Jeannie A. Brewer Ein Riss im Himmel

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Inhaltsangabe zu „Ein Riss im Himmel“ von Jeannie A. Brewer

Es ist Liebe auf den ersten Blick - die Künstlerin Alex und der Medizinstudent Eric stürzen sich in eine Affäre voller Intensität und Leidenschaft. Doch dann erfährt Eric, dass er unheilbar krank ist, und nichts ist mehr wie vorher. Aber selbst die todbringende Krankheit kann die starke Liebe zwischen den beiden nicht zerstören. (Quelle:'Flexibler Einband')

Traurige Geschichte über die große Liebe mit leider sehr klischeebehafteten Charakteren

— schnaeppchenjaegerin

Ein hoch emotionales Buch, welches mir gleich auf der ersten Seite feuchte Augen beschert hat. Es ist großartig! ♥

— kitty_montamer

es macht so traurig...

— dieFlo

Ein Buch, dass man gelesen haben sollte

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Traurige Geschichte über die große Liebe mit leider sehr klischeebehafteten Charakteren

    Ein Riss im Himmel

    schnaeppchenjaegerin

    14. January 2017 um 11:53

    Als sich die beiden Studenten Alex und Eric kennen lernen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Alex trennt sich von ihrem Freund Peter und geht eine leidenschaftliche Beziehung mit Eric ein. Neben der emotionalen Verbundenheit der beiden nimmt auch die körperliche Anziehung der beiden in der Anfangszeit einen großen Raum in dem Buch ein. Eric, der aus schwierigen Familienverhältnissen stammt und vor allem von seinem Vater auf Abstand gehalten wird, zeigt Alex wie man das Leben und die Freiheit genießt. Er nimmt sie mit auf seinem Motorrad und unterstützt sie bei ihrem Vorhaben, den Pilotenschein zu machen. Sie macht anschließend sogar eine Ausbildung als Himmelschreiberin. Der Roman beginnt allerdings mit der Beerdigung von Eric, weshalb für den Leser von Anbeginn klar ist, dass diese Liebe nicht glücklich enden wird. Als sich der Medizinstudent Eric bei der Behandlung eines aidskranken Patienten im Krankenhaus mit einer Nadel sticht, erhält er nach einem Test die Diagnose, dass er HIV-positiv ist. Eric hatte sich aber bereits vor fünf Jahren, vermutlich durch eine verunreinigte Heroinnadel, angesteckt. Für Alex und Eric bricht eine Welt zusammen.Der Roman handelt im Jahr 1992, einem Zeitpunkt, zu dem die Forschung in Bezug auf Heilmittel für die Immunschwächekrankheit noch lange nicht so fortgeschritten war wie heute. Eric baut körperlich sehr schnell ab und wird bereits kurz nach der Diagnose stationär im Krankenhaus behandelt. Er selbst möchte später keine lebensverlängernde Behandlung und bittet Alex, alle Entscheidungen in seinem Sinn zu treffen, wenn er selbst nicht mehr dazu in der Lage ist. Die Verantwortung lehnt Alex, die dem Tod Erics nicht ins Auge sehen will, lange ab, bis es fast zu spät ist. Als Eric an Krebs erkrankt und er ausschließlich palliativ versorgt werden soll, beginnt ein juristisches Tauziehen mit seinen Eltern, die die bestmögliche medizinische Versorgung für ihren Sohn möchten und ihn zu sich nach Chicago nehmen wollen.Auch wenn der Roman bereits vor über 20 Jahren spielt und manches Detail inzwischen überholt ist, hat das Thema Aids nichts an seiner Aktualität verloren. Der Roman ist von der ersten Seite an bewegend, da der Leser im Bewusstsein des nahenden Todes von Eric liest. Auch wenn Alex und Eric perfekt harmonieren und man wirklich das Gefühl hat, dass sie die Liebe ihres Lebens gefunden haben, schwingt von Anfang an ein Gefühl der Melancholie beim Lesen mit, was aber auch dem belastenden Verhältnis zwischen Eric und seiner Familie geschuldet ist. Der gefühlskalte Vater lehnt seinen Sohn, der immer um dessen Anerkennung bemüht war, ab. Es ist traurig zu lesen, wie kostbare Lebenszeit in Zwietracht verbracht wird und dann kurz vor Erics Tod wegen verletzter Gefühle oder reiner Machtspielchen Psychologen und Anwälte eingeschaltet werden, um für Erics vermeintliches Wohl zu sorgen. "Ein Riss im Himmel" ist eine traurige Geschichte über die große Liebe, die einem nur einmal im Leben begegnet und die den Leser berührt. Die Charaktere sind allerdings allesamt klischeebehaftet: Der gut aussehende Rebell Eric, der Alex zeigt, wie man lebt und genießt; Alex, die verträumte Kunststudentin, der es ein wenig an Selbstbewusstsein mangelt, die allerdings durch die Krankheit von Eric zu einer starken Persönlichkeit reift. Nicht zuletzt auch der unverbesserliche, sture Vater von Eric, der bis zuletzt keine Gefühle zeigte, aber selbst vor einem Streit um den Leichnam nicht Halt machte. Aufgrund dieser Widrigkeiten blieben für mich die eigentliche Liebesgeschichte und Gefühle der beiden zueinander auf der Strecke.

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  • Ein Meisterwerk!

    Ein Riss im Himmel

    kitty_montamer

    05. June 2015 um 11:10

    Inhalt Als Alex während eines Jobs auf Eric trifft, ist sie sogleich fasziniert von ihm und fühlt sich zu ihm hingezogen. Eric ergeht es ebenso. Für ihre Liebe trennt sich Alex sogar von ihrem Freund. Fortan beginnt eine starke und innige Liebe des Paares, welche durch nichts und niemand getrennt werden kann. Doch dann bekommt Eric eine erschreckende Diagnose, die das gesamte Leben der Beiden auf den Kopf stellt... Meine Meinung Ich habe lange überlegt, wie ich zu diesem Roman die passenden Worte finden soll, denn selbst jetzt hallt die Geschichte noch so sehr in mir nach, dass ich immer noch ein bisschen sprachlos und auch traurig bin. Schon auf der ersten Seite hat mir die Autorin ihre Protagonistin so nahe gebracht, dass ich sogleich in ihre Rolle geschlüpft bin. Dadurch, dass Alex die Ich-Erzählerin dieses Romans ist, fiel mir die Identifizierung mir ihr, mehr als nur leicht. Ich hatte gerade mal die ersten paar Sätze gelesen, als mir auch schon das Wasser das Augen lief... Jeannie A. Brewers Schreibstil hat für mich etwas märchenhaftes und gleichzeitig magisches. Ich kann es nicht beschreiben, was während des Lesens durch meinen Kopf und vor allen durch mein Herz geströmt ist. Ich habe das Buch nicht nur gelesen, ich habe es wahrhaftig gefühlt! Sie schreibt nicht nur, ich finde, sie zaubert. Zu Beginn lernen wir Alex kennen - auf der Beerdigung ihres Lebenspartners. Man könnte meinen, dass die Tatsache, so ein wichtiges Ereignis schon auf den ersten Seiten zu lesen, die Spannung und die Gefühle aus diesem Roman nimmt, doch das ist absolut nicht der Fall. Im Gegenteil: Man lernt die Protagonisten kennen. Wie sie sich selbst zum ersten Mal trafen, sich ineinander verliebten und wie diese Liebesgeschichte ihren Lauf nimmt. Bis zum bitteren Ende. »"Hast du Angst, Eric?" "Manchmal." Ich zwinkerte heftig, um nicht zu weinen. Er fuhr fort: "Ich fürchte mich nicht vor dem Sterben, sondern davor, von dir getrennt zu sein." Meine Tränen begannen zu fließen. "Dann lassen wir nicht zu, dass das passiert."« Zitat aus: "Ein Riss im Himmel" Die gesamte Zeit schwebte die dunkle Wolke über mir. Das Wissen, wie das Buch ausgehen würde und doch habe ich die ganze Zeit gehofft. Ich habe mit Alex und Eric zusammen gelacht und geweint. Habe mit ihnen verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen, sowie ausgeführt. Ich habe ihre Liebe gesehen und gespürt. Die Verzweiflung, die das Paar irgendwann ohne Zweifel nach außen trägt, hat mich mit voller Wucht erwischt. Ich hatte stellenweise das Gefühl, es würde sich irgendjemand auf meinen Brustkorb setzen und mir so die Möglichkeit zum Atmen nehmen. Die Autorin bringt das Thema AIDS sehr sensibel zur Sprache und findet grundsätzlich immer die richtigen Worte, um diese ernste Thematik hin und wieder auch mal aufzulockern. Man bemerkt praktisch, wie nach dem Regenschauer plötzlich die Sonne erscheint und verliert sich völlig in dem Moment, in dem sich ihre liebevoll charakterisierten Protagonisten befinden. Ich habe mit beiden gleich stark sympathisiert und hatte das Gefühl, dass ich irgendwas tun muss, damit es Eric besser geht, oder sogar irgendwie geheilt wird. Dadurch, dass ich den Platz von Alex in diesem Roman völlig eingenommen hatte, hat mich das Ende völlig fertig gemacht. Ich wusste zwar genau, was passiert, aber dennoch wollte ich es einfach nicht wahr haben. Ich hatte sogar das Gefühl, als hätte ich einen Freund verloren. Fazit: Für mich ist Ein Riss im Himmel zweifellos ein absolutes Meisterwerk, welches man gelesen haben sollte. Es ist voller Emotionen und hat mich mehr als nur einmal zum Weinen gebracht. Die Autorin hat mich mit ihrer wundervollen Art zu Schreiben von ihrem Können absolut überzeugt. Ich wünschte, es würde noch mehr Romane von ihr geben. © www.mybooksparadise.de

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  • Wunderschön. Dramatisch. Herzzerreißend.

    Ein Riss im Himmel

    wunderliteratur

    12. February 2015 um 14:09

    Die Ewigkeit gibt es für niemanden von uns. Sie ist unerreichbar. Ganz egal, wie viel von der Ewigkeit man haben möchte, es ist unausweichlich, dass sie aufreißt, und durch diesen Riss fällt man. Seite 262 Ein Riss im Himmel hat mich im ersten Moment sprachlos und aufgewühlt zurückgelassen. Bevor ich jedoch auf das Ende zu sprechen komme, möchte ich von vorne beginnen. Der Einstieg beginnt, zumindest für mich, völlig überraschend. Obwohl man aufgrund des Klappentextes bereits weiß, dass die Protagonisten einen schweren Schicksalsschlag erleiden, hatte ich nicht damit gerechnet auf den ersten Seiten sofort mit der Beerdigung von Eric konfrontiert zu werden. Viel eher bin ich davon ausgegangen, dass es an einem früheren Punkt der Geschichte startet. Dem war nicht so. Nach dem ersten Kapitel folgt dann jedoch eine Art Rückblick. So weiß man als Leser einerseits bereits worauf es hinausläuft und erfährt andererseits aber auch, wie sich Alex und Eric kennen gelernt haben. Diese Phase des Kennenlernens, die ersten Schmetterlinge im Bauch, das Vertrauen, das von der ersten Sekunde an zwischen den beiden herrscht ist, nahezu greifbar. Eric ist ein unfassbar charmanter und lustiger Mensch, der scheinbar völlig frei von jeglichen Zwängen der Gesellschaft durch das Leben geht. Er strahlt pure Lebensfreude aus, die auch auf mich als Leser übergesprungen ist. Alex ist als Künstlerin wahnsinnig talentiert und kreativ. Im ersten Moment fragt man sich, was ein Medizinstudent und eine freie Künstlerin gemeinsam haben könnten. Und es erscheint einem vielleicht zunächst nicht besonders wahrscheinlich, dass sie etwas gemeinsam haben. Für mich war aber sofort klar, dass zwischen den beiden die Chemie stimmt. Wie oben bereits erwähnt, ahnt man welche Richtung die Geschichte der beiden einschlägt. Daher hatte ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl und die Angst als leisen Begleiter im Hinterkopf. Gleichzeitig war ich der Meinung, auf das was kommt vorbereitet zu sein. Aber trotz allem ist die Diagnose, die Eric später erhält, auch für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Eric und Alex scheinen mit der Krankheit völlig unterschiedlich umzugehen. Jeder auf seine Weise. Dennoch halten sie zusammen und stellen sich gemeinsam ihrem Schicksal. Die Veränderung, die die beiden zusammen durchmachen ist greifbar und authentisch dargestellt. Ich habe die zwei auf diesem schwierigen Weg begleitet, der mit nichts zu vergleichen ist. Ich habe mit ihnen gelacht und geweint. Bis zum Schluss. Ein Riss im Himmel hat mich wachgerüttelt und wird ganz bestimmt lange Zeit nachklingen. Wir können immer nur in der Sekunde leben, die gerade ist. Wir können nicht in der Vergangenheit leben oder in der Zeit, die vor uns liegt. Seite 263

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  • Ein Buch das berührt!!!

    Ein Riss im Himmel

    Sarah26bln

    27. November 2014 um 21:04

    Meine Meinung: Ich möchte gar nicht weiter auf den Inhalt der Geschichte eingehen, sondern eher auf die Emotionen, die ich beim lesen empfand. Denn dieses Buch lebt vom Gefühl. Ich muss sagen, dass ich selten von einer Liebesgeshichte so berührt gewesen bin, wie von dieser.Bei diesem Buch handelt es sich um keine oberflächliche oder gar kitschige Liebesgeschichte. Vielmehr wird eine tiefgreifende Liebe und die Verbundenheit zweier Menschen so gut dargestellt, dass das Buch unter die Haut geht. Die Liebe zwischen Alex und Eric ist so bewunderswert und tiefgründig beschrieben worden. Die beiden strahlten soviel Leidenschaft, Mut, Tapferkeit und eine grenzenlose Verbundenheit aus, dass dieses Buch bei mir bestimmt nicht in Vergessenheit geraten wird. Es hat mich zutiefst berührt und zu Tränen gerührt. Trotz all der Traurigkeit, die dieses Buch beeinhaltet, stellt es für mich die schönste Liebesgeschichte dar, die ich je lesen durfte. Ein tolles Buch welches 5 Sterne verdient!!!!

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  • Ein Riß im Himmel

    Ein Riss im Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2013 um 01:38

    Ein bewegendes Thema, wo viele heute noch zurück schrecken. "Ein Riß im Himmel" beschäftig sich mit dem Thema Adis. Bis zum Schluss bleibt Alexandra bei Eric. Sie hat ihr Liebe bestätigt, in dem sie Eric bis zu seinem Ende seines Lebens begleitet hat.

  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    Wattebausch

    31. July 2012 um 08:52

    Das erste Buch bei dem ich die ganze Nacht gelesen und in Strömen geweint hab.
    Ein unglaublich gut geschriebenes Buch das absolut lesenswert ist.

  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2010 um 21:08

    Dieses Buch habe ich vor einigen Jahren schon mal gelesen. Damals hat es mich schon sehr gefesselt und berührt. Als ich vor ein paar Wochen bei meinen Eltern einige alte Bücher entdeckt habe, habe ich es mit zu mir genommen und an einem Abend erneut gelesen. In dem Buch geht es um das Paar Alex und Eric das sich in den 90ern in einander verliebt. - Nicht von den Namen beirren lassen, es ist kein homosexuelles Paar. Sie sind jung und denken, dass sie viel Zeit zusammen haben. Bis sich herausstellt das Eric das HI-Virus hat. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Das Buch ist sehr einfühlsam und authentisch geschrieben. Man könnte fast meinen, dass es auf einer wahren Geschichte beruht. - Was ich jedoch nicht weiß. Ich finde das Buch sehr flüssig zu lesen und es regt einen zum Nachdenken an. Man fühlt einfach mit. Fazit: Sehr zu empfehlen. Kaufen!

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  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    Paperscript

    12. March 2010 um 21:13

    Ich werde wohl nie wieder ein Buch finden, das mich mehr berührt, mehr fesselt, und mir mehr Tränen raubt als dieses. Eine Geschichte, die sich wirklich ins Tiefste aller Emotionen gräbt. Alex und Eric scheinen die perfekte Beziehung zu haben. Eine Liebe, die sich nicht nur in Hingabe und Leidenschaft ausdrückt, sondern ebenfalls in einer tiefen Seelenverwandtschaft und engen Freundschaft. Das Glück der beiden wird jedoch mit einem Male zerstört - sie erfahren, dass Eric das HI-Virus in sich trägt. Ab diesem Moment ist die Angst und Ungewissheit ihr ständiger Begleiter. Ein wirklich herzzerreißender Roman, der zumindest bei mir ein absolutes Gefühls- und Gedankenchaos hinterlassen hat. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen, auch wenn es keines der Bücher ist, die man zum Zeitvertreib oder zur Entspannung eben mal fürs Lesen zwischendurch mit auf den Lieblingssessel nimmt. Es fesselt und es bringt einen zum Nachdenken. Vor allem aber will es etwas aussagen.

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  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    fruchtsirup311

    24. February 2010 um 09:52

    Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, tue ich mir schwer, einen würdigen Nachfolger zu finden. Ich glaube, dass man dieses Buch so schnell nicht wieder vergisst. Eine Liebe, die auf einer zufälligen Begegnung zwischen der Künstlerin und dem Medizinstudenten Eric basiert, die tiefgreifend und leidenschaftlich ist, wird viel zu früh auf eine sehr harte Probe gestellt, als bei Eric der HIV-Virus gefunden wird. Der Liebe fehlt plötzlich alle Leichtigkeit und Unbeschwertheit, Schmerz und Angst sind allgegenwärtig. Erics Eltern reagieren unterkühlt und pochen lediglich auf ihre hochgepriesenen Werte, die Eric angeblich mit Füßen tritt. Das Buch war in einem leichten Schreibstil geschrieben, aber für große Gefühle braucht es keine großen Worte. Ein zutiefst aufwühlendes Buch über Liebe und den Tod, der uns alles entreißt und im Gegenzug uns zeigen kann, wie wichtig scheinbar unbedeutende Situationen sind und wie viel wir einem Menschen geben können, der uns braucht. Jedem, dem ich das Buch empfehle, gebe ich eine extra große Klenex-Box mit, denn man weint mit den Charakteren im Buch, aber man lacht auch mit ihnen.

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  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    LEXI

    18. December 2009 um 13:24

    Das Buch "Ein Riss im Himmel" ist eines der wenigen Bücher, die mich so sehr berührt haben, daß ich diese Geschichte wohl nie wieder vergessen werde. Die zufällige Begegnung von Alex und Eric, die Seelenverwandtschaft der beiden, ihr unbeschwertes Glück, das aprupt von der tödlichen Krankheit Eric's zerstört wird. Und doch kämpfen die zwei um ihre Liebe ........ kein oberflächliches Buch, das man an einem Nachmittag auf dem Sofa im Vorübergehen liest, sondern ein Thema, das einen fesselt, packt und in seiner Traurigkeit zum Weinen bringt ... und trotz alledem: ein sehr lesenswertes Buch !!!

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  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2009 um 10:27

    Sehr traurig... Es wäre die perfekte Liebesgeschichte gewesen... Auf jeden Fall zu empfehlen!

  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    lavendelfreund

    09. April 2009 um 10:31

    Wer wünscht sich das nicht, DIE Liebe seines Lebens finden!!?? Alexandra hat sie in Eric gefunden und dann wird sie durch seine Krankheit zerstört..."Zerstört" ist das falsche Wort- einer begibt sich in eine andere Welt, deshalb hört diese Liebe nicht auf. Alex ist während ihres Zusammenlebens und Kämpfens mit Eric gewachsen, hat unbeschreiblich an Persönlichkeit gewonnen und das bleibt über seinen Tod hinaus!

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  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    bücherelfe

    23. February 2009 um 21:37

    Eine wundervolle, tragische Liebesgeschichte.

  • Rezension zu "Ein Riss im Himmel" von Jeannie A. Brewer

    Ein Riss im Himmel

    Teufel100

    25. April 2007 um 19:22

    Liebe auf dem ersten Blick, gibt es sie, oder gibt es sie nicht ? In vielen Foren wird darüber diskutiert und jeder ist anderer Meinung. Im Buch "Ein riss im Himmel" gibt es sie auf jedenfall und es wäre sehr schade wenn es sie dort nicht geben würde, denn dann würde sich wohl nicht diese Geschichte entwickeln, welche ich im folgenden vorstellen möchte, nachdem ich das Buch nun zu ende gelesen habe. Das Buch fängt so harmlos an. Alex ist eine glückliche Frau, sie hat einen Freund, lebt mit ihm zusammen in einer Wohnung und plant ihr Leben mit diesen Mann. Wenn sie keine Künstlerin gewesen wäre, wäre das wohl auch gut gegangen, aber da sie nun mal eine ist und sie auch in Auftrag von Professoren arbeitet, lernt sie eines Tages Eric kennen, einen Medizinstudenten. Zuerst kann sich Alex nicht entscheiden was sie machen soll, obwohl da dieses Gefühl ist, versucht sie Eric zu vergessen, doch immer wenn ihr das fast gelungen ist kehrt er zurück in ihr Leben, erst sieht sie ihn an einer Bushaltestelle wieder und dann in einem Kunstkurs wo sie die Lehrerin ist. So kommt, was kommen muss! Alex trennt sich von ihren Freund, mit dem sie schon so lange zusammen war und der sie gerne Heiraten wollte und kommt mit Eric zusammen. Jetzt könnte diese Geschichte schon zu Ende sein. Alex und Eric könnten zusammen leben bis ans Ende ihrer Tage, 20 Kinder bekommen und und und ... Aber Moment mal, dann wäre diese Geschichte äußerst langweilig und keiner würde sie kaufen, also geht das ganze natürlich noch weiter und zwar nicht geradeaus und auch nicht zielstrebig auf ein Happy End gerichtet, sondern mit Umwegen und hin zu einen traurigen Ende. Denn nicht nur das Eric Probleme mit seinen Eltern hat, nein, dazu kommt auch noch das Eric totkrank wird und die Geschichte eine plötzliche Richtungsänderung bekommt. So, nun sollte ich aufhören noch mehr zu verraten, denn dann lohnt es sich für euch ja nicht mehr das Buch zu kaufen. Aber und das schreibe ich wohl bei jedem Buch was ich hier vorstelle,(was daran liegt, dass ich Bücher die ich nicht mag, nicht zu ende lese ) solltet ihr euch dieses Buch unbedingt kaufen, denn es ist wirklich Klasse und so schnell habe ich schon lange keine 330 Seiten mehr durchgelesen, wie bei diesem Buch.

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