Jeaniene Frost First Drop of Crimson

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Inhaltsangabe zu „First Drop of Crimson“ von Jeaniene Frost

You can run from the grave, but you can't hide ... (Quelle:'Flexibler Einband/13.05.2010')

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  • Tolles Spin-Off für Fans der Night Huntress Serie

    First Drop of Crimson

    trilliand

    06. May 2013 um 21:40

    Spade, der adelige Baron der Mortimer, unheimlich kultivierte und sexy Freund von Cat und Bones im Spin Off der Night Huntress-Serie in einer Hauptrolle – sehr vielversprechend! Der erste Spin-Off ist durchaus gute Arbeit der Autorin, wenngleich etwas mehr hätte daraus werden können. Die Rahmenhandlung ist gut, es gibt einige Action, sehr interessant auch immer wieder die Details am Rande, die offene Enden aus anderen Büchern der Night Huntress Serie erklären oder ergänzen. Spade als Held ist sehr ansprechend, als im Buch dann alte Bekannte auftauchten, hat er mir fast leid getan, es wirkte erst fast so, als ob ihm die Autorin praktisch nicht zutraute, die Geschichte alleine zu einem guten Ende zu bringen. Schlussendlich war es aber doch sehr nett, die Night Huntress Familie wieder vereint kämpfen zu sehen. Einziger Wermutstropfen: Denise als Heldin --- najaaa…nicht ganz so aufregend, wahrscheinlich weil sie für den größten Teil des Buches so „normal“ ist und durch vorhergehende Ereignisse zwar verständlicherweise traumatisiert, aber das tut dem Plot of nicht sehr gut und liest sich in immer wiederkehrenden Wiederholungen oft etwas nervig. Ja, und auch wenn es schön ist, dass Spade nun also seine Gefährtin gefunden hat, diese im Nachhinein konstruierte „Liebe auf den ersten Blick“ wäre nicht notwendig gewesen. Die Anziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren wäre auch so nachvollziehbar gewesen. Fazit: Für Fans der Night Huntress Serie ein Must-Read, ein guter Einstand der Autorin für das erste Spin-Off der Reihe, wenn auch durchaus ausbaufähig.

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  • Rezension zu "First Drop of Crimson" von Jeaniene Frost

    First Drop of Crimson

    Maria-M-Lacroix

    11. July 2012 um 20:42

    Die Grundidee der vom Dämon gezeichneten Denise und dem zunächst unterkühlt wirkenden "Spade" (den man aus der Vampire-Huntress-Serie schon kennt) in dieser Geschichte finde ich genial und die beiden Hauptprotagonisten hätte ... ja, hätten, wirklich das Zeug dazu ganz großartige Sympathieträger zu sein. Leider reicht der Witz und das Gefühl dieses Spin-Offs nicht an die Bücher heran, die ich sonst von der Autorin kenne ... aber vielleicht bin ich ja auch Cat-and-Bones verwöhnt ;))). Hier habe ich den Eindruck, dass die Autorin unter Druck geschrieben hat, um möglichst bald das Buch heraus bringen zu können. Schade um die tolle Idee. Etwas mehr Zeit hätten der Geschichte meiner Meinung nach wirklich gut getan ... Nach dem noch enttäuschenderen Nachfolgeband um Mencheres bleibt nur zu hoffen, dass Frost sich eine kleine Auszeit nimmt und sich dann wieder frisch an neue Projekte setzt ... von mir aus warte ich dann auch gerne noch ein oder zwei Jahre. :)

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  • Rezension zu "First Drop of Crimson" von Jeaniene Frost

    First Drop of Crimson

    SinjeB

    13. February 2011 um 21:18

    Weil mir das Buch so gut gefallen hat, übernehme ich hier die vollständige Rezi aus meinem Blog: Erster Ableger einer erfolgreichen Urban-Fantasy-Reihe, der zunächst nach Pflichtprogramm aussieht, aber schnell ein überraschendes Eigenleben mit unverkennbarem emotionalem Gepäck und viel Gefühl entwickelt. Aus dem Inhalt: Wer Jeaniene Frosts bislang 4 Bände umfassende Reihe um die Night Huntress Catherine "Cat" Crawfield und Crispin "Bones" Russell verfolgt, weiß natürlich, wer die Protagonistin von "First Drop of Crimson" ist, noch bevor man das Buch aufschlägt. Für die, die es aber nicht wissen, gibt die Autorin im Prolog einen kleinen Einblick und lässt auf nur 2 Seiten die letzten Augenblicke Revue passieren, die Denise MacGregor mit ihrem Ehemann Randy verbringen durfte, der kurz darauf der dunklen Welt der Vampire und anderen Geschöpfe aus Jeaniene Frosts Universum zum Opfer fiel. Nach dem tragischen Tod des Ehemannes ist es nur zu gut verständlich, dass sie genau dieser Welt den Rücken kehren möchte, auch wenn Halbblut Cat noch so sehr ihre beste Freundin ist. Ein Jahr später wird Denise, die aufgrund dieses Verlustes und eines weiteren Ereignisses, das sich bald darauf anschloss, unter posttraumatischer Belastungsstörung und Panikattacken leidet, wieder mit dem Tod konfrontiert. Sie erfährt von ihrem Cousin Paul, dass dessen Schwester und Mutter an einem Herzinfarkt verstorben seien. Im nächsten Moment segnet auch Paul im festen Griff eines Wesens, das Denise im ersten Moment für einen Vampir hält und mit Silbernitrat zu bekämpfen versucht, das Zeitliche. Denise gibt ihrem Impuls nach und versucht, Cat zu erreichen, um von diesem merkwürdigen Ereignis zu berichten, aber die einzige Person, die sie erreicht, ist Spade, ein alter Freund von Bones, den wir natürlich bereits aus den vier Bänden der "Mutterserie" kennen. Da sich Cat in Neuseeland aufhält, beschließt Spade, die Sache in die Hand zu nehmen, schließlich will er seine beiden Freunde nicht wegen einer Nichtigkeit, die vielleicht lediglich dem trauervernebelten Geist einer Sterblichen entsprungen ist, aus dem Ausland antanzen lassen. Als er allerdings bei Denise eintrifft, muss er feststellen, dass diese längst nicht irgendwelchen Hirngespinsten erlegen ist, sondern Besuch von diesem Wesen hatte, das sich als Gestaltwandlerdämon herausstellt, der sich sozusagen durch Denises Verwandtschaft getötet hat, bis er bei ihr ankam und sie für eine besondere Aufgabe auserkoren hat. Einer ihrer Vorfahren, Nathanial, hatte sich nämlich einst mit diesem Dämon, der im Englischen den Namen Raum trägt, im Deutschen aber wohl sinnvollerweise umbenannt wurde, eingelassen, es dann aber verabsäumt, seinen Part des Deals einzulösen, und es vorgezogen, sich aus dem Staub zu machen, und zwar so, dass selbst dieser Dämon ihn nicht finden konnte. Und genau dafür braucht er nun Denise, und Denise braucht Hilfe aus der Welt, mit der sie eigentlich nichts mehr zu tun haben will. Und diese Hilfe heißt Spade, der, als er mit ihr von einem Ort zum nächsten zieht, bald feststellen muss, dass der Dämon die Frau nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich auf besondere Weise gekennzeichnet hat, sodass sie nun auch für seine Spezies von Interesse ist ... Meine Meinung Ich bin ein Fan der Night-Huntress-Reihe von Jeaniene Frost, auch wenn mich die letzten beiden Bände nicht vom Hocker gerissen haben, mich aber immer noch auf das große Gesamtbild, das ich bei der Autorin stets vermute, hoffen lassen. Ich muss einräumen, dass ich noch nicht eine Zeile dieser Bücher auf Deutsch gelesen habe. Auf Empfehlung bin ich in diese Reihe hineingerutscht, und da ich gerade in meiner englischen Phase war und gesehen habe, dass es hier zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal zwei Bücher zu kaufen gab, hatte ich sie mir Ende letzten Jahres gleich alle vier in einem Rutsch gekauft. Um die Wartezeit auf Band 5, der im Februar 2011 erscheinen soll, zu verkürzen, sind in diesem Jahr zwei Spin-offs, nämlich im Winter "First Drop of Crimson" und im Sommer nun noch Eternal Kiss of Darkness erschienen. Wieder habe ich beide im Original besorgt, tue mich aber momentan mit dem zweiten Buch etwas schwer, nachdem ich die Denise-Geschichte schon vor einiger Zeit gelesen hatte. Leider zählt Mencheres zu den Charakteren, die mich nun nicht wirklich interessieren, aber vielleicht werde ich ja noch überrascht ... Ich sehe Ablegern meist höchst skeptisch entgegen, weil mir Geschichten, die "mal ganz anders sind" einfach lieber sind, als immer nur Geschichten aus einer Welt lesen zu müssen. Nun ist aber die Welt, die Jeaniene Frost um ihre eigentlichen Hauptcharaktere Cat und Bones in nur vier Bänden bereits sehr umfangreich geworden. Sie hat viele Nebencharaktere eingeführt, die mehr oder weniger wichtig und interessant sind. Über manche Entscheidungen habe ich mich zunächst künstlich aufgeregt, so beispielsweise über Vlad und vor allem über die Ghule, und mich dann aber wieder revidieren müssen, weil sie tatsächlich den Plot vorantrieben. Mittlerweile vermute ich, misstrauisch wie ich bin, hinter jedem neuen Charakter mehr. So war ich auch nicht überrascht, dass Denise und Spade ihre Geschichte bekamen, und dass sie gleich den ersten Ableger mit Leben füllen durften, hat mich ebensowenig überrascht. Immerhin sind beide Charakter die jeweils besten Freunde der eigentlichen Haupthelden der Frostschen Urban-Fantasy-Welt. Skeptisch machte mich allerdings die Tatsache, dass zunächst ganz offensichtlich auf eine der beliebten wie gehassten Mensch-Vampir-Beziehung hingearbeitet wurde, denn Protagonistin Denise ist nun mal einer der sehr wenigen Menschen, die bei Jeaniene Frost eine Rolle spielen und ihre Plots bislang auch als Mensch überlebt haben. Spade ist der rettende Vampir der Stunde mit alle Attributen, die sich die Leserin wünschen mag. Er ist dunkel, sexy und natürlich auch nicht ungefährlich. Nach ihrem Erlebnis, das eben nicht in die Welt der Sterblichen einzuordnen ist, blieb Denise nichts anderes übrig als sich an einen "Untoten" zu wenden. Alles andere hätte sie vermutlich in die Klapsmühle gebracht. Als Spade als Cat-Lückenbüßer auf den Plan trat, war natürlich mit Problemen zu rechnen, denn für ihn sind Menschen eher zu einem Zeitvertreib geworden, als dass er sie wirklich ernst nehmen würde. Gleichzeitig aber ist er so gar nicht wie Bones und gehörte für mich schon immer in die Kategorie der Vampire, die ein (bis zu diesem Buch noch nicht ganz klares) gewaltiges Päckchen mit sich herumtragen und das mit irgendwelchen besonderen Attitüden überspielen müssen. So war es doch recht überraschend für mich, dass er sich von Sekunde 1 an um Denise kümmerte, als gäbe es keine anderen oder wichtigeren Aufgaben auf Erden. Mit einer Engelsgeduld, die schon fast übertrieben ist, macht er ihre vollkommen menschlichen und nachvollziehbaren Panikattacken mit, erträgt es, dass sie sich auf ihn übergibt, und schafft es nebenbei auch noch, sich halbwegs im Zaum zu halten, als er merkt, dass er eigentlich auch noch was von ihr will, und zwar nicht nur unbedingt ihr Blut. Im Laufe der Geschichte, in der die beiden zwangsläufig viel Zeit miteinander verbringen und sich besser kennenlernen (sie sind ja nicht unbekannt aufeinander getroffen, wie das in anderen Romanen der Fall ist), wachsen sie auch mehr und mehr zusammen. Überhaupt konzentriert sich Jeaniene Frost in "First Drop of Crimson" wie gewohnt stärker auf die Interaktion ihrer Charaktere, sie lässt sie etwas tun und miteinander reden, ohne viel Wert auf Beschreibungen der externen Umstände zu legen. So erfahren wir zwar, wie die Protagonisten jeweils aussehen und was sie anhaben, müssen uns das Setting, in dem sie sich befinden, aber meist selbst vorstellen. Sehr gut gefallen hat mir, dass "First Drop of Crimson" in meinen Augen die Liebesgeschichte besser bedient als die Mutterserie. Denise ist erfrischend normal, weil sie eben ein Mensch ist. Man darf sie von vornherein nicht mit Cat vergleichen, schließlich sind Charaktere nicht austauschbar. Man kann ja auch im Obstsalat nicht den Apfel durch die Zwiebel ersetzen. Wer auf eine Kick-Ass-Geschichte nach dem Schema von Cat hofft, ist mit "First Drop of Crimson" wohl nicht gut bedient. Daneben geht die Autorin sehr behutsam mit dem Thema Verlust um, was die Geschichte deutlich realistischer macht. Denise und Spade dürfen erleben, dass es in der Liebe nicht nur Schwarz und Weiß gibt, sondern dass eine neue Liebe möglich ist, wenn man eine verloren hat, und zwar ohne dass das dem Fortbestand der ersten Liebe schaden muss. So sagt Spade zu Denise: "You'll always love him ... That doesn't die just because he did, or because you now love me. Your love for him is part of who you are. It's a beautiful part, Denise. Don't be sad of it, and I will never be jealous of it." Szenen wie diese machen den Roman "First Drop of Crimson" in meinen Augen tiefer und gefühlvoller als die action- und erotikgeladene Mutterserie. "First Drop of Crimson" ist in vieler Hinsicht anders, und gerade das hat mir sehr gut gefallen. Einen besonderen Pluspunkt bekommt die Erzählperspektive, denn die Ich-Perspektive bleibt Cat vorbehalten, sodass man Denise und Spade mit einiger Distanz beobachten kann, trotzdem in die Gefühlswelten beider eintauchen kann und damit nicht der eindimensionalen Betrachtung, die zwangsläufig beim Ich-Erzähler entsteht, erliegt. Die Entscheidung, die Erzählperspektive zu wechseln, ist durchaus zu begrüßen und lässt keine Verwirrung oder gar Vergleiche mit Cat und Bones aufkommen. Der Roman funktioniert mit den Hauptcharakteren der Mutterserie (die natürlich genau zur rechten Zeit und wohldosiert mit ins Geschehen eintreten, bevor die Welt wieder nur Denise und Spade gehört), aber er funktioniert auch ohne sie. Man muss sie nicht kennen, um dem Plot folgen zu können, auch wenn bekannte Charaktere auftreten. Die zusammenfassenden Informationen dürften für Neueinsteiger und Kenner gleichermaßen ausreichend sein und wirken nicht störend. Natürlich empfiehlt es sich für all jene, die die ursprüngliche Reihe bereits angelesen haben, aber Band 4, also Destined For An Early Grave bzw. auf Deutsch Der sanfte Hauch der Finsternis: Roman, noch nicht kennen, erst einmal diesen und erst im Anschluss das Spin-off zu lesen, denn es gibt einen kleinen, aber nicht ganz unwichtigen Spoiler. Die Titelwahl im Deutschen finde ich wieder einmal - Achtung: Ironie! - überaus gelungen, da er wieder einmal irreführend ist, denn die "Nachtjägerin" in Jeaniene Frosts übersinnlicher Welt ist und bleibt nun einmal die rothaarige Catherine "Cat" Crawfield. Jeaniene Frost wäre aber nicht Jeaniene Frost, wenn sie nicht auch für Dennis MacGregor eine Überraschung parat hätte und damit die vermeintliche Mensch-Vampir-Liebesgeschichte mal ganz flott aushebeln würde. Trotzdem macht diese Überraschung Denise keineswegs zur "Nachtjägerin". Fazit: "First Drop of Crimson" ist ein gelungener Auftakt zu vollkommen eigenständigen Geschichten aus der Night-Huntress-World und sollte auch als eigenständiger Roman ohne Vergleich mit der Hauptserie betrachtet und gelesen werden. Hier gibt es kein Original und keine Fälschung, es gibt eine Hauptserie mit ihren Hauptcharakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und nun gibt es eben zusätzliche Geschichten um Charaktere aus diesem Universum, die ebenso original oder originell sind und für sich selbst funktionieren. Jeaniene Frost zeigt hier, dass sie auch Nebenfiguren, die vollkommen andere Charakterzüge zeigen, mit genügend eigenem Material ausstatten kann und nicht zwanghaft in der Ich-Perspektive schreiben und aufsässige, in Slang und Argot vor sich hin fluchende Personen sprechen lassen muss, um den Leser in ihre Welt eintauchen zu lassen. Auf der Flucht vor dem Dämon Raum und der Suche nach Nathanial, die die Protagonisten nicht nur nach Las Vegas und Monaco führt, passiert nicht gerade wenig. Es wird gekämpft, gestritten, gehadert, gegessen, gebissen, aber es geht eben auch mit weniger rasanter Action und seltenerer und weniger einfallsreicher Erotik, dafür aber mit menschlichen Macken und Ängsten und umso mehr Gefühl.

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  • Rezension zu "First Drop of Crimson" von Jeaniene Frost

    First Drop of Crimson

    dreamer

    30. October 2010 um 14:39

    Blood will follow. Death will follow. It always does... . Denise ist nach Randys Tod vor über einem Jahr immer noch verstört. Sie meidet die gesamte Schattenwelt, Vampire, Ghule alles was sie an diesen grauenhaften Tag erinnert. Sogar ihrer beste Freundin Cat zeigt sie weit weniger als die kalte Schulter. Sie will vergessen...doch das gestaltet sich schwerer als sie dachte als ein Dämon anfängt ihre gesamte Familie abzuschlachten. Ein Gestaltwandler der sie markiert, sie zu einem verseuchten Menschen macht nur um jenen zu finden der für das ganze Drama verantwortlich ist. EInem Verwandten der Raum rief seine Rechnung aber nicht begleichen wollte. Nathaniel der sich seit dem Deal mit Raum, dem Gestaltwandler, untergetaucht ist. . Doch Denise kann das nicht alleine schaffen, sie braucht Hilfe, am besten von einem Unsterblichen. So bittet sie Spade um Hilfe, er ist ihre einzige Hoffnung ihren Verwandten zu finden und die tödlichen Fesseln die ihr der Dämon auferlegt hat abzulegen. Sie will wieder ein normales Leben ohne Tod, ohne Vampire...... . Aber da hat sie die Rechnung ohne ihr Herz gemacht. Den der Vampir ruft tiefe Gefühle in ihr wach. Er selbst war schon immer von der schönen Frau fasziniert. Doch haben die beiden überhaupt eine Chance. Denise hasst alles was mit den Vampiren zu tun hat? Kann Spade überhaupt einen Menschen lieben? Wird Denise der Dämonenessenz entkommen? Was ist mit der Droge der Vampire was hat es damit auf sich...... . FAZIT . Mit der Nighthuntress Spinn-Off Serie startet Jeaniene Frost einen weiteren Erfolg im Fantasygenre. Parallel zu ihrer Cat und Bones Reihe entführt sie diemal in die Welt der Nebencharaktere und mit Spade ist ein toller Anfang gemacht. . Leidenschaftlich, spannend und unvorhersehbar - dies sind die Worte um First Drop of Crimson zu beschreiben. Eine leichte Lektüre die vor Erwartungen und deren Erfüllung nur so strotzt. . Was mir am besten gefällt? Das ist wohl das wir endlich einen Einblick in die Welt der Charaktere um Cat und Bones kriegen. Denis war mir schon immer ein großes ? und Spade genauso. . Manche sagen es ist nicht ganz so gut wie die eigentliche Buchserie. Naja aber was soll Cat und Bones auch schon das Wasser reichen ist meine Meinung ^^ Also wer gerne gute, aktiongeladene Fantasy liest und die Nighthuntress Reihe liebt sollte die Spin off Bücher unbedingt lesen. Als nächstes geht es Mencheres der alten Mumie ans Leder - man kann gespannt sein. . Also 5 von 5 Sternen :)

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  • Rezension zu "First Drop of Crimson" von Jeaniene Frost

    First Drop of Crimson

    Hazeleye18

    23. February 2010 um 21:03

    Nach dem Tod ihres Ehemanns Randy, vor einem Jahr, hat sich Denise (Cats beste Freundin) vollkommen aus der Welt der Vampire,Ghule und anderer übernatürlicher Wesen zurückgezogen. Als dann aber nach und nach Denise Verwandte alle auf mysteriöse Weise sterben und Sie deren Mörder plötzlich gegenübersteht, ändert das alles in ihrem Leben. Vor langer Zeit hat der 19 jährige Nathanial, einer von Denise Vorfahren, einen schrecklichen Fehler begangen indem er einen Pakt mit dem Dämonen einging, der nun Denise Familie auslöschen will. Raum, der Dämon, will Nathanial zurück um ihn zu bestrafen, doch dieser hält sich leider unter Vampiren auf, wo Raum ihn nicht aufspüren kann. Also verlangt er von Denise, dass sie Nathanial findet, denn ansonsten droht er jedes einzelne Mitglied ihrer Familie umzubringen. Der Dämon brantmarkt Denise unter Schmerzen mit seinem Zeichen, was nicht nur zu Veränderungen in ihrem Körper führt sondern zudem, als eine Art GPS dient, mit dem Raum sie jederzeit auffinden kann. Denise versucht Cat anzurufen, doch nachdem Cat in den letzten Monaten von Ort zu Ort fliehen musste, hat diese ihre Nummer gewechselt. Die letzte Nummer die Denise findet und die ihr helfen kann ist die von Spade. Er schwört ihr zu helfen, selbst wenn das bedeutet, seinesgleichen zu zerstören. Denise weckt möglicherweise seine stärksten Sehnsüchte, aber Spade weiß, dass er gegen den Drang sie zu besitzen ankämpfen muss, wenn sie diesen Alptraum überstehen wollen... Also erst einmal muss ich mich als ein absoluter Fan von allen J.Frost Büchern outen.^^ Jedes ihrer Bücher ist spannend, erotisch,sarkastisch, lustig und im Vampir-Genre nicht zu überbieten (Jedenfalls für mich.) In ''First Drop of Crimson'' dreht sich die Geschichte dieses mal um Spade und Denise, die zwar nicht ganz an Bones und Cat rankommen, aber trotzdem fantastische Charaktere sind. Spade ist ein absoluter Gentleman, dessen einzige Schwäche wohl Denise ist. Auch dieses Buch bietet wie immer viel Romantik, Ironie, Sex und Wendungen, die für eine Portion Spannung sorgen. Im nächsten spin-off wird es übrigens über Mencheres gehen, worauf ich mich schon seeeehr freue :D

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