Grauzone

von Jeff Long 
3,3 Sterne bei8 Bewertungen
Grauzone
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Leseratte2007s avatar

Hat mir recht gut gefallen. Das Ende war jedoch mega dumm und hirnrissig. So ein schlechtes Ende hatte ich noch nie. Idee ist jedoch gut.

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Inhaltsangabe zu "Grauzone"

Durch grobe Unachtsamkeit zerbricht auf Kreta eine zweitausend Jahre alte Glasphiole, deren Inhalt umgehend eine tödliche Seuche auslöst. In blitzartiger Geschwindigkeit breitet sie sich über die ganze Welt aus. Fieberhaft versuchen Wissenschaftler im amerikanischen Los Alamos Antiviren herzustellen. Doch erst die junge Forscherin Miranda Abbot, Tochter des legendären Nobelpreisträgers, und der zu Unrecht verleumdete junge Anthropologe Nathan Lee können Hoffnungen aufs Überleben der Menschheit wecken...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442358144
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:508 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:16.07.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    Armillees avatar
    Armilleevor 8 Jahren
    Rezension zu "Grauzone" von Jeff Long

    Puh, der Anfang war schwer. Ich habe eigentlich nur weiter gelesen, weil ich von meinen ersten Zweien von Jeff Long so maßlos begeistert war. Schwere Kost und viele Fremdwörter aus dem medizinischen.- militärischen.- geografischen.-und Gen-Technologie-Bereichen. Oder könnt ihr mit diesen Ausdrücken auf Anhieb etwas anfangen...? :
    Riftsystem, Monstranz, Ostensorium, Plexiglasmodell von Yosinari Kawabara, Zellbiologie, Mikropipetten, Aminosäurenmischung, Chimäre, menschlichen Genom, hämorrhagisches Fieber, Prion, Genese, Zellverdrahtung, Korfu-Pandemie, Machupo, Hanta-Viren, etc etc.
    Grausam und von der Wirklichkeit weit entfernt, so kann man dieses Buch auf den Punkt bringen. Klone aud dem Jahr Null, ein Neandertaler Mädchen, menschliche Klone, ein frosch-menschlicher Klon, mit der Erinnerung des Menschen und dessen Augen. Zu phantastisch um es sich noch vorzustellen.
    Die Reise von Nathan Lee Swift aus dem Gefängnis durch die ganze Welt mit einem unglaublichen, nie beschriebenen Leid. Das soll erstmal beim Lesen verarbeitet werden. Einige Kapitel zum Fürchten und Ekeln. Grauenvoll und abstoßend.
    Am Ende kein wirkliches happy end. Eine Handvoll Menschen, (der Rest überhaupt) infiziert sich mit einem Impfstoff der Seuche selbst und hat fortan noch 3 jahre Zeit, ein Gegenmittel zu finden. Solange hält das Serum.
    Mit dieser Geschichte tut sich eine noch nie dagewesene Welt auf und man braucht beim Lesen allerhand Phantasie.
    Einzigartig, aber sicher nicht für jedermann geeignet.

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    Leseratte2007s avatar
    Leseratte2007vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir recht gut gefallen. Das Ende war jedoch mega dumm und hirnrissig. So ein schlechtes Ende hatte ich noch nie. Idee ist jedoch gut.
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    Schwabes avatar
    Schwabe
    O
    orsovor 2 Jahren
    grit0707s avatar
    grit0707vor 3 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    olialffs avatar
    olialffvor 4 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

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