Jeanine Krock Wege in die Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Wege in die Dunkelheit“ von Jeanine Krock

"Sie wollen alle aussehen wie Vampire", sagt Nik über die noch junge Gothic-Szene, der er angehört. Und merkt dabei nicht, dass die seltsam grünen Augen, die ihn auf einem Konzert fixieren, ewig sind. Als er begreift, dass die ätherisch schöne Vampirin Shamina nicht nur sein Herz begehrt, ist es längst zu spät. "Wege in die Dunkelheit ist eine Liebeserklärung an die unsterbliche Leichtigkeit des modernen, sinnlich süßen, bitter schweren Vampirismus. Im pulsierenden Debut von Jeanine Krock entfaltet der Rausch des untoten Lebens seine ganze dekadente Größe." Britta Radkowski, www.sanktuarium.de

Erklärt einiges aus "Der Vanuspakt", aber an sich absolut langweilig und schlecht geschrieben.

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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    Wege in die Dunkelheit
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    29. July 2013 um 18:03

    Ich hätte dieses Buch nicht gelesen, hätte ich nicht mehr über die Details aus Venuspakt wissen wollen. Dieses Buch ist in einem schlechten Stil verfasst, zieht sich oftmals und ist noch dazu verdammt langweilig. Dennoch, möchte man tiefer in das Buch "Der Venuspakt" vordringen, welches wirklich empfehlenswert ist, dann sollte man diesen Band zuvor lesen.

  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    butterflySoul

    butterflySoul

    01. October 2011 um 13:06

    Lahmer und schlechter Schreibstil. Auch die Story lässt stark zu wünschen übrig. Nichts neues und das nicht einmal annähernd schön geschrieben. Dieses Buch war ein ordentlicher Griff ins Klo! Bevor man seine Zeit hiermit verschwendet, sollte man sich lieber auf die Suche nach Literatur machen welche ihren Druck auch wert ist.

  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    Phie

    Phie

    30. November 2010 um 18:11

    Klappentext: Shamina ist attraktiv und bissig. Seit gut 200 Jahren vagabundiert sie, ihren Durst nach Blut stillend durch die Metropolen dieser Welt. Die Wunden ihrer unerfüllten Jugendliebe sind noch nicht verheilt, da verlangt ihr vampirischer Schöpfer nach ihr. 1982: Shamina erliegt schon bei ihren ersten Gehversuchen in der neuen Zeit dem Charme ihrer Opfer. Verwirrt verschont sie den attraktiven Sterblichen vorerst und taucht an seiner Seite ein in die energiegeladene, fazinierende, junge Gothic- Szene. Doch im Hintergrund lauert der Feind. Sterbliche und Vampire, verunsichert durch die beängstigende Bedrohung, schließen einen Pakt. Meinung: Nach den anderen zwei Topbüchern dieser Autorin hatte ich eigentlich mehr erwartet. Die Story an sich ist sehr interessant und es macht viel Spaß das Buch zu lesen, auch wenn es manchmal recht schwierig ist die Zeitsprünge von Gegenwart in die Vergangenheit nachzuvollziehen. Ebenso ballen sich die Geschehnisse zum Ende viel zu sehr und es kommt nach dem anfänglichen Geplänkel der Vergangenheit viel zu rasch zu ein Ende. Das Buch hätte gut und gerne noch länger sein können, da die Story meiner Meinung nach noch nicht gut abgeschlossen wurde.

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  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. August 2010 um 22:42

    Jeanine Krocks erster Roman der Licht & Schattenreihe. Das merkt man leider auch auf jeder Seite erneut. Dieses, ist mit Abstand ihr schlechtestes Werk und es ist verwunderlich das ich das Durchhaltevermögen aufbrachte es bis zum Ende zu lesen. Anfangs scheint es als ob sich die Autorin während dieses Buches scheinbar alle Zeit der Welt ließ um die Geschichte möglichst langweilig zu gestalten, während sie gegen Ende des Buches nur so dahin rast. Nun wäre das wohl nicht weiter schlimm, kennen wir doch Jeanines Problem das Ende des Buches verständlich und ausführlich zu gestalten, wenn sie sich bei diesem Ende nicht selbst übertroffen hätte. Ganze 3 einzelne Buchseiten hat sie dem Ende geopfert, weil ihr der Schluss wohl kaum mehr wert war. Zum Ende hin taucht nun also plötzlich ein Gegner auf über den man zuvor so gut wie nichts erfahren hat. Bei aller Liebe, aber das hätte man sich auch sparen können. Überhaupt wird die "Gothic-Szene" in Berlin wie ein reiner Zirkus dargestellt und die Protagonisten dieses Buches scheinen kaum dieselben wie in dem darauffolgenden zu sein, so unterschiedlich sind deren Charaktere und Eigenschaften in beiden Büchern. Ein Werk von ihr, das ich mir also getrost hätte sparen können. Mut allein macht die Tatsache das ihre späteren Werke schon Besserung erkennen ließen und sie so scheinbar auf einem guten Weg ist, ihre Romane lesenswert zu machen. Eines ist klar, 13 Euro würde ich für dieses Buch nie wieder ausgeben.

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  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2010 um 11:46

    “Shamina ist attraktiv und bissig. Seit gut 200 Jahren vagabundiert sie, ihren Durst nach Blut stillend durch die Metropolen dieser Welt. Die Wunden ihrer unerfüllten Jugendliebe sind noch nicht verheilt, da verlangt ihr vampirischer Schöpfer nach ihr. 1982: Shamina erliegt schon bei ihren ersten Gehversuchen in der neuen Zeit dem Charme ihres Opfers. Verwirrt verschont sie den attraktiven Sterblichen vorerst und taucht an seiner Seite ein in die energiegeladene, faszinierende, junge Gothic-Szene. Doch im Hintergrund lauert der Feind. Sterbliche und Vampire, verunsichert durch die beängstigende Bedrohung, schließen einen Pakt…” Meine Meinung: Ich habe mich ursprünglich für das Buch entschieden, da es a) um Vampire geht, b) sie nicht glitzern und c) das Ganze in der Gothic-Szene spielt. Gerechnet habe ich mit einem Buch aus dem Untergrund, das die Vampir-Szenerie mal so darstellt, wie es eben die meisten Fans eben dieser, die meist aus der Gothic-Szene kommen, sehen. Bekommen habe ich genau das, wenn man davon ausgeht, dass der Anhänger der Gothic-Szene gerade pubertiert. Der Schreibstil ist flach. Besonders verwirrend fand’ ich, dass, ohne Absatz oder sonstige Kennzeichnung, plötzlich die Gedanken der nächsten Person beschrieben wurden, oder man sich sogar plötzlich in einer gänzlich neuen Situation befand. Die Verbindung zwischen dem Gothic Nic und dem Grafen von Winterfeld ist bei den Haaren herbeigezogen, so wie auch der Rest der Geschichte. Die Autorin verwendet die meiste Zeit dafür, die spektakulären Outfits zu beschreiben und vergisst dabei gänzlich einen Spannungsbogen aufzubauen. Fazit: Ich kann leider keine Empfehlung aussprechen, kann mir jedoch vorstellen, dass es auch Leute gibt, die dieses Buch mögen werden. Mir persönlich war es jedoch zu flach und zu sehr auf “anders sein” konzentriert. Vor allem den häufig genannten Vergleich mit Anne Rice, in anderen Rezensionen, kann ich absolut nicht nachvollziehen.

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  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2010 um 18:08

    In der Gothic-Szene Vampirbücher gibt es viele, doch dieses hier ist anders. Jeanine Krock lässt den Leser in eine düstere Zeit eintauchen, wo Räuber noch Kutschen der reichen Adeligen überfielen, hübsche Damen eine Ausbildung zur Hausfrau der Schule vorzogen und Vampire noch unbemerkt zwischen den Menschen umherwandelten. Ob anders auch gleich besser heißt, könnt ihr im folgenden Review nachlesen. Das Böse lauert in einer dunklen Ecke Shamina ist eine Vampirin, die alleine durch die Straßen von Berlin zieht. Ihr Schöpfer Sylvain ist ihr zwar die ganze Zeit auf den Fersen, doch seitdem er ihre Jugendliebe umgebracht hatte, wollte sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Vor ungefähr zwei Jahrhunderten saß sie in einer Kutsche, die sie zu Sylvain nach Winterfield Hall bringen sollte, als plötzlich eine Bande von Räubern die junge Vampirin und ihre Bediensteten überfiel. Donates war der Anführer diese Männer und nachdem er sich fast in Shaminas Blick verlor, packte er sie beim Arm und nahm sie zu sich nach Hause mit. Auch sie hatte Gefallen an ihm gefunden und schon kurze Zeit später waren sie ineinander verliebt. Als Sylvain das aber herausfand, machte er sich persönlich auf den Weg zu Donates. Er befahl Shamina bei den Pferden auf ihn zu warten und nachdem Sylvain alleine hinauskam, wusste sie, dass Donates tot war. Auf der Suche nach einer Blutquelle stolperte Shamina zufällig in Niks Leben. Er hatte gewisse Ähnlichkeiten mit Sylvain, doch es sollte sich erst später herausstellen, dass dieser ein längst verstorben geglaubter Vorfahre ist. Kurzerhand verliebten sich die beiden ineinander doch Shaminas Gefühle zu Donates würden niemals verschwinden. Sie trug auch immer noch den Ring mit dem grünen Stein, den er ihr in ihrer kurzen Begegnung als Zeichen ihrer Liebe geschenkt hatte. Er war auch ein Vampir der von Sylvain, dem Herrn der Vampire, verwandelt wurde, jedoch zollte er ihm nicht den gebührenden Respekt und immer wieder fielen Sylvains geliebte Freunde und Gefährten dem wilden Donates zum Opfer. Nik konnte Shamina in keinster Weise wiederstehen. Auch nachdem ihn seine Ex-Freundin gewarnt hatte, ihm erzählte, dass Shamina ihn töten würde, wollte Nik seiner neuen Geliebten nicht fern bleiben. Sylvain überzeugte diese aber, ihn nach Winterfield Hall zu begleiten, da sie den sterblichen Mann dann doch nur aussaugen würde, wie sie es zuvor auch mit anderen Männern getan hatte, von denen sie glaubte, in sie verliebt zu sein. Das waren ziemlich gute Argumente und Shamina wollte Nik wirklich nichts Böses antun. Deshalb nahm sie Sylvains Einladung an, der dort eine Überraschung für sie vorbereitet hatte, welche Shamina mehr als nur erfreuen würde. Nik wollte seine vampirische Geliebte nicht so schnell aufgeben und deshalb folgte er ihr nach Großbritannien. Er hatte von einem Sänger gehört, der auch nach dieser verführerischen Schönheit suchte und deshalb beschloss Nik, zu einem der berüchtigten Konzerte zu gehen. Diese Entscheidung sollte sein zukünftiges Leben bestimmen, denn dieser Sänger, auch Razorhand genannt, war ein Vampir und der todgeglaubte Donates. Cover Ich bin richtig von dem Titelbild fasziniert. Die Zeichnung ist in einem Stil gemalt worden, den man so noch nicht gesehen hat. Sie schaut zwar einfach aus, sieht man aber näher hin, bemerkt man die vielen tollen Einzelheiten. Fazit Am Anfang habe ich ein paar Startschwierigkeiten gehabt, denn die Geschichte klang nicht sehr aufregend. Aber schon nach einigen Seiten später war mir klar, dass dieser Roman atemberaubend sein würde. Das hin und her von einer längst vergangenen Zeit ins Heute war sehr aufregend und spannend. Man wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, bis man es durch hatte. Quelle: Erscheint Morgen um 09:00 bei http://irierastasistren.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Wege in die Dunkelheit" von Jeanine Krock

    Wege in die Dunkelheit
    ela030184

    ela030184

    04. February 2009 um 12:17

    Also ich hab mir merh von dem buch versprochen. finde es echt schwach. Teilweise iste s echt lanweilig, so dass man schon gar keine lust mehr hat weiter zu lesen. Und das Ende ist auch total blöd gemacht. Es hört einfach auf und man weiss nicht wie es weiter geht....