Jeaniene Frost Halfway to the Grave

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Inhaltsangabe zu „Halfway to the Grave“ von Jeaniene Frost

Catherine Crawfield has more than a few skeletons in her closet. Most people just think of her as a loner; the illegitimate daughter of the town floozy. But Cat has a good reason for keeping her father s identity a secret. Being the child of a vampire isn t something you want to broadcast around town. So Cat keeps to herself during the day and at night, she patrols the darkest parts of town, slaying any and all vamps that get in her way, determined to take revenge on the creatures who ruined her mother s life.§But when Cat is captured by Bones, it s clear that the master vampire has a few things to teach her. Teaming up with one of "them" wasn t in her plan, but Cat is never one to miss an opportunity and this partnership will definitely work to her advantage. Now that the stakes have been raised, Cat and Bones are faced with the most difficult fight of all, as they battle their enemies--and their attraction for each other.

Vampirjägerin mit Rachegedanken trifft auf Vampir-Kopfgeldjäger. Unterhaltsame Lektüre mit erotischen Szenen.

— Katharina_Rambeaud
Katharina_Rambeaud

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    Halfway to the Grave
    Aribeth

    Aribeth

    09. March 2014 um 21:08

    Seit Twilight ist ja sozusagen der Vampirboom ausgebrochen - Bücher, Filme, Poster, Spiele, Tassen, Becher, Schlüsselanhänger...sie sind überall, denn jeder möchte etwas vom Kuchen abhaben. In der Büchersparte sind sie vor allem in Bereich Dark Fantasy und Romantasy vertreten. Aber wie das des öfteren so ist, wenn von etwas eine Überfülle vorhanden ist, sind die meisten Bücher nichts weiter als Teil des Einheitsbrei. So Standard, dass man, selbst, wenn man noch nicht sonderlich viel in der Richtung gelesen hat, sagen kann: Öhh...das kenne ich schon/habe ich schon mal gelesen... . Zum Glück kann man diese Missgriffe leicht anhand der Zusammenfassung am Buchrücken erkennen und meiden. Doch manchmal täuscht der Schein, denn auch diese Beschreibung klingt sind sonderlich berauschend. Was mich abschreckte war das Klischee der schönen Protagonistin, die sich in einen perfekt anmutenden Unoten verliebt...Ist Halfway to the Grave also nicht besser, als der ganze andere Einheitsbrei? Ja und Nein, würde ich sagen. Zum einen ist die Idee eigentlich recht erfrischend (auch nicht neu, aber besser umgesetzt als andere). Hier ist es nämlich keine unwissende Damsel in Distress die sich plötzlich mit dem Übernatürlichen konfrontiert sieht, sondern tatsächlich ein 22 jähriges Mädel, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, Vampire zu Jagen und zu töten, dem ihrer Meinung nach Bösen dieser Welt. Dabei lernt sie Bones kennen, der zwar ganz dem Klischee entspricht (Adonis, perfekte Persönlichkeit ohne irgendwelche Fehler...) der aber trotzdem sympathisch ist und das ist die Hauptsache. Das ist auch ein wichtiger Punkt: Das Buch ist in der Ich Perspektive geschrieben und zwar mit so viel Witz und Charme, dass zumindest ich mich sehr gut mit Cat identifizieren konnte und sie sehr mochte. Ich hatte schon etwas Mitleid mit ihr, freute mich für sie und feuerte sie an. Ich musste einfach weiterlesen und wissen wie es ausgeht. Der Konflikt zwischen ihr und Bones wird zwar recht einfach gelöst (sogar sehr einfach), aber das ist kein großer Minuspunkt, nicht sehr ausgefeilt, aber ebnet den Weg für die weitere Geschichte. Fazit: Das Buch sprüht nicht vor Innovation (wenn es auch gegen Ende eine überraschende Wende gibt), aber es ist sympathisch und witzig geschrieben und das ist oft schon die halbe Miete. Rückblickend muss ich sagen, dass es wohl doch ein paar gefühlsduselige, wenn nicht gar kitschige Szenen gibt, aber die mindern nicht den Lesespaß. Zitieren

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  • Klasse Reihe mit mittelmäßigem Auftakt

    Halfway to the Grave
    trilliand

    trilliand

    06. May 2013 um 21:07

    Ich suchte nach Ersatz für die Sookie Stackhouse Reihe und habe mich an die Night Huntress Bücher gewagt. Es war wirklich eine Überraschung, denn die ersten zwei, drei Bücher mochte ich nicht besonders. Aus Mangel an Lesestoff bin ich aber drangeblieben, und mit Buch 4 der ganzen Story total verfallen. Daher ist die Bewertung für dieses Buch im Rahmen der ganzen Reihe zu sehen.  Halfway to the grave selbst ist ganz nett, liest sich flüssig, schnell und bietet ein paar Page Turner. Einige der Charaktere sind oberflächlich ganz ok beschrieben, aber sie kommen doch zu platt daher. Zwischendurch gibt es Lacher, und es gibt schlechtere Arten, einen Sonntag Nachmittag zu verbringen als mit diesem Buch. Ist dann aber nichts, was in Erinnerung bleibt. Es wird dann aber mit jedem weiteren Buch der Reihe besser. Die Charaktere entwickeln sich, neue, sehr interessante und vielschichtige Charaktere kommen hinzu, die Bezeihung zwischen Cats & Bones wird von verschiedensten, spannenden Blickwinkeln betrachtet. Und die Autorin verbessert ihren Schreibstil, entwickelt einen sensationell trockenen Humor für die verschiedenen Figuren und ihre Dramaturgie und der Erzählstil insgesamt werden deutlich besser. Es lohnt sich also, hier dran zu bleiben! 

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  • Rezension zu "Halfway to the Grave" von Jeaniene Frost

    Halfway to the Grave
    Maria-M-Lacroix

    Maria-M-Lacroix

    12. July 2012 um 15:33

    "Halfway to the grave" von Jeanine Frost ist der erste Teil der Vampire-Huntress-Serie um die Halbvampirin Cat und den Vampir Bones (Crispin). Als äußerst seltener Halbvampir geboren, erfährt Cat (eigentlich Catherine) erst mit 16 von ihrem ungewöhnlichem Erbe. Durch den Einfluss der Mutter ist sie überzeugt, dass alle Vampire böse und gefährliche Kreaturen seien, die zum Schutz der Menschheit getötet werden müssen. Cat hat aber durchaus auch Vorteile aus ihrem "Mischlingsdasein", zwar hat sie einen Herzschlag, doch auch (zum Teil) vampirische Schnelligkeit, Stärke und Reflexe. Sie verbindet Eigenschaften aus beiden Welten in sich. Nach einer erfolgreichen Vampirjagd + Tötung ist Cat derart gut gelaunt, dass sie beschließt erneut auf die Jagd zu gehen. Sie begegnet Bones, der einen als Falle getarnten Flirtversuch (ihre Masche mit den Blutsaugern der Nacht), zunächst ablehnt. Als sie ihm die Nacht darauf erneut begegnet, scheint er empfänglicher für ihren Flirt und geht mit ihr mit. Allerdings scheint nichts so recht nach Cats gewohntem Plan zu verlaufen. Was sie nicht weiß, ist, dass der Meistervampir sie zuvor beobachtet hatte und zudem ein viel gefährlicherer Gegner ist, als die Vampire, mit denen sie sonst zu tun hatte. Er überwältigt sie und droht sie zu töten, wenn sie nicht auf sein Angebot, gemeinsam Vampire zu jagen, eingeht. Bones ist nämlich vampirischer Kopfgeldjäger und kann so einen attraktiven Köder gut für seinen Job gebrauchen. Trotz Cats Hass auf Vampire kommen sich beide langsam näher. Bones erklärt ihr die Welt der Vampire und trainiert sie, sodass sie lernt mit ihren Fähigkeiten besser umzugehen und ihre vorurteilsbehaftete Ansicht ins Wanken gerät. Schließlich kommt es zu einer heißen Romanze zwischen den beiden - sehr zum Schock der Mutter. Mir gefällt die Figurenzeichnung der Geschichte sehr. Sie ist sehr lebendig, sodass man den Eindruck hat, Cat und Bones persönlich zu kennen. Mit Cat kann man sich sehr gut identifizieren. Highlight der Geschichte (was in der deutschen Ausgabe leider verloren geht), ist der Wechsel zw. britischem und amerikanischem Englisch und die Missverständnisse, die daraus resultieren (Cat versteht manche Dinge, die der ursprüngl. britische Vampir sagt, einfach nicht.). Fazit: Spannend, unterhaltend und etwas anderes, als viele der gängigen Vampirgeschichten. Schön auch, dass wir es mit einer starken Protagonistin zu tun haben, die gleichzeitig aber noch menschliche (oder zumindest halbmenschlich ;)) bleibt. Empfehlung!

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  • Rezension zu "Halfway to the Grave" von Jeaniene Frost

    Halfway to the Grave
    Phoebe

    Phoebe

    16. December 2011 um 22:05

    Explicit content warning: contains passionate love-making scenes, vast amount of profanities, and multiple depictions of violence. A very entertaining read that gets 4 out of 5 drops of blood! I was very positively surprised about Cat not being an annoying and whiny first-person narrator. Generally she is not a whiny-character at all, but rather independent, tough and (since it comes with the job description of a self-designated vampire-hunter) ass-kicking. She has a good portion of black humor and sarcasm and is relatively realistic and self-critical. Sometimes she is bit too moody, and in the end incoherent in her decision making process (at least in my opinion). The vampires in the book are very „classic“ when it comes to superhuman strength and speed, being not the least fond of daylight, and dying when staked. Fortunately, they do nothing weird like sparkling. The relationship developing between Cat and Bones is inevitable and expected to happen right from the start. It does develop quite naturally though and Cat’s thoughts appeared very coherent to me on their way from seeing Bones as a blood-sucking bastard to being completely head over heels for him. A very understandable process since Bones is an eye-candy as well as just simply totally awesome (and British)!

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