Jeff Povey Der Club der Serienkiller

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Inhaltsangabe zu „Der Club der Serienkiller“ von Jeff Povey

Serienkiller sind auch nur Menschen »Ich schätze, es geschieht nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt für unseren neugierigen Helden eine Odyssee in eine unglaubliche Welt. Nachdem er in der Brieftasche des Toten eine mysteriöse Einladung gefunden hat, nimmt er eine fremde Identität an und betritt den »Club der Serienkiller«, eine Vereinigung von Psychopathen, die sich regelmäßig trifft. Wie alle Minderheiten bestehen auch sie auf ihrem Recht auf Geselligkeit. Doch wie lange kann unser Held sein falsches Spiel geheim halten? Bald ist er gezwungen, sich der ersten misstrauischen Kollegen zu entledigen.

Ein sehr unterhaltsames Buch für zwischendurch für alle die schwarzen Humor lieben.

— SaintGermain
SaintGermain

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    Der Club der Serienkiller
    SaintGermain

    SaintGermain

    15. August 2017 um 17:52

    Serienkiller sind auch nur Menschen »Ich schätze, es geschieht nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt für unseren neugierigen Helden eine Odyssee in eine unglaubliche Welt. Nachdem er in der Brieftasche des Toten eine mysteriöse Einladung gefunden hat, nimmt er eine fremde Identität an und betritt den »Club der Serienkiller«, eine Vereinigung von Psychopathen, die sich regelmäßig trifft. Wie alle Minderheiten bestehen auch sie auf ihrem Recht auf Geselligkeit. Doch wie lange kann unser Held sein falsches Spiel geheim halten? Bald ist er gezwungen, sich der ersten misstrauischen Kollegen zu entledigen. Jeff Povey führt den Leser in eine herrlich schwarz-komische Welt, in der der Held, der vorerst keiner sein wollte, oftmals auf die Probe gestellt wird. Ein Mann ohne wirkliche Perspektive wird zu einem Killer, auch wenn er dazu gezwungen wurde, doch macht er seinen Job gut. Zu gut, sodass das FBI ihn verdächtigt, der gefürchtetste Killer überhaupt zu sein. Der Schluss ist sehr gut gelöst, denn der Autor führt den Leser auf eine falsche, aber zugleich etwas zu deutliche Fährte, um nachher doch zu zeigen, dass alles anders kommt. Der Schreibstil des Autors gefiel mir sehr gut, die Protagonisten waren gut gezeichnet, der Roman strotze vor schwarzem Humor und Skurrilität. Auch die Ideen mit den Decknamen fand ich genial. Fazit: Ein sehr unterhaltsames Buch für zwischendurch für alle die schwarzen Humor lieben.

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  • Sympathische Gesellen......

    Der Club der Serienkiller
    Fleur91

    Fleur91

    19. August 2014 um 10:51

    Was tut man, wenn man von einem Serienkiller angegriffen wird und es schafft, ihn dabei zu töten? Genau! Man nimmt seine Identität an. Das dachte sich jedenfalls der Protagonist dieses Buches. Im Geldbeutel des Serienmörders findet er auch noch einen Zeitungsausschnitt mit der Anzeige eines Clubs, indem er aufgefordert wird, sich ihm anzuschließen. Genau so kommt es auch und er lernt einige andere "Kollegen" kennen. Doch bald schon läuft alles anders als geplant, denn einige fangen an, seine Identität in Frage zu stellen und der merkwürdige FBI Agent Wade tritt in sein Leben, genauso wie die hübsche Serienkillerin Betty... Ich finde es schwer, dieses Buch zu beurteilen. Es war sehr leicht zu lesen und die Handlung fand ich fast schon recht interessant. Leider fand ich es aber weder amüsant, noch musste ich auch nur ein einziges Mal schmunzeln. Die Charaktere waren alle sehr oberflächlich gehalten, man erfährt im Grunde nichts über sie. Außer dem "running Gag", dass bei jedem Serienkiller wohl die Mutter schuld sei. Die aufgesetzte Liebesgeschichte empfand ich als recht deplatziert und absolut unglaubwürdig. Mit so einer Wendung am Ende habe ich daher fast schon gerechnet, auch wenn sie am Ende etwas anders war als gedacht. Das ist wohl auch der einzige wirkliche "Überraschungsmoment" in dem ganzen Buch. Ansonsten erlebt man mit dem Protagonisten in diesem Buch viele brenzlige Situationen, doch meist hat er immer mehr Glück als Verstand und es verläuft doch noch glimpflich. Im Grunde kann ich nur dazu sagen: Kann man mal lesen, muss man aber nicht...

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  • Kaufempfehlung ja, aber nicht zu viel erwarten

    Der Club der Serienkiller
    Gruen

    Gruen

    02. October 2013 um 20:36

    Klappentext: Serienkiller sind auch nur Menschen »Ich schätze, es geschieht nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt für unseren neugierigen Helden eine Odyssee in eine unglaubliche Welt. Nachdem er in der Brieftasche des Toten eine mysteriöse Einladung gefunden hat, nimmt er eine fremde Identität an und betritt den »Club der Serienkiller«, eine Vereinigung von Psychopathen, die sich regelmäßig trifft. Wie alle Minderheiten bestehen auch sie auf ihrem Recht auf Geselligkeit. Doch wie lange kann unser Held sein falsches Spiel geheim halten? Bald ist er gezwungen, sich der ersten misstrauischen Kollegen zu entledigen.   Cover: Es handelt sich hierbei um ein Taschenbuch. Das Cover ist eher schlicht und fällt weniger ins Auge. Den Titel finde ich sehr gut gewählt und machte mich auf das BUch aufmerksam. Unterm Titel wird die publishers weekly zitiert "Eine herrlich schwarze Komödie!". Auch das war ein Kaufgrund, da ich skurrile, sarkastische Sachen liebe.   Inhalt: Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder. Töte Millionen, und du bist ein Eroberer. Töte alle, und du bist Gott. Mit diesem Zitat (von Jean Rostand) startet das Buch und so schön ich das Zitat auch finde, so wirklich dazupassen tut es meiner Meinung nach nicht. Jeff Povey erzählt aus Sicht der Hauptfigur. Das Buch fängt schon skuril an, denn der Held soll eigentlich von einem Serienkiller getötet werden, stattdessen tötet er ihn und nimmt seine Identität an. Er tritt dem Club der Serienkiller bei, in dem jedes Mitglied den Namen eines bekannten Fernsehstars hat. Er nennt sich also Douglas Fairbanks Jr.. Doug ist ein sehr naiver, einfältiger Typ, dessen Handlungen aber weitgehend nachvollziehbar bleiben. Da das Buch aber (wie gesagt) aus seiner Sicht geschrieben ist, wirkt es teilweise schon sehr einfach und ist total flüssig zu lesen. Als Außenseiter genießt unser Held die Mitgliedschaft im Club und tötet deswegen jene Mitglieder, die ihm zu viele Fragen stellen. An mehreren Stellen im Buch glaubte ich, dass Herr Povey vielleicht auf eine Verfilmung hofft, da sich vor allem der Showdown zum Ende, wie eine Drehbuchvorlage liest. Das Buch zog mich in jedem Fall in seinen Bann. Gerade die überraschenden Wendungen zum Ende hin, machten das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Kaufempfehlung ja, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

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  • Leseempfehlung ja, aber bitte ohne große Erwartungen

    Der Club der Serienkiller
    Gruen

    Gruen

    02. October 2013 um 09:26

    Klappentext: Serienkiller sind auch nur Menschen »Ich schätze, es geschieht nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt für unseren neugierigen Helden eine Odyssee in eine unglaubliche Welt. Nachdem er in der Brieftasche des Toten eine mysteriöse Einladung gefunden hat, nimmt er eine fremde Identität an und betritt den »Club der Serienkiller«, eine Vereinigung von Psychopathen, die sich regelmäßig trifft. Wie alle Minderheiten bestehen auch sie auf ihrem Recht auf Geselligkeit. Doch wie lange kann unser Held sein falsches Spiel geheim halten? Bald ist er gezwungen, sich der ersten misstrauischen Kollegen zu entledigen.   Cover: Es handelt sich hierbei um ein Taschenbuch. Das Cover ist eher schlicht und fällt weniger ins Auge. Den Titel finde ich sehr gut gewählt und machte mich auf das BUch aufmerksam. Unterm Titel wird die publishers weekly zitiert "Eine herrlich schwarze Komödie!". Auch das war ein Kaufgrund, da ich skurrile, sarkastische Sachen liebe.   Inhalt: Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder. Töte Millionen, und du bist ein Eroberer. Töte alle, und du bist Gott. Mit diesem Zitat (von Jean Rostand) startet das Buch und so schön ich das Zitat auch finde, so wirklich dazupassen tut es meiner Meinung nach nicht. Jeff Povey erzählt aus Sicht der Hauptfigur. Das Buch fängt schon skuril an, denn der Held soll eigentlich von einem Serienkiller getötet werden, stattdessen tötet er ihn und nimmt seine Identität an. Er tritt dem Club der Serienkiller bei, in dem jedes Mitglied den Namen eines bekannten Fernsehstars hat. Er nennt sich also Douglas Fairbanks Jr.. Doug ist ein sehr naiver, einfältiger Typ, dessen Handlungen aber weitgehend nachvollziehbar bleiben. Da das Buch aber (wie gesagt) aus seiner Sicht geschrieben ist, wirkt es teilweise schon sehr einfach und ist total flüssig zu lesen. Als Außenseiter genießt unser Held die Mitgliedschaft im Club und tötet deswegen jene Mitglieder, die ihm zu viele Fragen stellen. An mehreren Stellen im Buch glaubte ich, dass Herr Povey vielleicht auf eine Verfilmung hofft, da sich vor allem der Showdown zum Ende, wie eine Drehbuchvorlage liest. Das Buch zog mich in jedem Fall in seinen Bann. Gerade die überraschenden Wendungen zum Ende hin, machten das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Kaufempfehlung ja, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

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  • Rezension zu "Der Club der Serienkiller" von Jeff Povey

    Der Club der Serienkiller
    Chrissie007

    Chrissie007

    28. March 2012 um 17:52

    So ein schlechtes Buch habe ich selten gelesen, da ich Bücher, die ich doof finde, eigentlich sofort abbreche. Ich kann aber auch nicht erklären, warum ich dieses Buch weitergelesen habe, obwohl ich mir zwischendurch immer wieder gesagt habe: "Nee, das brichst du jetzt ab!". Die Idee an sich ist gut und hört sich echt lustig an: Ein ganz normaler Mann bringt aus Versehen einen Serienkiller um und bermerkt erst hinterher, dass sein Opfer ein Serienkiller ist. Also denkt sich Douglas, warum nicht in die Rolle des toten Serienkillers schlüpfen? Er tritt sodann dem Club der Serienkiller bei, der sich regelmäßig in einem Restaurant trifft. Da ihm aber einige Club-Mitglieder auf die Schliche kommen und erfahren, dass er gar nicht der Killer ist, als der er sich ausgibt, fängt Douglas an, die Mitglieder nach und nach zu ermorden. Sodann kommt ihm das FBI auf die Schliche. Das FBI verlangt von Douglas, den gefürchtesten Serienkiller, den Kentucky-Fried-Chicken-Killer, in den Club einzuladen und ihn dann umzubringen, damit es nicht noch mehr Opfer gibt. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen. Die Umsetzung ist irgendwie total fehlgeschlagen. Auf dem Cover vom Buch steht, dass es der beste schwarze Humor ever ist, aber ich kann euch sagen: Ich musste nicht einmal lachen, geschweige denn schmunzeln. Ich kann euch nur von diesem Buch abraten!

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  • Rezension zu "Der Club der Serienkiller" von Jeff Povey

    Der Club der Serienkiller
    Aeryn

    Aeryn

    19. September 2010 um 14:35

    „Serienkiller sind auch nur Menschen“ … und wie alle Menschen sehnen sie sich nach dem Austausch mit anderen, die genauso ticken wie sie selbst. Warum sollte es also keinen „Club der Serienkiller“ geben, wo auch ein Serienkiller mal ganz Mensch sein kann und sich mit Seelenverwandten austauscht? Das ist die Idee, die hinter dem Buch von Jeff Povey steht. Alles beginnt damit, dass der Ich-Erzähler das Opfer des bekannten Serienmörders Grandson-of-Barney werden sollte, doch stattdessen hat der Killer plötzlich das Messer im Körper und unser Held findet, als er neugierig die Brieftasche seines potentiellen Mörders durchwühlt, eine interessante Zeitungsanzeige, die diesen zu Kaffee und Kuchen einlädt. Neugierig geworden reagiert er anstelle von Grandson-of-Barney auf die Anzeige und tritt schließlich sogar unter dessen Identität diesem ganz speziellen Club bei. Dort, unter lauter durchgeknallten Killern, fühlt sich der Ich-Erzähler, von nun an entsprechend der Clubregeln mit dem Namen eines berühmten Künstlers als Decknamen Douglas Fairbanks jr., zum ersten Mal angenommen und verstanden. Aber lange wehrt sein Glück nicht, denn nach und nach kommen die anderen Clubmitglieder dahinter, dass er nicht ist, was er vorgibt – eine für sie tödliche Entdeckung – und als dann auch noch ein FBI-Agent mit einem ungewöhnlichen Angebot an ihn herantritt, gerät Dougies Leben völlig aus den Fugen … Um es gleich vorweg zu nehmen, das Buch ist keine literarische Perle, allerdings passt der etwas simple Erzählstil sehr gut zur Figur des Ich-Erzählers, der nun mal etwas simpel gestrickt ist. Bevor man ihn also Jeff Povey ankreidet, sollte man abwarten, wie das nächste Buch von ihm ist, denn es könnte durchaus ein erzählerisches Mittel sein, das hundertprozentig passt und sehr stimmig ist. Thematisch nimmt Povey mit viel schwarzem Humor das Thema Serienkiller auf die Schippe und er schafft es dabei auch, eine Menge Spannung und interessante Verwicklungen in die Story zu bringen. Eine herrlich schräge Geschichte, mit skurrilen Figuren und tolle Unterhaltung für alle, die schwarzen Humor mögen ;)

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  • Rezension zu "Der Club der Serienkiller" von Jeff Povey

    Der Club der Serienkiller
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2010 um 13:39

    "Ich schätze, es passiert nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt." Nein, das passiert tatsächlich nicht oft und doch hat der Leser den Verdacht, dass dies nicht der einzige Tote sein wird, der den Weg des Protagonisten kreuzt. Die Identität des anderen annehmend begibt sich unser Held auf eine Reise nach Chicago, geführt von einer Anzeige einer Zeitschrift, welche er in der Brieftasche des Toten aufgelesen hat. Dort angekommen findet er sich in einem heruntergekommenen Club unter Persönlichkeiten wie Errol Flinn, Chuck Norris oder auch Cher wieder - um jedoch festzustellen, dass es sich hierbei nur um Decknamen von Psychopathen und Freaks handelt., welche ihre Mordsgeschichten zum Besten geben. So sehr er auch die Gemeinschaft genießt, kommt Douglas Fairbanks Jr, wie sich der Protagonist nun nennt, schon bald in Bedrängnis und dem geneigten Leser wird klar, dass nach kurzer Zeit der erste Kopf rollen wird... Jeff Povey führt den Leser in eine herrlich schwarz-komische Welt, in der der Held, der vorerst keiner sein wollte, oftmals auf die Probe gestellt wird. Ein Mann ohne wirkliche Perspektive wird zu einem Killer, auch wenn er dazu gewzungen wurde, doch macht er seinen Job gut. Zu gut, sodass das FBI ihn verdächtigt, der gefürchtetste Killer überhaupt zu sein. Der Schluss ist sehr gut gelöst, denn der Autor führt den Leser auf eine falsche, aber zugleich etwas zu deutliche Fährte, um nachher doch zu zeigen, dass alles anders kommt. Fans von Bazells "Schneller als der Tod" oder Depps "Die Stadt der Verlierer" werden mit diesem Buch viel Spaß haben. Zwerchfellakrobatik inklusive.

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