Jeanne Kaven Der Spielemacher

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Inhaltsangabe zu „Der Spielemacher“ von Jeanne Kaven

Er ist Schauspieler und Regisseur. Sohn und Bruder. Doch vor allem ist er ein Spielemacher. An 365 Tagen im Jahr schlüpft er in eine neue Rolle und schreibt ein eigenes Stück. Für 365 Tage hält er sich an die selbst auferlegten Regeln und tauscht seine Rollen. »Einzig du bist der Künstler, der Hauptakteur deiner Geschichte, deines Lebens ...« Erster Teil der Spiel-Reihe.
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  • Eine Geschichte in der es mehr um die Psyche der Person geht als um die Handlung selbst

    Der Spielemacher
    Swiftie922

    Swiftie922

    05. May 2015 um 18:13

    Inhalt : Er ist Schauspieler und Regisseur.  Sohn und Bruder.  Doch vor allem ist er ein Spielemacher.  An 365 Tagen im Jahr schlüpft er in eine neue Rolle und schreibt ein eigenes Stück.  Für 365 Tage hält er sich an die selbst auferlegten Regeln und tauscht seine Rollen. Ein Mann, der mit seinen Mitmenschen spielt, irritiert und ihnen etwas vormacht.  Ein Mann, der auf die irrsinnige Idee kommt, sich immer neu zu erfinden. Ein Mann, der sich von seinem ES kontrollieren lässt. Ein kurzes Buch über die psychologischen Aspekte eines psychopathischen Mannes, der sich die Welt so formt, wie er sie will. Meine Meinung : Ich habe etwas länger gebraucht um in diese Geschichte zu gelangen, weil das Buch aus verschiedenen Momentaufnahmen besteht und ich sonst mich immer in anderen Genre bewege. Aber dann als ich mitten drin war habe ich immer weiter gelesen und konnte nicht mehr aufhören Der Schreibstil Jeanne Kaven hat mir hier sehr gut gefallen und ich habe mich dann einfach in die Geschichte ziehen lassen. Sie erzählt von dunklen Farben und detailgetreu von einem Mann, der kein Gesicht hat. Die Spannung hat die Autorin durch ihren tollen Stil das Buch zu erzählen geschaffen und der Mann ohne Gesicht wird von dunklen Farben und Eigenschaften wie unberechenbar oder gut dargestellt. Man merkt einfach, das dieser Mann sich seine Welt so macht wie er sie will und das es einfach zu den Merkmalen eines psychopathischen Mannes passt. Das Cover finde ich sehr passend, denn das Buch beschreibt in düsteren Farben einen Mann ohne Gesicht. Er hat die Fähigkeit vervollkommnet, unberechenbar, profil- und gesichtslos zu sein. Das Foto auf dem Cover stellt das sehr gut dar. Mein Fazit : Das Buch ist ein etwas anderer Lesegenuss und es ist auf jeden Fall etwas für Leser, die Hinter die psychologischen Gedanken und Vorgehensweise eines Charakters schauen wollen und die eigentliche Geschichte mehr in den Hintergrund rückt.

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