Jef Geeraerts

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Autor von Der Generalstaatsanwalt, Codex K. und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jef Geeraerts

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Jef GeeraertsDer Generalstaatsanwalt
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Der Generalstaatsanwalt
Der Generalstaatsanwalt
 (4)
Erschienen am 23.02.2004
Jef GeeraertsCodex K.
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Codex K.
Codex K.
 (1)
Erschienen am 18.09.2006
Jef GeeraertsColtmorde
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Coltmorde
Coltmorde
 (0)
Erschienen am 15.02.2003
Jef GeeraertsBegierde
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Begierde
Begierde
 (0)
Erschienen am 01.04.1994
Jef GeeraertsThe Public Prosecutor
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The Public Prosecutor
The Public Prosecutor
 (0)
Erschienen am 01.09.2009
Jef GeeraertsIm Zeichen des Hengstes
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Im Zeichen des Hengstes
Im Zeichen des Hengstes
 (0)
Erschienen am 01.01.1971
Jef GeeraertsIm Zeichen des Hengstes
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Im Zeichen des Hengstes
Im Zeichen des Hengstes
 (0)
Erschienen am 01.05.1987
Jef GeeraertsDouble-face
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Double-face
Double-face
 (0)
Erschienen am 01.03.1993

Neue Rezensionen zu Jef Geeraerts

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Rezension zu "Der Generalstaatsanwalt" von Jef Geeraerts

Festival der Unsympathen.
Gulanvor 2 Jahren

„Vermutlich bist du auf dem Laufenden bezüglich des Problems mit dem Vater unseres Numerarier-Kandidaten Didier Savelkoul?“
„Bis ins kleinste Detail.“
„Hast du vielleicht einen Vorschlag für eine angemessene Lösung?“ […]
„Zuerst wird diese puta destabilisiert, und danach gibt es eine kleine Erpressung. Dieser Herr ist sehr verwundbar, weißt du...“
„Ist er korrupt?“
„In Belgien ist dieser Begriff, wie soll ich sagen, äh.... ziemlich dehnbar, aber doch, er ist korrupt. Auf mehr als einem Gebiet. [...] (S. 51)

Albert Savelkoul ist der Generalstaatsanwalt von Antwerpen. Er hat sich in seinem Posten eingerichtet, gehört zur Hautevolee, zu einem Netzwerk von Gefälligkeiten und Machtmissbrauch. Er besitzt ein Schwarzgeldkonto in Genf und eine Geliebte samt Reiterhof im Kempenland. Savelkoul ist quasi unantastbar. Doch auf einmal beginnt sich der Wind zu drehen: Ein Erpresser meldet sich und droht, sein Tête-à-Tête auffliegen zu lassen. Kampflos will Savelkoul sich nicht ergeben, sein Gegner ist aber mächtiger als gedacht.

Autor Jef Geerearts war so etwas wie das „enfant terrible“ der belgischen Literaturszene. Geeraerts (Jahrgang 1930) war Jesuitenschüler und ab 1954 für sechs Jahre Kolonialbeamter in Belgisch-Kongo. Seine Rückkehr nach Belgien war mit einer tiefen Lebenskrise verbunden und er begann das Schreiben. Nach seinen ersten Romanen waren es vor allem die ab 1968 veröffentlichten vier sogenannten Gangrän-Romane, die seinen Durchbruch bedeuteten und seinen Ruf als Provokateur begründeten. In diesen Romanen setzt er sich intensiv mit seiner Zeit als Kolonialbeamter auseinander. Seitdem schrieb Geeraerts insbesondere Kriminalromane, die sich intensiv mit Machtmissbrauch und Korruption in der belgischen Politik und Gesellschaft auseinandersetzen, so u.a. 1980 den Science-Fiction-Überwachungsstaat-Krimi „Die Coltmorde“. 1998 entstand in Reaktion auf die Vorgänge des Justizskandals um Marc Dutroux der vorliegende Krimi „Der Generalstaatsanwalt“. Geeraerts sah sich selbst übrigens „in erster Linie als Journalist“, der seiner Meinung nach wenig Fiktives erfindet, sondern Gesehenes erzählt. Er starb 2015 in Gent.

Albert Savelkoul, in den Sechzigern, ist ein Narziss wie er im Buche steht. Er hat es sich als Generalstaatsanwalt in seinem funktionierenden Netzwerk bequem eingerichtet, so dass er morgens dekadent mit einer Patience-Runde entscheidet, ob er nun den Tag im Büro verbringt oder bei seiner Geliebten Louise auf dem Reiterhof. Problematische juristische Fälle pflegt er manchmal auch außerhalb des Gerichts zur Zufriedenheit aller (und seines Schwarzgeldkontos) zu regeln. Doch aktuell hat er es trotz aller Annehmlichkeiten, die so ein exponierter Beruf so mitbringt, gerade nicht so leicht: Ihn plagen Prostataprobleme und er hat den Verdacht, dass seine Geliebte das Interesse an ihm verliert. Doch bald muss er feststellen, dass er noch viel größere Probleme bekommt: Seine Frau Amandine ist eine Sympathisantin des Opus Dei. Einer ihrer Söhne soll als Numerarier dem Orden beitreten. Zudem möchte sie ihren Söhnen ihren Adelstitel vererben, auf den seit der Heirat mit Savelkoul keinen Anspruch mehr haben. Dafür benötigt sie die Hilfe des Opus im Dunstkreis des belgischen Königs. Dies lässt sich der Opus aber teuer bezahlen, ihren Teil des Familienvermögens muss Amandine sofort abtreten. Doch den Vertreten des Opus ist das nicht genug, sie wissen von dem Schwarzgeldkonto und planen eine Erpressung.

Opus Dei – war da nicht mal was? Ja, genau, das ist diese fiese Mörderbande aus Dan Browns „Sakrileg“. Den Opus gibt es natürlich tatsächlich und er ist durchaus nicht unumstritten. Die extrem rechtskonservative Haltung und das enorme Machtbewusstsein der Organisation spielen auch in diesem Roman eine unrühmliche Rolle. Überhaupt ist dieses Buch ein Festival der Unsympathen – da ist man fast schon geneigt, mit dem „armen“ Savelkoul mitzufiebern.

„Der Generalstaatsanwalt“ ist ein scharfzüngiger, bitterböser Mix aus Gesellschaftsroman, Krimi und Politthriller. Autor Geeraerts zeichnet dabei üppige, zumeist wenig schmeichelhafte Porträts. Schade, dass man sich in Belgien so wenig auskennt, da sich hinter der ein oder anderen Figur vermutlich auch reale Personen verbergen. Insgesamt ergibt dies ein knallhartes, aber auch überspitzt-boshaftes Sittenbild der belgischen Gesellschaft, deren Geschicke von korrupten Beamten, selbstsüchtigem alten Adel, dekadenten Neureichen und religiösen Fanatikern geleitet werden.

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bauerhepeters avatar

Rezension zu "Codex K." von Jef Geeraerts

Rezensionsdebüt von Codex K. anläßlich des Gastauftritts Flanderns auf der Frankfurter Buchmesse
bauerhepetervor 2 Jahren

Frankfurt ruft und Vertreter von Beneluxländern sind auch schon  da .Einmal im Herbst findet in  der  hessischen  Metropole am Main  die größte Buchmesse Deutschlands statt was   Zigtausende von  Bücherfans und Leseratten auch aus unseren Nachbarländern  beständig anlockt. Die Frankfurter Buchmesse gehört ja zu den international bedeutendensten  Messen dieser Art und wurde   einige Jahre  später nach  Kriegsende des zweiten Weltkrieges gegründet. Im Laufe der  Jahrzehnte entwickelte sie sich immer weiter, bekam thematische Schwerpunkte und dann später jedes Jahr ein neues Gastland. Dieses Jahr stellen sich die  Niederlande .den Älteren noch als Holland bekannt gemeinsam mit Flandern literarisch  dort vor .In Flandern  leben  die meisten niederländisch sprachigen  Belgier was naheliegend zu einer gemeinsamen Repräsentation führte.. Hier  lassen wir  uns von seiner reichen Kulturlandschaft und den opulent ausgestatteten  Kunststädten begeistern .Brügge, Antwerpen und Gent gehörten im Mittelalter zu den wohlhabendsten Städten Europas. Urbanisierung , Welthandel und Religionsfreiheit sorgten für ein solides Fundament  einer Blütezeit  die zu einer wahren Bilderflut  im  Goldenen Zeitalter der Malerei führte. Man könnte  dennoch  den  Eindruck bekommen  aufgrund  schlimmer Vorstellungen vieler angesichts  steigendem Meeresspiegel ,  im stetig voranschreitenden Klimawandel begründet , daß  man  diese Region   irgendwie schon abgeschrieben  hätte so wenig scheinen  sie  noch auf ihrem Radar zu haben. Zwar scheinen Tausende zur Buchmesse zu strömen aber kaum  welche zu den  Regalen niederländischer  bzw. Autoren aus Flandern in den   gut sortierten Buchläden zu verirren. Flach , flacher und  noch  einmal flacher scheint  zwar die  Landschaft dieser Region  .die  ich auch schon besuchen durfte , zu sein  aber die Literatur zeigt sich  doch dort vielmehr von ihrer tiefgründigen Seite – wenn sie die Chance hat sich überhaupt  ausreichend irgendwo zu  präsentieren. Kleinere Länder  Europas haben nun mal  ihre Schwierigkeiten gegen  die besonders offensive  Vermarktungsstrategie angelsächsischer großer Verlagshäuser zu bestehen. Im Mutterland des Buchdrucks Deutschland kommen jeden Tag etwa 300 neue Bücher auf den Markt und  besonders  Russland und China auf  den nächsten Plätzen  holen gewaltig  in der Buchproduktion auf. Auf dem Markt der Kriminalliteratur stehen  belgische  und niederländische Autorinnen und Autoren einer schier unüberwindlicher Riesenbücherwand skandinavischer  Vertreter und Vertreterinnen  gegenüber .Es vergeht kaum ein Wochenende  in unserer Fernsehwelt wo nicht  Verfilmungen von  Arne Dahl ,Staalesen ,Mankell , Olsen ,Nesbo  oder Läckberg  erfolgreich laufen. Erweist sich der gezeigte Kriminalfall mal  als nicht so  mitreißend so erfreuen wir uns zumindest kompensiernd an wunderschönen Schäreninselbildern  und  schmucken roten  Holzhäusern die  förmlich nach uns  bei der nächsten Urlaubsplanung rufen. Dennoch hat auch Flandern  literarisch   vieles zu bieten. Da  das Böse im Menschen ,keine Grenzzäune kennend ,überall ist treibt es  auch hier sein schreckliches Unwesen und bietet somit den Stoff  für gesellschaftskritisch anspruchsvolle Kriminalliteratur. Georges Simenon als bekanntester Krimiautor Belgiens ist so gut wie jedem bekannt aber bei  einem kleinen Quizspielchen  mit der Fragestellung weiterer Krimiautoren , andere literarischer Größen oder prägende Verfilmungen  zu nennen würde  ich wie  viele bestimmt auch stark ins Grübeln kommen. Jef Geeraets    ist einer von ihnen den man jederzeit hätte nennen können. Der in Antwerpen geborene ist Flanderns  profiliertester Krimiautor und gleichzeitig auch einer ihrer unbequemsten.  " Ich werde als Autor bezeichnet, doch ich selbst sehe mich in erster Linie als Journalist. Mit anderen Worten: Meine Bücher handeln von Situationen, die ich selbst ganz genau kenne, von Gegenden, in denen ich lange genug gelebt habe, um mich mit ihnen vertraut zu machen, und von Dingen, die ich am eigenen Leib erfahren habe. Ich würde mich als Journalist bezeichnen, der sorgsam auf Sprache, Klang und Stil achtet, nichts weiter. Jacques Brel sagte immer: ›Man muss es selbst gesehen haben.‹ Recht hat er.Ich kann nur einen einzigen Grund für diese Haltung angeben, nämlich dass ich schrecklich neugierig bin und eigentlich überhaupt keine Fantasie habe. Ich fühle mich nur wohl, wenn ich mein Kameraauge in ungewohnter Umgebung benutzen kann, weit weg von zu Hause, unter Menschen, die eine andere Sprache sprechen, eine andere Kultur haben, anders denken, essen, trinken, sich bewegen, in Ländern, wo die Luft dünner oder schwerer ist, die Wälder größer, die Berge höher, die Tiere wilder, die Frauen anders, aber genauso faszinierend. An solchen Orten regeneriert sich mein Geist, und zu Hause verändert es meinen Blick auf die westliche Kultur und Geschichte, die mich trotz allem nicht loslässt ".  Schon von Anfang an scherte er sich wenig um gesellschaftliche Akzeptanz, wenn er politische Gewissenslosigkeit , Korruption und Machtmissbrauch anprangerte. Sowohl die Institution  Kirche als auch das belgische Königshaus ,der koloniale Militär -  und Machtapparat standen an dem Pranger in seinen Büchern und lösten dadurch  oft  heftige Skandale aus. Explizite , nie weichgezeichnete erotische Beschreibungen, poetische  Sprache , die aber knallhart  bei Bedarf  fesselnde Spannungsbögen auf bauen kann und  oftmals  ein  sehr lakonischer nüchterner Blick auf bestehende Machtstrukturen  seines  Heimatlandes. Düster,  düster  oft abgrundschmutzig diese entlarvende  Fixierung der  ihm oft  die Beschimpfung „ Nestbeschmutzer „ seitens seiner  Landsleute einbrachte. „ Gefahr  der Entstehung von Parallelgesellschaften in Deutschland ? „ Ein vieldiskutiertes durch die Flüchtlinge aufgeworfenes  Thema , das in Belgien keins mehr sein zu scheint. Denn die Parallelgesellschaften sind bereits fest etabliert da  in Form von  herrschenden ausländischen Clans. hier in seinem Buch Codex R.  , die der  rivalisierenden aus Albanien.  Zwei  plus  zwei  plus zwei plus  zwei scheint die strukturgebende  Erfolgsformel in senem Krimi zu sein .der deutlich zeigt dass man sich krimitechnisch nicht hinter  Olsens  ,Nesbos  , Mankells  und Nessers zu verstecken braucht. Zwei Länder  mit  Albanien und Belgien,  zwei verfeindete  Banden , dessen oft schwer  auszusprechende Nachnamen wir naheliegend uns besser ersparen. Zwei Liebschaften  die  zerrissen enden und zwei Gegenspieler im Ermittlungsapparat  sind Zutaten eines düsteren  Krimis bei dem am Schluss eigentlich alle verlieren und viele Gräber  ausgehoben werden müssen. Über den Gräbern schwebt unheilvoll der Begriff Kanun  , die noch heute überlieferte Gesetzesssammlung der Albaner die Gewohnheitsrechte in vielen Lebensbereichen wie auf Stammesebene strikt regelt so auch das Thema Blutrache .Zentralgewalten werden bis heute nicht anerkannt , ausländische natürlich erst recht nicht .Kein Wunder war und ist  Albanien bis heute eines der ärmsten und abgelegensten Gegenden Europas. In abgeschnitten Bergtälern blieb nur diese Form  des Regelns  gemeinschaftlichen Lebens mit all seinen Problemen. Guter ,aber schwerer Tobak , der auch die Grundlage für eine interessante Verfilmung anbot , denn   diese  zwei Länder inklusiver grundlegender verschiedener Kulturen  rufen   nach  einem  beständigen Drehortwechsel  und zwei vermeintlich  gleich starke  polizeiinterne Gegenüber nach den zwei beliebtesten   belgischen Schauspielern :  Koen De Bouw als Kommissar Vincke  und Filip Peeters  als  Inspektor De Kayser   ,die sich  schon  in den erfolgreichen  Filmen LOFT - TÖDLICHE AFFÄREN  und DER EINDRINGLING gekonnt gegenüber standen. Auch hier zu entlarvende Intrigen in einem Provinzort oder  unter Freunden in einem Liebesnest  auf dem Dach. wo alle heimlich   per geschenkten Zugangsschlüssel ihre erotischen Fantasien ohne Ehepartnerinnen ausleben dürfen. Ein  also gelungener fesselnder Bandenthriller unter dem Namen „ Ungesühnt – Das Recht auf Rache „   des  Regisseurs Jan  Verheyen , der sich auch schon für die oben genannten  belgischen Kassenschlagern verantwortlich zeigte.. Eine dritte Buchverfilmung  die von  Double Face soll  in Arbeit sein .Eine späte Genugtuung für Jef Geeraets , der  leider letztes Jahr schon verstarb. Über gelegentliche ethnische " Fehltritte " müssen wir in seinen Romanen  und Verfilmungen  hinwegsehen. Wir werden  leider nie erfahren ob sie in der schwierigen Vita des Autors ,Kriegsverletzter , zu suchen sind oder einfach der Provokation dienten.Aber nicht selten muss man erst gehen  von diesem Planeten  um endlich gebührend anerkannt zu werden und als  Vorbote für andere  lesenswerte Autoren und Autorinnen aus der gleichen Gegend wie  Saskia de Coster , Jan Brokken, Charlotte Van de Broeck, Funny van Danne,Margriet de Moor, Hella S. Haasse,Dimitri Verhulst,Gerbrand Bakker, Otto de Kat ,Hugo Claus, Joost de Vries, Tessa de Loo, und wie sie alle heißen, zu dienen die darauf warten von hinteren Rängen  auf vordere Plätze durch uns gesetzt zu werden. Die kommende Buchmesse ist mal wieder eine solche Chance .Nutzen wir sie  nun endlich :D. Danke

Es hat sogar hier bei Lb eine eigene Gruppe NEDERLANDE LITERATUUR ,die immer  darauf wartet wieder wachgeküßt zu werden.Danke

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