Jeannine Meighörner Die Wolkenbraut

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Inhaltsangabe zu „Die Wolkenbraut“ von Jeannine Meighörner

Die Begegnung zweier außergewöhnlicher Menschen: Philippine Welser, die Augsburger Kaufmannstochter, die Ferdinand II. gegen den Willen seines Vaters heimlich zu seiner Frau nahm, und Thomele, den berühmtesten Hofzwerg seiner Zeit, verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Jeannine Meighörner erzählt die Geschichte einer starken Frau, die als Außenseiterin eigenständig und mutig ihren Weg ging, an ihrer geheimen Liebe festhielt und dabei nicht nur Schloss Ambras zum Leben erweckte.

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    Die Wolkenbraut
    seinstatthaben

    seinstatthaben

    25. September 2013 um 10:27

    Ich habe das Buch in einem Schwung durchgelesen und war total begeistert. Der ungewohnte Blickwinkel, die Geschichte aus der Sicht des Hofzwerges zu erzählen, finde ich ein sehr gelungenes Stilmittel. Es ist eine gute Mischung aus Fiktion und Geschichtlichem mit einer gehörigen Prise Humor.

  • Gut recherchiert, aber wenig Einfallsreichtum

    Die Wolkenbraut
    dark_angel

    dark_angel

    07. May 2013 um 09:07

    Im 16. Jahrhundert begegnen sich der Hofzwerg Thomele und die Kaufmannstochter Philippine Welser. Daraus entwickelt sich eine bemerkenswerte Freundschaft. Während Thomele als berühmtester Hofzwerg seiner Zeit gilt, ist Philippine eine Art Außenseiterin, die heimlich Ferdinand II. geheiratet hat.   Auf den Recherchen der Autorin gestützt wird Philippines Geschichte aus Thomeles Sicht geschildert. Leider muss ich zugeben, dass ich mir unter einem historischen Roman etwas anderes vorgestellt habe. Ja, es ist sehr gut recherchiert. Das spreche ich der Autorin nicht ab. Aber ist es ein Roman? Ich empfand es eher als ein Sachbuch, in dem versucht wurde, etwas zu erzählen, das nicht gerade eine Aufzählung von Daten und Fakten ist. Leider ist der Autorin der Sprung nicht gelungen, aus ihren Recherchen einen Roman herauszubringen, der den Leser ans Buch fesselt. Vielmehr wirkt es wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Hintergründe aus dem 16. Jahrhundert, so dass ich weder mit Thomele noch mit Philippine warm geworden bin. Mit etwas mehr Einfallsreichtum hätte daraus durchaus ein spannender historischer Roman werden können.

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