Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben!

von Jeff Mariotte 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben!
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Erste Hälfte spannend, zweite dann kritisch Politisch.

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Inhaltsangabe zu "Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben!"

Die Inhaftierungsstation "die Platte" im Orbit von Kursican ist das wichtigste Gefängnis des Planeten. Als die Platte eine Fehlfunktion aufweist, wird die da Vinci geschickt. Aber schon bald findet sich die Besatzung der da Vinci mitten in politischen Unruhen wieder, stellt sich die Fehlfunktion doch als das Ergebnis einer Sabotage heraus. Während Commander Gomez und ihr Team die Platte reparieren, muss Gold seine Pflicht gegen die Loyalität zu einem alten Freund abwägen. Und das bevor auf Kursican die Lage eskaliert!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864257124
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:90 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:27.07.2015

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    startrekchs avatar
    startrekchvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Erste Hälfte spannend, zweite dann kritisch Politisch.
    Man wird etwas tiefgründiger...

    Auftakt der vierten Staffel Corps of Engineers.

    Die erste Hälfte von Corps of Engineers Band 13: Niemals aufgeben! ist ja wirklich krass.

    Nur mit einem Raumanzug muss ein Team der U.S.S. da Vinci auf einer sich verdammt schnell drehenden Festung landen. Nebst dem das mir beim Lesen schon fast schlecht wurde, hatte ich manchmal so richtig Mitleid mit den Protagonisten.
    Im inneren der trudelnden Station angekommen, ist es nicht besser. Wenn man sich zu lange in der Station befindet, wird man über kurze oder lang von einem der unzähligen frei bewegende Trümmerstücke erschlagen. Gleichzeitig müssen Computer die an unser spätes 20te Jahrhundert erinnern, wieder in Gang gesetzt werden. Moment mal, ist das nicht ein Gefängnis? Wo sind die Gefangenen?
    Tolle Aussichten sind das. Ob das I.K.S. diesem Druck standhalten kann?

    Kaum ist die erste Hälfte geschafft, ist man schon in einen politischen Konflikt verstrickt bei dem es nur eine Lösung gibt. Und auch diese ist alles andere als sauber…

    Der Roman hinterließ bei mir nicht unbedingt ein gutes Gefühl. Ich fühle mich etwas beschämt, denn es wird angedeutet, wie man echter Fortschritt an einer Zivilisation messen kann. Man erkennt ihn wie man Verbrecher behandelt, und aus eigener Erfahrung, wie wir mit alten Menschen umgehen.

    Leute, wir müssen an unserer Gesellschaft etwas ändern!

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