Jeanne Ryan Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ von Jeanne Ryan

Ein atemloser Thriller um ein Onlinespiel, das eskaliert Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel …

Spannendes Jugendbuch mit Sozialkritik über wahnwitzige Mutproben. Bis auf die Rahmenhandlung komplett anders als die Verfilmung.

— Ka6uki

Spannendes Jugendbuch

— -Bitterblue-

Buch war gut - ich bin gespannt auf den Film.

— GrOtEsQuE

Spannendes Buch bei dem man nachdenklich wird! Sehr realistisch geschrieben!!

— carrie-

Pageturner durch und durch.

— Adora

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— Dornroeschen99

Super

— leia97

Spannend und heftig von der Realität, aber dieses Ende... grr.

— AnnaBerlin

Spannend & kurzweilig. Ich habe es an einem Tag gelesen. Allerdings ist das Ende ziemlich unbefriedigend & es fehlt leider an Hintergründen.

— Tini_S

Ich liebe dieses Buch <3

— LisaEverett

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  • Ein Spiel ohne Gewinner

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    -Bitterblue-

    15. March 2017 um 13:13

    Vee ist ein typischer Charakter für so ein Buch. Eher schüchtern und zurückhaltend, die Unscheinbare, das nette Mädchen von nebenan. Kein Wunder, dass sie aus ihrer Rolle ausbrechen und etwas Aufregendes erleben möchte. Zunächst scheint auch alles total easy, aber umso aufregender die Gewinne werden, umso gefährlicher werden die Aufgaben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut. Sie hat die Idee der Geschichte sehr gut umgesetzt und ein interessantes Szenario geschaffen.  Die Geschichte ist fesselnd und die Charakter gut ausgewählt. Gerade am Ende ist die Spannung fast zum Greifen und man fiebert mit den Protagonisten mit. Allerdings lief es mir für Vee etwas zu glatt. Zuvor hatte sie für alles doch Hilfe gebraucht und nun war sie schnell die Heldin und sehr mutig. Insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen, interessante Geschichte, toll geschrieben. Allerdings auch ein Buch, dass eher kurzweilig ist und mit anderen Jugendthrillern nicht mit halten kann. Im Nachhinein finde ich, dass Prolog und Epilog nicht so richtig zusammen passen. Ich vermute der Prolog spielt nach dem Epilog, allerdings hätte er dem Buch eher am Ende einen spannenden Kick gegeben.   4 Sterne

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  • Ein spannender Thriller der zum Nachdenken bewegt!

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    carrie-

    11. September 2016 um 13:05

    Dieses Schmuckstück hab ich auf Arvelle.de gefunden für den kleinen Preis von 2,99 €. Ein echtes Schnäppchen also.Vor ein paar Tagen hab ich in der Buchhandlung ein Buch ,Nerve' gefunden, welches offenbar genau das gleiche Buch ist. Zu allem Überfluss läuft jetzt auch schon der Kinofilm zum Buch ,Nerve'. Darum musste ich es unbedingt gleich lesen, damit ich, sobald ich den Film gesehen hab, einen guten Vergleich ziehen kann.Aber jetzt zum Buch:Das Cover hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ein klassisches Kästchenspiel, dass sicher jeder von uns mal gespielt hat. Der Titel dazu hat mich dann dazu gebracht, den Klappentext zu lesen, der mich sofort überzeugen konnte, dass ich dieses Buch haben will.Der Schreibstil von Jeanne Ryan ist wirklich toll. Man kann sich wirklich schnell durchschmökern und die 320 Seiten verpuffen regelrecht.Das Buch selbst beschäftgt sich mit mehreren interessanten Thematiken. Die Gefahr des Internets, wenn man sein Leben Online lebt und die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt verschwimmen. Die Gefahr, dass genau durch dieses Online-Leben Menschen über jemanden urteilen, den sie gar nicht kennen.Und auch wie materialistisch unsere Welt und vorallem die Jugend geworden ist. Wie leicht es geht, dass man uns mit einem neuen Paar Schuhe oder einem Smartphone locken kann und uns dadurch dazu bringen kann, Dinge zu tun, von denen niemand der uns kennt, glauben würde, dass wir sie je tun könnten. Man sieht auch sehr gut, wie sehr sich die Wünsche der Jugendlichen verändert haben. Alles kann man kaufen und Geld regiert die Welt.Die Hauptprotagonistin Vee war mir von Anfang an sehr sympatisch. Vee ist teilweise sehr eifersüchtig auf ihre Freundin Sydney in deren Schatten sie glaubt zu stehen. Das bringt sie dazu, Risk zu spielen. Ein Online Spiel bei dem man verschiedene Challenges bestehen muss und dafür Geld oder andere Preise gewinnen kann. Doch die Challenges werden immer schwieriger und bringen Vee dazu, Dinge zu tun, die sie eigentlich verabscheut und die nicht in ihrer Natur sind. Beobachter/Stalker pushen sie dabei nur weiter voran. Jedes Mal wenn sie aufhören will, lockt Risk sie mit neuen unwiderstehlichen Preisen. Es ist total interessant zu sehen wie schnell sich ein Mensch durch die Aussicht auf Materialistisches verändern kann, selbst der gutherzigste Mensch von allen wird geködert. Ich glaube dass jeder von uns genau so hineingezogen werden könnte und niemand wirklich immun dagegen ist. Man weiß in diesem Buch nicht, wem man trauen kann und die Spannung war bis zur letzten Seite da. Ich fand es auch toll, dass man den Anfang des Buches erst am Ende so richtig versteht. Von mir wirklich eine absolute Leseempfehlung die trotz der 320 Seiten viel zu schnell vorbei war :)

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  • Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Dornroeschen99

    28. July 2015 um 17:16

    InhaltVee steht immer im Schatten ihrer erfolgreichen Freundin Sydney. Um ihren Schwarm Matthew auf sich aufmerksam zu machen, spielt sie trotz ersten Zweifeln bei dem neuen Online-Spiel mit, bei dem man immer peinliche Challenges bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Außerdem wird sie mit Preisen gelockt, die sie sich schon immer gewünscht hat. Bei den Challenges wird ihr dann auch noch ein super gut aussehender Spielpartner an die Seite gestellt, namens Ian. So schlimm kann dieses Spiel doch gar nicht sein oder... ? Meine MeinungEin super Krimi für zwischendurch. Sehr flüssig und schnell zu lesen, man kann das Buch gar nicht mehr weg legen, da die Spannung durchgehend anhält, von der ersten bis letzten Seite.Der Schreibstil war sehr schön zu lesen.Doch von dem Ende hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Fazit Insgesamt sehr gelungenes Buch mit viel Spannung: 4 Sterne

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  • Wie weit würdest du gehen?

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    MikkaG

    19. June 2014 um 10:12

    Das Titelbild ist schlicht, aber passend: ein harmloses Kästchenspiel, mit Kreide auf eine Tafel gekritzelt - wahrscheinlich von gelangweilten Schülern in der Pause zwischen Mathe und Englisch. Auch das Spiel, um das es in diesem Buch geht, wird von Jugendlichen gespielt und erscheint zunächst harmlos... Aber das ist es ganz und gar nicht! "Risk" ist genau das, was der Name verspricht: riskant, und das weit mehr, als den Mitspielern klar ist. Vee will eigentlich gar nicht teilnehmen an diesem blöden Spiel, bei dem man sich manchmal öffentlich erniedrigen und manchmal seinen schlimmsten Ängsten stellen muss. Sie ist doch die Vernünftige, die Ruhige, die Schüchterne, die immer im Hintergrund steht! Aber was hat ihr das gebracht? Dass ihre beste Freundin, die immer im Mittelpunkt steht, sich an den Jungen ranschmeisst, in den Vee glühend verliebt ist. Vielleicht ist es an der Zeit, mal die Mutige, Verrückte zu sein, die an so etwas Bescheuertem teilnimmt wie "Risk". Und es fängt ja auch harmlos an: ihre erste Aufgabe ist es, in ein Bistro zu gehen, sich da kaltes Wasser über den Kopf zu kippen und dabei zu sagen: "Kaltes Wasser macht mich heiss!" Und natürlich muss sie sich dabei filmen lassen und den Film ins Internet stellen. Megapeinlich, aber irgendwie auch aufregend. Eigentlich will sie danach aufhören, aber die Macher von "Risk" wissen genau, mit was sie Vee ködern müssen, damit sie weiter mitmacht... Ein wenig hat mich die Grundidee von "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" an "Panic" von Lauren Oliver erinnert: in beiden Büchern geht es um Jugendliche, die an einem potentiell tödlichen Spiel teilnehmen. Aber die Bücher sind unterschiedlich genug, dass man beide lesen kann, ohne dass Spannung und Unterhaltungswert verloren gehen! In "Panic" ist der Antrieb, dass die Jugendlichen ein besseres, anderes Leben wollen - weit weg von der Kleinstadt ohne Chancen, in der alles immer seinen gleichen Gang geht. Das Spiel findet heimlich statt und wird weder gefilmt noch sonstwie dokumentiert. In "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" bezahlen die Macher des Spiels die Teilnehmer mit immer teureren Preisen: Designerschuhe, ein Wochenende im Wellness-Hotel, ein Stipendium an einer hochbegehrten Schule... Jeder bekommt, was er will. Nervenkitzel, Konsumrausch, Selbstdarstellung, Selbstverwirklichung, ganz egal. Jeder kann teilnehmen, egal wo er wohnt. Alles wird gefilmt, alles wird im Internet geteilt, das Spiel läuft komplett über die sozialen Medien, und so werden hier auch ganz deutlich deren Gefahren und Versuchungen thematisiert. Die Spiele werden immer krasser, immer gefährlicher, immer erniedrigender, und dennoch kann Vee nicht aufhören. Immer, wenn sie beschließt, auszusteigen, bekommt sie das nächste Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Woher wissen die Macher so viel über sie? Es scheint fast, als wäre Vee aus Glas, jeder Gedanke und jeder Wunsch klar ersichtlich. Die Geschichte wird immer spannender, und einerseits habe ich mir irgendwie gewünscht, dass Vee Vernunft annimmt und aufhört - und andererseits wollte ich wissen, wie es weitergeht. Ein bisschen war das so, als würde man einem Verkehrsunfall in Zeitlupe zusehen: man weiß genau, das wird übel enden, aber man kann trotzdem nicht weggucken. Die Charaktere haben mir gut gefallen, und ich fand sie sehr glaubwürdig und lebendig beschrieben - sympathisch, aber mit Schwächen, Ecken und Kanten. Im Mittelpunkt stehen Vee, ihr Mitschüler Tommy, der am Anfang ihr Kameramann ist, und Ian, der ihr von den Machern als Partner für das Spiel zugeteilt wird. Alle haben ihre Gründe, das Spiel zu hassen und zu lieben, und keiner kann sich dem Sog im Endeffekt entziehen... Natürlich wäre ein Jugendthriller kein Jugendthriller ohne eine Prise Romantik, und so findet sich auch hier eine Liebesgeschichte, die aber trotz aller Romantik angenehm kitschfrei und realistisch bleibt. Um nochmal "Panic" und "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" zu vergleichen: da war "Panic" für mich eindeutig das überzeugendere Buch, dank dem wunderbaren, außergewöhnlichen Schreibstil von Lauren Oliver. "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" ist einfacher geschrieben, weniger bildreich und ohne die beinahe poetischen Passagen. Der Schreibstil ist nichts, was mir positiv aufgefallen wäre, aber er liest sich dennoch problemlos und unterhaltsam runter. Für mich war das Ende eher eine Enttäuschung. Plötzlich ging alles sehr schnell, Vee erschien mir auf einmal wie eine ganz andere Person, und mir fiel es schwer, manche Dinge zu glauben. Gut fand ich, dass man ganz am Ende erst wirklich den Anfang des Buches versteht. Nicht so gut fand ich, dass ich mich als Leser mit dem Ende etwas hängengelassen gefühlt habe - andererseits erinnerte mich das Ende daran, wie Filme dieses Genres oft enden, und das passte wiederrum, denn ich konnte mir das Buch ohnehin sehr gut als Film vorstellen. Trotzdem, ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Fazit: Trotz des für mich eher enttäuschenden Endes hat mir das Buch gut gefallen. Es war spannend, mit überraschenden Wendungen, und das Thema ist immer noch topaktuell: soziale Medien und deren Gefahrenpotential, Internetvoyeurismus und die Frage: wie weit würdest du gehen?

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  • Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen ~ Jeanne Ryan {Rezension von WONDERFUL nothing else. BOOKS}

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    maristicated

    31. March 2014 um 20:03

     "Ich bin das Mädchen hinter dem Vorhang."    Dieses Spiel endet nie! Eigentlich will Vee gar nicht mitmachen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue, peinliche "Challenges" bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um Matthew auf sich aufmerksam zu machen, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann - die Schuhe ihrer Träume zum Beispiel. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich  gut aus. Erst macht es sogar Spass. Aber dann werden die Challenges immer heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Und das Spiel droht, aus dem Ruder zu laufen. "Risk" ist DAS Spiel des Jahres, alle wollen mitmachen, und die, die zu feige sind, schauen zu. Risk ist beliebter als alles andere, aber um mitmachen zu können, muss man zuerst eine Challenge vorabmachen und die ins Netz stellen. Alles Live. Vee ist eigentlich so gar nicht der Typ für so was, macht dann aber doch mit. Zusammen mit Ian kämpft sie sich durch das Spiel, bei dem jeder andere vernünftige oder wenigstens halbwegs normale Mensch bereits bei der ersten Aufgabe abgebrochen hätte.  Das Buch  stand lange auf meiner Wunschliste, die Idee mit den Challenges hat mir gefallen. Die Umsetzung und eigentlich auch die Story im Laufe des Buches aber immer weniger. Ich habe während dem Buch einige Kritikpunkte gefunden, die ich nun ein wenig genauer ansprechen und anschauen würde. Ian! Er ist für mich irgendwie komisch... Er freut sich darüber, als Prämie eine unbegrenzte Fahrkarte zu gewinnen, also so ein Abonnement, mit dem er überall hin kann. Da ist ja noch nichts komisches. Aber er sieht irgendwie noch hammerscharf aus, und zieht sich  anscheinend auch so an, aber wirken tut er ganz anders, immer wieder! Mal der Coole mit der Tussi, mal der Feinfühlige, der die andere beschützt, mal der Freak,  der sich über Fahrkarten freut. Alles in Allem ist er mir auf eine Weise sympathisch, aber meiner Meinung nach hätte so jemand wie er niemals freiwillig an so 'nem Spiel teilgenommen! Das ist gleich der zweite Punkt. Es heisst Online-Spiel, wird aber eigentlich im echten Leben ausgetragen. Die Challenges finde ich einfach zuuuu heikel! Und dass die Polizei nichts davon weiss und die Mitarbeiter von Risk total abgeschottet und nicht zu finden ist, lässt mich auch stutzen, weil das eigentlich nicht sein kann. Es zeigt zwar, wie 'geldgeil' die Menschheit leider ist, und das ist wahr, aber manchmal finde ich es wirklich nicht mehr lustig und zu übertrieben. Wer kommt überhaupt auf solche Ideen? Ich frage mich auch, wie sie das immer wieder inszenieren können! Aber gut. Der Streit der beiden Freundinnen gefällt mir eigentlich  gut, das hört sich brutal an, aber er ist sehr realistisch, auf eine Weise, also die Grundidee, aber ebenfalls wieder ein kleines bisschen übertrieben. Eins aber muss man dem Buch lassen - man kann es kaum aus der Hand legen und es fesselt einen total, man möchte weiterlesen und hat einen Leserausch, deswegen gibt es allerlei Kritikpunkte einen halben Stern mehr als die Hälfte.  Schön finde ich das Cover nicht, es ist einfach  nicht mein Stil, aber es ist wahnsinnig passend zur Geschichte. Dadurch, dass es eigentlich schwarz gehalten wird und nur der Buchrücken rot erscheint, ist die Gestaltung eher düster. Vorne drauf ist so ein angefangenes Tick-Tack-Toe Spiel, was vielleicht die Brücke zum Spiel Risk schlagen soll. Der schwarze Hintergrund ist eigentlich eine Tafel, denn das Spiel ist in Kreideoptik, und das spürt man auch, wenn man darüber fährt, was ich toll und gelungen finde! Der Titel istt da in  die mittlere Spalte//Reihe von oben nach unten geschrieben. Nur  stört mich noch der Name der Autorin auf dem Cover und 'Thriller'. Es ist so gerade und so verliert der Titel an Schwung, und es ist beides zu weiss, was irgendwie zu stark scheint. Alles in Allem aber schon sehr gut.  Trotz ziemlich vielen Kritikpunkten bin ich in einen Leserausch gefallen, der aber danach gleich wieder gestoppt, und nachträglich hatte ich eher negative Gedanken zu dem Buch. Während dem Lesen ist es aber sehr spannend und man kann es kaum mehr aus der Hand legen, auch wenn vieles im Nachhinein sehr unlogisch erscheint. Über so ein Buch freuen sich Thriller Liebhaber, die mal was anderes lesen wollen.

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  • Bist du bereit, alles zu riskieren?

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2014 um 17:31

    Cover: Ich finde das Cover sehr gut gelungen. Durch die Farben lässt es einen sofort an das Genre Thriller denken und das angedeutete Vier Gewinnt-Spiel passt super zum Inhalt. Meinung: Vee ist ein ganz normaler Teenager, der bei einer Theateraufführung für Kostüm und Make-Up zuständig ist. Immer wieder macht jedoch das mysteriöse Online-Spiel RISK die Runde unter ihren Freunden. Hierbei geht es darum, peinliche oder schwierige Challenges zu gewinnen, die man filmen lassen muss und dann online stellt. Dieses Video wird bewertet und wenn man Glück hat, winken dem Sieger tolle Preise. Eigentlich wollte Vee nie etwas damit zu tun haben, aber eines Abends entscheidet sie sich anders und gewinnt sofort die erste Challenge. Doch was dann folgt, verwandelt sich in einen bösen Alptraum… Mir hat der Schreibstil von Jeanne Ryan sehr gut gefallen, denn er ließ sich sehr leicht und flüssig lesen, war aber an den richtigen Stellen spannend und sogar manchmal etwas mysteriös, sodass man selbst mit rätseln konnte. Für hartgesottene Thriller-Fans wird die Handlung wahrscheinlich viel zu einfach gestrickt sein, sodass man schnell dahinter kommt, wer wem irgendwie einen Strick dreht, aber ich fand es für meine Verhältnisse absolut in Ordnung und habe nichts vermisst. Ich habe gestaunt, wie schnell das Spielprinzip von RISK bei Vee gegriffen hat. Obwohl sie sich immer dagegen gesträubt hat, macht sie dann doch mit und ist sehr schnell süchtig geworden. Das liegt daran, dass Risk jedem guten Challenge-Teilnehmer auf ganz perfide Art die perfekten Belohnungen heraussucht. Das gruseligste daran fand ich, dass diese Methoden einem so bekannt vorkommen. Facebook wählt zB genau die Werbung aus, die genau auf dich und niemanden sonst zutrifft. Genauso ist es mit den Gewinnen und das gibt einem doch zu denken, denn theoretisch ist so ein Spiel schon heute auf diese Art realisierbar. Mir hat gut gefallen, dass ohne Wertungen deutlich wurde, wie gefährlich diese Abhängigkeit ist, das Bestreben, nur noch diese eine Challenge aushalten zu müssen, damit man die begehrten Preise erhält. Ich glaube, dass jeder Mensch durch ein gutes Belohnungssystem zu ködern ist. Würden wir nicht auch schwach werden, wenn ein Megaberg von Büchern winken würde? Teilweise kamen mir die Personenkonstellationen etwas zu kurz, aber das konnte ich verschmerzen. Denn darum ging es ja nicht in erster Linie. Gefehlt hat mir aber am Ende definitiv eine kritische Auseinandersetzung mit dem Ganzen. Das Ende ist nicht direkt offen, aber es findet keine Reflexion statt, zumindest nicht mit den Beteiligten und mit den Spielemachern. Das habe ich vermisst, denn das habe ich bei so einer Thematik doch erwartet. Nicht auf eine moralisch abgegriffene Art, sondern einfach nur, um deutlich zu machen, was es bedeutet, bei so etwas mitzumachen. Dennoch hat mich die Thematik stark zum Nachdenken angeregt und mich sehr betroffen gemacht, weswegen das Buch seinen Sinn für mich erfüllt hat. Fazit: Ein spannender Thriller, der mit Elementen aufwarten kann, die jedem durch Social Media vertraut sind. Es ist spannend beschrieben, wie auf perfide Art Spiele mit ahnungslosen Teilnehmern getrieben werden. Leider vermisse ich eine kritische Auseinandersetzung mit dem Geschehenen am Ende, dennoch hat mich das Buch sehr nachdenklich gemacht, was mir gut gefällt. 

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  • Spannendes Mädchen-Jugendbuch über Eitelkeiten und „Daten im Netz“!

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    kvel

    05. March 2014 um 22:12

    Es gibt ein neues Spiel im Netz: „Risk“, heißt es. Man kann sich als User anmelden und bekommt von der Redaktion bzw. Spielleitung eine spezielle Aufgabe zugewiesen. Deren Ausführung wird gefilmt und ins Netz gestellt. Andere User können entscheiden, welcher Kandidat weiter kommen soll. In diesem Roman wird das große Thema Datenschutz / Datensicherheit angesprochen. Denn die Protagonistin, die sechzehnjährige Vee, postet auf ihrer „Ich-Seite“ ein Paar Schuhe, die sie ganz toll findet, die aber leider etwas zu teuer sind. Und nur kurze Zeit später locken die Veranstalter von „Risk“ sie genau mit diesen Schuhen als Gewinn, wenn Vee an der Challenge teilnimmt! Als Vee dann an der Challenge teilnimmt, stellt „Risk“ eine App für ihr Handy zur Verfügung, um das Filmmaterial gleich auf deren Homepage hochzuladen. Aber anschließend kann sie mit ihrem Handy mit niemanden mehr Kontakt aufnehmen! Sie kann keinen ihrer Freunde zu Hilfe rufen. Das wusste sie natürlich vor dem Downloaden der App nicht! Die Spannung kommt in diesem Roman auch nicht zu kurz. Man ist als Leser genauso getrieben wie die Protagonistin - von einer Challenge zur nächsten; man will immer wissen wie es weiter geht. Es wird gut nachvollziehbar erzählt, wie man von einem ins andere schlittert – wie die Protagonistin mit jeder weiteren Challenge vom „Regen in die Traufe“ kommt. Es wird, meiner Meinung nach, sehr gut dem Leser vermittelt und nachvollziehbar erzählt, dass man eigentlich nur seinen eigenen Eitelkeiten erliegt. Und man es sich selbst schön-redet, um eine Entscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen. Es werden die Themen von Jugendlichen angesprochen, wie junge Liebe und erste Verliebtheit. Allerdings finde ich den Roman leider fast zu sehr mädchenlastig, weil sich viel um Aussehen und Kleidung dreht. Schade, denn thematisch könnte ich mir diesen Roman auch gut für Jungen vorstellen. Als kleinen Kritikpunkt hätte ich nur, dass es bei der Schluss-Challenge, ab der Mitte etwa, unrealistisch wird. Fazit: Ein ganz tolles und wichtiges Jugendbuch mit aktuellem Thema!

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  • Konstruiert, unrealistisch und nicht nachvollziehbar.

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Sieben

    22. February 2014 um 01:18

    Eines vorweg: Ich möchte der Autorin mit dieser Rezension nicht zu nahe treten, denn ich habe Respekt vor jedem, der sich der Mammutaufgabe ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen stellt und auch meistert. Allerdings ist "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" so - um es auf den Punkt zu bringen - strunzdumm, dass es mich schon regelrecht sauer macht. Fangen wir mal damit an, dass ich mir nach dem Lesen des Klappentextes eine etwas andere Handlung vorgestellt hatte. Unter "Onlinespiel" verstehe ich nicht, dass 95% der Spiels in der realen Welt stattfinden und der Zusatz "online" lediglich durch die Tatsache zustande kommt, dass Videos ins Netz hochgeladen werden. Ich habe "Ready Player One" von Ernest Cline und "Erebos" von Ursula Poznanski gelesen, beides hervorragende Bücher mit der Thematik Onlinespiele, die ich an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen kann. Soetwas in der Art hatte ich hier auch erwartet, bekam es aber leider nicht. Was ich bekam war die wahrscheinlich dümmste, naivste und selbstsüchtigste 17jährige, die es je in ein Buch geschafft hat. Ja, ich weiß, es handelt sich hier um einen Jugendroman, und ich bin mit meinen 31 Jahren nicht mehr die Zielgruppe. Dennoch, ich mag Jugendromane ansich, habe schon einige Bücher aus dieser Kategorie gelesen und fand viele ihrer Hauptfiguren sympathisch, gut durchdacht und mehrdimensional. Vee jedoch, oh mein Gott... Ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich als ersten Kritikpunkt schon mal anführe, dass sie innerhalb weniger Stunden (!) gänzlich die Gefühle für ihren bisherigen Schwarm verliert und sich Hals über Kopf in einen Typen verknallt, den sie gerade fünf Minuten kennt. Davon, dass sie scheinbar bereit ist, alles für ein paar Schuhe oder einen Einkaufsgutschein zu tun, einmal ganz abgesehen. Nach etwa der Hälfte der Geschichte war ich versucht, das Buch aus der Hand zu legen, weil mich diese Person in ihrer Naivität und Einfältigkeit so dermaßen genervt hat, dass es keinen Spaß mehr machte weiterzulesen. Auch die Nebencharaktere sind denkbar einfach gestrickt. Da gibt es den schönen Unbekannten, die High-School-Prinzessin und den heimlich verliebten besten Freund. Bääm, alle Klischees mit einem Hieb erschlagen. Hätten übrigens keine Namen dabei gestanden, hätte man Matthew, Vees gerade-eben-noch-Schwarm, und Ian, ihren jetzt-aber-Schwarm, auch kaum voneinander unterscheiden können, so platt waren diese Figuren inszeniert. Nun, ich habe dennoch weitergelesen, weil ich bisher noch nie ein Buch vorzeitig beendet habe. Und vielleicht kommt ja am Ende noch etwas, was die ganze Sache noch rumreißt. Leider muss ich nun feststellen: Ich hätte vorzeitig aufhören sollen. Dieses "bombastische Finale", das die letzten hundert Seiten dieses Werkes kürt, ist dermaßen konstruiert, unrealistisch und in jeder einzelnen Entscheidung aller Protagonisten für einen normal denkenden und tickenden Menschen nicht nachvollziehbar, dass ich gar nicht mehr anders kann als die Minimalwertung von einem Stern auszusprechen. Das personifizierte Ende passt sich nahtlos der Naivität der Hauptfigur an. Schade, schade, äußerst schade. Ich hatte mir viel mehr von diesem Buch versprochen. Dabei schreibt Jeanne Ryan nicht einmal schlecht. Der Text liest sich flüssig und handwerklich fehlerfrei. Der Geschichte allerdings mangelt es an allem, was eine gute Geschichte ausmacht, nicht mal stellenweise witzig ist sie. Manchmal musste ich das Buch aus der Hand legen und mir wortwörtlich an den Kopf packen, so penetrant sprang mich die Dummheit aus diesem Roman an. Immerhin einen Vorteil kann ich aus dieser Lektüre ziehen: Wenn es selbst soetwas in die Buchhandlungen schafft, dann werde ich irgendwann auch mal ein publizierter Autor sein. Aber frühestens bis dahin verschwindet "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen" ganz weit hinten in meinem Bücherregal.

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  • Welcome in the world of Thrillers! oder: So sollte ein Thriller aussehen

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. February 2014 um 21:16

    Eigentlich sind Vee und „Risk“, der Name des neuen Onlinespiele-Hits, keine zwei Wörter, die man im gleichen Satz verwenden würde, so schlecht passen sie zueinander. Denn Vee ist die graue Maus, das fleißige, schüchterne Mädchen, das lieber die Arbeit im Hintergrund verrichtet, anstatt einmal selbst ins Rampenlicht zu treten. So auch bei der Theateraufführung ihrer AG, bei welcher sie eifrig die ganzen Vorbereitungen trifft, die Schauspieler zurecht macht und im Endeffekt nicht mal eine Fingerspitze des Ruhms abbekommt; alle Augen sind nur auf ihre beste Freundin Sydney gerichtet, die als die Hauptrolle des Theaterstücks wie immer im Mittelpunkt steht. Wenn es bei der Sache nur um den Ruhm gehen würde, dann würde es Vee so ignorieren, wie schon ihr Leben lang, aber sogar ihr Schwarm versucht durch sie an Sydney zu gelangen. Aus Frust und Eifersucht entscheidet sich Vee also spontan für das Onlinespiel "Risk", bei welchem man sich an peinliche oder gefährliche Challenges traut, sie filmt und auf die Website stellt. Vee‘s erste Challenge endet in einem Desaster, doch die vielen Fans, die sie allein durch ihr erstes Video gewinnt, treiben sie dazu weiterzumachen. Und schließlich ist ihr Challengepartner der überaus attraktive Ian... warum also nicht? Doch das Spiel wird zur Sucht, der Einsatz steigt in die Höhe und plötzlich findet Vee sich in einem Albtraum wieder, verfolgt von etwas, dass sich hinter der Online-Maske verbirgt. Originalcover Der Titel, das Cover, und erst recht der Klappentext schreien nach "Thriller", und auch wenn mich diese Tatsache abschrecken müsste, weckte alles an diesem Roman meine Aufmerksamkeit. "Das Spiel ist aus wenn wir es sagen" ist somit eines meiner ersten Schritte in das unbekannte Territorium "Thriller" und erfüllt wirklich jede Erwartung, die man so an einem Thriller hat. Nervenzerreißende Storyline hier, ein paar Psychospielchen dort... Erst einmal ist die Grundidee dieses Romans ein Treffer ins Schwarze. Es geht sowohl um jugendliche Gefühle wie Eifersucht, aber auch Liebe, um den Wunsch nach Aufmerksamkeit, um übermutige Entscheidungen und auch last but not least um das Internet, welches sowohl hilfsbereiter Begleiter, als auch Alptraum mit süßem Gesicht sein kann. So strotzt das Grundgerüst des Romans schon von der ersten Seite an mit Authentizität und verpackt die Warnungen über das Internet als spannende Geschichte, erzählt durch die Augen von Protagonistin Vee. Vee ist DER durchschnittliche Teenager; ihr ist der Wunsch nach Aufmerksamkeit quasi auf die Stirn gedruckt (auch wenn sie es nicht zugeben will) und wenn ihre Gefühle ihren Kopf mal ein bisschen aufmischen wollen, dann hat ihr Verstand auch nichts mehr zu sagen. So wirkt sie zu Beginn ziemlich naiv und auch die "Bist du dumm?! Tu es nicht!"-Momente, bekannt durch die naiven Horrorfilmprotagonistinnen, bleiben einem auch bei Vee nicht erspart.  Niederländisches Cover Trotzdem sind Vee's Schritte meistens nachvollziehbar, da sich "Risk" am Anfang auch dem Leser als ziemlich harmlos zeigt. Auch, dass sich das Spiel immer weiter zuspitzt und die Challenges bald nicht mehr nur ein kleine Mutprobe sind, wird von dem Erfolg und den tollen Preisen, mit denen „Risk“ lockt, überspielt. Jeanne Ryan kann mit dem Spannungsbogen jeden Leser an die Seiten fesseln und zwar so, dass er, ehe er sich versieht, schon auf Seite 300 ist und dem Finale entgegen sprintet. Dieses entpuppt sich als wahres Meisterwerk, denn es weckt gleichzeitig Angst, ist nervenzerreißend und lässt dem Leser tausend Vorahnungen durch den Kopf schwirren, während er trotzdem keine Ahnung hat, was da grade abgeht. Gleichzeitig liefert das Finale das, was der restliche Roman nicht bieten kann: Interessante Charaktere. Vee und Ian sind nämlich beide ziemlich blasse Kandidaten und auch die paar persönlicheren Fakten, die über man über Ian erfährt, konnten mich nicht vom Gegenteil überzeugen, da "ich gehe gerne Wandern" und "ich hätte gerne ein Auto" wirklich keine spektakulären oder gar besonderen Aussagen aus dem Munde des männlichen Protagonisten sind. So sieht auch die Liebesbeziehung der beiden aus. Dafür kommt mit dem Finale aber eine neonfarbene Palette an verschiedenen Nebencharakteren dazu, für die ich zwar keinen Funken Sympathie empfinden konnte, die aber dennoch sehr interessant sind und dazu beitragen, dass ich gegen Ende keinem mehr über den Weg trauen wollte. Zumindest zum Teil, denn neben ein paar Punks, einem aggressiven Neandertaler und einem mysteriösen Einzelgänger, schafften es auch sieben Pistolen und ein isolierter Raum mit Voiceoff mich davon zu überzeugen, dass ich mich in einem Thriller befinde. Und was folgt auf das Finale? Richtig, die Auflösung. Diese ist neben dem Finale aber eine riesengroße Enttäuschung, und ich habe wirklich das Gefühl, dass Ryan ihr ganzes Pulver schon zuvor verschossen hat. Das konnte leider auch nicht ganz von dem überaus gruseligen Cliffhanger wiedergutgemacht werden, der mich wirklich dann doch zuletzt völlig vom Hocker gerissen hat, und ich einfach keine Ahnung habe, warum Ryan keinen Folgeband schreibt. Sind unbefriedigende, unerwartete Romanenden ohne Folgeband jetzt der neueste Trend?   "Das Spiel ist aus wenn wir es sagen" ist letztendlich ein Roman, der mir die Thrillerwelt von einem ganz schönen Blickwinkel aus gezeigt hat. Der Roman beinhaltet Spannung, eine ausgearbeitete und realistische Grundidee, eine facettenreiche Charakterencrew und einen Bösewicht, dessen Gesicht man bisher noch gar nicht kennt (und wohl auch nicht mehr kennelernen wird). Zwar wurden einige Storylines, wie z.B. die Liebesgeschichte um Vee und Ian nicht richtig zu Ende geführt und ausgearbeitet und auch die Auflösung des grandiosen Finales ist nicht wirklich einen Applaus wert. Dennoch ist der Roman sehr lesenswert und macht einfach Spaß - sogar wenn man, wie ich, kein Freund von Psychospielchen ist. Für alle Cliffhangerfreunde hält Ryans Roman aber einen Cliffhanger der besten Sorte bereit - so unerwartet und gruselig, dass ich den Folgeband genauso gerne verschlingen, wie in die nächste Ecke pfeffern will - wenn sie denn einen schreiben würde!

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  • Jeanne Ryan - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2013 um 16:57

    Kurzbeschreibung:  Ein atemloser Thriller um ein Onlinespiel, das eskaliert Eigentlich will Vee gar nicht mitspielen bei diesem neuen Online-Spiel, bei dem man ständig neue peinliche »Challenges« bekommt, die sofort ins Netz gestellt werden. Aber um einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen, der ihr gefällt, wagt sie es dann doch. Zumal Preise locken, denen sie nicht widerstehen kann, wie zum Beispiel die Schuhe ihrer Träume. Noch dazu sieht Ian, der ihr als Spielpartner an die Seite gestellt wird, wirklich gut aus. Erst macht es Spaß. Aber dann werden die Challenges heikler und heikler, und die Fans treiben Vee dazu, immer mehr zu riskieren. Schließlich werden Vee und Ian zusammen mit fünf anderen Spielern an einen geheimen Ort gebracht, wo die letzte Runde stattfindet. Es geht um alles oder nichts und auf einmal steht ihr Leben auf dem Spiel... *Quelle* Zur Autorin:  Jeanne Ryan wuchs in einer Familie mit elf Geschwistern auf. Seit sie als Kind auf Hawaii gelebt hat, hat sie versucht, dorthin zurückzukehren – mit Zwischenstopps in Südkorea, Michigan und Deutschland. Bevor sie zu schreiben begann, entwickelte sie Computerspiele und forschte im Bereich der Jugendentwicklung. Aber Schreiben gefiel ihr dann doch besser als Statistik. Sie hat immer noch eine Schwäche für Hawaii, wohnt aber jetzt an der Nordwestküste der USA. Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen ist ihr erster Roman. Meinung:  Die Schülerin Vee macht bei dem neuen und hippen Onlinespiel "Risk" mit, um sich zu beweisen, dass sie nicht immer hinter ihrer attraktiven Freundin Sydney zurücksteht und um ihren Schwarm Matthew auf sich aufmerksam zu machen. Doch lockt sie nicht nur die Aufmerksamkeit ihrer Schulkameraden, sondern auch die tollen Preise, mit denen "Risk" sie belohnen möchte. Anfangs sind die "Challenges" noch recht harmlos und Vee möchte auch wieder aufhören, doch "Risk" nimmt sie immer mehr gefangen, zumal sie dann Ian zur Seite gestellt bekommt, den sie auf den ersten Blick schon anziehend findet. Doch das sogenannte Spiel läuft immer mehr aus dem Ruder, schon bald findet sich Vee in einem Strudel aus Manipulation und Stalking wieder. In einem Club wird die finale Challenge ausgetragen und Vee muss sich entscheiden, ob sie alles auf eine Karte setzt, um das Spiel zu gewinnen, das immer gefährlichere Züge annimmt, oder wirklich mutig zu sein und alles abzubrechen... Vee ist eine Protagonistin, die mir sehr viel an Geduld abverlangt hat. Ihre naive Art ist kaum zu toppen! Sie setzt für ein paar hippe Preise ihre Freundschaften aufs Spiel, nur um nicht mehr das graue Mäuschen zu sein. Aber gerade diese Naivität kann man sich wiederum auch gut in der heutigen Jugend vorstellen, in der materielle Dinge ja (leider) sehr wichtig geworden sind und auch Anerkennung viel zählt. Jeanne Ryan schildert Vees Geschichte und vor allem das Onlinespiel "Risk", das harmlos beginnt, sich aber immer weiter bis zur Schmerzgrenze steigert, mit drastischen Worten, allerdings ohne erhobenen Zeigefinger. Schon bald kann man sich der Handlung trotz Vees anfänglicher Naivität nicht mehr entziehen, es entsteht ein Sog, erfahren zu wollen, welche "Challenge" sie als nächstes bestreiten muss und wie sie diese meistern wird. Zum Schluss hin wacht Vee dann endlich auf, doch da ist es fast schon zu spät. Jeanne Ryan versteht es gut, die Manipulationen, denen Vee und Ian ausgesetzt sind, zu verdeutlichen und auch Stalking spielt eine nicht kleine Rolle, denn die Spieler haben sogenannte Beobachter, die dafür zahlen, hautnah dabei sein zu dürfen und jede Menge Fotos und Videos von den Kandidaten machen. Die Kernfrage des Buches beschäftigt sich damit, wie weit man für (materielle) Wünsche gehen würde und dies konnte die Autorin für mich sehr überzeugend in dieser Geschichte verpacken, auch wenn Vee als Protagonistin recht anstrengend war. Für die Zielgruppe ab 13 Jahren kann ich diesen Jugendthriller definitiv empfehlen, denn er vermag in Zeiten der sozialen Netzwerke zum Nachdenken anzuregen. Fazit:  Spannender Jugendthriller, der mit Themen wie Angst, Manipulation und Stalking aufwartet.

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  • Wie weit bist du bereit für deine Träume zu gehen?

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    summi686

    06. December 2013 um 13:07

    Die neue Sendung "Risk" fasziniert die Jugendlichen. Viele wollen an ihr teilnehmen und alle denken - ist doch nur eine Sendung... Das ist sicher alles gespielt.  Auch Vee denkt das. Aber für sie ist das nichts. Sie ist nicht so risikofreudig und generell eher im Hintergrund zu finden. Doch genau dieses Dasein im Hintergrund ist sie unterbewusst überdrüssig. Auch sie strebt nach Bewunderern, danach, nur einmal im Mittelpunkt zu stehen.  Und dann passiert es. Aus einer harmlosen Chalenge wird eine Einladung zur nächsten Chalenge. Und weil die erste ja nicht so schlimm war...  So kommt dann eins zum anderen und Vee steht plötzlich vor Entscheidungen, die sie niemals treffen wollte...  Die Autorin schafft eine düstere und bedrückende Stimmung, lässt den Leser gut mitfühlen und gibt der Angst Gestalt.  Sie schafft Problemsituationen, die jedem irgendwie bekannt sind und in denen man niemals stecken möchte.  Sie verpasst ernsten Situationen einen Glanz bei dem man sich nicht sicher ist, ob man lachen soll oder ob man sich fürchten soll.  Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Und auch der Reiz der einen in dieses Spiel zieht, ist absolut nachvollziehbar.  Leider verstrickt sich das Buch zwischenzeitlich in ein paar Dingen die dann nicht mehr zu hundert Prozent zusammenpassen und es bleiben einige Wenige Fragen offen, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob das gewollt oder einfach ungeschickt ist.  Ich gebe zu, ich konnte nicht anders, als bei Titel und Klappentext sofort an Erebos zu denken. Erebos - mein Favorit.  Dieses Buch hier ist nicht Erebos. Das Überthema mag gleich sein, aber die Herangehensweise ist anders, der Ablauf ist anders, die Leute sind anders, das Spiel ist anders. Wer Erebos liebt, wird dieses Buch hier mögen. Aber er wird es nicht lieben.  Für Idee, Hauptdarsteller und Stil gibt es von mir 5 Sterne.  Für die teilweise mangelnde Spannung und die offenbleibenden Fragen - die meiner Meinung nach besser geschlossen worden wären - ziehe ich einen Stern ab. 

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  • Dieses Buch aus der Hand zu legen ist unmöglich!

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Sunshine_Books

    02. December 2013 um 08:57

    Vee ist eigentlich die, die immer im Hintergrund steht. Somit wollte sie bei dem neuen Online-Spiel gar nicht mitmachen. Unter ihren Klassenkameraden ist das Spiel bei dem man immer wieder peinliche Challenges bestehen muss um zugegebenermaßen verlockende Preise zu ergattern. Um ihren Schwarm auf sich aufmerksam zu machen nimmt sie an einer Probechallenge teil und das unfassbare geschieht. Sie wird ausgewählt! Noch dazu bekommt sie den unglaublich sexy aussehenden Ian zur Seite gestellt woraufhin ihr das Ganze durchaus Spaß macht. Doch die Challenges werden immer heikler und die Beobachter, Fans die dafür zahlten live dabei zu sein, immer aufdringlicher. Als die beiden es in die Finalrunde schaffen stehen jedoch plötzlich nicht nur ihre bisher gewonnenen Preise auf dem Spiel! Mein Fazit: Auf dem Cover ist eine Tafel abgebildet mit dem bekannten 4-Gewinnt-Spiel. Dieses ist sehr schön gestaltet, denn über die mit Kreide beschrifteten Elemente wurde ein Lack gezogen, der sich genauso rau anfühlt. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive und schon im Prolog musste ich mitfiebern, denn man erfährt hautnah, was mit der letzten Spielerin passiert ist. Alleine dieser Vorspann lässt darauf schließen, dass das Spiel auf das sich Vee einlassen wird nicht ohne ist. Und genauso kommt es. Vee ist eigentlich eher eine ruhige Person, die im Schatten ihrer besten Freundin Sydney steht. Während Sydney auf der Theaterbühne steht, steht Vee dahinter und kümmert sich um das Makeup. Somit sind alle sehr überrascht, als sie sich bei dem Onlinespiel Risk bewirbt und noch viel überraschter, als sie ausgewählt wird. Der Protagonistin ist die neue Aufmerksamkeit erst peinlich und unangenehm, doch mit jeder gelösten Challenge steigt ihre Anzahl an Fans und sie wird selbstbewusster. Egal wie grotesk die Aufgaben auch sind, es macht ihr Spaß was nicht zuletzt an Ian liegt. Generell merkt man, wie ihre Hemmungen von Mal zu Mal sinken und sie Blut leckt. Waren es am Anfang nur ein paar Schuhe, so spielt sie später um weitaus größere Preise mit einem größeren Risiko. Ian mochte ich total. Am Anfang habe ich mich zwar gefragt, ob es Taktik war ihr diesen umwerfenden Typen zuzuspielen doch ich stand sehr schnell auf Vees verliebter Seite. Nur ab und an war ich mir nicht sicher auf welcher Seite er steht. Die Nebenfiguren sind im Gegensatz zu den Protagonisten jedoch recht flach. Ich hatte manchmal das Gefühl sie sind nur da, um die Story voranzutreiben. Ihre Handlungen waren zwar nachvollziehbar aber sympathisch wurden sie mir nicht. Was jedoch nicht schlimm war, denn Vee und Ian fand ich dagegen unglaublich toll! Was ich sehr gelungen fand waren die Beobachter, denn hier sah man auch die Schattenseiten des Ruhms welche Vee auch nach dem Spiel nie ganz losließen. Schnell wurden aus Fans Stalker und ein richtiges Privatleben gab es nichtmehr. Das Buch ist dennoch wirklich lustig, die Challenges oft an der Grenze zum guten Humor und vor allem ist es sehr spannend. Gerade zum Ende hin hat man das Gefühl in einer Achterbahn zu sitzen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und somit fällt es in die Kategorie jener Bücher, die ich an einem Tag geschafft habe! Eine Leseempfehlung kann ich blind verteilen!

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  • Paranoid, krank und seltsam real

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    Heffa89

    06. November 2013 um 14:50

    Zusammenfassung: Stalking und Manipulation auf einer neuen Ebene: Online und versteckt. Weil sie mit ihrem Schattendasein nicht mehr klar kommt, steigt Vee ins Onlinespiel “Risk” ein und setzt dabei nicht nur ihre Freundschaft und das Leben ihrer Geliebten aufs Spiel. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, in denen man mit der Naivität der Hauptperson klarkommen muss, wird schnell klar, dass “Risk” schon längst Besitz vom Leser übernommen hat. Packend und Paranoid. Ein krankes und perverses Spiel, dass sich deine tiefsten Ängste zu eigen macht, dich damit erpresst und nicht mehr los lässt. Vollständige Rezension: http://bit.ly/19A3uyD

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  • Wunderbar dicht geschrieben, ein tolles Buch!

    Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

    AusZeit-Mag

    04. November 2013 um 20:33

    ~Inhalt~ Vee bleibt eigentlich immer eher im Hintergrund – vor allem während der Aufführungen der Theaterstücke, bei denen ihre beste Freundin Sydney die Hauptrollen bekommt. Doch eines Tages eröffnet sich Vee eine unglaubliche Chance: Sie nimmt an einigen der Herausforderungen teil, die das Online-Spiel „Risk“ stellt und kann es kaum fassen, dass sie unter den vielen Bewerbern ausgesucht wird, immer weiter zu spielen. Sie bekommt einen attraktiven Spiel-Partner an die Seite gestellt und es winken unglaubliche Preise. Doch das Spiel wird immer perfider und sie muss in der Realität immer mehr Aufgaben erfüllen, die schließlich sie selbst, aber auch ihre Freunde in Gefahr bringen … ~Einschätzung~ Autorin Jeanne Ryan entwickelte Computerspiele und forschte im Bereich der Jugendentwicklung. Erst dann kam sie zum Schreiben. „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ ist ihr Debüt-Roman, der sich so sehr sehen lassen kann, dass ich denke: Bitte, schreiben Sie unbedingt weiter! Ich will mehr lesen! Vee steht im Schatten ihrer besten Freundin. Und jetzt bekommt Sydney auch noch den Jungen, für den Vee so lange geschwärmt hat! Vee ist am Boden zerstört und lenkt sich mit „Risk“ ab – ein Spiel, bei dem man auf dem Handy Aufgaben erhält. Tausende von Zuschauer verfolgen die Videos, die man live ins Internet stellt, um sich für die Runden zu qualifizieren. Um teilzunehmen, muss man Dinge tun, die man sich bisher nie zu träumen gewagt hätte. Auch Vee geht über ihre Grenzen hinaus und bekommt immer mehr Anerkennung und tolle Preise gesichert. Aber „Risk“ – von dem niemand weiß, wer sich dahinter verbirgt –, ist keine Show. Auch Vee muss nach und nach erkennen, dass das vermeintliche Spiel brutale Realität ist und sie sich schon bald in einem Netz aus gefährlichen Machenschaften befindet, aus dem sie nicht wieder aussteigen darf … Was ziemlich krank klingt, ist auch so! Und das in bester unterhaltsamer Jugendbuch-Manier! Eine Geschichte über ein Spiel, aus dem man sich nicht wieder zurückziehen kann. Eine Protagonistin, die immer tiefer in den Sog des Spiels hineingelangt und sich immer mehr von sich selbst entfremdet, um Dinge auszuführen, die sie eigentlich nie tun würde – eine großartige Kombi, die mir sehr gefällt! Die jugendliche Ich-Erzählerin Vee, die einen glaubwürdigen Wandel durchmacht, während sie immer mehr von „Risk“ vereinnahmt wird, mochte ich auf Anhieb. Zuerst ist sie eher zurückhaltend. Dann gewinnt sie an Stärke und schließlich erkennt sie sich selbst kaum wieder, weil „Risk“ sie so sehr auszehrt. Neben ihr glänzt das typische It-Girl Sydney, die irgendwie alle Klischees ala High-School-Prinzessin abdeckt, aber eine entscheidende Rolle spielt. Dazu gibt es noch Ian, Vees Spiel-Partner, der mir ein wenig zu glatt vorkam, den ich allerdings auch mochte. Man weiß auch nie wirklich, ob er es gut oder nicht gut mit Vee meint, die sich in ihn verliebt … Die Geschichte spielt mit der Frage „Wie weit würdest du gehen, um Dinge zu bekommen, die du dir über alles wünschst“? Das natürlich in eine wirklich unglaublich packende Geschichte eingefangen. Ich konnte mich dem Sog, um die Entwicklung von Vee, selbst kaum entziehen. Und die Idee rund um das mysteriöse Spiel „Risk“ hat mir sehr gefallen. Jeanne Ryan schreibt trotzig auf den Punkt gebracht, was toll zur Protagonistin passt. Zudem ist ihr Schreibstil sehr mitreißend und lässt sich wunderbar lesen. Eine große Geschichte voller Nervenkitzel! ~Fazit~ Der Debüt-Roman „Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ von Jeanne Ryan ist ein gut durchdachter, fesselnder Thriller, der mit vielen moralischen Fragen sowie mit der Angst spielt und natürlich auch etwas Liebe enthält. Wunderbar dicht geschrieben, ein tolles Buch! Von mir gibt es 5 von 5 Punkten und ein Amazing. (DL)

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