Jeff Lindsay Des Todes dunkler Bruder

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Inhaltsangabe zu „Des Todes dunkler Bruder“ von Jeff Lindsay

Dein Freund, dein Helfer - dein Mörder Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami - und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der es ebenfalls nur auf die schlimmsten Täter abgesehen hat, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern ...

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Ganz großes (Kopf-)Kino! - Ein toller Schreibstil vereint mit einer spannenden Geschichte, die Gänsehaut verursacht. Großes Lesevergnügen.

— Jewego

Spannende Unterhaltung mit einem außergewöhnlichen Protagonist. Die Sprecherleistung beim Hörbuch ist leider nur mäßig.

— chuma

Düster, intelligent, Dexter. Ein wirklich sympathischer Protagonist, der nur den kleinen Fehler hat, nachts Miamis Verbrecher zu töten...

— spocks_girl

Gelesen aufgrund der Serie, die mein Alltimefav ist. Allerdings: KEIN Vergleich dazu! Dexter ist dunkler, gefährlicher...

— SarahEmmrich

Liest sich wunderbar leicht und überzeugt mit makabrem Humor und Herz. Dexter ist eine super Figur, andere Figuren kommen aber viel zu kurz.

— Ravell

Dexter ist mein absoluter Lieblingsmörder!

— Buchwesen

Spannend und fesselnd.

— Kumo

Sehr spannend, außergewöhnlich und irgendwie cool. Der erste Thriller seit langem, der mich packen konnte!

— Aniday

Ich bin großer Fan der Serie, deswegen nehme ich mir gerade die Bücher vor. Lesenswert!

— Danny_Berlin

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  • Ein sympathischer Serienkiller

    Des Todes dunkler Bruder

    felizkati

    26. July 2017 um 15:38

    Dexter Morgan ist Blutspurenanalytiker bei der Polizei vom Miami und ein Serienkiller. Er hat eine Art Kodex welchen ihm von seinem Vater mit auf den Weg gegeben wurde, dass seine Morde einem "höheren Zweck" dienen sollen. Dann taucht ein weiterer Serienkiller auf welcher genauso penibel und sauber tötet wie er es tut. Dexter will sich ihm entgegen stellen...Jeff Lindsay verleiht diesem Thriller eine finstere Atmosphäre welche die Spannung noch weiter steigen lässt. Der Thriller lässt sich flüssig lesen und bleibt bis zum Ende hin spannend.Ein gelungener Auftakt zur Dexter Morgan Reihe!

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  • Ganz großes (Kopf-)Kino!

    Des Todes dunkler Bruder

    Jewego

    06. April 2017 um 20:08

    Dieses Buch werde ich mit Sicherheit noch das eine oder andere Mal in die Hand nehmen und aufs Neue lesen. Die Geschichte des Dexter Morgen durch einen derart angenehmen Schreibstil zu verfolgen hat ein unglaubliches Lesevergnügen herbeigeführt! Die Gestaltung des Protagonisten ist Jeff Lindsay derart gut gelungen, dass man ihn trotz seines zweifelhaften Doppellebens und seiner Unnahbarkeit richtig sympathisch findet. Das ... man kann fast sagen "zerrissene Innenleben" von Dexter ist packend und interessant. Das Cover, das mich als solches allein nicht unbedingt von einem Kauf überzeugt hätte, lässt nicht vermuten, was sich darunter verbirgt. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der einen spannenden Thriller zu schätzen weiß, denn hier stimmt einfach alles. Charaktere, Schreibstil, Handlung, Spannungskurve und so weiter. So wird aus ganz großen Kopfkino schnell ganz große Liebe :-) 

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  • Jeff Lindsay: »Des Todes dunkler Bruder«

    Des Todes dunkler Bruder

    Yurelia

    14. June 2016 um 21:29

    Dexter Morgan, Blutanalysespezialist bei der Polizei von Miami, spürt regelmäßig und schon seit seiner Kindheit, den unnatürlichen Drang zu morden. Sein Adoptivvater Harry, der nicht wollte, dass man Dexter einsperrt, brachte ihm bei, seinen Drang zu kanalisieren; er lehrte seinem Sohn einen Kodex, der verhinderte, dass Dexter unschuldige Menschen wahllos ermordet und jemals gefasst würde - vorausgesetzt, Dexter hielt sich an diesen Kodex. Verschiedene Ereignisse führen jedoch dazu, dass Dexter Fehler macht und als auch noch ein anderer, ihm scheinbar sehr ähnlicher, Serienkiller in Miami beginnt, sein Unwesen zu treiben, beginnt Dexters Leben aus den Fugen zu geraten. Eine ungewöhnliche Geschichte, die den einen oder anderen Leser eventuell verstört dasitzen lässt. Ich weiß noch, wie verstört ich war, als ich damals das erste Mal die Serie »Dexter« anschaute. Ich kam nur schwer in die Serie rein; wollte Dexter eigentlich gar nicht verstehen. Doch dann, irgendwann, ließ die Serie mich nicht mehr los und als ich erfuhr, dass es sich um eine Buchverfilmung handelte, nahm ich mir vor, auch die Bücher zu lesen. Nun kam ich erst jetzt dazu. Es ist Jahre her, dass die letzte Folge der Serie erschien. Aber trotzdem spielten sich wieder die ersten Folgen der Serie in meinem Kopf ab, als ich anfing, das Buch zu lesen. Obwohl so viel Zeit seitdem vergangen ist. Ein wenig ärgerte es mich, da mein Kopf sich der Serie bediente und nicht meiner Fantasie. Aber es war doch erstaunlich zu erfahren, woran ich mich alles erinnerte. Trotzdem das Buch und die Serie sich nicht komplett decken, was den Verlauf der Geschichte angeht. Auf den ersten Seiten weiß man eigentlich gar nichts. Nicht, um wen es geht und nicht, was vor sich geht. (Es sei denn, man kennt die TV-Serie...) Es geht irgendetwas vor sich und der Leser wird mitten ins Geschehen katapultiert. Kurze, prägnante, aneinandergereihte Sätze steigern die Spannung noch zusätzlich. Nur nach und nach lernt man den Protagonisten, Dexter Morgan, kennen und erfährt, wie er zu dem wurde, was er ist und warum er mordet. Das Ende ist ein wenig verwirrend. Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder ob der Autor das so gewollt hat. Aber ich saß vorhin da und fragte mich: "Eh, was zum Teufel ist da gerade passiert?" Leider wird das Rätsel um das Ende nicht wirklich gelöst - auch nicht im Epilog, der übrigens genial gestaltet wurde. Der Autor hat in dem Epilog eine kleine, freche Täuschung eingebaut, die einen entsetzt die Luft anhalten lässt. Zumindest ging es mir so. Am Ende atmete ich erleichtert aus ... Trotzdem es kein rosiges Ende ist. Das Buch ist in 27 Kapitel unterteilt. Den einzigen Zweck in dieser Aufteilung fand ich dadrin, dass man Lesepausen einfacher einlegen konnte. Ansonsten hatte diese Aufteilung nicht gerade viel Sinn. Die Geschichte ist aus Dexters Sicht geschrieben. Jedes Kapitel fängt da an, wo das letzte aufgehört hat. Und da der Autor auch noch einen Ich-Erzähler wählte, werden keine anderen Charaktere beleuchtet. Die Einteilung in Kapitel bei diesem Buch ist also ziemlich sinnfrei. Besonders gefallen hat mir die Veränderung, die in Dexter so nach und nach vorgeht. Und auch die Bindung, die er zu Deborah hat. Deborah ist unheimlich gut dargestellt. Ihr Charakter hat mir schon in der Serie gefallen und im Buch gefällt sie mir genauso gut. Dexters Gedankengänge und Vergleiche sind sehr interessant zu lesen und manchmal voll trockenem Humor. Ein paar Mal musste ich laut auflachen, aufgrund der besonderen Ausdrucksweise. Alles zusammen führt dazu, dass mich das Buch bis zum Schluss fesselte. Das verwirrende Ende und der unverständliche Vergleich mit der Astralprojektion auf Seite 239, führen leider dazu, dass ich dem Buch einen Stern abziehen muss. Schade, sonst wäre es sicher ein 5-Sterne-Buch geworden. Potential dazu hatte es allemal. Mein Fazit: Spannender, ungewöhnlicher Thriller aus der Sicht eines Mörders mit leider verwirrendem Ende.

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  • Skuriler Mörder mit Humor

    Des Todes dunkler Bruder

    Buchwesen

    07. March 2016 um 19:43

    Dexter Morgan, mein absoluter Lieblingsmörder! Hört sich merkwürdig an, ist aber so. Dexter arbeitet bei der Polizei und führt ein Doppelleben als Mörder. Er mordet aber nicht wahllos, sondern sucht seine Opfer sorgfältig aus, er tötet nur schuldige Mörder, denn er hat ja schließlich seine Prinzipien. Er ist ein liebenswerter naiver Charakter, den man am liebsten an die Hand nehmen möchte um Ihn die Welt zu zeigen. Dexter ist ein skurriler Charakter den man einfach mögen muss, seine Gedankengänge sind so irrsinnig, dass man drüber schmunzeln muss. Man braucht schon eine gute Portion schwarzen Humors für diese Bücherrreihe. Für Dexter ist die Welt um ihn herum sonderbar und er versteht andere Menschen und Ihre Verhaltensweisen nicht immer, er ist aber stets bemüht alles richtig zu machen und das macht ihn so liebenswert. In diesem ersten Band geht es um einen Serienkiller, den Kühllasterkiller, der Dexter anscheinend herausfordern will, dieser andere Killer kopiert Dexters Stil und Dexter nimmt diese Herausforderung an. Man erfährt viel über Dexters Leben, seine holprigen Versuche sich wie ein normaler Mensch zu benehmen, wie er sich in seiner Alibibeziehung windet damit er nicht auffällt, wie er versucht die Menschen um ihn herum zu verstehen und seine verwirrten, irrsinnigen und unabsichtlich witzigen Gedanken. Wer die TV-Serie um Dexter kennt, wird sich denken er braucht die Bücher nicht mehr lesen? Falsch gedacht, der erste Band endet ganz anders und dramatischer als in der Serie. Also bleibt auch hier bis zum Schluss die Spannung, denn so oft man doch das Ende vielleicht erahnt, es endet immer anders als man denkt. Deswegen möchte ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, ich möchte ja nichts vorweg nehmen.

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  • Wenn der Serienmörder sympatisch ist kommt Dexter - Des Todes dunkler Bruder

    Des Todes dunkler Bruder

    N9erz

    29. December 2014 um 21:13

    Als großer Fan der "Dexter" TV-Serie war es endlich mal Zeit sich das literarische Vorbild dazu zu Gemüte zu führen. Darum hab ich mir den ersten Band "Des Todes dunkler Bruder" der Dexter Morgan Reihe von Jeff Lindsay hergenommen und binnen kürzester Zeit verschlungen. ----- Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei in Miami. Doch was keiner weiß, er selbst gehört (zumindest bedingt) zu den Bösewichten die von der Polizei gejagt werden. Denn sein "dunkler Begleiter" verführt ihn immer wieder zum Morden - allerdings nur strengstens nach Kodex. Dabei erwischt es bei Dexter immer nur schuldige Killer die unter sein Messer geraten. Doch dann scheint sich ein neuer Serienkiller in Miami umzutreiben. Abgesehen hat er auf Nutten welche er nach dem ermorden in kleine Teile verpackt und schön aufgeschlichtet an öffentlichen Orten deponiert. Doch es scheint mehr hinter der ganzen Sache zu stecken als nur Mord. Sämtliche Leichen werden komplett blutleer aufgefunden - handelt es sich dabei um eine direkte Herausforderung für den Blutanalysten? Und wie kann der im Zwiespalt zwischen der Gerechtigkeit von Miami und seinem "dunklen Begleiter" geforderten Selbstjustiz sitzende Dexter währden des Falles auch noch seiner Schwester Debra dabei helfen von der Sitte wegzukommen und ein echter Detective zu werden? ----- Wer die Serie kennt, der wird sich wunderbar schnell ins Buch hinein finden. Die Story ist gleich der ersten Staffel, natürlich etwas kompakter auf nur 350 Seiten. Und wer die Serie mag, der wird ziemlich sicher auch das Buch mögen. Insbesondere wenn man die Charaktere schon so sehr ins Herz geschlossen hat. Denn so skuril es für den Anfang klingen mag, aber es besteht gar keine andere Möglcihkeit als für den sozial unfähigen Serienkiller Dexter Morgen Sympathie zu entwickeln. Das Buch wird dem Titel "Psycho"-Thriller vielleicht nicht gänzlich gerecht, weil Psycho findet man kaum auf den Seiten (außer man zählt den Charakter selbst schon als Psycho). Die Schreckensmomente aus der Serie, in denen man primär um die Hauptfigur Dexter Morgen und dessen Aufdeckung fürchtet, bleiben im Buch etwas aus, allerdings findet man hier eben die gesamte erste Staffel in einem Werk. Wer sich darum vielleicht erwartet etwas mehr über die Charaktere zu erfahren als in der Serie, der liegt leider falsch. Allerdings kann man durchaus eine etwas anders verlaufende Geschichte erwarten, wo es doch schon zu Ende des ersten Bandes einen wesentlichen Einschnitt im Vergleich zur Serie gibt. Vielleicht bildet das ja Anreiz genug um das Buch doch zu lesen :) Persönlich muss ich sagen, dass ich die TV-Serie vorgezogen habe, da sie einfach mehr Tiefgang und auch mehr Sympathie für die Charaktere bringt. Das Buch ist im Gegensatz dazu mehr von leichtem schwarzen Humor geprägt. Allerdings findet sich hier vielleicht der Beweis, dass auch aus einem nicht ganz so überragedem Buch eine grenzgeniale Serie entstehen kann.

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  • Rezension zu Des Todes dunkler Bruder

    Des Todes dunkler Bruder

    Browniee

    07. October 2014 um 18:09

    Dexter Morgan ist nicht nur Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei in Miami sondern auch ein Serienkiller. Er wird von seinem dunklen Passagier begleitet, mit dem er sich andere Mörder schnappt und diese dann tötet. Als dann plötzlich ein anderer Serienkiller auftaucht, der ohne Blutspuren tötet, fühlt Dexter sich herausgefordert. Vorab muss ich erwähnen, dass ich zuerst die Serie gesehen habe und dann erst das Buch gelesen habe. Als ich das Buch angefangen habe, dachte ich, dass die Serie sich kaum von Buch unterscheidet. Zum Ende hin war mir dann klar, dass ich mich ziemlich geirrt habe. Das Ende des Buches hat mich wirklich überrascht und ich war froh, dass ich das Buch nicht weggelegt habe. Ich war jetzt nicht allzu begeistert vom Buch. Lag vielleicht daran, dass ich es nicht so spannend fand, weil ich die Serie ja schon kannte. Und oft von ich Dexters Gerede ziemlich nervig. 

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  • Spannend

    Des Todes dunkler Bruder

    Argent

    29. September 2014 um 17:29

    Vor ein paar Wochen habe ich mit der Sendung angefangen und wollte jetzt unbedingt noch das Buch dazu lesen. Jeff Lindsay schreibt sehr erfrischend und humorvoll. Die Sendung hat - zumindes zu Beginn bis ca. Mitte des Buches sehr viel 1:1 übernommen. Sogar Dialoge habe ich wiedererkannt. Dann verwändert sich die Geschichte aber etwas. Der Schluss kam doch sehr plötzlich. Vielleicht habe ich das aber auch nur empfunden, weil alles in der Sendung etwas hinausgezögert war. Ich will mir auf jeden Fall noch den zweiten Band zu Gemüte führen. Fazit: Spannende, humorvolle Lektüre die total erfrischend geschrieben ist und ein Serienmörder, der einem einfach ans Herz wachsen muss.

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  • Ein sehr empfehlenswerter Thriller, für "Dexter"- Fans sowieso

    Des Todes dunkler Bruder

    heike_herrmann

    Kurzbeschreibung: Dein Freund, dein Helfer - dein Mörder Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami - und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der es ebenfalls nur auf die schlimmsten Täter abgesehen hat, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern ... Meine Meinung: Als sehr sehr großer Fan der TV-Serie "Dexter", interessierte mich natürlich auch das Buch, worauf die Serie basiert. Und ich kann nur sagen: Wer die Serie mag, wird auch von dem Buch begeistert sein! Man erfährt vieles über Dexter Morgan, was einem die Serie nicht so sehr verdeutlicht. Seine irren Gedankengänge, sein tiefstes Inneres, seine Zerissenheit weil er weiß, das er anders ist - ein gefühlloses Ungeheuer, das stets von dem "dunklen Passagier" begleitet wird. So nennt er den Drang, den Drang zu töten... Doch er hält sich strikt an den "Code Harry". Sein Adoptivvater, der Cop Harry spürte schon früh, das Dexter anders ist und sprach ihn im Alter von 14 Jahren darauf an. Er wollte Dexter helfen, trotz seines Dranges ein einigermaßen geregeltes Leben zu führen und nur die zu töten, die es verdient haben. Die so richtig böse sind. Serienmörder, Kindermörder.... Doch eines Tages trifft Dexter auf den Tatort eines Serienmörders, der scheinbar genauso "sauber" und akkurat tötet wie er selbst. Die Leichen, fein säuberlich zerstückelt und in Müllsäcken verpackt, doch absolut blutleer. Dexter spürt, das ihm der Mörder etwas mitteilen möchte und bald muss sich Dexter entscheiden, ob für ihn weiterhin der "Code Harry" gilt, oder ob er die absolut dunkle Seite betritt...! Mir hat der Thriller sehr gut gefallen und das wäre auch ohne die TV-Serie so gewesen, da bin ich mir ziemlich sicher. Düster, voller Mordlust, doch auch voller schwarzer Humor! Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Thriller, für "Dexter"- Fans sowieso. Nichts für schwache Nerven!

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    • 5

    kattii

    08. August 2014 um 10:14
  • Spannend & voller schwarzer Humor

    Des Todes dunkler Bruder

    kattii

    14. May 2014 um 06:35

    Ich bin schon lange ein Fan der TV Serie Dexter und so war dieses Buch ein muss. Oft bin ich skeptisch wenn ich verfilmungen schon kenne,aber hier wurde ich sehr positiv überrascht. Die Spannung trotz teils bekannter handlung hat mich gefesselt.sehr guter schreibstil und auch eine gute portion humor dabei! Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter lesen!

  • ungewöhnlich und faszinierend

    Des Todes dunkler Bruder

    Nirena

    08. January 2014 um 17:52

    Ich bin durch Zufall auf diese Reihe gestoßen - in einem Newsletter wurde mir eine Fernsehserie ans Herz gelegt, deren Beschreibung mir so gut gefiel, dass ich mir dachte, es wäre doch eigentlich klasse, wenn es das als Buchreihe gäbe! Also habe ich ein wenig recherchiert und Bingo! bin auf die Dexter-Morgan-Reihe von Jeff Lindsay gestoßen, von der ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte (möglicherweise kennen einige von euch auch die darauf beruhende Fernsehserie "Dexter"). Dexter führt ein Doppelleben - er hat einen Job als Blutanalyst bei der Polizei von Miami und genießt  bei den Kollegen darüber hinaus den Ruf, ein Gespür für Serienmörder zu haben. Aber eigentlich ist Dexter anders - nicht menschlich, wie er selbst sagt - denn er ist nicht in der Lage, Emotionen zu empfinden. Mühsam hat er gelernt, die Körpersprache seines Gegenübers zu verstehen und ebenso nach außen zu spiegeln, was von ihm als Emotion erwartet wird - aber er spürt dabei nichts. Darüber hinaus hat er etwas, was er seinen "dunklen Passagier" nennt und mitunter wird eben dieser so stark, dass Dexter morden muss. Dank seines Adoptivvaters hat er sich aber selbst soweit sozialisiert, dass er nur diejenigen umbringt, die es verdient haben.... Anfangs war der Erzählstil gewöhnungsbedürftig - zum Teil wohl deshalb, weil ich die Ich-Perspektive sowieso nicht so gern mag, zum Teil aber wohl auch, weil ich mit falschen Erwartungen ans Lesen ging: hatte ich doch eine düstere, spannungsgeladene Atmosphäre erwartet. Logisch betrachtet war dies natürlich von vornherein falsch: jemand, der keine Emotionen hat, hat entsprechend auch keine düsteren Emotionen - im Gegenteil, Dexters Grundstimmung ist eher heiter und immer mit einer Prise Ironie, die nicht selten schon sehr in Richtung Zynismus geht, aber genau dies habe ich im Verlauf der Geschichte sehr zu schätzen gelernt, denn dadurch ist der Lesefluss wirklich klasse und die Spannung, die dennoch regelmäßig aufkommt, kommt dadurch noch besser zur Geltung. Neu für mich war auch die Mischung aus Ekel und Faszination, angesichts der Begeisterung Dexters für den Serienmörder, für dessen akkurates Zerteilen der Leichen, das Präsentieren von Leichenteilen, etc. - aus Sicht Dexters absolut nachvollziehbar, für mich als Leser eine komplett neue Erfahrung. Je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr versank ich in Dexters Welt und nach dem Ende des ersten Bandes kann ich nur unumwunden zugeben, dass ich definitiv angefixt bin und sicher auch den nächsten Teil lesen werde! http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2014/01/jeff-lindsay-des-todes-dunkler-bruder.html

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  • Rezension zu "Des Todes dunkler Bruder" von Jeff Lindsay

    Des Todes dunkler Bruder

    HarryF

    15. June 2012 um 14:11

    Wie wahrscheinlich viele andere auch, bin ich durch die Serie "Dexter" auf die Idee gekommen, die zugrundeliegenden Bücher zu lesen. Eines vorweg: Die Serie hält sich erstaunlich genau an die Vorgaben des ersten Buches - das die gesamte erste Staffel beinhaltet. Natürlich wurden Freiheiten genommen, aber insgesamt fühlt sich alles gleich bekannt an. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, allerdings nimmt es vor allem am Anfang natürlich die Spannung, weil man ja schon weiß, WAS Dexter ist. Müsste ich nur den Humor und die Einblicke in Dexter's Seelenleben und Gedanken bewerten, wäre es ein sehr schnelles Urteil: Volle 5 Punkte, absoluter Lesetipp, neu und unverbraucht. Leider ist allerdings der "Kriminalfall" um den es sich - zugegeben nur am Rande - dreht vorhersehbar, langweilig und ohne klassische Krimiwendungen ausgestattet. Die Geschichte (wäre es nicht Dexter) würde von mir maximal 2 Sterne kriegen. Ich bin also hin und hergerissen, zwischen mangelhafter Geschichte und großartigen Charakteren, deshalb vergebe ich 4 Punkte, vor allem weil ich weiß, dass Leser die die Serie nicht kennen, das Buch garantiert höher einstufen werden.

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  • Der nette Killer von nebenan

    Des Todes dunkler Bruder

    Stefan83

    26. October 2011 um 10:11

    Was habe ich da jetzt eigentlich gerade gelesen? Dieser Satz war wohl der erste, der mir nach der Lektüre von "Des Todes dunkler Bruder" durch den Kopf geschossen ist, denn das auf dem Klappentext als spannender Psychothriller angekündigte Buch, entpuppte sich bei näherem Blick eher als Persiflage dieses Genres. Dexter Morgan, Experte für Blutspuren bei der Polizei von Miami, ist stets einer der ersten an einem Tatort. Oftmals sind es seine Einfälle und Eingebungen, die dabei helfen einen Mord aufzudecken. Was eigentlich auch nicht verwunderlich ist, denn der charmante, höfliche Laborant mit dem Perfekter-Schwiegersohn-Lächeln befasst sich auch neben der Arbeit mit dem Thema Mord. Nachdem er als Kleinkind von seinem späteren Adoptiv-Vater Harry aus einem Hafencontainer voller blutiger Leichenteile gerettet worden ist, hat er einen ununterdrückbaren Drang zum töten entwickelt. Dieser Teil seiner Persönlichkeit, der "dunkle Passagier", kontrolliert nicht selten sein ganzes Handeln. Mussten in seiner Zeit als Teenager nur Hunde aus der Nachbarschaft und entflohene Zooaffen dran glauben, ist er nun als Erwachsener vollends von der Kette gelassen. Nur die Worte Harrys, der so genannte Code, schränken seine Beute ein. Dexter tötet nur jene, die es wirklich verdient haben. Als er erneut zu einem mysteriösen Serienmordfall gerufen wird, an dem unter anderem seine Stiefschwester Deborah arbeitet, gerät der Code allerdings gefährlich ins Wanken. Die Opfer, allesamt Prostituierte, tauchen stets in Einzelteilen hübsch verpackt und blutleer an verschiedenen Orten Miamis auf. Und Dexter, der für Menschen eigentlich weniger übrig hat als für seine Einrichtungsgegenstände in der Küche, verfällt in eine obsessive Bewunderung für diesen tödlichen Künstler. Und wird damit auch bald zur Gefahr für diejenigen, die ihm eigentlich nahe stehen sollten. Jeff Lindsays Debüt um den mordenden Polizisten ist wohl das Bizarrste, was ich in diesem Genre seit Jahren gelesen habe. Das die Veröffentlichung von "Darkly Dreaming Dexter" in den USA für einen Aufschrei der Entrüstung gesorgt hat, ist mehr als nachvollziehbar. Lindsay stellt die Gesetze des Genres nämlich völlig auf den Kopf. Hier gibt es eigentlich keinen "Guten" und selbst die Mitglieder der Polizei, oftmals tumbe Zeitgenossen, vermögen keine Sympathie zu wecken, was zur Folge hat, dass der moralische Kompass des Lesers streckenweise total die Orientierung verliert. Unterstützt wird das durch Lindsays Schreibstil, denn "Des Todes dunkler Bruder" ist ironischerweise trotz blutiger Leichenteile und zersägter Gliedmaßen derart witzig, das man das Dauergrinsen nur schwer aus dem Gesicht bekommt. An anderer Stelle krankt das Buch aber. Von Spannung ist nämlich keine Spur. Das vom Potenzial her mögliche und erwartete Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Mördern, vermag bis zum Ende nicht zu packen und wird leider unsäglich unlogisch und ideenarm ausgearbeitet, was den Gesamteindruck ziemlich trübt. Insgesamt ist "Des Todes dunkler Bruder" ein saumkomischer und extrem kurzweiliger Ausflug zur Dunklen Seite Miamis, der hinsichtlich der Spannung die Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. Weniger wäre hier an manchen Stellen mehr gewesen.

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  • Rezension zu "Des Todes dunkler Bruder" von Jeff Lindsay

    Des Todes dunkler Bruder

    Zhunami

    13. August 2011 um 19:27

    Dieses Buch verdient volle fünf Sterne, und ich vergebe sie wirklich ohne zu zögern. Es war ein absolutes Highlight für mich, und ich habe es innerhalb von zwei Tagen im Urlaub förmlich verschlungen. Die Idee, einen Serienmörder so zu gestalten, dass er dem Leser innerhalb der Geschichte sympathisch wird, ist einfach grandios. Egal, ob ihr die Fernseh-Serie "Dexter" schon kennt oder nicht - dieses Buch ist sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Des Todes dunkler Bruder" von Jeff Lindsay

    Des Todes dunkler Bruder

    vormi

    09. June 2011 um 21:53

    Ein sehr gelungenes Buch, besonders da es der Autor schafft, seine Serienkiller mordende Hauptfigur, sympathisch erscheinen zu lassen. Vielleicht auch, weil der nette Killer auch noch als Blutanalyst für die Polizei arbeitet? Ein richtig guter Thriller, sehr empfehlenswert. Ich war total begeistert von diesem Buch, und bis ich eben die letzte Rezension dazu gelesen habe, wüsste ich noch nicht mal, daß auf diesem Buch die Serie "Dexter" beruht.

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  • Rezension zu "Des Todes dunkler Bruder" von Jeff Lindsay

    Des Todes dunkler Bruder

    some

    29. March 2011 um 18:36

    Dexter -der sympathische Serienmörder von nebenan- arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami und hat den Drang dazu zu töten, allerdings nur Mörder. Aufmerksam geworden bin ich durch die Serienadaption auf RTL2. Zu Bginn des Buches (sowie der Serie) sucht Dexter Pastor Donovan auf, dieser hat mehrere Kinder auf dem Gewissen, was Dexter besonders zuwider ist, da er Kindern nie etwas antun würde. „(…) ich mag Kinder. Ich kann niemals eigene haben, weil Sex für mich völlig ausscheidet. (…) Aber Kinder –, Kinder sind etwas Besonderes.“ Mit der Zeit merkt man, dass Dexter, der ständig wiederholt er hätte keine Gefühle, doch welche hat und einige Menschen in seiner Umgebung doch sehr mag. Also, ich mag den Dexter-Charakter und auch die Serie ist sehr gelungen. Habe es zwar auf Englisch gelesen, aber ich gaube das macht kaum einen Unterschied, nur das der Original-Ton manchmal treffender klingt. Würde das Buch immer in jeden Fall empfehlen :-)

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