Jeanne Winter Impure

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Inhaltsangabe zu „Impure“ von Jeanne Winter

~ Release-Special: Für kurze Zeit nur 99 Cent ~ Avery ist anders als die Mädchen in ihrem Alter. Seit ihrer Kindheit ist sie blind und widmet sich der Musik. Als sie eines Tages auf ihrem Piano spielt, spürt sie intuitiv, beobachtet zu werden. Doch sie ahnt nicht, dass ihre Lieder den Dämon Seth auf den Plan rufen. Seth will ihre reine Seele haben und schleicht sich als Mensch in Averys Leben. Doch schon bald befindet er sich selbst in einem Konflikt zwischen seiner dämonischen Seite und etwas, das er zuvor nicht kannte: Liebe.

Ein Buch das das Thema böse ist böse und gut ist gut mal etwas anders aufzeigt. Auch das Thema Trauerbewältigung ist nicht Tabu!

— Rajet

tolle Idee, guter Anfang, zum Ende hin etwas zäh

— Inge78

Tolle Idee, aber hatte mir mehr erhofft.

— michitheblubb
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  • Impure von Jeanne Winter – Zwischen gut und böse

    Impure

    naddisblog

    16. August 2017 um 23:36

    Klapptext: Avery ist anders als die Mädchen in ihrem Alter. Seit ihrer Kindheit ist sie blind und widmet sich der Musik. Als sie eines Tages auf ihrem Piano spielt, spürt sie intuitiv, beobachtet zu werden. Doch sie ahnt nicht, dass ihre Lieder den Dämon Seth auf den Plan rufen. Seth will ihre reine Seele haben und schleicht sich als Mensch in Averys Leben. Doch schon bald befindet er sich selbst in einem Konflikt zwischen seiner dämonischen Seite und etwas, das er zuvor nicht kannte: Liebe.  Meine Meinung: Avery ist eine junge Frau,die durch einen Unfall in ihrer Kindheit blind geworden ist. Ihre Kreativität und Leidenschaft lebt sie in ihrer Musik aus, sie ist eine begnadete Klavierspielerin. Durch ihre Musik lässt sie Bildern in ihrem Kopf hervorrufen. Eines nachmittags spielt sie wie gewohnt auf ihrem Klavier. Und plötzlich gesellte sich der Dämon Seth auf einem Baum am Fenster dazu und lauschte den Klängen des Klaviers. Er war ganz angetan von ihrer unschuldigen Art und wollte sie unbedingt haben. Und so fing das ganze Spiel von gut und böse an. Es ist ein interessantes Buch,wo man das Leben einer blinden Frau haargenau miterleben kann. Ihre Geschichte mitzuerleben,wie sie jeden Tag ihren Weg geht.Es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einem Dämon und einem Menschen die mich sofort in den Bann gezogen hat. Mit dem verruchten und bösen Dämon,der eigentlich nur ihre Seele wollte und plötzlich merkte das da noch mehr in seinem leben war.Das stellte bei ihm alles auf den Kopf. Und er musste mich sich und seinem anderen ich kämpfen. In dieser Geschichte gibt es höhen und tiefen und auch Engel durften nicht fehlen. Was das zusammenspiel der Charaktere einfach nur perfekt machte. Mein Fazit: Impure war okay,die Musik wurde gut dargestellt und man konnte quasi mitfühlen wie es durch die einzelnen Noten ging.Aber auf dauer hat es mich nicht gepackt.Dazu war es für mich persönlich ein zu abruptes Ende. Das war nicht so der Knüller. Was ich aber sagen muss das Cover ist göttlich und das war bei mir der Auslöser dieses Buch zu kaufen. Daher von mir nur 4 von 5 Sternen

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  • Spannender Mix aus Fantasy und Romatik

    Impure

    Rajet

    15. July 2017 um 11:42

    Interessantes Thema: Ist böse nur böse und gut nur gut!Avery ist seit einem Autounfall vor ca. 10 Jahren, bei dem auch beide Eltern umgekommen, sind blind. Sie sieht nur noch hell und dunkel.Seit dem wohnt sie bei ihren Großeltern im 1.Stock und widmet ihr Leben der Musik: dem Piano spielen.Als sie eines Tages auf ihrem Piano spielt, spürt sie intuitiv, beobachtet zu werden. Obwohl sie im 1.Stock lebt sitzt auf einem Seth auf ihrer Fensterbank, er ist ein Dämon. Seth will ihre reine Seele haben und schleicht sich als Mensch in Averys Leben. Doch schon bald befindet er sich selbst in einem Konflikt zwischen seiner dämonischen Seite und etwas, das er zuvor nicht kannte: Liebe. Was natürlich einen Schutzengel beschäftigt und zu einigen Wendungen und Verwicklungen führt.Im Laufe des Buch fragt sich Avery genau das Thema oben.Es handelt sich um einen fantastischen Liebesroman mit einem Dämon, Engel, einer begabten blinden Pianisten, ihrer treuen Gefährtin und einigen Menschen.Die Autorin schafft es einem Einblick in die Lebensweise eines blinden Menschen zu gewähren und noch dabei den Umgang mit dem Tod kennenzulernen. Noch dazu der Erkenntnis es gibt nicht nur gut und böse sondern eine Menge dazwischen.Und das in einem Lesestil der Spaß macht und spannend ist. Das Cover ist wunderschön und auch der Klappentext spiegelt den Inhalt wieder.

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  • Zu große Thematik für Umfang des Buches?

    Impure

    michitheblubb

    17. June 2017 um 11:18

    Am Anfang kommt man relativ schnell in die Geschichte rein. Vor allem Averys Situation finde ich toll dargestellt und man kann sich sehr gut in ihre Lage hineinversetzen. Die Beschreibung der Musik fand ich wunderschön und man hat die Klänge quasi durch das Buch gehört. Leider muss ich sagen, hat mich der Rest des Buches nicht so gepackt, wie am Anfang gedacht.Die Idee gute und schlechte Handlungen in den Fokus zu stellen und zu gucken, ob wirklich immer alles schwarz weiß ist und so wie es scheint fand ich gut, kam aber meiner Meinung nach nicht deutlich heraus. Seth konnte ich oft nicht richtig fassen, weil immer mal wieder Einschübe seines dämonischen Ichs kamen, ich aber einen wesentlich größeren Konflikt mit seinem "bösen" Wesen erwartet hätte, der diese Thematik mehr in den Vordergrund stellt.So ähnlich ging es mir auch bei der Handlung. Zwischendurch las sich Impure wie eine Aneinanderreihung von Szenen, wo die Richtung der Geschichte irgendwie gefehlt hat. Immer wieder gab es Spannungshöhepunkte, aber es war unklar, wo die Geschichte letztendlich hinführen soll. Der Aufbau hat mich zwischendurch tatsächlich an einen Anime erinnert. Das Buch spielt über mehrere Monate, was ich  beim Lesen allerdings anders verstanden hatte, spielt aber in einem guten Tempo. Zum Ende hin geht dann leider plötzlich alles sehr schnell und abrupt, wo ich mir zwischendurch definitiv noch mehr Erläuterungen zur Welt zwischen den Dämonen und Engeln gewünscht hätte. Insbesonderer nach einer Anspielung von Seth auf Averys besondere Fähigkeiten, die man vorher so überhaupt nicht wahrgenommen hat und in einem komischen KOntext erfolgt ist. Jeanne hat das aber dann gut im Epilog aufgefangen, der das Buch zu einem guten Ende gebracht hat.Was mich persönlich gestört hat, waren zum Teil die Formulierungen. Den Schreibstil an sich fand ich wie schon gesagt toll, weil er die Atmosphäre insbesondere bei musikalischen Stellen sehr gut eingefangen hat, aber bei so Formulierungen wie "Seele schänden" auch wenn es zur Thematik passt, muss ich leider immer die Augen verdrehen.Impure hat eine tolle Idee, konnte mich persönlich aber leider nicht wirklich packen. Jeanne Winter beschreibt eine tolle musikalische Atmosphäre, ich hab mich bei Handlungen und Figuren aber leider oft in der Luft gehangen gefühlt. Vielleicht war es etwas zu viel Thematik für das kurze Buch.

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  • Berührende und fesselnde Story

    Impure

    wurm-sucht-buch

    17. June 2017 um 10:32

    Die Autorin Jeanne Winter hat uns direkt kontaktiert, ob wir nicht Lust hätten, ihren neuesten Roman zu lesen. Und wer kann bei diesem bombastischen Cover und dem Klappentext schon Nein sagen? Also ich nicht! Herzlichen Dank an Jeanne Winter für das tolle Rezensionsexemplar! Normalerweise äußere ich mich eher selten in meinen Rezis zu Covern, ABER: Schaut euch dieses wunderschöne Cover an!  Ich habe mich auf den ersten Blick verliebt. Vor allem, es passt so so gut zur Story! Bei Impure handelt es sich um ein Spin Off zur Götterjäger-Reihe, kann aber unabhängig von dieser gelesen werden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Man wird gleich mitten ins Geschehen geworfen, als Avery Seth kennenlernt. Das Tempo ist aber nicht übereilt, sondern genau richtig. Die Handlungen kann man immer sehr gut nachvollziehen, da sie abwechselnd aus der Sicht von Avery und Seth (einige wenige Kapitel auch von Arkasha) erzählt werden. Zu Beginn begleitet man die beiden quasi bei ihrem näheren Kennenlernen und es ist total spannend, da wir als Leser durch den Klappentext ja schon wissen, dass Seth ein Dämon ist und Avery nichts ahnt. Als dann auch noch die Nebencharaktere wie Auriel, Averys Schutzengel, und die Dämonin Arkasha mit ins Spiel kamen, konnte ich meinen Reader nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Buch und ich habe es regelrecht verschlungen. Man wird zum Nachdenken angeregt, da man feststellt, es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse. Es gibt auch ganz viele Grautöne dazwischen. Sind Engel wirklich gut und Dämonen wirklich böse? Avery ist eine ganz tolle Protagonistin, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Durch ihren Unfall und die damit verbundene Blindheit lässt sie sich aber nicht unterkriegen. Sie ist so rein und unschuldig, teilweise ist sie sehr unsicher. Aber wenn sie die anfängliche Unsicherheit erstmal überwunden hat, dann lässt sie sich nicht so schnell unterkriegen. Seth ist ein Dämon, der von Avery`s wunderschönem Klavierspiel angezogen wird. Ich konnte seinen Zwiespalt zwischen seiner dämonischen Seite und der Liebe zu Avery sehr gut nachvollziehen. Er weiß einfach nicht, wie er mit diesen Gefühlen umgehen soll. Ich habe lange an ihm gezweifelt, ob er stark genug ist oder ob er sich allen Gefahren stellen wird und Avery beschützt. Aber das verrate ich hier natürlich nicht, das müsst ihr schon selbst lesen.  Die Haupt- sowie die Nebencharakter fand ich gut ausgearbeitet. Ganz toll fand ich Avery`s Großeltern und Steve, ihren Musiklehrer. Sie wirkten mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch auf mich. Charaktervorstellungen zu Impure findet ihr hier in meinem Beitrag zur Blogtour. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Ich konnte mich fallen lassen und meinem Alltag für einige Stunden entfliehen.FazitImpure hat mich gleich in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Es ist eine berührende und fesselnde Story, dich mich völlig überzeugen konnte und zum Nachdenken anregte. Von mir bekommt die Geschichte eine ganz klare Leseempfehlung!

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