Jeannette Villachica Ein Jahr in Dublin

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Dublin“ von Jeannette Villachica

Warum Dublin? Was wusste ich schon von Irland? Und wer spricht hier eigentlich Irisch? Erste Expeditionen zeigen: Guinness is good for me - wo Malzschwaden wehen, da liegt meine neue Heimat. Nicht zu vergessen: St. Patrick's Day, der vom stillen Nationalfeiertag zum schrillen Festival mutiert ist. Irisches Fernsehen jedoch bleibt unerträglich - und irische Herzlichkeit unwiderstehlich. Und eines zeigt sich als unerreichbar: "How to speak like a real Dub."

Für Irland-Fans gibt es einen guten Einblick in die Mentalität und Kultur der Irländer

— 101Elena101
101Elena101

Hat mir super gefallen ...

— VeraHoehne
VeraHoehne
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  • Irland ♥

    Ein Jahr in Dublin
    101Elena101

    101Elena101

    12. September 2015 um 14:04

    In ihrem Buch erzählt Jeannette Villachica über ihre Erfahrungen in Irland. Dabei sind die ThEmen vielseitig, beschränken sich nicht nur auf die Mentalität der Iren, sondern unter anderem auch auf die Themen Wohnungssuche, Pubkultur, Jobsuche, Irlands Freiheitskampf oder insgesamt auf verschiedene Teile der irischen Geschichte. Von alltäglichen Fakten bis zur Vergangenheit und dem, wie sich Irland in Zukunft vielleicht entwickeln werden unglaublich viele Themen abgehakt, sodass man einen tollen Einblick in die Welt Irlands erhält. Dabei bindet die Autorin immer wieder kleine Geschichten und Dialoge ein, die zwar nicht überaus spannend, aber wenigstens realistisch und authentisch sind. Man könnte es fast als Gebrauchsanweisung für Irland-Neulinge und Fans in Roman-Form bezeichnen. Ich hatte zwar zwischendurch immer wieder kleine Durststrecken, an denen ich mich zwingen musste weiterzulesen, weil das beschriebene Thema mich einfach in dem Moment nicht interessiert hat, genauso oft habe ich auch wieder reingefunden. Außerdem musste ich sogar ein paar Mal schmunzeln, als sich Erfahrungen der Autorin mit meinen gedeckt haben (beispielsweise, dass Iren wesentlich offener und toleranter sind als Deutsche).  Fazit: Für Irland-Fans ein netter Guide mit informativem Zusatzwissen. Manchmal jedoch etwas langatmig, bis es wieder Fahrt aufnimmt.

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  • 'it's great craic'

    Ein Jahr in Dublin
    sabatayn76

    sabatayn76

    13. November 2014 um 19:21

    Inhalt: Jeannette Villachica lebt mit ihrem Freund Alex in Strasbourg und braucht dringend einen Tapetenwechsel, möchte in einer lebendigeren Stadt leben, die aber auch nicht zu anstrengend sein soll. Die Wahl fällt auf Dublin, und schon bald machen sich Jeannette und Alex auf den Weg nach Irland. In 'Ein Jahr in Dublin' erzählt die Autorin von der Wohn- und Arbeitssituation, von Pubs und Konzerten, von Gälisch und Dubbelin Accent, von Nordirland und Irland, von der IRA und von Religion. Mein Eindruck: Ich war noch nie in Dublin bzw. in Irland, die Stadt bzw. das Land stehen auch nicht ganz oben auf meiner Prioritätenliste, aber dennoch wollte ich mehr wissen über die Insel und die Iren. Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen, die Autorin weiß zu fesseln und ist sympathisch. Sehr bald fand ich die Erlebnisse und die Schilderungen der Autorin jedoch recht eintönig, und sie haben sich perfekt in mein Irland-Vorurteil eingefügt: Guinness, Pubs, Partys. Was ich im wirklichen Leben schon öde finde, fand ich auch beim Lesen öde. Über viele Kapitel hinweg habe ich fast nichts anderes von ihrem Leben in Irland erfahren, und sie schreibt viel zu wenig über die bewegte Geschichte des Landes und den Konflikt zwischen Irland und Nordirland. Gegen Ende hat mir das Buch wieder etwas besser gefallen, aber alles in allem konnte mir die Autorin die Stadt nicht näher bringen. Mein Eindruck: Meiner Meinung nach ein eher schwaches Buch der Reihe.

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  • Dublin ist wunderbar

    Ein Jahr in Dublin
    Nini0207

    Nini0207

    09. August 2013 um 23:18

    Ich habe das Buch "Ein Jahr in Dublin" gleich nach meinem Urlaub in Irland gelesen. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Ich konnte nochmal in das Feeling von Irlands Hauptstadt und seinen freundlichen Bewohnern eintauchen und habe mich in vielen Seiten wiedergefunden. Es zauberte mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht wenn ich wieder den Gedanken hatte: "Oh ja! Da war ich auch!" oder "Genau so sind sie die Iren!" Das Buch ist für alle Irland-Fans und für jene die es noch werden wollen genau das Richtige - besonders wenn man gerne dahin reisen möchte bzw. schon dort war!

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  • In Dublins fair city...

    Ein Jahr in Dublin
    irishlady

    irishlady

    24. March 2013 um 10:45

    ...where the girls are so pretty....und über diese Stadt schreibt Jeannette Villachica hier in dieser Buchreihe "Ein Jahr in...". "Ein Jahr in Dublin" berichtet vom Alltag in der irischen Hauptstadt aus Sicht einer Nicht-Irin. Von Job-Möglichkeiten, vom Job allgemein, von der Mentalität der Iren und von der Stadt Dubh Linn :) Als Leser erfährt man kleine Geschichten von GPO, von Belfast, von der North- und Southside von Dublin usw. In Gedanken geht man auf der O'Connell Street spazieren, befindet sich im Phoenix Park und klammert sich mal wieder an Oscar Wildes Fuß fest... Für diejenige, die schon einmal in Dublin waren, geht das Herz auf und man denkt an die Zeit, als man da war. Man muss schmunzeln, weil man so viele Erfahrungen, die die Autorin hier schildert, ebenfalls auch gemacht hat. Für die anderen, bin ich der Meinung, könnte es manchmal schwer sein, dem Weg der Protagonistin zu folgen bzw. sich zurecht zu finden. Ein unterhaltsames, interessantes Buch für Dublin-Liebhaber. Und es kann ein ganz klein bisschen das Fernweh stillen....

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Dublin" von Jeannette Villachica

    Ein Jahr in Dublin
    summer22

    summer22

    14. January 2013 um 18:14

    Zum Inhalt Warum Dublin? Was zieht so viele junge Europäer zum Studieren oder Arbeiten in die irische Metropole? Jeannette Villachica taucht ein in eine Gesellschaft im Umbruch, in der Pferde nur noch selten im Vorgarten stehen, wo man nach dem Shoppen im Pub oder in der Kirche vorbeischaut, wo Tapas längst angesagter sind als Fish & Chips und mindestens jeder Zehnte kein gebürtiger Ire ist. Sie erzählt vom Start in einer tristen Reihenhaussiedlung, den Tücken des Busfahrens, von Shoppingwahn und Immobilienirrsinn, Schnee und Sonne an Weihnachten und den besten Kollegen der Welt. Und natürlich geht es um Freundlichkeit, Optimismus und Feierlaune der Iren, deren Herzlichkeit, Witz und Charme diese Stadt voller Gegensätze zu einem Ort der Lebenslust und des gelassenen Miteinanders machen. Zum Buch/Meinung Ein Jahr in Dubin erzählt von den Eindrücken und Erlebnissen der Autorin auf der Grünen Insel. Egal ob ganz alltägliche Dinge, wie Bus fahren oder so manch skurriler Eigenheit seiner Einheimischen, dem Essen und den Pubs, der Mentalität der Iren oder die Schönheit der Insel. Das Buch enthält auch einige kleine Geheimtipps von guten Pubs und tollen Shoppingmöglichkeiten, sowie ganz persönliche Eindrücke als Fremder im Ausland zu leben. Das Buch ist wunderbar unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben und bietet einen ganz besonderen Eindruck auf das Leben in der Ferne. Auch kommt der Humor nicht zu kurz, denn die ein oder andere lustige Anekdote ist ebenfalls garantiert. Ein etwas anderer Reiseführer in Romanart, der einen nicht nur wunderbar unterhält sondern auch ein wenig Fernweh schafft. Must read für alle Irland Fans oder die, die es noch werden wollen! Fazit Der Perfekte Leseurlaub! Toller Unterhaltung gepaart mit interessanten Erlebnissen und Eindrücken.

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Dublin" von Jeannette Villachica

    Ein Jahr in Dublin
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    13. January 2012 um 07:33

    Ein Jahr in Dublin, wer kann sich schon diesen Traum erfüllen? Die Autorin erzählt hier ihre Eindrücke und Erlebnisse, die sie in Dublin hatte. Für Jemanden, der schon dort war, ist es ein Buch mit hohem Erkennungswert. Viele Sachen kamen mir bekannt vor, sei es das Wiedergeben der Mentalität der irschen Bewohner, sei es ein Hinweis auf Sehenswürdigkeiten oder sei es ein Blick auf die Geschichte Irlands. Jeannette Villachica erzählt hier, wie sie sich in Dublin zurechtgefunden hat. Da bleiben auch Erlebnisse mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aus. Sie erzählt, wie sie, als Fremde in einer fremden Stadt, Arbeit und Freunde findet. Der Leser erfährt wissenswertes über die Wohngegenden in Dublin und Dublins Sehenswürdigkeiten. Ich habe sehr vieles wiedererkannt, ein klein wenig vermisst, viel geschmunzelt, zustimmend mit dem Kopf genickt und es wirklich bedauert, dass ich das Buch nicht schon gelesen hatte, bevor ich in Dublin war. Es hat Unterhaltungswert und vermittelt Wissen. Was will man auf 192 Seiten mehr? Absolut empfehlenswert für kommende Besuche in Dublin, gewesene und für länger geplante Aufenthalte.

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  • Rezension zu "Ein Jahr in Dublin" von Jeannette Villachica

    Ein Jahr in Dublin
    annikki

    annikki

    25. February 2009 um 18:22

    Sein gewohntes Leben mit all den Sicherheiten, den bekannten Orten und Freunden zu verlassen,mit Sack und Pack aber dafür ohne Job ins Ausland zu gehen - das ist mutig. Genau das hatJeanette Villachica getan. Denn als sie ihren Job als Übersetzerin in Straßburg aufgibt um etwas neues zu machen, siedelt sie nach Dublin um - und nimmtihren französischen Freund Alex gleich mit. Doch da Irland gerade in einem wirtschaftlichen Aufschwung steckt, sind schnell Jobs gefunden,eine Wohnung in einem Vorort auch. Die beiden machen erste Bekanntschaft mit ihren Nachbarn,und stellen bald fest, dass es überhaupt kein Problem ist, in Irland in einem Pub ungezwungenKontakte mit Einheimischen zu knüpfen. Jeanette Villachica beschreibt sämtliche Erfahrungen, die man beim Auswandern habenkann, sehr anschaulich. Und zwar tut sie dies ohne Schönfärberei, sondern sagt ehrlich und direkt, was passiert und wie das zur jeweiligen in ihr Nervenkostüm passt. Die Serie "Ein Jahr in ..." hat passenderweise den Untertitel "Reise in den Alltag" - und in diesem Band kann man sehr detailliert miterleben, wie Dublin von einer völlig neuen Stadt, die voller neuer Herausforderungen und aufregender Dinge steckt, langsam zum Alltag wird. Heimat noch nichtganz, aber für manche der Weggefährten der Autorin auf dem besten Wege dorthin.

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