Jeff Grubb , Jeff Grubb Guild Wars Band 1: Die Geister von Ascalon

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Inhaltsangabe zu „Guild Wars Band 1: Die Geister von Ascalon“ von Jeff Grubb

In dem verzweifelten Versuch, sein Land vor den anstürmenden Horden der Charr zu retten, beschwor König Adelbern das allmächtige Feindfeuer. Aber Magie kann ein zweischneidiges Schwert sein - denn das Feindfeuer verbrannte sowohl Charr als auch Menschen. Während die Körper der Charr zu Asche verkohlten, erhoben sich die erschlagenen Ascalonier wieder, durch den Zorn ihres Königs in geisterhafte Beschützer verwandelt, als ewige Wächter des Reiches. Das mächtige Königreich wurde so zu einem geisterhaften Zerrbild seiner einstigen Pracht. Jahrhunderte später werden die Nachkommen Ascalons, die im Land Kryta Zuflucht gefunden haben, von allen Seiten belagert. Um ihr Volk zu retten, erwägt Königin Jennah ein Bündnis mit den verhassten Charr. Doch der Feind stellt eine Bedingung. Die Legionen der Charr werden den Waffenstillstand nicht unterzeichnen, solange ihr wertvollstes Wahrzeichen, die Klaue von Khan-Ur, nicht aus den Ruinen von Ascalon geborgen wurde. So wird eine ungleiche Gruppe von Abenteurern, die alle von den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit gejagt werden, auf eine gefahrenvolle Mission entsandt - mitten ins Herz eines verfluchten Landes, das von einem erbarmungslosen Krieg gezeichnet wurde. Ohne das Artefakt gibt es keine Hoffnung auf Frieden zwischen Menschen und Charr, doch der untote König Ascalons und sein Geisterheer werden sich die Klaue von Khan-Ur nicht kampflos entreißen lassen....

Richtig gutes Fantasy-Feeling in einer magischen, atemberaubenden Welt!

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen
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    Guild Wars Band 1: Die Geister von Ascalon
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    17. May 2015 um 20:27

    Manche kennen wahrscheinlich den PC-Epos „Guild Wars“ - und genau in dieser Welt spielen auch die bisher drei bekannten Bücher zur Serie. Doch, wenn ich ehrlich bin: man muss das Spiel nicht mal ansatzweise kennen! Das nimmt keinen Einfluss darauf, eher im Gegenteil: das Buch verzaubert mit seiner Wort- und Sprachgewalt. Es war für mich der pure Lesegenuss, da man so atemberaubende Bilder beschrieben bekommt, die einen das Geschehene real werden lassen.       Gerade aus diesem Grund wollte ich die Rezension schreiben: da es mich total begeistert hat. Der Weltentwurf ist absolut klasse, man bekommt viel zu den Völkern erklärt, ihrer Geschichte und man merkt, wie diese miteinander umgehen. Ich möchte hier bei nicht zu viel verraten, aber Tyria hat eine epische Geschichte, die den Abenteurer in einem erwecken.      Die Charaktere, allen voran die Hauptfigur und der Mensch Dougal Keane, sind sehr vielschichtig, durchdacht und zunächst von Vorurteilen geprägt. Sie alle haben ihre eigene Geschichte und ihre eigenen Gründe, um das Abenteuer in die Geisterstadt Ascalon auf sich zu nehmen. Es gibt viele Überraschungen, Irrungen und Wirrungen, sowie gesponnene Intrigen, die einen schier umhauen. Freunde werden zu Feinden und umgekehrt. Und dabei bleibt es meistens so spannungsgeladen, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen und das ist bei mir in letzter Zeit wirklich selten.      Umso größer war nun auch mein Lesespaß – das Buch hat mich so begeistert, wie es lange keines mehr getan hat. Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich noch in die Rezension schreiben soll außer: es lohnt sich! Ein spannend-fantastisches Abenteuer ist hier garantiert!

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