Jeff Salyards Die Klinge des Königs

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Inhaltsangabe zu „Die Klinge des Königs“ von Jeff Salyards

Captain Braylar Killcoin, der Anführer der berühmt-berüchtigten syldoonischen Söldnertruppe, ist ein Getriebener: Die Seelen der von ihm getöteten Männer verfolgen ihn ebenso wie die dunkle Magie, die ihm innewohnt. Doch es kommt für ihn noch schlimmer, als er mit seinen Männern an den Kaiserhof gerufen wird, um dem neuen Imperator Cynead die Treue zu schwören. Denn Cynead schmiedet seine ganz eigenen dunklen Pläne, und schon bald wird Braylar klar, dass das politische Parkett der Hauptstadt tödlicher ist als jedes Schlachtfeld …

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  • Rezension zu "Die Klinge des Königs"

    Die Klinge des Königs

    Zsadista

    30. March 2017 um 11:16

    Captain Braylar Killcoin soll dem neuen Kaiser die Treue schwören. Doch wie soll es sein, den Thron bestieg er nicht rechtmäßig und Killcoin hat auch keine Lust, ihm die Treue zu schwören. Noch ziemlich geschwächt von der letzten großen Schlacht, macht sich Killcoin trotzdem auf, in die Stadt. Mit dabei ist dabei ist die schlagkräftige Llois, ohne die der Captain seine Probleme hätte. Auch Arki ist wieder mit dabei, muss er doch die Geschichte der Reise aufschreiben.Und so wird Killcoin immer mehr in den Sog von Korruption und Intrigen hinein gezogen. „Die Klinge des Königs“ ist der zweite Band einer Reihe aus der Feder des Autors Jeff Salyards. Das Cover hat mich so dermaßen angezogen, dass ich nicht gemerkt habe, dass ich hier einen zweiten Teil einer Serie in der Hand hatte. Auf den ersten Blick ist dies auch nicht zu erkennen. Anfänglich hatte ich ein paar Schwierigkeiten, mich zu Recht zu finden. Dies legte sich allerdings sehr schnell und ich konnte in die Geschichte abtauchen. Die Gestaltung des Covers ist natürlich ein Hingucker. Auch findet sich auf den ersten Seiten eine Karte auf der man sieht, wo sich die Recken gerade befinden. Ich liebe Karten in Büchern und bin daher begeistert. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und spannend. Wobei ich zugeben muss, dass die Namen und Bezeichnungen teilweise sehr schwierig zu lesen waren. Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet. Der angeschlagene Held, die bärbeißige Kämpferin und der etwas humorvolle Trottel bilden den Kern der Truppe. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Jetzt muss ich mir noch den ersten und nächsten Teil beschaffen.  

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  • Es wird vopn Band zu Band besser

    Die Klinge des Königs

    Sternlein

    11. January 2017 um 10:20

    Der erste Teil schwächelte für mich persönlich noch ein wenig, dieser hier ist schon besser. Wieder sind wir mit den Charakteren aus dem ersten Band unterwegs. Für den Captain geht es diesmal um einen Treueschwur, dem er dem neuen, zwielichtigen Kaiser Cynead schwören soll. Der hat es ziemlich dick hinter den Ohren, seinen Thron bekam er nicht rechtmäßig und schnell bemerkt Killcoin, das er immer mehr in die Fänge von Korruption, Intrigen und Ränkespielen gerät.Arki, der wie im ersten Teil schon, wieder mit dabei ist und der dafür sorgen soll das die Geschichten der Reise aufgeschrieben werden, bringt sich unterdessen wieder selbst in Gefahr. Irgendwie ist er so ein richtiger Tollpatsch den ich aber recht gut leiden kann. Er hat Humor und erinnert mich mit seiner tollpatschigen Art teilweise an Rincewind, aus Terry Pratchetts Scheibenwelt. Ohne die schlagkräftige Llois, die zwar hart wirkt aber trotzdem auch eine andere Seite hat, wäre die Gruppe um Killcoin und Arki das eine oder andere Mal wirklich aufgeschmissen.Wie schon im ersten Band musste ich des öfteren lachen. Einige Passagen sind richtig humorvoll und machen wirklich großen Spaß zu lesen. Auch ist in diesem Band diesmal ein wenig mehr Dichte dazu gekommen, so das nun die Figuren selbst nicht mehr so blass wirken. Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, leicht lesbare Sätze und auch gute Beschreibungen von Orten ect. sind diesmal meiner Meinung sogar noch besser gelungen als im ersten Band.Oft sind die mittleren Bücher einer Buchreihe im Kern so wie der Vorgänger, Steigerungen finden da kaum statt. Hier ist es jedoch anders. In Tanz der Klingen war mir noch von allem zu wenig. Nun in Die Klinge des Königs holt es ordentlich auf und entwickelt sich immer mehr zu einem richtig schönen Fantasybuch.

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