Jeanette Winterson Der Alchemist von London

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Inhaltsangabe zu „Der Alchemist von London“ von Jeanette Winterson

Die Hitze verschlägt Jack den Atem. Im Labor des Magiers lodert ein mächtiges Feuer, zwei Jungen betätigen einen überdimensionalen Blasebalg. Der Magus wirft eine Handvoll Staub ins Feuer, und plötzlich erscheint seine Vision einer goldenen Stadt: London Bridge, St. Pauls Kathedrale, die Themse - alles aus Gold. Der dunkle Magus ist seinem Ziel so nah wie nie. Allein die Kräfte des Auserwählten Jack fehlen ihm, um seinen heimtückischen Plan in die Tat umzusetzen. Doch wird es Jack gelingen, den bösen Alchemisten aufzuhalten und London zu retten?

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  • Rezension zu "Der Alchemist von London" von Jeanette Winterson

    Der Alchemist von London
    sabatayn76

    sabatayn76

    27. March 2011 um 21:26

    Tempus fugit oder 'Bis die Zeit gekommen ist, ist die Zeit noch nicht gekommen' Inhalt: Jack ist gerade 12 Jahre alt geworden und soll am nächsten Tag als Lehrling bei einem Drucker und Buchbinder anfangen. Doch es kommt alles ganz anders, denn Jack wird von zwei düsteren Gestalten entführt und ins 'dunkle Haus' gebracht. Hier lebt und wirkt ein Alchemist, der sich Magus nennt und dem mehrere Waisenkinder dienen. Magus hat große Ziele, will Blei in Gold verwandeln und einen Homunkulus bauen - und dafür benötigt er Jack, der anscheinend ungeahnte Kräfte hat und eine Schlüsselrolle in Magus' Plänen spielt. Mein Eindruck: Beim Lesen kommt einem vieles bekannt vor und man fühlt sich an Geschichten wie Harry Potter, Frankenstein, Krabat, König Midas sowie Hans und die Bohnenranke erinnert. Dies hat mich sehr gestört, denn für mich war es fast so, als hätte die Autorin keine eigenen Ideen. Sobald eigene Ideen auftauchen, fand ich das Geschilderte oft obskur und wenig nachvollziehbar, bisweilen zu übertrieben oder zu gewollt witzig. Einige Aspekte fand ich außerdem gänzlich ungeeignet für Kinder, z.B. die durchsägten Wesen. Gestört hat mich auch die Tatsache, dass ich mich zu keinem Moment ins 17. Jahrhundert zurückversetzt fühlte, die Autorin die damalige Zeit nicht authentisch beschreiben und aufleben lassen konnte. Zu 'guter' Letzt finden sich Fehler im Buch, z.B. entsteht ein Pentagramm nicht durch 'zwei umgekehrt übereinandergelegte (...) Dreiecke', sondern es würde sich in diesem Fall um ein Hexagramm handeln, das gar nichts mir Magie zu tun hat. Mein Resümee: Eine wahre Enttäuschung!

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