Jeff Lindsay Dexter

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Inhaltsangabe zu „Dexter“ von Jeff Lindsay

Dexter ist Papa! Der neue Stern seines Lebens heißt Lily Anne und vollbringt das Unglaubliche: Dexter meint, Liebe zu verspüren, und ist wild entschlossen, endlich kein Serienkiller mehr zu sein. Doch ganz so einfach ist das nicht. Vor allem, als er in die Ermittlungen um einen Kannibalen-Zirkel hineingezogen wird ... »Dexter fegt durch die Konventionen des Kriminalromans wie eine frische Brise.« Denver Post

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  • Dexter: Ausgelutscht und verschlissen

    Dexter
    Wortklauber

    Wortklauber

    24. November 2013 um 09:28

    Während der Originaltitel deutlich Bezug zum Inhalt nimmt, kommt die deutsche Ausgabe, obwohl es sich bereits um den 5. Teil der Serie handelt, schlicht mit dem Titel „Dexter“ daher. Vielleicht, weil sich so besser Leser erschließen lassen, die von den bisherigen Teilen nichts wissen und die vielmehr durch die TV-Serie (quasi verspätet) zum Buch kommen ...? Dexter, Blutspurenanalyst für die Polizei von Miami und frischgebackene Vater von Lily Anne, beschließt (wieder einmal), seinem dunklen „Hobby“ als Serienkiller abzuschwören. Natürlich kommt (wieder einmal) etwas dazwischen. Nämlich ein Kannibalen-Zirkel. Außerdem sind – in der Serie – längst verschiedene Figuren wieder mit von der Partie, allen voran sein Bruder Brian. Der nimmt sich Dexters Stiefkinder an, die ihrerseits dunkle Triebe entwickelt haben und diese gefördert haben wollen, welchem sich der geläuterte Dexter nunmehr ja verschließt. Da ist also dieser Kannibalen-Zirkel, ein Haufen dubioser, gesichtsloser Party-People, die sich auf das Verspeisen von Menschen fixiert haben („Hannibal“ lässt grüßen), Dexter, wie gewohnt hin und her gerissen, ja, und das war’s dann auch. Die Story plätschert so dahin, und wenn das Buch trotzdem schnell gelesen war: am Buch allein kann’s nicht liegen. Ohne die durch die Serie etablierte Figur wäre es mit den Büchern wahrscheinlich nicht weit her. Und das ist schade, da der erste Roman durchaus vielversprechend war und für sich bestehen kann, auch ohne Serie. Leider gilt das nicht für die Folgeromane. Der 5. „Dexter“: definitiv mein letzter!

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  • Rezension zu "Dexter" von Jeff Lindsay

    Dexter
    Medienjournal

    Medienjournal

    21. February 2013 um 21:49

    Dexter ist ein ungemein einfallsreicher, spannender und kurzweiliger Vertreter der Reihe um den liebenswerten Killer geworden und mitunter so überzeugend wie keiner der Vorgänger. Dex-Daddy offenbart neue Seiten einer altbekannten Figur und betritt teils neues Terrain, so dass man sich auch auf die Nachfolgebände bereits freuen darf! Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2013/02/review-dexter-buch/

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