Jeff Lindsay Die schöne Kunst des Mordens

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Inhaltsangabe zu „Die schöne Kunst des Mordens“ von Jeff Lindsay

Floridas Metropole Miami wird erneut von einer Mordserie erschüttert. Stets drapiert der Mörder seine Opfer zu einer Art Kunstwerk und stellt Videoclips seiner Taten ins Internet. Dexter Morgan, tagsüber Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami, ist klar, dass er als 'gerechter' Serienkiller nachts mal wieder zu großer Form auflaufen muss …

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  • Rezension zu "Die schöne Kunst des Mordens" von Jeff Lindsay

    Die schöne Kunst des Mordens

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:36

    Die schöne Kunst des Mordens ist ein würdiger Vertreter der Dexter-Reihe, kehrt erfreulicherweise nach leichten Durchhängern in Teil 3 zu seinen Ursprüngen und Stärken zurück und erzählt genial wie eh und je eine weitere spannende Episode aus dem Leben des ehrenhaften Killers.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/10/die-schoene-kunst-des-mordens-buch/

  • Rezension zu "Die schöne Kunst des Mordens" von Jeff Lindsay

    Die schöne Kunst des Mordens

    Wortklauber

    06. June 2011 um 12:03

    Dexter lernt in den Flitterwochen mit Rita in Paris neben einer Fülle alter Meister im Louvre auch die extremen Wege kennen, die heutige Künstler gehen, um ihrer „Kunst“ Ausdruck zu verleihen – und sei es, sich selbst Körperteile zu amputieren. Während alle anderen Zuschauer entsetzt sind, ist diese Episode die einzige, die Dexter – Blutspurenexperte für die Polizei von Miami und seinerseits verkappter Serienkiller – so etwas wie „Heimat“ in einer für ihn völlig surrealen Welt beschert. Zurück in Miami, sieht er sich mit einem neuen Serienmörder in der Stadt konfrontiert, der seine Opfer zu grotesken Skulpturen arrangiert. Es hat den Anschein, als ob der Täter es auf die Fremdenverkehrsbehörde der Stadt abgesehen hat. Bald hat Dexter den Täter auf sich aufmerksam gemacht und muss um sein eigenes und das Leben seiner Angehörigen fürchten. Soweit die Story, soweit nichts Neues. Der 4. Teil der Dexter-Serie wird nach altbekanntem Strickmuster abgespult. Dexters Schwester Deborah wird im Zuge der Ermittlungen schwer verletzt und liegt während des größten Teils des Buches im Koma. Damit ist dem Roman schon mal eine wichtige Hauptfigur genommen, während die Rolle von Rita nur noch auf die hysterische Bedenkenträgerin beschränkt wird. In der Folge sitzt Dexter am Krankenbett, bringt mehr nebenbei einen Verdächtigen um, sitzt am Krankenbett, erteilt seinen Kindern sacht Nachhilfe in dem, was er am besten kann, sitzt am Krankenbett … – der rote Faden fehlt, das Buch wirkt künstlich aufgebläht und schlecht konstruiert, die Charaktere bleiben schwach und schwammig. Die Reise mit falschem Pass nach Kuba hätte sich der Autor komplett schenken können. Der Satz „… soweit ich die Lage überblickte, gab es nichts, was ich dagegen tun konnte, außer zu warten – entweder darauf, dass er etwas tat, oder darauf, dass einen wunderbare Idee vom Himmel fiel und mich am Kopf traf“, ist symptomatisch für den ganzen Roman. Fazit: Nach einem schwachen 3. Teil nun ein noch schwächerer 4. Teil. Die Idee wirkt ausgelutscht, Lindsay scheint nur noch vom Erfolg der ersten Bücher (und der Serie) zu zehren und ansonsten lustlos Seiten zu schinden. – Und die am Ende des Romans angedeutete Zukunft macht leider keine Hoffnung auf Änderung. Ganz klar: Daumen runter!

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  • Rezension zu "Die schöne Kunst des Mordens" von Jeff Lindsay

    Die schöne Kunst des Mordens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2011 um 16:23

    Inhalt: Erneut wird Miama von einer Mordserie heimgesucht. Als Dexter am Tatort, einem Strand an Miamis Küsten eintrifft, findet er dort zwei Leichen in ihrer Schwimmkleidung. Die Bäuche sind ausgehölt. Der Bauch des Mannes mit Taucherbrille und ähnlichem dekoriert, der Bauch der Frau zum Obstkorb umfunktioniert. Schnell ist Dexter klar, dass es dem Täter nicht um den Akt des Mordens geht, sondern um das anschließende Gestalten seiner Opfer und schon spürt Dexter auch in sich wieder den Drang für Gerechtigkeit zu sorgen. Meine Meinung: Von Anfang an war mir klar, dass es sich hierbei um keinen wirklich abgeschlossenen Roman handelt, sondern um den 4. Teil einer Reihe, von welcher ich bisher jedoch noch kein Buch gelesen habe. Da ich jedoch die Serie rund um Dexter kenne wollte ich das Buch dennoch unbedingt lesen und ich muss sagen: hätte ich keinerlei Vorwissen gehabt wäre ich gnadenlos enttäuscht gewesen, da es keine wirklichen Beschreibungen der Personen oder Umstände gibt. Die sind auch keineswegs von Nöten, wenn man vorraussetzt die Reihe gelesen oder die Serie gesehen zu haben. Daher bin ich sehr positiv angetan von diesem Buch. Genau wie die Serie, bzw. ist die Serie genau wie das Buch, herrlich blutig, schwarz-humorig und bitterböse. Vor allem Dexter hat bei mir durch das Lesen des Buches nochmal Bonus-Sympathiepunkte sammeln können, da man seine Gedankengänge hier natürlich nochmal viel besser einsehen und nachvollziehen kann. Auch schön fand ich, dass Dexter sich langsam mit positiven Gefühlen anderen Menschen gegenüber immer mehr konfrontiert sieht, sei es bei seiner Schwester, seiner Frau oder deren Kinder. Aber natürlich kommt auch die Geschichte rund um die Mordserie nicht zu kurz und wird mit einem spannenden Showdown gelöst. Fazit: Ein klares Muss für Dexter-Fans! Für Neu-Einsteiger gilt: Erst die vorangegangen Bücher lesen oder die Serie schauen.

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