Jeaniene Frost Happily Never After

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Inhaltsangabe zu „Happily Never After“ von Jeaniene Frost

Isabella Spaga is about to reluctantly walk down the aisle with Mr. Dangerously Wrong…but not if dashing vampire Chance has anything to say about it. As a favor to Bones, Chance has come to derail this wedding of beauty to the beast. Now if only he can keep his hands off the bride. From New York Times bestselling author Jeaniene Frost’s Night Huntress world, it’s the wedding of the season…that everyone wants to miss. (Originally appeared in Weddings From Hell anthology)
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    Happily Never After
    annlu

    annlu

    12. December 2015 um 21:47

    What was it with men lately? Didn´t the phrase “No means no” translate to them anymore? Isa steckt ganz schön in der Klemme: Ihr Bruder Frazier hat sich selbst in Probleme gebracht, als er sich mit dem Mafiaboss Robert abgegeben hat. Nun ist Frazier verschwunden und Robert setzt Isa ein Ultimatum. Wenn sie ihn nicht heiratet und ihr Restaurant in seine Hände gibt, so wird Frazier auch nicht wieder auftauchen. Isa scheint nichts anderes übrig zu bleiben, als sich auf das unglaubliche Angebot einzulassen. Doch sie hat nicht mit der Hilfe ihrer Großmutter gerechnet, die eine alte Bekannte des Vampirs Bones ist. Dieser schickt einen Vertrauten, um sich der Sache anzunehmen. Damit tritt der Vampir Chance in Isas Leben und bringt dieses ganz schön durcheinander. Nachdem ich die Cat und Bones Serie der Autorin geliebt habe, habe ich mich an diesem Buch versucht. Die Verbindungen zur Serie blieben angenehm gering, sodass die Geschichte eigenständig steht. Der Plot ist nicht gerade neu – sexy Vampir trifft interessante Frau, rettet sie aus einer prekären Situation. Von daher war die Handlung recht vorhersehbar. Auch die Umsetzung war recht typisch, mit dem Zurechtkommen Isas mit der Tatsache, dass es Vampire wirklich gibt und mit deutlicher Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptcharakteren, zwischen denen die Perspektive hin und herwechselt. Da ich nicht die Erwartung an das Buch hatte, voller Überraschungen zu sein, habe ich die Geschichte als netten Zeitvertreib gesehen, die zweite Hälfte war dann aber doch zu vorhersehbar und schon fast enttäuschend.

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