Jeanette Winterson Das Schwesteruniversum

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Inhaltsangabe zu „Das Schwesteruniversum“ von Jeanette Winterson

Zwischen den extrem gegensätzlichen Charakteren von Stella und Jove, Jove und Alice und dann Alice und Stella trägt sich eine ganze Weltgeschichte des Begehrens zu. Angesiedelt an Bord des Dampfers QE2, im New Yorker Hotel Algonquin, in Liverpool und in der österreichischen Vorkriegszeit, zwischen Geburt und Tod, Leid und Gelächter, schweift die Dreiecksgeschichte dieser Leidenschaft in andere Zeiten, Räume und Dimensionen.

nicht für Einsteiger

— alma
alma

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  • Rezension zu "Das Schwesteruniversum" von Jeanette Winterson

    Das Schwesteruniversum
    alma

    alma

    27. January 2010 um 07:58

    Liebe Leute, man [frau... blabla] muss schon ein ziemlich dickes Fell oder einen zumindest überdurchschnittlich trainierten Atem haben, um sich von Winterson [seit "Orangen" wissen wir, dass Sie ne ziemliche Hexe sein kann] nicht abshütteln zu lassen. Ja, sie palavert lang rum und schwadroniert ihre physikalisch-psychologisch-akribisch-ethymologischen Vermaledeichselungen daher, aber wenn Bereitschaft vorhanden, sich auf eben jene einzulassen [und möglicherweise einzusehen, dass es dafür dann doch nicht reicht] so kann hier von einem poetischen Liebesroman gesprochen werden, der bewegend, wenn auch leider mindestens in Teilen unbeweglich ist. Definitiv für mich kein Meisterwerk, denn mit wem redet eine Autorin, wenn nicht mit ihren Leserinnen? Ach so - Inhalt gibt eigentlich keinen, zwei Frauen und ein Mann dürfen ihre Aufwachsgeschichten schildern und an Hand derer belegen, warum sie sie komisch sind - alle drei sind in alle beide anderen verliebt und müssen raus finden, was sie damit anstellen. Huch Ein eher eingelebtes denn glückliches Ehepaar wird zunächst von einer der mehreren Affären Joves gerüttelt, doch als selbige Affäre sich dann in seine Frau verliebt und diese sich in sie, ist tatsächlich einer zu viel - ausnahmsweise der kluge, manipulative, narzistische Jove .. Verhandlungen werden geführt, Schuldfragen und -antworten auf- und verworfen, die Möglichkeiten menschlichen Liebens bemessen, Dominanz und Demut erprobt. Dies Buch scheint mir mit einem Male nicht gelesen, zumal historische, physikalische, atronomische Einschübe die Stringenz mindern und zu selten klar ist, wer hier eigentlich grade spricht - ein für meinen Geschmack etwas zu experimentelles Konstrukt, dennoch lesenswert und bisweilen gar erheiternd

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