was für Jugendliche ist. Ich habe es sehr gerne gelesen !

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    • 3

    Avirem

    04. July 2015 um 07:49
  • Mysteriös und aufregend!

    Schattenspiele

    Julie_Fray

    Mia ist eine Hexe und soll bald in den Hexenzirkel aufgenommen werden. Endlich wird sie eine vollwertige Hexe sein. Doch dann verschwinden Mitglieder aus dem Zirkel. Sie werden von einem Nebel, dem Schattennebel, geholt. Und alles erinnert an ein Erlebnis, das Mia hatte: Ihr Großvater ist spurlos verschwunden  als Mia noch ein kleines Mädchen war und sie wurde mit vielen Verletzungen zurückgelassen. Bis heute ist ihr Großvater auch nicht wieder aufgetaucht. Zugleich wird Mia von Visionen geplagt, die mehr als real wirken. Und was hat es mit dem schweigsamen Hunter auf sich? Dann verschwindet auch noch ihre Schwester spurlos und die Lage spitzt sich dramatisch zu... Ich habe das buch "Schattenspiele" in einer Leserunde gewonnen und bereue es auf gar keinen Fall dort mitgemacht zu haben. Denn es hat sich gelohnt. Das Cover ist einfach umwerfend und in natura noch viel schöner. Es strahlt etwas geheimnisvolles aus und das Dunkle passt perfekt zum Inhalt des Fantasy Romans. Als ich dann die ersten Seiten gelesen habe, konnte ich es auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist fesseln und spannend. Es wurde lebendig, faszinierend geschrieben und etwas Mysteriöses liegt in der Luft. Die Charaktere sind super beschrieben. Mia mag ich sehr gern und Emma ist mir auch gleich ans herz gewachsen. Mir gefällt es, dass sich die beiden Schwestern wunderbar verstehen und sich nicht streiten. In der Familie sind immer alle füreinander da und keiner lässt den anderen im Stich. Generell herrscht auch in dem Zirkel eine familiäre Atmosphäre. Die Kapitel des Buches sind teilweise schon kurz, aber das macht nichts. Keiner der Charaktere kommt zu kurz und die Szenen sind auch schön ausgeschmückt. Es kamen oft Stellen, wo etwas überraschendes geschah und das hat dem Buch den Kick verliehen. Das Ende ist auch sehr schlüssig und mehr als gelungen, wenn es auch ein bisschen zu schnell kam. Doch leider find ich es schade, dass im Buch doch zu wenig Hexenmagie vorkam und es wohl doch zu sehr um den Nebel ging. Alles in allem: "Schattenspiele" ist ein sehr gutes Buch und ich kann es nur weiter empfehlen. Kurz gesagt: Das Buch ist klein, aber fein! Ich mag es auf jeden Fall sehr! :D

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    • 2
  • Im Hexenreich

    Schattenspiele

    dieDoreen

    Mia ist eine Hexe und steht kurz dem Ende ihrer Ausbildung. Beim zeremoniellen Kreisritual kommt ans Licht , dass Mitglieder ihres Zirkels verschwunden sind. Um ihnen auf die Spur zu kommen bedienen sich die Hexen der Weissagung und finden sich in einem düsteren Wald wieder, wo die Opfer von etwas Bösen verfolgt werden. Mia erkennt diesen Wald aus ihren Visionen und als dann plötzlich ihre Schwester verschwindet liegt es an ihr diese zu retten. Zunächst muss ich leider gestehen, dass ich mit den Hauptcharakteren gar nicht warm wurde, weder Mia, noch ihre Schwester oder der mysteriöse Hunter konnten mich überzeugen. Meiner Meinung nach sind die Figuren oft sehr flach geblieben und handeln sehr konfus. Oft konnte ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Buch ab 12 Jahre ausgelegt ist und ich wahrscheinlich ein wenig zu alt für die Zielgruppe war. Die Geschichte verliert sich zu oft in Banalitäten und zieht sich ab der Hälfte in die Länge, dies lässt die eigentlich anfangs sehr gut aufgebaute Spannung einbrechen und macht es mir somit schwer mich an das Buch zu fesseln. Schade, denn der Grundgedanke der Story hatte mir eigentlich gut gefallen und die kleinen Extras in der Geschichte waren auch eine nette Idee, wie zum Beispiel die Hexenrezepte am Ende zum Nachkochen. Ich habe das Buch etwas nach der Hälfte abgebrochen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte und ich irgendwann den Spaß am Lesen und die Spannung komplett verloren habe. 

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    • 2
  • Eisblaue Augen!

    Schattenspiele

    Ramira

    Mia ist eine Hexe und freut sich sehr auf die Aufnahme in den Hexen-Zirkel, den ihre Mutter leitet. Als Kind wurde sie schwer verletzt, traumatisiert und der Großvater verschwand spurlos. Nun passiert es wieder. Es verschwindet wieder eine Hexe spurlos und es taucht ein junger Mann mit eisblauen Augen auf, in den sich Mia verliebt. Doch was sind das für seltsame Visionen, die Mia heimsuchen? Und woher kennt sie die eisblauen Augen? Warum sind danach ihre Socken verschmutzt? Wer ist dieser abweisende Hunter und was hat es mit den Schatten auf sich? Fragen über Fragen. Wollt ihr Mia beistehen und Antworten suchen? Na dann los, es lohnt sich...! Ich bin völlig begeistert. Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde erhlalten und konnte nicht aufhören zu lesen. Ich habe es verschlungen. Es ist von Anfang an spannend, fesselnd und lebendig geschrieben. Realitätsnah. Mia ist ein normales Mädchen mit Schwächen und sehr liebenswert. Ich mag es, das sie und ihre Schwester Emma nicht rivalisieren, sondern sich einfach lieb haben. Die Autorin behält den roten Faden von Anfang bis Ende bei und löst alle Fragen auf. Es ergibt einen Sinn, endet schlüssig. Auch im Fantasy-Bereich kann es in sich eine Logik geben. Ich mag das nur so und Jeanette Peters ist das zu 100 % gelungen. Ich mochte die Protagonisten und war am Ende überrascht über die Handlung einer Person, die ich anders eingeschätzt hatte. Das fand ich gut. Ich hatte Kopfkino und wollte immer wiussen wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt fast genervt von dem Gedanken, zu den Abschnitten posten zu müssen oder so "Bagatellen" wie essen und schlafen verrichten zu müssen. Ich habe es dann auch gelassen und erst gelesen und nachträglich gepostet. Das Buch war zu gut um es dauernd zu unterbrechen. Es ist übrigens auch Null schnulzig. Es ist eine dezente Liebesbeziehung, die die eigentliche Geschichte nicht außen vor läßt. Meine fast 14jährige Tochter hat es vor 2 Stunden begonnen, fragte, ob ich nicht ein Brot ins Bett bringen kann, sie möchte lesen. Es wäre voll cool...;-) Fazit: tolles, spannendes Jugendbuch (und solche die im Herzen jung geblieben sind) über Magie, Hexen und die erste Liebe. Glasklare Kaufempfehlung. Leute lest es!!!!!!

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    • 4

    Ramira

    28. June 2015 um 20:23
    Ladylike0 schreibt Wow, dieses Buch kenne ich ja überhaupt nicht. Deine Rezi ist aber total gelungen, denn sie hat mich total neugierig gemacht! ♥ =)

    Das freut mich. Liebe Grüße

  • Der Nebel kommt...

    Schattenspiele

    Sorlana

    Mia, die kurz davor steht, in den Hexenzirkel ihrer Mutter aufgenommen zu werden, muss miterleben, wie Mitglieder aus diesem anfangen zu verschwinden. Sie werden von einem geheimnisvollen Nebel geholt und an einen sonderbaren Ort gebracht, den Mia in ihren Visionen sieht. Als plötzlich auch ihre Schwester Emma verschwindet, setzt sie alles daran, sie wieder zu finden. Dabei muss sie entscheiden, wer wirklich Freund oder Feind ist... Die Geschichte um Mia und ihre Freunde und Familie ist ein Buch, das einen schönen jugendlichen Schreibstil besitzt, der sich leicht lesen lässt. Die Kapitel werden dabei von einer Art Tagebucheintrag eingeleitet, die jeweils von unterschiedlichen Personen geschrieben sind. Am Anfang haben mir diese noch gut gefallen, gegen Ende wurde mir mit diesen aber zu viel Geschichte überbrückt und einmal einfach nur die Ereignisse wiedergegeben, was man eigentlich nicht unbedingt gebraucht hätte. Die Idee hinter der Geschichte hat mir ganz gut gefallen und war mal etwas anderes als ich demletzt gelesen habe, obwohl mich der Nebel irgendwie an die Serie "Lost" erinnert hat :D Jedoch hätte man etwas mehr auf die Dinge eingehen sollen, die es zu einer Hexengeschichte machen. Mir persönlich kam das etwas zu kurz, was aber vielleicht auch an der nicht so hohen Seitenanzahl liegt. Besonders gut konnte ich mich in Hunter hineinversetzen und auch die anderen Charaktere finde ich gut ausgearbeitet, aber mir waren Mias Gefühle ein Rätsel. Erst hegt sie Gefühle für Will und nach dem Autounfall fühlt sie sich auf einmal unwiderstehlich zu Hunter hingezogen. Nachdem sie sich dann auch im Hotel ziemlich stark an Hunter annähert, habe ich den Rest des Buches leider vergeblich auf eine Erklärung gewartet. Außerdem verzeiht sie am Ende ziemlich schnell Will, obwohl er sie zuvor so sehr bedrängt hat und hat Mitleid mit ihm, was ich auch nicht so ganz nachvollziehen konnte. Für ein Jugendbuch meist typisch gab es ein Happy End, das mich aber leider nicht ganz zufriedenstellen konnte. Es lief für mich am Ende alles etwas zu schnell ab und blieb etwas oberflächlich. Was mir jedoch besonders gut gefällt, ist der Anhang. Dort lassen sich die Rezepte für die im Buch erwähnten Gerichte und Getränke finden, von denen ich vielleicht auch mal etwas nachmachen werde :) Daher 3/5 Sternen von mir.

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    • 3
  • Jugenderinnerungen

    Schattenspiele

    kikisan

    Hat mich an die Bücher meiner Jugend erinnert, die ich damals schon mehrfach verschlungen habe. Dieses reiht sich bei Ihnen ein. Nachdem ich das Buch sorgfältig gelesen habe muss ich sagen, wie in den ersten Beiden Büchern hat es die Autorin geschafft mich mal wieder von einem Thema zu überzeugen, das so gar nicht meins ist. Packend, spannend und fesselnd beschreibt sie hier wie eine jugendliche Hexe ihre ersten Schritte in der Welt der Erwachsenen lebt und erlebt. Viel will ich nicht über den Inhalt der Geschichte schreiben, denn die muss man gelesen haben, aber es gibt punkte die ich durchaus erwähnt haben möchte. Gerade weil es ein Jugendbuch ist, ist es schön das gerade alles was magisch ist, kaum erwähnt wird. Junge Menschen sollen nicht mit einzelnen Ritualen und Halbwissen konfrontiert werden, es reicht das man weiß, dass Magie praktiziert wird. Ich finde diesen Punkt, auch wenn ich mir persönlich mehr davon gewünscht hätte, deswegen schon gut, weil damit die Leserin/der Leser eben nicht mit einer Thematik konfrontiert werden, die sie als jugendliche nicht einschätzen können im Normalfall. Zu den Charakterenen: Bemerkenswert und Seltenheitswert hier hat die Charakterentwicklung nicht nur der Protagonistin, sondern auch des zweiten Protagonisten (männlich) und der beiden Antagonisten im Buch. Es gibt wenig Autoren, die sich die Mühe machen die Protagonisten nicht auf dem Level des Bösen zu lassen als Gegenspieler, sondern auch diese weiterzuentwickeln und vor allem ihre Motive ganz klar herauszuarbeiten, ohne dass es hier zu offenen Fragen oder einem Konflikt käme. Was mir dabei sehr gut gefallen hat waren die Tagebuch oder Schattenbucheinträge der einzelnen Charaktere. Nicht nur das die Schriftart unterschiedlich ist, auch die Ausdrucksweise und der Stil unterscheiden sich hier. Sie sind ein essentieller Bestandteil, mit dem die Autorin aufzeigt wie sich die Charaktere im laufe der Zeit weiterentwickelt haben.Die Geschichte baut sich logisch auf, ist übersichtlich, und sprachlich, wie auch Inhaltlich eben für Jugendliche gedacht und geeignet. Wäre ich zwanzig Jahre jünger, würde ich das Buch mit der selben Begeisterung lesen, wie ich es jetzt getan habe. Bevor ich allerdings weiterschreibe wie wenig ich das Buch aus der Hand geben konnte, weiter im Kontext. Der verantwortungsvolle Umgang mit sich und seinem Leben ist ein weiterer Punkt der sehr angenehm subtil hineingebaut ist und jungen Menschen durchaus auch im realen Leben Entscheidungsalternativen bietet. Dies ist außerhalb jeglicher magischer Idee, sondern zeigt wie man trotz einer Situation in der die eigenen Wünsche, wie auch Verlangen und Bedürfnisse mit denen von anderen kollidieren, den Respekt beibehält, wieauch mit Rückgrad sein Gesicht wart. Sehr schön diesbezüglich war die Szene, in der der verantwortungsvolle Umgang mit Sexualität erzählt wird, oder aber verantwortlicher Umgang mit dem Auto. Das alles wird nicht mit erhobenem Zeigefinger eines Moralapostels oder Oberlehrers gezeigt sondern einfach durch Handlung. Die Geschichte hat daher auch kein klassisches Happy End, aber eines das dem Leser zeigt, "vertrau drauf, alles wird gut." und das wird es dann auch .... Ich freue mich darauf weitere Werke der Autorin zu lesen und bin schon sehr gespannt womit Sie mich in Ihrem nächsten Buch mit Überrascht.

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  • Magisch-mystische Hexen

    Schattenspiele

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Endlich mal eine mystisch-magische Story fernab von Vampiren und Werwölfen - dieses Mal geht es um Hexen. Die junge Autorin hat eine lockeren Schreibstil, der genau an den passenden Stellen detailfreudig ist und so Längen vermieden werden. Trotz allem wird eine Stimmung geschaffen und ich konnte mir alles genau vorm inneren Auge vorstellen. Diese Mischung aus normaler und magischer Welt ist prima gelungen und auch die andere Seite wurde lebendig präsentiert. Die Figuren sind lebhaft und authentisch und ich konnte mitfiebern - schloss manche ins Herz und mochte andere wiederum nicht. Der Plot ist gut gemacht und weist Wendungen und Überraschungen auf, die das Lesen noch mal interessanter machten. Denn die Spannung wurde sukzessive aufgebaut und zog den Leser nach und nach in ihren Bann, bis man das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte, weil einen die Neugier trieb. Vor allem das letzte Kapitel ist innovativ, denn dort findet man die Rezepte, der im Buch angesprochenen Speisen und Getränke. Das ist eine gute Idee und ich bin mir sicher, dass ich das eine oder andere testen werde. Alles in allem ein absolut gelungenes Werk und ich freue mich schon weiteres von Jeanette Peters zu lesen - eine Autorin, die man im Auge behalten sollte. Es dürfte klar sein, dass ich volle Sternzahl vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Kurz bevor Mia ihre Ausbildungszeit als Hexe abschließt, verschwinden Mitglieder ihres Zirkels auf mysteriöse Weise. Alle sind erschüttert und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Was aber hat es mit Mias Visionen auf sich, in denen sie sich in einem finsteren Wald wiederfindet? Und welches Geheimnis trägt Hunter, der verschlossene Besucher in sich? Zu viele Rätsel, die Mia lösen muss, um alles aufzudecken. Doch als schließlich Mias Schwester verschwindet, drängt die Zeit und Mia muss all ihre Kräfte mobilisieren, um Emma noch rechtzeitig retten zu können.

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  • Zwielichtvisionen und verschwundene Hexen

    Schattenspiele

    Solaria

    Gerade, als sich Mia zu einer vollwertigen Hexe weihen lassen will, kommt das Verschwinden eines Zirkelmitgliedes dazwischen. Im Grunde weiß sich keiner zu helfen, dennoch wollen die Hexen die Suche allein durchführen. So richtig viele Mittel und Wege stehen ihnen nicht zur Verfügung und die Einzige, die etwas Licht ins Dunkel bringen könnte, leidet an Vergesslichkeit oder ist der Ansicht, ihr eigenes Erleben müsste in den Hintergrund gestellt werden. Das Zusammenhänge bestehen, ist ihr nicht bewusst. Als die Leiche der Vermissten gefunden wird, greift Angst um sich. Es dauert nicht lang, und die nächsten Bekannten sind unauffindbar. Bis zur Mitte des Buches hat mich der angenehme Schreibstil getragen. Dann fand ich es, auch wenn überraschende Dinge geschehen sind, einfach nur langweilig und war nicht mehr wirklich daran interessiert, zu erfahren, wie alles ausgeht und auf welche Art und Weise die Gefahr gebannt wird. Dennoch hab ich die Geschichte zuende gelesen und muss sagen: mit dem Ausgang hätte ich nicht gerechnet. Alles in allem ist der Roman aber unterhaltsam und für Jugendliche sicher durchaus geeignet. Der Titel ist meiner Ansicht nach nicht wirklich passend. Auch das Cover bleibt für mich nach dem Lesen des Buches durch das Foto innerhalb des Runenkreises ohne Aussagekraft.

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