Jed Rubenfeld Todesinstinkt

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Inhaltsangabe zu „Todesinstinkt“ von Jed Rubenfeld

Der Tag, an dem die Wall Street brannte Die Panik am 16. September 1920 ist groß: Ein gewaltiges Bombenattentat vor dem Bankierhaus J. P. Morgan erschüttert die Wall Street und fordert eine Vielzahl von Toten und Verletzten. Wer steckt hinter dem Anschlag? Jimmy Littlemore, Detective der New Yorker Polizei, nimmt die Ermittlungen auf. Noch ehe er dem ersten Hinweis folgen kann, stellt sich ihm das übermächtige FBI in den Weg. Doch Littlemore ermittelt unbeirrt weiter und kommt bald einer ungeheuren Intrige auf die Spur.

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  • Rezension zu "Todesinstinkt" von Jed Rubenfeld

    Todesinstinkt

    Residenz_Buchhandlung

    08. May 2012 um 16:44

    Um 12 Uhr am 16. September 1920 erschüttert eine gewaltige Explosion die New Yorker Wall Street und fordert Tote und Verletzte. Wer steckt dahinter? Kommunisten? Anarchisten? Russen? Italiener? Verdächtigungen wuchern wie giftige Pilze, und die Hardliner feiern Triumphe. Jimmy Littlemore, Detective bei der New Yorker Polizei, nimmt die Ermittlung auf und ist entschlossen, sich nicht blenden zu lassen von Hetzreden und übereifrigen Politikern. Er mißtraut allzu einfachen Erklärungen. Und legt sich rasch mit dem übermächtigen FBI an. Unterstützung findet er bei seinem Freund, dem Kriegsveteranen und Arzt Stratham Younger. Parallel zu diesem Fall gibt es noch eine weitere undurchsichtige Nuss zu knacken: Strathams Freundin Colette Rousseau, eine französische Wissenschaftlerin und Curie-Schülerin, erhält rätselhafte Briefe und wird kurz darauf von rätselhaften Unbekannten entführt. Mit viel Einfallsreichtum können Littlemore und Younger die junge Frau und ihren kriegstraumatisierten kleinen Bruder rasch befreien, doch die mysteriöse Bedrohung hängt weiter über der jungen schönen Französin wie ein Damoklesschwert. Ein Mordanschlag auf dem Empire State Building bestätigt, daß da jemand hartnäckig hinter Colette her ist. Doch wer und warum? Hat es mit ihrer Arbeit als Atomforscherin zusammen? MEINE MEINUNG: Der Roman ist flott und dabei sehr kenntnisreich erzählt. Man merkt, daß der Autor sehr eingehend recherchiert hat. Allerdings fand ich, daß er zu viel Themen in seine Geschichte gepackt hat: der Bombenanschlag ( den es so wirklich gegeben hat), die junge und damals noch seeehr naiv betriebene Nuklearforschung ( keine Schutzkleidung und ähnlich haarsträubende Dinge), die Psychoanalyse S. Freuds und Kriegstraumata --- jedes dieser Themen für sich genommen hätte schon einen spannenden Roman abgegeben, zwei Themen hätten einen furiosen Roman ergeben, aber alle drei haben bei mir den Eindruck eines "too much" hinterlassen. Ich hätte mir da gewünscht, daß sich der Autor mehr Zeit für die einzelnen Handlungsstränge gelassen hätte, sie genauer ausgearbeitet und sich auch etwas mehr Zeit für die Entwicklung seiner Personen gelassen hätte. Dadurch verlor die Geschichte in meinen Augen etwas von ihrer Glaubwürdigkeit und Tiefe, was angesichts der wirlich interessanten Themen schade ist.

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  • Rezension zu "Todesinstinkt" von Jed Rubenfeld

    Todesinstinkt

    hebersch

    15. September 2011 um 13:30

    Spannend und klasse erzählt der Autor einen "historischen" Krimi in der Zeit kurz nach dem 1. Weltkrieg. Der Arzt Younger und der Polizist Littlemoore werden Zeugen eines Sprengstoffanschlages auf der Wall Street. Zahlreiche Menschen werden verletzt oder getötet und in die Aufklärung des Falls mischt sich das FBI ein. Aus Angst vor den Roten schreckt man auch vor Verleumdungen nicht zurück. Kurz danach versuchen unbekannte Männer die Französin Collette und ihren Bruder Luc zu entführen. Younger und sein Freund können dieses verhindern. Auf unterschiedlichen Ebenen werden die beiden immer wieder mit dem Attentat konfrontiert. Younge reist mehrfach nach Europa, auch um Luc von Siegmund Freud untersuchen zu lassen, da der Junge nicht spricht. Viele Ereignisse hängen mit dem ersten Weltkrieg und mit der Entdeckung der Radioaktivität zusammen. In bester Thrillermanier folgt ein Höhepunkt auf den Nächsten. Ein tolles Buch.

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