Jeanine Krock Das Feenorakel

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Inhaltsangabe zu „Das Feenorakel“ von Jeanine Krock

Der Dunkelelf Julen gehört dem Reich der Finsternis an. Er soll über die hübsche Lichtelfe Alva wachen, die nichts über ihre Herkunft weiß. Obwohl Alva noch sehr jung ist, entwickeln sich schon bald zarte Gefühle zwischen ihr und Julen. Dank ihrer ungewöhnlichen Stimme feiert Alva als Sängerin einer Band große Erfolge. Doch sie wird von einer dunklen Gefahr bedroht, und Julen ist der Einzige, der sie retten kann.

Eine schöne Geschichten

— Natzikatzi

Eine Überraschung zum Schluss

— Darkwonderland

Gähnalarm - wo ist die Spannung geblieben?

— Pi-314

War überhaupt nicht mein Fall. Eine langweilige Handlung mit schwachen Charakteren.

— Banani

Naja, es gibt deutlich bessere Bücher. Ich fand die Handlung ziemlich verkorkst und auch die Charaktere schwach.

— DaniaKrasen

Das Buch fand ich auch wieder schwächer. Die Charaktere waren mir auch zu nervig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nette Unterhaltung, aber der schlechteste Band der Reihe.

— Guenhwyvar

Ist leider nicht so gut geworden wie die anderen

— RosaSarah

Band IV der "Licht & Schatten"-Reihe gibt's im Ubooks Verlag und ab September auch mit diesem Cover bei Egmont LYX

— Jeanine_Krock

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  • Der Schluss riss die reihe noch etwas raus...war ok

    Das Feenorakel

    Darkwonderland

    29. December 2015 um 19:14

    Der letze Teil war überraschend. er riss die Reihe noch mal etwas auf meiner Skala nach oben. Aber auch nicht zu weit. Ich war leicht überrascht was das angeht. Ich kann nur sagen probiert die Reihe selbst aus und schaut ob sie euch gefällt. Ich werde sie wohl nicht nochmal lesen. Aber Geschmäcker sind verschieden.

  • Das Feenorakel - Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Pi-314

    09. December 2015 um 08:57

    Klappentext: Der Dunkelelf Julen gehört dem Reich der Finsternis an. Er soll über die hübsche Lichtelfe Alva wachen, die nichts über ihre Herkunft weiß. Obwohl Alva noch sehr jung ist, entwickeln sich schon bald zarte Gefühle zwischen ihr und Julen. Dank ihrer ungewöhnlichen Stimme feiert Alva als Sängerin einer Band große Erfolge. Doch sie wird von einer dunklen Gefahr bedroht, und Julen ist der Einzige, der sie retten kann. Inhalt: Der Dunkelelf Julen (bekannt aus Teil 2 der Reihe) bekommt den Auftrag zugeteilt, die junge Lichtelfe Alva vor einer unbekannten Gefahr zu schützen. Auf einer Europatour der Band, in der Alva dank ihrer außergewöhnlichen Stimme singt, wird klar, dass sie nicht nur irgendeine Elfe ist, sondern eine der letzten lebenden Sirenen. Sie muss sich nun ihrer Vergangenheit stellen und wird vom attraktiven Julen in die Welt der Feen und Vampiren eingeführt – dabei entwickeln sie (wie soll es auch anders sein) tiefe Gefühle füreinander. Meinung: Das Feenorakel ist für mich der schlechteste Teil der Reihe. Der Titel hat leider so gar nichts mit dem Inhalt zu tun, das Orakel wird so ziemlich am Ende mal kurz erwähnt – das wars aber auch. Man wartet das ganze Buch lang darauf, dass die versprochene Spannung einsetzt. Wenn dann endlich mal was passiert, ist es genauso schnell wieder vorbei. Wie auch die Vorgänger ist dieser Teil voller Klischees und die Situationen sind sehr vorrauschaubar. Ich finde auch, dass die Charaktere in jedem Buch zu ähnlich sind. Die Männer sind immer starke gut aussehende und sehr eifersüchtige Alphamännchen und die Frauen sind am Anfang noch emanzipiert, schmelzen aber in den Armen ihrer Seelengefährten sofort dahin. Etwas Abwechslung wäre da vielleicht angebrachter. Alles in allem, war die Idee der Reihe gut, wurde nur leider nicht dementsprechend umgesetzt – da trösten auch die wunderschönen Cover nicht hinweg!

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  • Titel passt nich wirklich zur Geschichte

    Das Feenorakel

    TraumLilie

    14. October 2014 um 19:18

    Inhalt Alva, eine junge Lichtelfe weiß nichts von ihrer Herkunft. Das ändert sich, als der Dunkelelf Julien ihr zugeteilt wird, um sie zu beschützen. Dank ihrer wunderbar magischen Stimme wird sie zur Sängerin einer noch unbekannten Band, mit der sie auf Tour durch Europa geht. Auf ihrer Reise lernt sie nicht nur ihr Talent zu kontrollieren, sondern entwickelt auch zarte Gefühle für Julien, der sie schon bald vor einer unbekannten Gefahr schützen muss. Meinung Der vierte Band der Licht und Schatten Reihe, hat mich wie erwartet nicht überzeugen können. Er war zwar immer noch ein wenig besser als Band zwei aber wiederrum schlechter als Band drei. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Die Cover versprechen eine so schöne Geschichte, und der erste Band konnte mich auch wirklich in den Bann ziehen, dass es aber so abflauen würde, war wirklich nicht zu erwarten. Schade wie ich finde. Zudem finde ich, ist der Titel „Das Feenorakel“ nicht wirklich treffend, was den Inhalt der Geschichte anbelangt. Es geht in diesem Band um die Sirene Alva, die mit ihrer Band auf Tour geht und von dem Dunkelelf Julien beschützt wird. Ich habe mich während des Lesens mehrmals gefragt, wann endlich mal etwas passiert, dass die Spannung anhebt. Aber nicht mal zum Ende hin wurde es interessant. Zwar geschah etwas, um mehr auf Juliens Beschützerrolle einzugehen, aber wirklich spektakulär war es leider nicht. Auch was das Feenorakel angeht, jenes wurde auch erst am Ende erwähnt und spielte meines Erachtens keine allzu große Rolle in dem Buch. Die Geschichte ließ sich immerhin schnell lesen, aber vom Geschehen her war es sehr langatmig und doch etwas langweilig. Mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt, um die Spannung zu halten. Es ist mehr eine Liebesgeschichte, die ein paar Fantasy Elemente enthält. Mehr aber auch nicht. Fazit Die Reihe startet mit „Der Venuspakt“ wirklich gut aber lässt dann ab Band zwei stark nach. Die Ideen, und die Wesen untereinander haben mir wirklich gefallen, allerdings hat hier einfach die Spannung gefehlt. Der Leser taucht nicht ein in die Geschichte und das ist einfach nur schade. Man sollte sich hier nicht von den schönen Covern täuschen lassen.

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  • gelungenes Ende

    Das Feenorakel

    dorothea84

    10. October 2014 um 12:49

    Der charmante Dunkelelf Julen ist von seinem neuen Auftrag alles andere als begeistert. Er soll auf ein Mädchen aufpassen, dessen Lebenserfahrung kaum über die Grenzen ihres Schulzimmers hinausgeht. Die Dinge werden noch komplizierter, als die zauberhafte Alva dank ihrer einzigartigen Stimme das Angebot erhält, mit einer Band auf Tour zu gehen. Und schon bald verdichten sich die Hinweise darauf, dass Julen nicht ohne Grund für diesen Job ausgewählt wurde .. 01.Der Venuspakt 02.Die Sternseherin 03.Der Blutkristall 04. Das Feenorakel Allein schon wegen dem Cover, wollte ich mir das Buch kaufen. Da ich mir aber alle anderen Bänder davor auch schon gelesen habe musste ich dieses Band auch habe. Dieses Mal waren Julen und Alva etwas jünger als die andere Hauptfiguren. Trotzdem war das Buch sehr interessant und spannden immer wieder gab es Wendungen, die der Geschichte neues Leben einhauchte. Hier stand nicht eine Liebesgeschichte im Vordergrund sondern wie man als junger Erwachsener zu sich selbst finden und veranwortung übernehmen muss. Leider auch das Letzte Band der Reihe, aber ein gelungenes Abschlussband.

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  • Orakel & Feen - hätte spannender sein können

    Das Feenorakel

    cybersyssy

    25. April 2014 um 20:55

    *** Klappentext *** Der charmante Dunkelelf Julen ist von seinem neuen Auftrag nicht begeistert: Ausgerechnet er soll auf die unerfahrene Fee Alva aufpassen. Doch schon bald entspinnen sich zwischen beiden zarte Gefühle. Dank ihrer außergewöhnlichen Stimme feiert Alva als Sängerin einer Band große Erfolge, und Julen begleitet sie auf ihrer Europa-Tour. Bald verdichten sich jedoch die Hinweise darauf, dass Alvas Leben in Gefahr ist. Um das Geheimnis zu ergründen, das sie umgibt, müssen sich beide den Schatten ihrer Vergangenheit stellen. ... *** Meine Meinung *** Weiter geht es mit den Dunkelelfen und Feen. Julen kennt man ja bereits vom vorherigen Band „Der Blutkristall“ und hier darf er jetzt die Hauptrolle spielen. Die Figuren sind recht nett präsentiert. Natürlich werden Klischees bemüht, aber ich hatte auch nicht anderes erwartet. Der Spannungsbogen wird gut begonnen, unterschiedliche fährten werden gelegt, doch die Auflösung ist dermaßen glatt und simpel, dass er damit einen Total-Absturz erleidet. Schade, das hätte echt mehr Potential gehabt. Der Schreibstil Krock ist locker-flockig und dementsprechend gut zu lesen. Die Idee der Story ist definitiv die Beste der 4 Bände, aber durch die platte Auflösung gibt es wieder keine volle Punktzahl, sondern nur 4 Sterne.

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  • Erst Vampire und Feen und nun Sirenen

    Das Feenorakel

    Guenhwyvar

    07. September 2013 um 21:37

    So kommen denn auch noch Sirenen hinzu... Dieser Roman hat natürlich die gleichen Eigenschaften wie seine Vorgänger. Er ist sehr erotisch, stellenweise romantisch, reich an Klischees und voller Übertreibungen. Dennoch ist es für mich der schlechteste Band dieser Reihe. Woran das liegt ist leicht zu erklären: Ich mag die Hauptcharaktere nicht. Besser gesagt: Sie geht mir auf die Nerven. Aber das ist ganz klar Geschmackssache. Hinzu kommt wohl, dass ich nicht sonderlich viel von Sirenen halte. Obwohl mir dieser Band nun nicht so gut gefallen hat hoffe ich doch auf einen letzten über die Zwillingsschwester Estelles, des Hauptcharakters aus dem Zweiten Band der Reihe. Die Reihe erscheint mir mit diesem Band einfach noch nicht vollständig.  

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  • Ich hab besseres erwartet

    Das Feenorakel

    Jasmin98

    19. July 2013 um 14:07

    Inhalt: Der charmante Dunkelelf Julen ist von seinem neuen Auftrag gar nicht begeistert: Ausgerechnet er soll auf die unerfahrene junge Fee Alva aufpassen. Doch schon bald entspinnen sich zwischen beiden zarte Gefühle. Dank ihrer außergewöhnlichen Stimme feiert Alva als Sängerin einer Band große Erfolge, und Julen begleitet sie auf ihrer Europa- Tour. Bald verdichten sich jedoch die Hinweise darauf, dass Alvas Leben in Gefahr ist. Um das Geheimnis zu ergründen, das sie umgibt, müssen sich deide den Schatten ihrer Vergangenheit stellen... Meinung: Als ich das Buch im Landen gesehen hatte und das gekauft hatte, dachte ich "Yeah der letzte Teil der Reihe von Jeanine Krock. Hoffentlich wird der auch so gut wie die anderen Teile." Doch jetzt weiß ich, das ich damit falsch lag. Das Buch ist so lanweilig das ich mich erst überwinden musste damit ich es weiterlese. Und nagut ich gebe zu das ich auch noch ein fünkchen Hoffnung hatte, dass das Buch doch noch Spannend wird. Aber nein, also ich würde das Buch nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Elfdream

    23. November 2012 um 09:50

    Julen erhält von dem Vengador Kieran einen neuen, innoffiziellen Auftrag: er soll die junge Fee Alva beschützen. Julen ist als Draufgänger und Charmeur in der Feenwelt bekannt und bekommt als Auflage sich nicht an Alva zu vergreifen. Doch ziemlich schnell ist es um den jungen Dunkelelfen geschehen, denn Alva verzaubert ihn nicht nur mit ihrer Stimme sondern mit ihrem ganzen Wesen. Alva ist eine junge Fee, weiß davon jedoch nichts, da sie bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Sie hat ein gutes Verhältnis zu ihrem Stiefbruder Tom und zieht ziemlich schnell mit in seine WG ein. Noch bevor Alva es wirklich wahrhaben kann, wird sie von den anderen WG-Mitgliedern entdeckt und sie ersetzt die Leadsängerin der Band. Innerhalb kürzester Zeit sind sie so erfolgreich, dass die Band schon bald zu ihrer ersten Tournee aufbrechen wird… Fazit: Das Feenorakel ist der vierte Band der Licht- und Schatten-Reihe von Jeanine Krock. Das Buch beschäftigt sich leider nur wenig mit den bisher bekannten Charakteren, sie tauchen nur am Rande und zum Ende der Geschichte kurz auf. Dieser Band kann daher auch ohne Probleme als Solo-Band gelesen werden, denn für die Geschichte sind die bisher vorgestellten Charaktere von Band 1-3 nicht allzu sehr von Belang. Alva ist eine sehr schüchterne und unsichere junge Frau. Als sie ihre Begabung für den Gesang entdeckt, traut sie sich zunächst nicht zu als Leadsängerin zu agieren, mit der Zeit gewinnt sie jedoch an Vertrauen und zieht später das Publikum mit Hilfe ihrer Gabe gekonnt in ihren Bann. Es ist schön die Entwicklung von Alva mitzuerleben, wie sie immer mehr Vertrauen in sich selbst gewinnt und ihre erste (oder zweite?) große Liebe für sich gewinnt. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, sodass ich das Buch in einem Rutsch innerhalb kürzester Zeit durchlesen konnte. Die Handlung kam mir etwas seicht vor: grundsätzlich geht es um Alva, die ihre Feen-Talente entdeckt und sich in Julen verliebt. Eine Bedrohung wie in den vorherigen Bänden gibt es leider nicht. Es gibt einen Dunkelelfen-Club des Stadthalters, in dem viele böse Kreaturen ein- und ausgehen, jedoch gelingt es der Autorin nicht den Stadthalter als wirklichen Fiesling dastehen zu lassen. Die weißen Träume, die Alva quälen, werden einfach mal so nebenbei gelöst. Eine Prophezeihung über Alva’s Tod versucht doch noch etwas Spannung in die Geschichte zu bringen – diese war mir aber ebenfalls viel zu schnell abgehandelt und selbst Alva hatte kaum Angst davor, dass sich die Prophezeihung bewahrheiten könnte. Wer sich ein klein wenig im Bereich der Fabel- und Fantasiewesen auskennt, wird außerdem sehr schnell darauf kommen zu welcher Unterspezies der Feen Alva zählt – das ist also auch kein großes Geheimnis. Weswegen Julen nun tatsächlich als Alva’s Babysitter arrangiert wurde, wird in der Geschichte leider ebenfalls nicht deutlich. Die romantische Seite des Buches fing sehr gut an, flacht aber zum Ende hin leider wieder ab, als die Band auf Tournee geht und die beiden Liebenden unter ständiger Beobachtung von Tom stehen. Alles in allem ist das Buch ein nettes Schmankerl für zwischendurch, ihr dürft jedoch keine großartige Spannung, sondern eher eine kleine Liebesgeschichte für zwischendurch erwarten.

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Rineth

    28. May 2012 um 18:25

    Inhaltsangabe lasse ich aus Es liegt schon ein Weilchen zurück das ich das Buch gelesen habe, darum muss ich mich mal kurz fassen. Im Ganzen gesehen hat mir das Buch durchaus gefallen, konnte aber nicht an die ersten Teile heran reichen. Alva ist eine durchaus sympathische junge Frau, allerdings nicht sehr "spannend" gezeichnet. Sie nimmt den jungen Dunkelelfen, der da in ihrem Baum hockt, in ihrem Zimmer steht, sie in ihren Träumen trifft, wirklich sehr schnell als "ok, das ist eben so" auf. Jede andere Frau würde wohl bei einem fremden (und noch so gut aussehenden) Fremden in Baum und Zimmer erst einmal ein "wenig" skeptisch sein ; ) Julen mag ich gern, ihn mochte ich schon während seiner Auftritte im Vorband der Serie. In dieser Geschichte erfährt man etwas mehr von ihm und seiner Herkunft was recht interessant war. Auch die Handlung vom "Feenorakel" war wirklich nicht "unspannend", ich habe das Buch zügig und flüssig durch gelesen und alle Protagonisten gemocht. Es fehlte, für mich, nur der Pfiff, das gewisse Etwas welches mich in die Vorgänger hinein gezogen hat. Vom Schreibstil ist, wie immer, nicht auszusetzen, die Autorin schreibt sehr bildhaft und flüssig. Für mich hat das Buch hier 3,9 Sternchen - fast 4 ; )

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  • Leserunde zu "Eine Hexe zum Verlieben" von Kristina Günak

    Eine Hexe zum Verlieben

    Arwen10

    In der Lesegruppe Vamps und mehr lesen wir ab dem 1.02. Eine Hexe zum Verlieben mit Begleitung der Autorin. Die Autorin stellt freundlicherweise 1 signiertes Exemplar zur Verfügung. Von dem Verlag habe ich noch keine Antwort, ob es noch eine weitere Unterstützung gibt. Wir freuen uns über alle, die sich der Leserunden anschließen möchten Die Verlosung geht bis zum 19.01. 12 Uhr. Der Gewinner des signierten Exemplars wird am Nachmittag bekanntgegeben und meldet sich bitte baldmöglichst bei mir

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2011 um 15:27

    Meine Bewertung: Handlung 2 Julen hat den Auftrag auf die Fee Alva Acht zu geben. Dabei knistert es zwischen den beiden gewaltig, aber Kieran hat Julen befohlen die Finger von Alva zu lassen. Alva ist adoptiert worden und kennt ihre richtigen Eltern nicht. Sie hat eine einzigartige Stimme und singt bald in einer Band. Doch Alva ist in Gefahr. Kann sie gerettet werden? Und was wird aus Julen und Alva? Charaktere 2 Die Charaktere sind ganz gut geschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen kann. Im 2. Teil mochte ich Julen nicht wirklich. Hier gefällt er mir richtig gut. Chris find ich sehr interessant, aus Tom werd ich nicht immer schlau und Alva find ich oft etwas langweilig. Manchmal nervt sie mich auch. Wenn mal was nicht nach ihrer Zickigkeit. Sobald Julen mal nicht was macht sie möchte zickt sie rum. Hauptsache ihr Konzert usw. läuft alles. Das nervt einfach. So hundertprozentig toll ist aber eigentlich kein Charakter bis auf Julen vielleicht. Idee/ Umsetzung 2 - Die Idee ist nichts neues mehr, hat man die vorherigen Bücher der Reihe gelesen kennt man das Chema. Die Umsetzung ist ok, aber oft auch etwas langweilig, besonders am Anfang. Schreibstil 3 + Der Schreibstil ist ganz nett, aber nicht überragend. Manchmal schreibt sie spannend, manchmal eher langweilig. Covergestaltung 2 + Das Cover ist recht hübsch und gefällt mir eigenltich ganz gut. Preis 3 + Das Buch war etwas teurer als der Normalpreis. Ende 3 Das Ende fand ich ziemlich lahm ehrlich gesagt. Auch wenn die Aufklärungen ganz nett waren fand ich doch, dass viel zu viel ins Ende gestopft wurde und dazu wurde das Ende einfach zu lang. Mal abgesehen, dass der letzte Anschlag auf Alva ziemlich lahm war. Das hatte nichts mehr mit Magie zu tun bzw. mit Fantasy. War nicht so ganz meins und hat mich leider eher enttsäuscht. Fazit: 2 - Nicht Krocks bester Teil. Besonders am Anfang fand ich den oft langweilig, aber auch später teilweise. Auch Alva ist oft eher langweilg und für meinen Geschmack zu zickig. Julen ist wirklich interessant und auch Chris, aber manche Charaktere mag ich auch gar nicht wie Mandy oder Tally. Die Liebesgeschichte von Alva und Julen ist schon schön. Am liebsten mag ich es aber, wenn Julen erzählt und nicht Alva. Dieser Teil ist zwar besser als ich erwartet hatte, weil ich Julen im 2. Teil eigentlich nicht ganz so mochte, aber für überragend reicht er lange nicht. Besonders am Anfang hab ich auch das Gefühl, dass die Fantasy in dem Buch eher ein Beiwerk ist. Das Ende war auch nicht sehr toll, zum Teil hab ich mich am Ende eher gelangweilt, weil es einfach auch zu lang gezogen war. Und was ich immer total ungläubig find ist, wenn Charakte zum Beispiel akzeptieren, dass es Feen wirklich gibt, aber alle anderen magischen Wesen können doch auf keinen Fall existieren. So was find ich immer blöd. Reihe insgesamt 2 - Insgesamt ist zu der Reihe zu sagen: Die Reihe ist für mich keine Suchtgefahr. Teil 1 und 3 mag ich sehr gern, Teil 2 und 4 etwas weniger. Teil 2 vor allem wegen Julen, weil ich den da eher langweilig fand und somit auch die Stellen mit ihm. Asher fand ich aber richtig cool. Teil 4 vor allem wegen Alva. Sie ist zwar im großen und ganzen ganz nett, aber ich find leider nichts interessantes an ihr und auch wegen den teilweisen langweiligen Stellen. Also kurz gesagt ist die Reihe ganz nett, aber es gibt bessere. Diese Reihe ist zum Beispiel nicht unbedingt eine Reihe die ich sofort wiederlesen möchte. Vielleicht irgendwann noch mal zusammenhängend, aber das hat Zeit.

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Silence24

    06. July 2011 um 22:36

    Ein schöner 5ter Teil. Romantisch, düster mit einem Hauch Erotik. In diesem Teil geht es um den Dunkelelf Julen. Er wird von seinem Chef Kieran zu einem inoffiziellen Auftrag gerufen. Er ist alles andere als begeistert, denn er soll auf eine junge Fee aufpassen. Dabei handelt es sich um Alva, die aber nichts von ihrer Abstammung weiß, da sie adoptiert wurde. Sie zieht aus ihrem Elternhaus aus und zieht zu ihrem Bruder in dessen WG. Sie versteht sich gleich von anfang an mit den anderen beiden. Stefan und Chris. Gleich am 2ten Abend hat sie einen ganz besonders erotischen Traum. Darin begegnet sie Julen. Auch er träumt mit ihr. Sie tut diesen Traum als gutes Omen ab, doch als eines Abends plötzlich Julen in ihrem Zimmer sitzt, ist sie geschockt. Doch schnell legt sich dieser Schock und die beiden unterhalten sich. Er erzählt ihr, dass er beauftragt wurde um sie zu beschützen. Alva hat natürlich sofort ihre Eltern unter Verdacht, was Julen sofort verneint. Denn er weiß nicht von wem er beauftragt wurde. Die beiden verbringen viel Zeit zusammen, doch bevor Julen seinen Gefühlen für sie erliegt, verschwindet er und hält abstand. Denn Kieran hat ihm untersagt sie anzurühren. Doch dies wird immer schwieriger für ihn. Als Alva die neue Leadsängerin der Band von Chris, Stefan und Tom wird, scheint es zunehmend schwieriger für Jule sie zu beschützen. Und als dann bei einer Probe ein Scheinwerfer runter kracht und wenig später in einem Hotelzimmer im Kleiderschrank ein Feuer ausbricht, wird Julen klar, dass es jemand auf Alva abgesehen hat. Und auch seine Gefühle für Alva werden immer stärker. Ist Alva seine Seelengefährtin???

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Dragonfighterin

    02. May 2011 um 14:06

    Also zu Beginn des Buches wollte ich erst noch eine vernichtende Kritiik schreiben, weuil es wirklich zäh und und langweilig war und mich zum Teil an so billige Sexromanee erinnert hat. Nach dem ersten Viertel hat sich das aber schlagartig geändert und das Buch ist Wieder auf das von der Reihe gewohnte Nivaue hochgeklettert (oder gesprungen, es ging sehr schnell^^). Also eine wirkliche Empfehlung, ich hoffe, dass trotz anderer Ankündigung, noch weitere Bücher aus der Reihe folgen werden.

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  • Rezension zu "Das Feenorakel" von Jeanine Krock

    Das Feenorakel

    Letanna

    18. March 2011 um 19:37

    Im 5. Teil der Feder und Schwert-Reihe geht es um den Vandagor Julen, den wir ja bereits in die Sternseherin kennengelernt haben. Er bekommt von Kieran die Aufgabe, die junge Fee Alva zu beschützen, die noch nicht weiß, dass sie eine Fee ist. Es scheint jemand hinter ihr her zu sein, aber Julen weiß nicht wer. Zuerst beobachtet er sie nur aus dem Hintergrund, kann aber bald ihren Reizen nicht mehr wiederstehen und die beiden lernen sich kennen. Alva ist gerade erst von zuhause ausgezogen und lebt in einer WG mit ihrem Stiefbruder Tom und zwei weiteren Personen, die zusammen eine Band haben. Als plötzlich ihre Sängerin aussteigt, übernimmt Alva diesen Part und verhilft der Band zu Erfolg, so dass sie mit dieser Band zusammen auf Tour geht. Auch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Alva ist eine noch sehr junge Frau und weiß am Anfang gar nicht so recht was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Die Liebesgeschichte ist sehr schön und romantisch, obwohl ich mir ein paar romantische Momente mehr gewünscht hätte. Ich würde auf jeden Fall sagen, dass Alva hier im Mittelpunkt steht und ihre Karriere als Sängerin. Es gibt ein Wiedersehen mit verschiedenen Charakteren aus vorangegangenen Büchern, was immer sehr schön ist.

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