Jeff Norton Erste Stunde Alienkunde

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Inhaltsangabe zu „Erste Stunde Alienkunde“ von Jeff Norton

Als Sherman Capote an die Groom Lake High in Nevada kommt, macht er sich aufs Übliche gefasst: Hänseleien, in der Mensa alleine sitzen, als Letzter in die Baseballmannschaft gewählt werden. Doch am ersten Tag finden er und seine Zwillingsschwester Jess sich inmitten einer Horde von – ja: völlig abgefahrenen Außerirdischen wieder! Kein Wunder, denn in Area 51, wo die Schule steht, wimmelt es bekanntlich von Aliens. Da an der Groom Lake High der gleiche Punk abgeht wie überall, hat Sherman rasch ein paar ziemlich fiese Feinde am Hals. Aber er findet auch fantastische neue Freunde. Und dank ihnen entdeckt er, dass ein Held in ihm steckt ...

Witzige Geschichte über die Rettung der Erde!

— Tine_1980

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  • geniale Außerirdische und eine Geschichte mit viel Humor

    Erste Stunde Alienkunde

    Normal-ist-langweilig

    25. January 2017 um 17:23

    Unsere Meinung: „Achtung, Achtung – Alienalarm!“ Und das nicht zu knapp – denn an Shermans Schule wimmelt es nur so von Aliens. Und bei diesem ist es wie auf einer normalen Schule: manche Mitschüler hassen ihn und manche freunden sich nach und nach mit ihm an. Und dann geht das Abenteuer erst richtig los: Shermanns Geschichte hat meiner Tochter und mir insgesamt gut gefallen. Sie ist auf jeden Fall etwas Neues und konnte durch viele Gags und witzige Einlagen punkten. Ein paar dieser Witze hat meine Tochter jedoch gar nicht mehr verstehen können, weil sie z.B. mit ET gar nichts anfangen konnte. Sie hat mich dann ein wenig komisch beäugt, wenn ich gelacht habe und sie nicht. Der Schreibstil ist toll und hat uns die Geschichte flüssig lesen lassen. Die Charaktere sind herrlich außerirdisch, einfach nur kreativ und teilweise richtig genial! (Siehe auch das Cover des Buches!) Dazu benötigt es wahrlich viel Fantasie. Wir haben wirklich viel gelacht über Shermann selbst, seine Schwester, seine Verliebtheit. In der Geschichte geht es aber auch um Freundschaft, Zusammenhalt, Anderssein, Hilflosigkeit, Vertrauen, Familie und vieles mehr! Am Ende geht es ja sogar um die Rettung der Welt. An zwei/drei Stellen hätte die Geschichte für uns ein wenig straffer, ein wenig gekürzt sein können. Aber insgesamt eine richtig gute Wahl, wenn man mindestens 10 Jahre alt ist, Spaß versteht und sich schon immer außerirdische Freunde gewünscht hat!

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  • Witzige Geschichte über die Rettung der Erde!

    Erste Stunde Alienkunde

    Tine_1980

    28. December 2016 um 10:46

    Sherman Capote muss mit seiner Schwester und seinem Vater umziehen und landet so in Nevada an der Groom Lake High. Doch diese Schule ist anders, denn dort besuchen auch Außerirdische den Unterricht. Und so kommt es, wie es kommen muss. Neben neuen Freunden, die im ersten Moment nicht so richtig zu ihm zu passen scheinen, gibt es fiese Feinde, die noch dazu die Erde zerstören möchten. Ob es Sherman schafft, die Welt zu retten?   Das Cover ist kindgerecht witzig gezeichnet und zeigt neben Sherman und seiner Schwester Jess auch noch die Freunde und Feinde. So lädt dieses Buch dazu ein, sich näher mit ihm zu befassen und wird schon allein durchs Cover den einen oder anderen Leser finden. Was ich toll gefunden hätte, wäre eine kurze Zeichnung mit Namen, denn gerade am Anfang wird sich vielleicht doch immer mal die Frage stellen, wer denn jetzt wer ist. Im Laufe der Geschichte kann man es sich aber merken. Die Geschichte ist witzig, abenteuerlich und teilweise auch ein bisschen kitschig, was aber noch im Rahmen liegt. Auch für Lesemuffel sollte der leichte Schreibstil gepaart mit den kurzen Kapiteln geeignet sein. Sherman, der am Anfang des Buches eher der Antiheld ist, entwickelt sich im Laufe des Buches zum wahren Helden. Man könnte auch fast meinen, dass man bei der Wahl seiner Freunde nicht nach dem Aussehen gehen sollte, sondern einfach danach, ob man gut harmoniert. Dies tut diese verrückte Truppe auf jeden Fall. So gibt es die unterschiedlichsten Charaktere wir Okto, der gegen Wasser allergisch ist oder Houston, der nur durch einen blöden Zufall in diesem Roboterkörper gelandet ist. Zusammen sind sie ein starkes Team, die sich wunderbar ergänzt und gegenseitig zur Seite steht. Ein bisschen Verliebtheit ist auch in dieses Buch gepackt und wird teils sehr witzig dargestellt. Denn wenn gerade der Antiheld mit der Ikone ausgehen will, ist dies nichts Gewöhnliches. So erzählt Jeff Norton eine amüsante und abenteuerliche Geschichte, in der Sherman auch gegen Verbote agiert, dies aber nur macht, um etwas Gutes zu erreichen. Er versucht immer das Richtige zu machen und auch bei seinem Vater endlich im rechten Licht zu erscheinen. Ein sympathischer Held, der bei den Lesern ab 11 Jahren gut ankommen sollte.   Das Buch scheint etwas mehr für Jungs geeignet zu sein, aber vielleicht greift dennoch auch mal ein Mädchen zu. Witzig erzählt wird die Rettung der Erde mit Sherman als Held und seinen außergewöhnlichen Freunden.

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  • Muss noch kurz die Welt retten

    Erste Stunde Alienkunde

    MelE

    27. October 2016 um 06:42

    "Erste Stunde Alienkunde" ist ein Kinderbuch, welches für die angegebenen Zielgruppe für junge Leser ab 10 Jahren absolut passend erscheint. Mein persönliches Empfinden nach Beenden des Buches ist, das es eher jungslastig ist, obwohl auch Mädchen angesprochen werden könnten. Abenteuer, Freundschaft und ein Held, der eben mal kurz die Welt rettet und dabei natürlich auch ein klein wenig verliebt ist in eine Legende. Sherman unser Protagonist muss wieder einmal die Schule wechseln, nachdem er nach einem persönlichen Experiment dazu verdonnert wurde. Eigentlich war dies ein echter Liebesbeweis, der aber nicht als solcher anerkannt wurde, sondern erst später im Verlauf des Buches seinen Platz und Auflösung findet. Sherman ist ein kluges Köpfchen und konnte bisher wenig Einsatz zeigen und dies beweisen, ohne in große Schwierigkeiten zu geraten. Sein Vater ist überfordert und seine Schwester genervt. Echte Geschwisterrivalität wird deutlich und bessert sich natürlich erst einmal nicht, denn nun spielt Sherman im Theaterprojekt der Schule auch noch den Romeo. Das Ankommen in der neuen Schule gestaltet sich sehr amüsant, denn hier gibt es keine normalen Schüler, sondern Aliens in allen Formen und Farben. Menschen sind eigentlich unerwünscht und daher wird es gerade am Anfang sehr brenzlig für Sherman. Die erste Stunde Alienkunde zu überleben, ist also eine echte Herausforderung.Mit "Erste Stunde Alienkunde" lesen wir ein Kinderbuch, welches auf wirklich amüsante und abenteuerliche Art und Weise von einer Weiterentwicklung eines Jungen erzählt, der zum Helden wird, da er sich nicht verkriecht und Dinge als gegeben hinnimmt, sondern reagiert. Mir hat es sehr gefallen, denn Sherman wirkt am Ende sehr positiv auf mich, obwohl er ganz am Anfang des Buch noch nicht so leicht zu durchschauen war. Als Antiheld begonnen und als Held am Ende ein echter Sympathieträger, dem Freunde an die Seite gestellt wurden, die im ersten Moment nicht zu ihm passen scheinen und dann doch miteinander wunderbar agieren konnten. Eine echte Leseempfehlung, denn das Buch macht Spaß und auch wenn es hier und da auch kitschig wirken könnte oder vielleicht auch sehr vorhersehbar ist, konnte ich mich komplett darauf einlassen. Kinder werden begeistert sein. Das bunte Cover lädt wirklich dazu ein, "Erste Stunde Alienkunde" zu lesen und wird sicherlich auch Lesemuffel begeistern. Die Kapitel sind kurz und knapp und werden auch nicht überfordern, sondern eher dazu motivieren noch ein oder zwei Kapitel mehr zu lesen.

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