Jeannette Lilac

 2.3 Sterne bei 8 Bewertungen

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Jeannette LilacDer Fremde, die Sterne und ich
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Der Fremde, die Sterne und ich
Der Fremde, die Sterne und ich
 (8)
Erschienen am 17.01.2016

Neue Rezensionen zu Jeannette Lilac

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Jashrins avatar

Rezension zu "Der Fremde, die Sterne und ich" von Jeannette Lilac

Tolle Idee, deren Potential leider nicht ausgeschöpft wird
Jashrinvor 2 Jahren

In einer Sternschnuppennacht wünscht sich die zwanzigjährige Jenny, dass sie endlich ihren Traummann kennenlernt. Und tatsächlich, noch in derselben Nacht trifft sie auf Caleb, der ziemlich verwirrt wirkt und behauptet mit seinem Raumschiff abgestürzt zu sein.

So unglaublich seine Geschichte auch klingt, Jenny fühlt sich sogleich zu ihm hingezogen und will ihm helfen. Spannende Tage liegen vor ihr. Doch kann es eine gemeinsame Zukunft geben?

Der Einstieg in die Geschichte ist gut gelungen und Jeanette Lilacs angenehmer und flüssiger Stil hat es mir leicht gemacht mich einzufinden. Es wird aus Jennys Sicht erzählt, doch ich hatte leider Schwierigkeiten mich in sie hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Der erste gute Eindruck hat sich leider schnell relativiert. Durch das ziemlich hohe Tempo bleibt alles recht oberflächlich und die Figuren sind sehr blass.

Jenny ist für ihr Alter unglaublich naiv, ihre Freundin Lea hat nur eine kleine Nebenrolle und der Außerirdische Caleb ist sehr menschlich. Ich habe ein wenig die Eigenarten vermisst, durch die er sich von den Menschen unterscheidet. Er kennt kein Bier und keinen Kaffee, aber das war es dann auch schon. Ich hätte es schön gefunden, wenn die Charaktere etwas mehr ausgearbeitet worden wäre.

Das Buch umfasst nur knapp hundert Seiten, doch beinahe in jedem Kapitel kam eine neue Situation, die aber immer schnell geklärt wurde und dadurch kaum Raum für Spannung ließ. Daher kam bei mir leider auch sehr wenig Gefühl an. Zudem wurde vieles nur angerissen, so dass Erklärungen fehlten und sich (Logik-)Fehler eingeschlichen haben. Das ist umso bedauerlicher, als dass mir die Grundidee sehr gefällt. Für mich wirkte die Geschichte ein bisschen wie eine Rohfassung, die noch genauer ausformuliert und ausgeschmückt werden muss und dann stehen zwei, dreihundert Seiten spannender Lektüre. So gab es keinerlei Tiefgang, es ging mir leider alles zu leicht, zu glatt, zu schnell. Weder die Figuren noch die Geschichte hatten wirklich Raum sich zu entfalten.

Auch das Ende traf nicht ganz meinen Geschmack, denn obwohl ich Happy Ends mag, war das für mich schon fast zu viel auf einmal.

Mein Fazit: Der angenehme Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich durchaus gut unterhalten wurde, doch die Umsetzung konnte das Potential der Idee leider nicht wirklich ausschöpfen.

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girl20062007s avatar

Rezension zu "Der Fremde, die Sterne und ich" von Jeannette Lilac

Viele Sterne, wenig Tiefsinn
girl20062007vor 2 Jahren

Jennifer ist 20 Jahre und Studentin. Sie war bei ihrer besten Freundin Lea auf eine Party eingeladen und auf dem Rückweg zu Jennifer's Auto sahen die beiden etwas vom Himmel herabfallen. Sie dachten erst es wäre etwas abgestürzt und rannten zu der Absturzstelle.

An der Absturzstelle trafen sie auf den Ausserirdischen Caleb der vom Planeten Muril stammt und mit seinem Raumschiff abgestürzt ist. Jennifer hilft Caleb bei der Suche nach Ersatzteilen für sein Raumschiff und erlebt noch die ein oder andere Überraschung.

Ich fand die Grundidee gut aber der Geschichte fehlt noch etwas mehr Tiefsinn und man sollte mehr auf die Figuren eingehen, denn diese wurden nur oberflächlich erklärt. Wenn man alles überarbeitet und dem Buch nochmal 100 Seiten drauflegt kann es richtig schön zu lesen sein. Tdotzdem 2 Sterne weil das Buch trotzdem schön zu lesen war.

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harrysdesires avatar

Rezension zu "Der Fremde, die Sterne und ich" von Jeannette Lilac

Tolle Idee, die jedoch nicht gut umgesetzt wurde
harrysdesirevor 2 Jahren

Ich habe dieses e-book bei einer Leserunde gewonnen (vielen Dank nochmal!) und war sofort vom Klappentext und dem schönen und passenden Cover angetan.
Leider kommen von Anfang an kaum Emotionen rüber und die Freundschaft zwischen Jennifer und Lea schien mir auch eher oberflächlich. Auch zwischen Caleb und Jennifer konnte ich keine wirkliche Chemie spüren und es gab für mich keine besonders romantische Momente zwischen ihnen.
Außerdem gab es viele Schreibfehler, was mich persönlich nicht so sehr stört, und einige Logikfehler.
Die Idee dieses Buches ist wirklich toll, nur ist leider die Umsetzung nicht so gut gelungen. Wenn alles noch einmal überabeitet, näher ausgeführt und die Charaktere vielschichtiger und nicht so sprunghaft und unberechenbar werden, könnte "Der Fremde, die Sterne und ich" großartig werden.

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Gespräche aus der Community

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neobookss avatar

Die 20-jährige Jennifer wünscht sich in einer Sternschnuppennacht den lang ersehnten Traummann herbei. Tatsächlich trifft sie im Wald auf den mysteriösen Caleb, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass er behauptet, gerade mit seinem Raumschiff abgestürzt zu sein. Obwohl Jennifer an seinem Verstand zweifelt, beschließt sie, ihm zu helfen. Sie ahnt nicht, dass damit das größe Abenteuer ihres Lebens beginnt...

Eine humorvolle Geschichte mit viel Herz und Leidenschaft. Das richtige Buch für alle, die sich gerne von Fantasy-Liebesgeschichten bezaubern lassen.

Beantworte einfach folgende Frage, um in den Lostopf für eines von zehn ebooks zu hüpfen: hast du schon einmal eine Sternschnuppe gesehen? :)


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