Jeannette Angell Callgirl

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Inhaltsangabe zu „Callgirl“ von Jeannette Angell

Jeannette Angell fĂŒhrt ein aufregendes Doppelleben. TagsĂŒber ist sie Uni-Dozentin, nachts Callgirl. Beide Rollen erfĂŒllt sie gleichermaßen mit Leidenschaft und Engagement. Zwei Lebenswelten, eine einmalige Geschichte.

Toller Schreibstil mir fehlen die Worte 👍👍👍👍👍

— loveAmaro

Interessanter Einblick in eine Welt die man sich einfach nicht vorstellen kann.

— helsingirl

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  • Callgirl Rezension

    Callgirl

    anjaliest

    09. February 2018 um 21:20

    In Callgirl schreibt die Autorin Jeannette Angell ĂŒber ihre aufregendes Doppelleben als Callgirl und Unidozentin an einer angesehen Hochschule. Zu diesem kommt es, nachdem sie von ihrem langjĂ€hrigem Freund, der miesen Ratte wie er im Buch immer wieder genannt wird, verlassen wird und sich die Rechnungen zu Stapeln beginnen. ZufĂ€llig fĂ€llt ihr gerade jetzt eine Zeitungsanzeige ins Auge in der eine Agentur Callgirls sucht. Nach kurzer Überlegungszeit beschließt sie sich dort anzurufen und hat bald darauf ihren ersten Auftrag in der Tasche.Jeannette beschreibt in dem Buch ihre Zeit in der Agentur, ĂŒber ihre Probleme mit MĂ€nnern und Drogen, und darĂŒber welche Auswirkungen ihre beiden Jobs aufeinander haben. Das Buch hat mir gut gefallen, da ich den Schreibstil angenehm zu lesen fand. Auch fand ich es beeindruckend, wie die Autorin mit einigen Situationen umgegangen ist. Manchmal schweifte sie jedoch ĂŒber einige Zeit vom Thema ab, was ich aber nicht großartig störend fand, da diese Themen fĂŒr die Autorin wahrscheinlich zu dieser Zeit einfach wichtige Erlebnisse waren.Ich fand es beim Lesen Ă€ußerst interessant, das es sich um eine Autobiografie handelte und die Geschehnisse auf wahren Begebenheiten basieren. Die Autorin hatte meiner Meinung nach großes GlĂŒck mit ihrer Agentur, ihrer Chefin und damit rechtzeitig den Ausstieg aus dem GeschĂ€ft zu schaffen. Wahrscheinlich kommt auf eine Geschichte die so gut geendet hat, 100 Schicksale bei denen es einen anderen Lauf nimmt.  

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  • Rezension zu "Callgirl" von Jeannette Angell

    Callgirl

    gurke

    22. September 2010 um 11:01

    Unidozentin, vom Partner verlassen und die Rechnungen stapeln sich ins unermessliche. Jeannette steht kurz vor dem absoluten finanziellen Ruin. Doch dann fĂ€llt ihr ein Inserat in einer Zeitung ins Auge. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine Agentur fĂŒr Callgirls handelt. Kurzerhand entschließt sich Jeannette dort zu arbeiten – versuchen kann man es doch mal, oder? Jeannette beschreibt, was sie in dieser Agentur alles erlebt: auf welche Kunden sie trifft, welche Leute sie kennenlernt, welche Rolle Drogen in ihrem Leben spielen und wie sie Nebenjob mit ihrem Hauptberuf als Dozentin meistert. Und nach und nach lösen sich auch ihre finanziellen Probleme in Luft auf. Das Buch hĂ€tte meiner Meinung nach interessanter gestaltet werden können. Auf der einen Seite schreibt die Autorin sehr treffend und nimmt kein Blatt vor dem Mund, auf der anderen Seite gibt es immer wieder große Abschweifungen und kommt doch sehr vom eigentlichen Thema ab. Das lĂ€sst die Geschichte wieder langweilig werden. Die Geschichte hat sich wirklich so abgespielt war sehr interessant. Allerdings bin ich der Meinung das Jeannette sehr viel GlĂŒck mit ihrer Agentur hatte. Denn wer hat nicht schon min. 101 Horrorgeschichten aus dem Ă€ltesten Gewerbe gelesen und gehört? Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Autobiografien liest und sich fĂŒr das Thema interessiert. Wenn ihr dann auch mal ein Buch in die Hand nehmt, dass nicht so super spannend geschrieben ist, dann kauft euch das Taschenbuch!

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