Jeaniene Frost Rubinroter Schatten

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Inhaltsangabe zu „Rubinroter Schatten“ von Jeaniene Frost

Nach Jahrhunderten ist er seiner Existenz müde - doch ihre Liebe verleiht ihm neue Lebenskraft! Das Leben von Kira Graceling liegt in den Händen des uralten und mächtigen Vampirs Mencheres. Doch er ist seiner untoten Existenz müde, und sein ewiger Kampf mit seinem Rivalen Radjedef hat ihn ausgelaugt. Nicht einmal als Mencheres von dessen neuestem skrupellosen Plan erfährt, durchströmt ihn neue Kraft. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie Mencheres Lebenswillen wiedererwecken. Oder hat er längst etwas gefunden, wofür es sich zu kämpfen lohnt?

Ich liebe diese Buchreihe einfach! Nur zu empfehlen

— Reike
Reike

Auch wenn man Jahrtausende gelebt hat, können noch wenige Sekunden alles verändern.

— Guggi
Guggi

Toller Spin-Off zur Reihe "Night-Huntress" - spannend, turbulent und erotisch...

— Thommy28
Thommy28

Ich mag Kira und Mencheres. Schönes Buch :)

— Shellan
Shellan

Die Geschichte von mencheres und kira ist wirklich schön. Sie ist eine überaus starke Frau und das passt zum ihm. Für Fans ein muss !!

— charleen_pohle
charleen_pohle

Ach so schön und leider schon zu Ende.Ich finde die Bücher der Autorin nachen richtig süchtig...

— myBooks76
myBooks76

Ich fand es sehr interessant mehr über Mencheres zu erfahren. In der Hauptreihe war er immer so geheimnisvoll. Also mir hats gut gefallen!!!

— Annabo
Annabo

Genialer Spinn-Off

— Veritas666
Veritas666

Man lernt Mencheres besser kennen. Ein Muss für alle Cat&Bones Fans!

— lady-chichi
lady-chichi

Ich hab mich so darauf gefreut und wurde nicht im mindesten enttäuscht =)

— Mitsuki2409
Mitsuki2409

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  • Die Dunkelheit ist nicht immer das Ende

    Rubinroter Schatten
    Guggi

    Guggi

    18. July 2017 um 08:51

    In diesem tollen Buch erfährt man einiges über das Leben von dem Jahrtausende alten Meistervampir Mencheres. Die tiefen Einblicke, wie er zu seiner grossen Macht kam und warum er des Lebens müde ist, rückt den sonst so verschlossenen Mencheres in ein ganz neues Licht und man erkennt seine Emotionen, die er sonst so verschlossen hält. Die Geschichte von Mencheres und Kira ist genauso spannend, brutal und erotisch wie die Geschichten von Cat und Bones. Für alle Fans einfach ein Muss.

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  • Toller Spin-Off zur Reihe "Night-Huntress" - spannend, turbulent und erotisch...

    Rubinroter Schatten
    Thommy28

    Thommy28

    01. May 2017 um 13:04

    Meine wesentlichen Eindrücke zu diesem Buch habe ich bereits in der Überschrift zum Ausdruck gebracht.In diesem Buch geht es schwerpunktmäßig um den uralten Vampir Mencheres; in der Reihe um Cat % Bones eine der Nebenfiguren.In gewohnt toller Manier erzählt die Autorin die Geschichte mit Anklängen an die altägyptische Kultur und Religion. Leider hat sie es versäumt darauf näher einzugehen. Stattdessen spielt die Handlung schwerpunktmäßig in der Gegenwart.Die Schreibweise ist - wie immer - locker und leicht und sehr gut zu lesen. Der Plot bietet alles, was  sich der Leser von diesem Genre wünscht: Action, Tempo, Gewalt und viel Gefühle und Liebe. Der Erotikanteil ist angemessen vorhanden, wenngleich vielleicht etwas unterrepräsentiert.Insgesamt ein Buch daß toll unterhalten kann und Lust auf mehr solcher "Spin-Offs" ,macht.

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  • Wenn Unsterblichkeit auf Lebensmüdigkeit trifft...

    Rubinroter Schatten
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    11. July 2016 um 17:02

    Wer die "Cat & Bones Reihe" kennt, dem wird auch Mencheres ein Begriff sein, doch jene, die diese Reihe nicht kennen können beruhigt sein. Auch wenn ein Teil der Figuren durch Cat & Bones bekannt ist (Vollstrecker, Cat, Bones und Mencheres selbst zum Beispiel), kann an dieses Buch auch ohne sonderliches Vorwissen sehr gut lesen.Dieses Mal ist wie gesagt Mencheres im Fokus der Handlung. Mencheres ist seines Zeichens Meisstervampir und lebte schon zu Zeiten der alten Pharaone (er ist also so richtig richtig richtig alt :) ) Eine seiner machtvollen Talente war es bisher in die Zukunft sehen zu können, doch dies kann er seit einiger Zeit nicht mehr....bzw er sieht immerzu nur Dunkelheit und Schwärze, was er als den Tod deutet. Seinen Tod. Daher macht er sich auf diesen zu suchen . Denn ein Vampir stirbt halt nicht so leicht und ein Suizid ist eher unmöglich. So kommt es, dass Mencheres die waghalsigsten Situationen herausfordert und ich wehros in Kämpfe mit Ghulen stürzt...So findet ihr auch Kira. Denn sie hört nur die Kampfgeräusche und eilt mutig dem "hilflosen" Mencheres zur Rettung...wird dabei selbst fast getötet und kommt mit einer Welt in Berührung, die für sie mehr Gefahren birgt als man glauben mag...Alles in allem ein spannender Vampirroman, der zeigt, dass auch Vampire des Lebens müde sein können und depressive Phasen haben. Ehrllicherweise muss ich gestehen, dass das suizidale Geschwaffel von Mencheres mich zuweilen (besonders am Anfang) ziemlich genervt hat...zumal er diese Nummer immer und immer wieder aufwärmt und seinen ehemaligen Gaben nachweint. Im Grunde genommen ein interessanter Roman, der zeigt, dass der Machthunger auch in der Welt der Vampire mehr als nur vertreten ist und auch hier es gute und böse gibt. Gute, die in Menschen Lebewesen sehen, die es zu beschützen gilt und jene (böse) die in ihnen Vieh und Spielzeug sehen.Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Silbermesser und muss sagen, dass dies für mich das bisher schwächste Buch von Jeaniene Frost war.

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  • Rubinroter Schatten

    Rubinroter Schatten
    Veritas666

    Veritas666

    04. March 2016 um 19:51

    Mencheres ist ja schon eine spezies für sich :D Man lernt ihn hier natürlich viel besser kennen und er und Kira sind ein cooles Paar. Ich habe das Buch mit ebensolcher Begeisterung verschlungen wie Frosts vorherige Bücher.

    Jeder der Fan dieser Serie ist sollte das gelesen haben,.

  • Mencheres & Kira

    Rubinroter Schatten
    Narr

    Narr

    05. July 2015 um 14:38

    Nun ja, um mich vorsichtig auszudrücken: In den Cat & Bones-Romanen erschien mir Mencheres immer als vertrockneter alter Vampir, den irgendwie nichts richtig erschüttern kann. Optisch habe ich ihn mir immer ein bisschen wie Caius aus Twilight vorgestellt (ja, entschuldigt, ich bin etwas beeinflusst von diesen Bildern… Habe die Phase richtig mitgemacht…), also trockene, papierne Haut, lange dunkle Haare und immer irgendwie sanft und müde. Bis auf die paar Mal, bei denen er richtig zupacken musste, natürlich. Jetzt aber, vom Selbstmord abgehalten durch eine Sterbliche und dann irgendwie von ihr fasziniert (wobei, wie wir alle wissen, sich diese Faszination in eine gewisse Richtung verändert) und eingenommen, ist von dieser Trockenheit und Müdigkeit irgendwie nicht viel übrig. Das gefällt mir sehr. (Mir kommt der Gedanke, dass die Autorin es mit diesem Band nur darauf angelegt hat, ihren Leserinnen diesen Charakter schmackhaft zu machen… :D – Bei mir hat das jedenfalls funktioniert.) Jedenfalls, diese Nebengeschichte zur Night Huntress-Reihe um Cat und Bones gefällt mir beinah so gut wie die erst (drehte sich um Denise und Spade – pardon, Baron Charles deMortimer) und ist eine tolle Ergänzung. Wem die übrigen Bände gefallen, sollte diesen auch lesen… vielleicht auch in der chronologischen Reihenfolge, also nach dem vierten Cat & Bones-Band, denn ab dem fünften tauchen die Weiber der anderen Vampire in der eigentlichen Handlung auch auf… :) Fazit Eine schöne Geschichte, wie Mencheres zu seiner Gefährtin fand – oder sie zu ihm. :)

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  • paßt gut zum Rest der Reihe

    Rubinroter Schatten
    ashavera

    ashavera

    05. July 2014 um 11:00

    „Der Vampir Mencheres ist alt und mächtig, doch er ist auch seiner Existenz müde. Die ewige Auseinandersetzung mit seinem Gegenspieler Radjedef hat ihn ausgelaugt. Als Mencheres dann auch noch seine prophetische Gabe verliert, beschließt er, seiner Existenz ein Ende zu setzen. Da begegnet er der Privatdetektivin Kira Graceling, die herausfindet, dass er ein Vampir ist. Da Mencheres sie mit diesem Wissen nicht gehen lassen kann, will er ihr Gedächtnis löschen - und versagt! So wird Kira Graceling in den uralten Konflikt zwischen Radjedef und Mencheres gezogen. Bald erkennt sie, wie sehr Mencheres der Welt überdrüssig ist, doch ohne seinen Schutz wird sie Radjedef hilflos ausgeliefert sein. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie Mencheres‘ Lebenswillen wiedererwecken. Aber vielleicht hat Mencheres längst etwas gefunden, wofür es sich zu kämpfen lohnt - die Liebe zu einer Sterblichen...“ Ein weiteres Spinn-Off der Cat&Bones Serie. Es paßt gut zum Rest der Reihe, auch wenn es, wie das erste Spinn-Off eine ganz andere Erzählstruktur hat. Cat&Bones ist rasanter und auch viel sarkastischer, teilweise schon ein bißchen zu extrem. Da freue ich mich immer wieder auf diese Ausnahmen. Mencheres kannte ich aus den bisherigen Bänden als hoheitsvollen, mächtigen aber relativ farblosen Obervampir-Urahn-Ich-kann-alles-Supervampir. Diese Seite von ihm kommt hier auch zutage, sie wird jedoch nicht allzu überstrapaziert, da die Bedrohung aus den eigenen Reihen kommt und politischer Natur ist; hier helfen ihm seine ganzen Kräfte wenig. Leider bleibt er trotz großer Passagen über ihn und obwohl ich viel über seine Vergangenheit, seine Beweggründe und seine Gefühle lesen konnte, immer noch etwas farblos. Er ist, trotz seiner langen Geschichte, kein tragender Held, der über die ganze Geschichte gut zum Zuge kommt. Wie so viele vor ihm suhlt er sich in seinem Selbstmitleid, will dem ganzen ein Ende machen und hält sich für einen schlechten Kerl. Leider nimmt man ihm diese Rolle nicht ganz ab. Aus der vorangegangenen Bänden kannte ich ihn einfach anders. Er war zwar immer im Hintergrund und natürlich bleiben bei solch einer langen Existenz Schatten nicht aus, doch er war immer einer, der andere stärkte und Lösungen suchte. Die Lösung, die er hier sucht, scheint logisch und selbstlos zu sein, passt aber nicht richtig zu ihm. Die tragende Rolle übernimmt hier Kira, der kleine Mensch, nicht Mencheres, der Übervampir. Alles was Mencheres fehlt, hat Kira. Sie ist aufgeweckt, witzig, tapfer und mutig und noch vieles mehr. Sie hat alles ertragen, was ihr das Leben vor die Füße geworfen hat und ist immer wieder aufgestanden. So auch, als Mencheres in ihr Leben tritt. Sie macht für sich das Beste aus ihrer Situation, steht immer wieder auf und vor allem für andere ein. Das Ende an sich war für mich nicht überraschend aber gut herausgearbeitet. Nett finde ich es auch, daß man Kira im nächsten Band wieder trifft. Alles in allem konnte mich die Geschichte von Kira und Mencheres überzeugen, wenn auch nicht 100%ig. 4 Sterne

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  • Rubinroter Schatten – ♥ Kira und Mencheres ♥

    Rubinroter Schatten
    HappiestGirl

    HappiestGirl

    12. April 2014 um 20:56

    Mencheres ist der älteste Vampir in seiner Sippe. Und nachdem er sein 2. Gesicht (die Fähigkeit in die Zukunft zu schauen) nicht mehr zur Verfügung hat, ist er sich sicher, dass sein Leben sich nun dem Ende neigt. Er begibt sich in die Hände der Ghule, die gnadenlos über ihn herfallen. Doch da kommt ihm auf einmal eine junge Frau zu Hilfe, die die Ghule in die Flucht schlägt. Er flüchtet mit ihr. Irgendetwas zieht ihn magisch zu Kira hin. Er kann es nicht erklären, denn solche Gefühle kannte er schon lange nicht mehr. Und als Kira anfängt Fragen zu stellen, erzählt er gegen seine Einstellung alles, was er weiß. Denn es ist ja auch nicht so schlimm, er kann ihr Gedächtnis ja wieder löschen. Doch dann stellt sich raus, dass das nicht funktioniert. Solange hält er Kira bei sich als Gefangene. Doch auch nach einer Woche kann er Kiras Gedächtnis noch immer nicht löschen. Er läßt sie ziehen, mit dem Versprechen, dass sie niemanden aus der Welt der Vampire erzählen wird. Doch sie können nicht ohne einander....... Meine Meinung: Mencheres war in den bisherigen Bänden eher im Hintergrund und als Oberhaupt seiner und Bones‘ Sippe. In diesem Band wird seine Geschichte erzählt. Jeaniene Frost bettet auch hier die Geschichte in einen so flüssigen und spannenden Schreibstil, dass in keinster Weise Langeweile aufkommt. Ich habe eher das Gefühl, dass jeder Band besser wird. Und ja, ich bin mittlerweile süchtig nach den Geschichten um Cat und Bones. Die spannenden Szenen sind nicht zu überladen (so wie in einem guten Actionfilm) und die Erotikszenen lesen sich weder klischeehaft, noch oberflächlich noch zu schnulzig. Einfach nur zum Dahinschmelzen. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band. Fazit: Favorit, und volle Punktzahl! Reihenfolge: 1: Blutrote Küsse 2: Kuss der Nacht 3: Gefährliche Dämmerung 4: Der sanfte Hauch der Finsternis Spin-Off: Nachtjägerin Spin-Off: Rubinroter Schatten 5: Dunkle Sehnsucht 6: Verlockung der Nacht

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  • Wahnsinnig gut

    Rubinroter Schatten
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    11. June 2013 um 12:08

    Das 2. Spin Off hat mir wahnsinnig gut gefallen, es dreht sich um Kira und Mencheres. Die beiden waren mir von Anfang an wirklich symphatisch und ich hab mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Cat und Bones trifft man auch und natürlich Vlad um den sich ja das nächste Spin Off dreht. Aber vorerst muß ich unbedingt die Reihe von Cat und Bones weiterverfolgen.

  • Rezension zu "Rubinroter Schatten" von Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    27. May 2013 um 11:13

    "Mencheres war perplex. Sein Mund öffnete sich, aber er konnte ihn nicht dazu bringen, Worte zu formen. Sein Verstand wollte nicht glauben, was sie da sagte." Da ich ein großer Fan von Jeaniene Frosts Cat & Bones Reihe bin, stand fest, dass ich den Spinn-Off um Bones´ Urahn Mencheres auch lesen würde. Leider entpuppte sich "Rubinroter Schatten" als das bisher schwächste Buch der Autorin. Zwar gefällt mir die aufgebaute Welt der Vampire immer noch sehr gut, doch kam ich mit dem Protagonisten Mencheres nicht wirklich klar. Dieser zählte bereits in der Stammreihe nicht zu meinen Lieblingen, was sich auch hier nicht geändert hat. Obwohl der Leser in diesem Teil Einblick in sein Gefühlsleben bekommt, bleibt er weiterhin umsympathisch und kalt. Meine anfängliche Meinung über ihn konnte somit nicht revidiert werden. Die zweite Protagonistin Kira hat mir dagegen schon viel besser gefallen. Wie von Jeaniene Frost gewohnt, ist sie eine starke und toughe Frau, die einem augenblicklich ans Herz wächst. Dazu tauchen auch altbekannte Persönlichkeiten der Reihe auf, die immer wieder für Freude sorgen. Die Handlung ist dagegen weder atemberaubend noch unterirdisch. Es ist das typische Hin und Her, bis die eine Partei sich ihrer Zweifel entledigt hat und der Liebe nachgibt. Doch ich muss loben, dass Mencheres´ Herkunft als Ägypter mehr Beachtung findet, indem zum Beispiel die altägyptischen Vorstellungen des Lebens nach dem Tod erläutert werden. Fazit: Trotz größerer Mängel habe ich mich mit "Rubinroter Schatten" gut unterhalten gefühlt. Allerdings wäre es den deutlich besseren Teilen der Reihe gegenüber unfair, hier ebenfalls vier Sterne zu vergeben. Deswegen gibt es von mir nur drei!

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  • Frost in Bestform - ein gelungenes Spin-off!

    Rubinroter Schatten
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    Inhalt Eines Abends trifft die engagierte Privatdetektivin Kira Graceling nach Feierabend auf dem mächtigen Vampir Mencheres, der von einer Horde Ghule angegriffen wird. Bei dem selbstlosen Versuch, ihm zu helfen, wir sie schwer verletzt. Nur widerwillig bringt Mencheres sie zu sich nach Hause, in der Absicht, ihr Gedächtnis zu löschen - vergeblich! Kira, die vorerst bei Mencheres festgehalten wird, um seine Identität nicht auszuplaudern, kann nicht glauben, in was sie da hineingeraten ist. Eine Welt voller Vampire und Ghule, eine Fehde zwischen Mencheres und Redjedef... Ihr Verstand sträubt sich dagegen, doch ihr Herz entwickelt Gefühle, gegen die sie machtlos ist. Meine Meinung Rubinroter Schatten ist ein weiteres Spin-Off der berühmten Cat&Bones-Serie von Jeanine Frost. In dieser Geschichte geht es um Privatdetektivin Kira Graceling und den Vampir Mencheres und natürlich gibt es wieder viel Humor, Spannung und Romantik. Vampir Mencheres, der der Urvampir aus Bones' Linie ist, verkörpert einen Vampir, der nicht mehr leben möchte. Er ist seine Existenz leid und findet weder Sinn noch Spaß am irdischen Leben. Zwar wehrt er sich noch immer gegen seinen Widersacher Radjedef, doch diese Versuche werden immer halbherziger. Es ist sehr interessant und angenehm, einmal keinen arroganten, vor Selbstbewusstsein und Lebenswille strotzenden Vampir als Protagonisten zu haben, sondern stattdessen eine Kreatur der Nacht, die nicht mehr weiß, wozu es sich zu Leben sucht - und ausgerechnet da einen neuen Sinn findet, wo sie es niemals vermutet hätte. Protagonistin Kira ist eine starke, sympathische Frau, der man gerne durch die Geschichte folgt. Sie wirkt authentisch und menschlich, sie ist keine Kampfmaschine und keine arrogante Vampirbraut, sondern eine bodenständige Frau, die für ihre Überzeugungen einsteht und die ihrer Familie hilft, wo sie nur kann. Sie hatte es bisher nicht leicht, weder im Job noch privat ist es so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt hat. Auch das macht sie sympathisch. Der Plot - obwohl er eine klassische Frau trifft auf Vampir - Geschichte erzählt - überzeugt durch Humor, Spannung und eine gehörige Portion Romantik. Altbekannte Figuren wie Cat und Bones, sowie neue Freunde und Widersacher verleihen der Geschichte die nötige Würze. Fazit: ein gelungenes Spin-Off, das locker mit der Hauptserie Cat&Bones mithalten kann. Jeaniene Frost in Bestform!

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    • 2
  • Mit einem solchen Paar wäre jeder gern befreundet

    Rubinroter Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2013 um 15:42

    Inhalt: Der Vampir Mencheres ist alt und mächtig, doch er ist auch seiner Existenz müde. Die ewige Auseinandersetzung mit seinem Gegenspieler Radjedef hat ihn ausgelaugt. Als Mencheres seine prophetische Gabe verliert, beschließt er, seiner Existenz ein Ende zu setzen. Da begegnet er der Privatdetektivin Kira Graceling, die herausfindet, dass er ein Vampir ist. Da Mencheres sie mit diesem Wissen nicht gehen lassen kann, will er ihr Gedächtnis löschen – und versagt!  So wird Kira in den uralten Konflikt zwischen Radjedef und Mencheres gezogen. Bald erkennt sie, wie sehr Mencheres der Welt überdrüssig ist, doch ohne seinen Schutz wird sie Radjedef hilflos ausgeliefert sein. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie Mencheres, Lebenswillen wiedererwecken. Aber vielleicht hat Mencheres längst etwas gefunden, wofür es sich zu Kämpfen lohnt – die Liebe zu einer Sterblichen ... Meine Meinung: Toller Spin-Off zur Reihe. Die Sprache ist sehr gut, die Handlung ist spannend und die Protagonisten sind sympathisch und passen gut zusammen. Vor allem auch wegen ihrem Beschützerinstinkt und ihrer Hilfsbereitschaft geben sie ein tolles Paar ab, mit dem wohl jeder gern befreundet wäre. In der Handlung dreht sich viel um Korruption, sowohl in Kiras und Mencheres' Vergangenheit als auch im eigentlichen Handlungsstrang, was ich persönlich toll finde. Deshalb gebe ich dem Roman 5 Sterne.

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  • MHMMMehr...

    Rubinroter Schatten
    Ati

    Ati

    20. April 2013 um 12:51

    Sie trägt gern schwarz und geht spät zu Bett. Sie hasst es zu kochen und liebt es über Friedhöfe zu gehen. Nein, ich beschreibe gerade keinen Vampir. Vielmehr geht es um die Autorin von Vampirromanen. Jeaniene Frost lebt mit Mann und Hund in Florida und arbeitet bereits an einem neuen Roman. 2011 kam bei Penhaglion Rubinroter Schatten heraus. Wem das Buch mit € 14,99 zu teuer war, kann jetzt über Blanvalet die Neuauflage des Romans für € 8,99 erwerben. Ich bin damals wie heute auf das Buch aufmerksam geworden, weil die Geschichte sich um Figuren dreht, die ich aus der Cat & Bones-Reihe kannte. Da es mir vor allem Mencheres angetan hat, bin ich froh, dass ihm die Autorin ein separates Buch zugestanden hat. In Rubinroter Schatten geht es nämlich um ihn. Zwar durfte ich in diesem Roman keinen wirklichen Zeitsprung in seinem Leben mitmachen - immerhin stammt er noch aus de Zeit der Pharaonen und war dazumal ein mächtiger Herrscher - doch gut unterhalten habe ich mich allemal gefühlt. In der Gegenwart offenbart er sich als alter und lebensmüder Vampir. Seine Gabe, die ihn all die Jahre zu dem gemacht hat, was er ist, hat sich verabschiedet. Doch er ahnt, dass ihm bald die Stunde schlägt. Das findet er grundsätzlich nicht weiter schlimm, denn in Bones hat er einen würdigen Nachfolger. Doch so einfach lässt Frost ihn natürlich (und glücklicherweise) nicht vom Haken. Als er von Ghulen angegriffen wird, will Mencheres sich eigentlich gar nicht wehren. Allerdings kommt die Privatdetektivin Kira Graceling zufällig vorbei, die Zivilcourage besitzt und ihn prompt zu retten versucht. Ihr respektloses Mundwerk, ihre Mut zur Tat und natürlich ihr Körperbau lassen Empfindungen in dem seit Jahrhunderten enthaltsam lebenden Vampir erwachen. Gegen seine Gefühle für eine toughe, aufgeweckte und ehrliche Frau könnte Mencheres ja noch ankämpfen. Doch als sein Gegenspieler Radjadef, ein Vampirhüter, ausgerechnet Kira für seine Zwecke zu missbrauchen droht, erwacht sein Beschützerinstinkt schlagartig und mit seinem lebensmüden Dasein ist es vorbei. Zugegeben: Insgesamt keine ganz neue Grundidee, die zudem wenig Überraschungen bietet, sondern eher auf Altbewährtes setzt. Dennoch empfinde ich sie als gut und packend umgesetzt. Mir gefällt, dass Frosts Vampire nicht immer nett und handzahm sind, sobald sie sich verlieben. Sie haben ihre Ecken und Kanten, können auch mal zugeknöpft und kalt sein. Ebenso gefällt mir, dass Frost diesen Roman eng mit dem Geschehen der Cat & Bones-Reihe verknüpft. Dramatisch entwickelt sich das Geschehen rund um die sich zwischen Mencheres und Kira anbahnende Liebesgeschichte allemal. Die beiden müssen etliche Gefahren überstehen, sich Kämpfen stellen und auch sonstige Schwierigkeiten meistern. Rubinroter Schatten bietet also genug Potenzial, Eigenständigkeit und Handlung, dass die Bücher der Cat and Bones-Reihe zuvor nicht gelesen werden müssen. Doch kleiner Tipp: Wer das bis jetzt noch nicht getan hat, sollte es nachholen. Es lohnt sich. Erotische Szenen kommen vor, überfrachten die Geschichte jedoch nicht. Viel zu spannend geht es vordergründig um Mencheres Auseinandersetzung mit seinem Gegenspieler. Und obwohl in diesem Buch, wie in der Cat & Bones-Reihe, alles etwas brutaler abläuft als in den zahlreichen ebenfalls auf den Markt befindlichen Vampir-Romanen mit Chick-Lit-Charakter, kommen bei Frost Passagen nicht zu kurz, die für hochgezogene Mundwinkel sorgen. Fazit: Unterhaltsam, spannend, lesenswert. Leider zu kurz, denn Mencheres & Kira könnten es durchaus mit Cat & Bones aufnehmen. Aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden. Für das Spinn-Off Rubinroter Schatten gibt es jedenfalls vier von fünf Punkten von mir. Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)   Spinn-Offs der Cat & Bones-Reihe Nachtjägerin Rubinroter Schatten   Reihenfolge der Cat & Bones-Reihe Blutrote Küsse Kuss der Nacht Gefährtin der Dämmerung Der sanfte Hauch der Finsternis Dunkle Sehnsucht

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  • Rezension zu "Rubinroter Schatten" von Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten
    Herzbuecher

    Herzbuecher

    07. April 2013 um 21:49

    Auf dem Nachhauseweg von einer Observation vernimmt die Privatdetektivin Kira Graceling aus einem alten Lagerhaus Kampfgeräusche, die ihr verraten, dass jemand in großer Not ist. Getreu ihrem Motto „Rette ein Leben“ beschließt sie, bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreife helfend einzugreifen. Als sie mit vorgehaltener Pistole das Lagerhaus betritt, sieht sie ihre Befürchtung bestätigt. Mehrere mit Messern bewaffnete Personen attackieren auf übelste Weise einen gefesselten Mann. Noch ahnt sie nicht, dass sie einem „lebensmüden“ Meistervampir und einer Gruppe von Ghulen gegenübersteht... Der mächtige Vampir Mencheres will seiner jahrtausendealten Existenz ein Ende setzen, und die menschliche Frau macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Als sie verletzt zu Boden geht, setzt er seine Macht frei, tötet die Ghule und heilt mit seinem Blut Kiras lebensgefährliche Verletzung. Anschließend will er ihre Erinnerungen löschen, doch es gelingt ihm nicht, in ihren Geist einzudringen. Um es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu versuchen, verfrachtet er Kira zu seinem Domizil. Damit zieht er sie unabsichtlich in die Kontroverse zwischen ihm und seinem alten Widersacher Radjedef. Diesem bleiben die Gefühle, die sich bei Mencheres und Kira anbahnen, keineswegs verborgen, und plötzlich schwebt Kira in größter Gefahr... Jeaniene Frost gelang mit der Geschichte des geheimnisvollen Meistervampirs Mencheres ein echtes Meisterstück. Es fiel mir immens schwer, das Buch auch nur für kurze Zeit aus den Händen zu legen. Schnell hatte mich die Story, die von fesselnd bis nervenaufreibend spannend gestaltet und mit mehreren Highlights sowie einer anrührenden Liebesgeschichte bestückt ist, gepackt und ließ mich nicht mehr aus ihren Klauen. Dass sich die Seiten quasi von alleine umblättern, geht überdies auf das Konto der großartigen Besetzungscrew, allen voran der faszinierende Mencheres und die taffe Kira. Aufgrund seines überzeugenden Auftritts sollte zudem Mencheres‘ Gegenspieler Radjedef „Radje“ erwähnt werden. Er gibt absolut gelungen den Bösen. Last but not least freute ich mich sehr über ein paar Begegnungen mit Cat und Bones. Pluspunkte sammelt Jeaniene Frost auch mit ihrem köstlichen Witz. Immer mal wieder schiebt die Autorin Szenen ein, die zum Schmunzeln reizen. So lässt sie während des zu Beginn stattfindenden Kampfes die Ghule nicht nur mit Dolchen auf Mencheres einstechen, sondern ihm - da gewiss unglaublich schmerzhaft und lebensbedrohlich - zusätzlich ein paar Haarsträhnen absäbeln. Was ich auch lustig fand: Was tut ein Vampir, der sich in einem Vergnügungspark aufhält, dringend menschliches Blut braucht und aus Gründen der Diskretion einen Ort wählen muss, an dem er seine Mahlzeit verborgen vor neugierigen Blicken zu sich nehmen kann? Er begibt sich ... in die Geisterbahn. Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass Rubinroter Schatten zwar einige Tage nach Dunkle Sehnsucht erschienen ist, jedoch vor ebenjenem 5. Teil der Night Huntress Reihe spielt. Deshalb empfehle ich, Mencheres' Buch vor Cats und Bones' fünftem Abenteuer zu lesen. Fazit Rubinroter Schatten hat mich herrlich unterhalten, und Jeaniene Frosts Humor fand ich einfach köstlich. Dennoch werde ich wohl in nächster Zeit Geisterbahnen meiden. Denn wer weiß schon, welche Kreaturen dort wirklich lauern...

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  • Rezension zu "Rubinroter Schatten" von Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten
    MJ_Sky

    MJ_Sky

    09. January 2013 um 16:20

    Klappentext: Der Vampir Mencheres ist alt und mächtig, doch er ist auch seiner Existenz müde. Die ewige Auseinandersetzung mit seinem Gegenspieler Radjedef hat ihn ausgelaugt. Als Mencheres seine prophetische Gabe verliert, beschließt er, seiner Existenz ein Ende zu setzen. Da begegnet er der Privatdetektivin Kira Graceling, die herausfindet, dass er ein Vampir ist. Da Mencheres sie mit diesem Wissen nicht gehen lassen kann, will er ihr Gedächtnis löschen – und versagt! So wird Kira in den uralten Konflikt zwischen Radjedef und Mencheres gezogen. Bald erkennt sie, wie sehr Mencheres der Welt überdrüssig ist, doch ohne seinen Schutz wird sie Radjedef hilflos ausgeliefert sein. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie Mencheres, Lebenswillen wiedererwecken. Aber vielleicht hat Mencheres längst etwas gefunden, wofür es sich zu Kämpfen lohnt – die Liebe zu einer Sterblichen... Mein Eindruck: Ich muss zugeben, dass Mencheres mir als Nebencharakter nie wirklich symphatisch war, aber trotzdem war ich sehr neugierig und fand es spannend, etwas über ihn zu erfahren. Ich war aber sehr überrascht, wie Mencheres als Hauptcharakter dargestellt wird. Irgendwie erinnerte er mich nur sehr selten an den Mencheres, den man aus Cat&Bones kennt. Es ist eine spannende Geschichte inmitten von Intrigen und Machtkämpfen, aber leider überzeugt mich Menchers nicht. Er ist ein über 4000 Jahre alter Vampir der sich immer sehr unter Kontrolle hatte. Die Story die man mir hier über ihn auftischen möchte kaufe ich ihm einfach nicht ab...sein Verhalten ist ein großer Widerspruch in sich. Was auch stark auffällt, wenn man die anderen Frost-Bücher gelesen hat, dass der Schreibstil stark abweicht. Ich vermute, man wollte diesen an Menchers als Charakter anpassen. Was keine schlechte Idee ist, aber mich hat es sehr gestört, viele Sätze musste ich öfter lesen, weil Sie so ungünstig geschrieben sind. Dazu kommt, dass das Ende dann doch sehr plötzlich ist...fand ich sehr schade...irgendwie hat was gefehlt. Und eine Sache, die Frost-Fans auffallen wird....Bones wurde mal eben 100 Jahre jünger gemacht :o) Mein Fazit: Für mich ist dieses Buch als Frost-Fan zwar ein muss, aber Mencheres, als Hauptcharakte,r in dieser Geschichte hat mich nicht überzeugt.

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  • Rezension zu "Rubinroter Schatten" von Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    09. September 2012 um 00:36

    Dies ist der zweite Spinn-off-Roman der Serie „Night Huntress“. Bisher erschien mir Mencheres immer sehr mysteriös, machtvoll, furchteinflößend und daher unnahbar. Ich war sehr gespannt, wie mir dieser Roman gefallen würde. Die erste Überraschung offenbarte sich direkt zu Anfang, denn Mencheres wurde mit zunehmender Seitenzahl immer plastischer und facettenreicher. Das lag unter anderem daran, dass man viel über seine Vergangenheit, als auch seine Gegenwart erfährt. Seine vergangene und gegenwärtige Gefühls- und Gedankenwelt wird sehr glaubhaft und nachvollziehbar geschildert. Er wurde mir dadurch im Verlauf immer sympathischer. Dies lag zudem auch am Zusammenspiel mit der weiblichen Prota: Kira. Auch Kira konnte mich überzeugen. Sie war keine graue Maus, sondern zeigte von Anfang an Präsenz. Sie wusste sich gut zu behaupten, und stellenweise erinnerte sie mich sogar an die junge „Cat“. Als sich ihre Rolle wandelte, ging mir die Anpassung allerdings etwas schnell. Ich hätte erwartet, dass es hier zu mehr Problemen kommt. Bei den anderen Charakteren fiel mir erneut auch Vlad sehr positiv auf. Ich mag seine lockere, ironische Art und seinen arglosen Klein-Jungen-Charme, den er stets verströmt. Diesmal hatte er wieder nur ein Gastspiel, doch ich freue mich besonders, dass der nächste Spinn-off-Teil ihm gewidmet ist. Es gab allerdings auch einen Charakter, der mich nicht ganz überzeugen konnte. Das war der Bösewicht Radjedef. Seine Wesenszüge wurde gut wiedergegeben, doch in der äußeren Erscheinung war er für mich nicht greifbar genug. Darunter litt die Handlung aber nur wenig. Der finale Kampf war der Höhepunkt des Buches und konnte mich auch nochmal überraschen. Mit einigen Geschehnissen hätte ich nicht gerechnet. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben und schlüssig. Obwohl sie in kleinen Teilen vorhersehbar war, wartete der Roman auch mit Überraschungen auf. Die sehr gut dargestellten Charaktere, sowie eine spannende, erotisch angehauchte Geschichte machen das Weiterlesen einfach. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, jedoch zeigt er sich nicht so deutlich, wie in der „Night-Huntress-Serie“. Meine Empfehlung ist, dass man diesen Roman unbedingt von „Dunkle Sehnsucht“ (Cat&Bones 5) lesen sollte.

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