Die Sternseherin

von Jeanine Krock 
3,8 Sterne bei259 Bewertungen
Die Sternseherin
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (164):
Natzikatzis avatar

einen schönes Buch. Die geschichter dieser Feentochter ist sehr spannend und Emotional

Kritisch (25):
Schneas avatar

Nach Band 2 nicht mehr weitergelesen.

Alle 259 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die Sternseherin"

Die Feentochter Estelle kann die Gefühle der Menschen in ihrer Umgebung wahrnehmen. Sie muss jemanden nur berühren, schon kennt sie seine innersten Wünsche und Sehnsüchte. Diese besondere Gabe stürzt Estelle immer wieder in ein tiefes Gefühlschaos. Als sie dem attraktiven Julen begegnet, ist er der Einzige, dessen Geheimnisse sie nicht sofort erspüren kann. Eigentlich könnte er der perfekte Mann für sie sein. Doch Estelle fühlt sich zu dem Vampir Asher hingezogen, er in seinem Wesen alles vereint, was sie eigentlich ablehnt ... "Tiefdunkle Phantastik mit der richtigen Mischung aus Emotion und Erotik - ein unglaublich sinnlicher Roman." Literatopia.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802582301
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:426 Seiten
Verlag:LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG
Erscheinungsdatum:11.01.2010

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne72
  • 4 Sterne92
  • 3 Sterne70
  • 2 Sterne21
  • 1 Stern4
  • Sortieren:
    annlus avatar
    annluvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: konnte nicht ganz überzeugen - ich hab viel zulange gebraucht, um mich an den Erzählstil zu gewöhnen
    Fee trifft auf Vampir

    *War die Idee, dass jede Kreatur einen Seelenpartner besaß, der irgendwo da draußen auf sie wartete, wirklich so abwegig?*


    Die Feentochter Estelle wird immer wieder von Visionen geplagt. Da sie dadurch ins Visier der Polizei gerät, holt ihre Familie sie zu sich. Einen Kompromiss eingehend zieht sie nach Schottland. Dort begegnet sie nicht Julen – dem ersten Mann in ihrem Leben, dessen Emotionen sie nicht lesen kann – auch der Buchhändler Asher tritt immer wieder in ihr Leben. Von Beiden ahnt sie nicht, wer sie in Wirklichkeit sind: Vampire – die sie eigentlich abgrundtief hasst. Während beide Männer von Estelle angezogen werden, verfolgen sie doch ihre eigenen Pläne.



    Die Geschichte startet mit Estelle. Da diese die Tochter einer Fee ist sind viele der übernatürlichen Bestandteile ihres Lebens alltäglich für sie. So trat einiges recht abrupt für mich auf (da ich auch die Vorgängerbände nicht kenne, die hier angedeutet werden), während für mich alltägliche Kleinigkeiten ausführlich beschrieben werden. An diesen Erzählstil musste ich mich erst gewöhnen.


    Der erste Abschnitt, der Julen gewidmet ist, hat das Geheimnis um ihn gelüftet. Nicht nur bei ihm, sondern auch bei Asher handelt es sich um Vampire, die mehr über Estelle wissen, als sie selbst. Dadurch, dass die Beiden Teile der Erzählung übernehmen wurde zwar viel offenbart, Estelle kam mir aber so auch sehr naiv vor. Sie hat meist keine Ahnung, was eigentlich um sie herum vorgeht und welche Absichten hinter dem Auftauchen der Vampire steckt. Damit hat sie so einige Sympathiepunkte verloren.


    Neben dem aufkommenden Beziehungsdreieck ist es die Suche nach der Bedrohung für die Vampire, der sich nicht nur die Hauptprotagonisten, sondern auch ihre Widersacher hingeben, die einen Teil der Handlung ausmacht. Dies hat teilweise Spannung in die Geschichte gebracht, wenn sie auch immer wieder durch Estelles nichts-ahnende Teile unterbrochen wurde. Dies änderte sich erst ab der Hälfte des Buches, sodass ich erst ab da den Eindruck bekam, dass die Geschichte endlich vorankommt. So musste ich mich erst einmal durch einen großen Teil der Erzählung quälen, um dann doch noch etwas Unterhaltung zu finden.


    Fazit: Eine Frau zwischen zwei Männern, die ihre eigenen Pläne verfolgen, dazu eine Bedrohung für die Vampirwelt und ein geheimnisvolles Buch – eigentlich alles Zutaten, die zu einer guten Geschichte führen sollten. Mir hat hier aber weder der Erzählstil, noch Estelle als Hauptcharakter allzu sehr zugesagt.

    *War die Idee, dass jede Kreatur einen Seelenpartner besaß, der irgendwo da draußen auf sie wartete, wirklich so abwegig?*


    Die Feentochter Estelle wird immer wieder von Visionen geplagt. Da sie dadurch ins Visier der Polizei gerät, holt ihre Familie sie zu sich. Einen Kompromiss eingehend zieht sie nach Schottland. Dort begegnet sie nicht Julen – dem ersten Mann in ihrem Leben, dessen Emotionen sie nicht lesen kann – auch der Buchhändler Asher tritt immer wieder in ihr Leben. Von Beiden ahnt sie nicht, wer sie in Wirklichkeit sind: Vampire – die sie eigentlich abgrundtief hasst. Während beide Männer von Estelle angezogen werden, verfolgen sie doch ihre eigenen Pläne.



    Die Geschichte startet mit Estelle. Da diese die Tochter einer Fee ist sind viele der übernatürlichen Bestandteile ihres Lebens alltäglich für sie. So trat einiges recht abrupt für mich auf (da ich auch die Vorgängerbände nicht kenne, die hier angedeutet werden), während für mich alltägliche Kleinigkeiten ausführlich beschrieben werden. An diesen Erzählstil musste ich mich erst gewöhnen.


    Der erste Abschnitt, der Julen gewidmet ist, hat das Geheimnis um ihn gelüftet. Nicht nur bei ihm, sondern auch bei Asher handelt es sich um Vampire, die mehr über Estelle wissen, als sie selbst. Dadurch, dass die Beiden Teile der Erzählung übernehmen wurde zwar viel offenbart, Estelle kam mir aber so auch sehr naiv vor. Sie hat meist keine Ahnung, was eigentlich um sie herum vorgeht und welche Absichten hinter dem Auftauchen der Vampire steckt. Damit hat sie so einige Sympathiepunkte verloren.


    Neben dem aufkommenden Beziehungsdreieck ist es die Suche nach der Bedrohung für die Vampire, der sich nicht nur die Hauptprotagonisten, sondern auch ihre Widersacher hingeben, die einen Teil der Handlung ausmacht. Dies hat teilweise Spannung in die Geschichte gebracht, wenn sie auch immer wieder durch Estelles nichts-ahnende Teile unterbrochen wurde. Dies änderte sich erst ab der Hälfte des Buches, sodass ich erst ab da den Eindruck bekam, dass die Geschichte endlich vorankommt. So musste ich mich erst einmal durch einen großen Teil der Erzählung quälen, um dann doch noch etwas Unterhaltung zu finden.


    Fazit: Eine Frau zwischen zwei Männern, die ihre eigenen Pläne verfolgen, dazu eine Bedrohung für die Vampirwelt und ein geheimnisvolles Buch – eigentlich alles Zutaten, die zu einer guten Geschichte führen sollten. Mir hat hier aber weder der Erzählstil, noch Estelle als Hauptcharakter allzu sehr zugesagt.

    Kommentieren0
    24
    Teilen
    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor einem Jahr
    tolles buch

    Nachdem ich vor längerer Zeit den ersten Teil der Reihe "Venuspakt" gelesen habe musste schnell der zweite her. Der Schreibstil von der Autorin ist wie im Vorband locker und flüssig sodass man sich schnell wieder in die Geschichte einfindet.

    " [...] Höflich bot sie Asher einen Teller an, doch er lehnte ab. "Ich habe bereits diniert, vielen Dank!"
    Sie lief hinaus und flüsterte Manon zu:" Er ist einbisschen pompös, dein Freund! stell dir vor, er möchte nicht essen. Er habe schon 'diniert', sagt er!"
    Manon kicherte. "ich weiß, Asher spricht meistens so. Aber still, er kann uns hören! [...] (Im Buch S. 63)

    In dieser Geschichte geht es um Estelle, die Schwester der Auserwählten Nuriya, die immer mehr von Visionen geplagt wird was dazu führt das sie ihre Gabe nicht mehr unter Kontrolle hat.  Diese ungewollte Aufmerksamkeit führt dazu das sie erstmal bei Kieran und ihrer Schwester Nuriya unterkommt, da sie aber den Vampiren misstraut blockiert sie auch gleichzeitig ihre Schwestern. Sie reist ins ferne Schottland um dort ihr Leben und ihre Gabe wieder in den Griff zu bekommen. Dort zieht sie zu Manon und fühlt sich bei dieser durchgeknallten sehr wohl und freundet sich schnell mit ihr an.  Auch lernt sie am ersten Tag Julen kennen der behauptet ein Elf zu sein und der sich zu ihr hingezogen führt. Aber sie lernt auch noch Asher, Kierans Bruder, kennen der sich auch für sie interessiert. Gefühlschaos vorprogrammiert für wen von den beiden wird sie sich entscheiden?

    Die beiden männlichen Protagonisten hätten nicht unterschiedlicher sein können von ihrer Art und Weise. Julen ist eher der Draufgänger er modern eingestellt und Asher der biedere Modemuffel. Beide haben starke Gefühle für Estelle was diese aus der Bahn wirft da sie sehr gefühlsbetont ist. Estelle war mir gleich sympatisch mit ihrer Art, sie lässt sich so leicht nichts Gefallen und gern setzt auch ihren Willen durch.

    " [...] Die Frauen heutzutage waren verrückt. wie konnten sie einen nahezu fremden Mann in ihr Schlafzimmer lassen und darauf vertrauen, er würde sich beherrschen ? [...] " (Im Buch . 207)

    Ein paar offene Fragen vom ersten Teil wurden in diesem Band endlich beantwortet aber nicht alle deswegen bleibt abzuwarten wie es im Band Drei weitergeht. Auch ein wenig Erotik kommt in diesem Band nicht zu kurz was aber perfekt in die Geschichte passt.  Die Handlung ist zwar manchmal etwas vorhersehbar dennoch gefiel sie mir sehr gut da doch viele verschiedene Wesen diese Geschichte bereicherten.  Das einzige was ein wenig störte war wen es etwas spannend wurde das die Protagonisten es mit ihrem Gefühlschaos störten.

    Trotz allem kann ich dieses Buch nur empfehlen alleine das Cover kann sich sehen lassen. Die Geschichte selbst ist mit viel Liebe, Humor und ein wenig Spannung gespickt und macht neugierig auf Band Drei. Klare Leseempfehlung!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Ponybuchfees avatar
    Ponybuchfeevor einem Jahr
    Schon besser...

    Das 2 Band der Reihe ist viel besser als Band 1. 


    Das Cover ist genau so schön wie Band 1 (Ein Auge im Schmetterlingsflügel).


    Die Geschichte war dieses Mal fließend und von Anfang gleich spannend. Einfach eine tolle Story, die mich sehr zum lachen brachte.


    Ich lese diese Reihe auf jedenfall weiter...

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    TanjaJahnkes avatar
    TanjaJahnkevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es ist nicht schlecht, aber Stellenweise too much auf zu wenig Seiten. Wirkt recht gehetzt und unrund.
    Fantasy mit ganz eigenen Flair

    Mit "Die Sternseherin" hält man den zweiten Teil der Licht und Schatten Reihe in Händen. Wie schon im ersten Band spielt auch hier eine Feen-Tochter die Hauptrolle. Estelle.

    Estelle ist (wie es für Feen üblich ist) magisch begabt. Ihr Talent ist die Empathie und das Einfühlen in Menschen und Gegenstände. Besonders für Bücher hat sie eine ganz besondere Begabung. Doch gerade dieses Talent ist es auch, das ihr zu schaffen macht. Immer häufiger passiert es, dass sie "Anfälle" hat und von grausigen Visionen heimgesucht wird.

    Nach ihrer letzten Attacke wird sie zu ihrem eigenen Schutz von ihrer Schwester und deren Gatten nach Irland geschickt. In der Hoffnung, dass sie hier ihren Frieden finden und seelisches Gleichgewicht wieder erlangen kann.

    Kaum in Irland macht sie die Bekanntschaft mit zwei Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten...und deren Geheimnisse sie in mehrfachen Sinne in Gefahr bringen.

    Doch welche Gefahr ist das geringere Übel? Wie passen ihre "Anfälle" ins Bild?

    Jeanine Krock erzählt in "Die Sternseherin" eine Geschichte von den seltsamen Wegen des Schicksals und zeigt auf, dass wie sooft nichts das ist, was es zu sein scheint.
    Zusammen mit Estelle, Asher, Julen und Estelles neuen Freunden versinken wir schnell in einer magischen Welt, die parallel zu der unseren existiert....und von einer dunklen Macht bedroht wird, die für alle mehr Gefahren birgt als man ahnen mag.

    Alles in allem ist dieses Buch sehr unterhaltsam, spannend und leicht zu lesen. Allerdings serviert (mir persönlich) die Autorin etwas zu viele magische Details, Fähigkeiten, Talente und zwischenmenschliche Verstrickungen auf zu wenigen Seiten. Mir sind zuweilen die Seiten doch mit zu vielen Informationen vollgestopft und einige Aspekte etwas zu sehr an den Haaren herbei gezogen.

    Daher kann ich diesem Buch nur 3,75 / 4 von 5 Sternen geben.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Pi-314s avatar
    Pi-314vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Mischung aus Fantasy & Erotik - mit Luft nach oben!
    Super Mischung aus Fantasy & Erotik - mit Luft nach oben

    Klappentext:Die Feentochter Estelle kann die Gefühle der Menschen in ihrer Umgebung wahrnehmen. Sie muss jemanden nur berühren, schon kennt sie seine innersten Wünsche und Sehnsüchte. Diese besondere Gabe stürzt Estelle immer wieder in ein tiefes Gefühlschaos. Als sie dem attraktiven Julen begegnet, ist er der Einzige, dessen Geheimnisse sie nicht sofort erspüren kann. Eigentlich könnte er der perfekte Mann für sie sein. Doch Estelle fühlt sich zu dem Vampir Asher hingezogen, er in seinem Wesen alles vereint, was sie eigentlich ablehnt .

    Inhalt:
    Estelle hat eine besondere Gabe. Sie kann die Gefühle und die Zukunft anderer Menschen sehen. Doch diese Gabe ist nicht immer ein Segen, weshalb Estelle von ihrem Schwager Kieran nach  Schottland geschickt wird, in der Hoffnung ihre Fähigkeiten unter Kontrolle zu bekommen. 

    Dort begegnet die Feentochter Julen, der zunächst wie der perfekte Mann für sie zu sein scheint, da er der Einzige ist, dessen Gefühle und Gedanken ihr verborgen bleiben. Doch dann lernt sie den faszinierenden Vampir Asher kennen und wird in mysteriöse Machenschaften innerhalb der magischen Welt verwickelt...

    Meinung:
    Das Cover ist wie auch beim ersten Teil der Reihe einfach wunderschön und hat mich magisch angezogen. 

    Wie auch im ersten Teil (Der Venuspakt) haben mich die nicht vorhandenen  bzw. die für mich falsch gesetzten Absätze etwas gestört. Mitten im Lesen wechselt die Perspektive und manchmal habe ich im ersten Moment nicht mitbekommen, aus welcher Sicht ich die Geschichte gerade sehe. 

    Die Geschichte beginnt sehr langsam und plätschernd, da zuerst nur Estelles Umzug und ihre Bekanntschaften mit Julen und Asher im Vordergrund stehen, doch zum Ende hin kommt dann doch noch Spannung auf, als die 3 in geheime Machenschaften verwickelt werden. 

    Die überraschende Wendung auf Grund von Estelles Herkunft geht meiner Meinung nach zu sehr unter bzw. wird sehr leichtfertig hingenommen, dafür, dass das Feenkind dazu eine eindeutige Meinung hatte. 

    Vor allem die Mischung aus Fantasy und Erotik hat mich an diesem Buch sehr gereizt, wobei ich finde, dass man die Erotik durchaus noch etwas stärker einbinden könnte. 

    Alles in allem war ich zufrieden und bin gespannt auf den nächsten Teil.

    Kommentieren0
    69
    Teilen
    Darkwonderlands avatar
    Darkwonderlandvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Feengeschichte Daumen doppel hoch
    Dieses Buch ist für alle Feenfans geeignet =)

    Daumen hoch zu diesem Buch.
    Es geht um die Feentochter Estelle die mit ihrer Gabe die sie geerbt hat schwierigkeiten hat. Von Visionen geplagt wird sie von ihrer Schwester und ihrem Schwager nach London gebracht. Dort soll sie sich erholen und bei einer anderen Fee wohnen. Woran sie aber nicht glaubt sind die Seelenpatner. Aber plötzlich stehen zwei gut Aussehende Dunkelelfen bereit um ihr das Gefühl desen zu geben...der eine in guter Absicht der andere eher für seine eigenen Interessen.

    Nun ja genug erzählt sonst gebe ich gleich alles aus dem Buch wieder.
    Es ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen.
    Im Detail sind die Umgebungen beschrieben was ich sowieso sehr gerne Mag.
    Lasst euch in diesem Buch von Paris nach London und ein Stück weit auch zurück nach Paris mit nehmen, und erlebt mit Estelle und ihren Freunden und Geschwistern eine Aufregende Zeit.
    Ich lese nun den nächsten Teil und bin schon sehr gespannt darauf =) 

    Kommentieren0
    70
    Teilen
    ShellyArgeneaus avatar
    ShellyArgeneauvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Super Fortsetzung :)
    Jeanine Krock - Die Sternseherin

    Inhalt:
    Die Feentochter Estelle kann die Gefühle der Menschen in ihrer Umgebung wahrnehmen. Sie muss jemanden nur berühren, schon kennt sie seine innersten Wünsche und Sehnsüchte. Diese besondere Gabe stürzt Estelle immer wieder in ein tiefes Gefühlschaos. Als sie dem attraktiven Julen begegnet, ist er der Einzige, dessen Geheimnisse sie nicht sofort erspüren kann. Eigentlich könnte er der perfekte Mann für sie sein. Doch Estelle fühlt sich zu dem Vampir Asher hingezogen, er in seinem Wesen alles vereint, was sie eigentlich ablehnt ...


    Meine Meinung:
    Der Anfang des Buches hat mich erst leicht verwirrt aber wenn man die Geschichte weiter liest versteht man es mit der Zeit. Ich war ja schon total begeistert von dem Buch "Der Venuspackt" und mit diesem Buch liebe ich die Reihe noch mehr. Asher fand ich ja schon im vorherigen Buch super und hier steigert sich meine Sympathie für ihn. Estelle hab ich nicht so verstanden wieso sie Vampire so sehr hasst und ich dachte mir das könnte für Asher ein großes Problem werden was aber nicht passiert ist weil er ja perfekt ist  Am Anfang wusste ich nicht was ich von Julen halten soll, ich dachte erst das er total böse ist und so aber eigentlich ist er nur sehr arrogant. Das Buch hat mir sehr gefallen vorallem weil weder viel Humor und Romantik dabei war  

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 4 Jahren
    Fantasy oder Erotik?

    Oder ist es Fantasyerotik? - Auf jeden Fall findet man in dem Buch einen ziemlich gelungenen Mix von beiden Sparten. Auf diese Weise können dann eben ein Vampir und eine Fee miteinander Verkehr haben. - Und was für welchen...


    Aber jetzt mal schön der Reihe nach:

    Estelle, die Feentochter, kann in Menschen lesen, wie in einem offenen Buch. Sie muss diese Leute nur berühren. - Diese Gabe hat sie bereits mehrere Jobs und jede Menge Gewicht gekostet.

    Ein Ortswechsel soll sie wieder ins Gleichgewicht bringen. Und da trifft sie auf Julen. - Endlich ein Mensch, in dem sie nicht lesen kann. Sollte das der perfekte Partner für sie sein? Doch dann ist da noch Asher.... Estelle gerät in dem Buch in das Abenteuer ihres Lebens. Dabei findet sie nicht nur ihren Seelenpartner, sondern auch sich selber.


    Die Geschichte an sich, in diesem Mix aus Fantasy und Erotik, war für mich etwas noch nie da gewesenes. Wilde Verfolgungsjagden und prickelnde Erotik haben sich gut abgewechselt. Es blieb immer spannend und die Protagonisten waren immer wieder für eine Überraschung gut.

    Ich war gefesselt von der Handlung und dem Film hatte ich besonders bei dem erotischen Teil im Kopf.

    Sprache und Beschreibung waren normal. Keine unnützen Ausschmückungen oder zu viele Worte um nichts. - Einfach perfekt, dass die Handlung voran kommen konnte.


    Ein gelungenes Leseabenteuer für mich.

    Wirklich eine schicke Abwechslung. KLASSE!

    Kommentieren0
    43
    Teilen
    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 5 Jahren
    Feenschwestern

    *** Inhalt ***
    Die Feentochter Estelle kann die Empfindungen der Menschen wahrnehmen. Eine besondere Gabe, aber auch eine, die Estelle nicht selten in ein tiefes Gefühlschaos stürzt. Da begegnet ihr Julen, den sie als Einzigen nicht spüren kann. Er könnte der perfekte Mann für sie sein, wäre da nicht auch noch der Vampir Asher. Von ihm fühlt sich Estelle magisch angezogen, auch wenn er in seinem Wesen alles vereint, was sie eigentlich ablehnt ...

    *** Meine Meinung ***
    Der zweite Teil um die Feenschwestern ist locker-flockig geschrieben und leicht lesbar. Die Beschreibungen sind stellenweise meiner Meinung nach zu detailverliebt und somit langatmig. Dafür sind die Szenen, in denen es spannend wird, flott und zackig formuliert, was die Spannung wiedergibt. Die Spannung erscheint mir wellig - also es wechseln sich spannungssteigernde Momente mit Beschreibungen und Geschehnissen ab.
    Die erotischen Szenen sind nicht vulgär beschrieben, sondern ganz nett und hübsch, also nichts, wobei man großartig rot werden könnte.
    Die Figuren sind schön klischeemäßig, aber das war mir im Vorhinein klar. Trotzdem weisen die Figuren Ecken und Kanten auf und sind nicht weichgespült.
    Band 1 war auf jeden Fall spannender und so vergebe ich für diesen zweiten Band 4 Sterne.

    Kommentare: 3
    63
    Teilen
    G
    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ist ziemliche Geschmackssache, dieses Buch. Ich fand es ganz nett, den Vorband aber besser.
    Nett zu lesen

    Die Sternseherin ist wie erwartet ein Buch voller Romantik, Erotik, Übertreibungen und Naivität. Dennoch hat es einen bestimmten Reiz. Die Handlung ist einfach und man kann sich einfach von ihr tragen lassen, ohne  viel Nachzudenken. Es Dient zur bloßen Unterhaltung und, ich vermute auch dazu, die Fantasie von Frauen ein wenig anzuregen. 

    Dennoch gefiel mir der Erste Band "Der Venuspakt" besser. Das lag aber eher an den Charakteren.

    Wie gesagt hier kann man nichts anspruchsvolles erwarten, aber es ist nett zu lesen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks