Jeff Salyards Tanz der Klingen

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Inhaltsangabe zu „Tanz der Klingen“ von Jeff Salyards

Von Captain Braylar Killcoin, dem ebenso raubeinigen wie rätselhaften Anführer einer syldoonischen Söldnertruppe, sagt man, er sei hinterhältig, blutrünstig und würde sogar seine eigene Mutter an den Teufel verscherbeln. Eines Tages heuert Killcoin den jungen Chronisten Arki an – er soll die Söldner auf einer geheimen Mission begleiten und ihre Taten schriftlich festhalten. Für Arki beginnt das größte Abenteuer seines Lebens. Ein Abenteuer, das er jedoch erst einmal überleben muss, bevor er es niederschreiben kann ...

Gute Ansätze sind durchaus vorhanden. Leider wird zwischendurch viel Potential verschenkt und es ist stellenweise zu langatmig.

— FlorianEckardt
FlorianEckardt

Viel Action, leider blieben die Charaktere etwas flach und auch so war es mir fast zu oberflächlich. Lesen kann man es trotzdem :)

— Sternlein
Sternlein

Das Buch liest sich wie wildes Wasser, das den Berg herunterstürzt, rasant und voller tödlicher Gefahren. Viel Vergnügen!

— SABO
SABO

Raue Fantasy-Unterhaltung =)

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

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  • Konnte am Ende nicht ganz überzeugen.

    Tanz der Klingen
    FlorianEckardt

    FlorianEckardt

    19. December 2016 um 16:22

    Eine Sache vorweg: Ich habe das Buch nach ca. 85 - 90% abgebrochen, weil ich die Geduld verloren habe. Deshalb ist dies hier auch eher ein Leseeindruck als eine Rezension (die es auch nur gibt, weil ich das Buch als Leseexemplar vom Verlag bekommen habe)Fakt ist: Der Autor hat sich bemüht, das ist dem Buch an einigen Stellen durchaus anzusehen. An anderen Stellen hingegen zieht sich das Buch wie Kaugummi und ich habe das Buch zwischendurch wochenlang (!) nicht angerührt, ohne das Bedürfnis zu haben, unbedingt weiterlesen zu müssen.Allerdings: Der Autor hat eine an sich gute Story konstruiert, die am Ende aber genau das ist: konstruiert. Im Großen und Ganzen hat die Geschichte einiges an Potential, das leider viel zu oft (zu oft, um sich daran nicht zu stören) verschenkt wird.Das Buch lässt mich gespalten zurück. Eine typische Fantasygeschichte, die ein bisschen anders ist, mich an einigen Stellen aber durchaus gelangweilt hat, was bei einem Fantasyroman nicht vorkommen darf. Und irgendwie war eben alles schonmal da gewesen...Fazit: 2,5 Sterne für den Ansatz, einen halben gibt es für die Bemühungen, die hin und wieder deutlich werden, obendrauf. Alles in allem leider zu wenig. Die Fortsetzung werde ich auch definitiv nicht lesen.

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  • Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

    Tanz der Klingen
    Sternlein

    Sternlein

    12. October 2016 um 10:42

    Arkis größter Wunsch war es schon immer etwas von der Welt zu sehen und so landet er schließlich bei Captain Killcoin. Das es hier anders zugeht als er erwartet hatte, wird ihm schnell klar. Dem Captain eilt ein eher zweifelhafter Ruf vorraus. Ich persönlich fand den Captain aber ganz nett. Wahrscheinlich ist er auch eher ein Wolf im Schafspelz.Arki hingegen wirkte auf mich zu beginn ein wenig scheu und zurückhaltend. Aber er macht im weiteren Buchverlauf eine leichte Wendung durch.Leider war es das auch schon. Insgesamt waren mir die ganzen Charaktere nämlich alle leider ein wenig zu flach.Zur Handlung selbst kann ich Euch nicht soviel verraten ohne alles zu spoilern, mir persönlich haben die Intrigen und Verstrickungen in welche die Figuren verwickelt waren interessant. Auch die Ideen haben mir gut gefallen. Ebenso der leicht leserliche Schreibstil des Autors.Weniger gefallen hat mir leider das alles insgesamt irgendwie oberflächlich gewirkt hat. Die Orte, die Charaktere - all das war meiner Meinung nach nur angedeutet. Da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.Klingt jetzt vielleicht etwas sehr negativ, aber mir hat das Buch trotzdem Spaß gemacht. Es war schön zu lesen, die Handlung interessant und auch das ganze drumherum hat mir gut gepasst. Action gab es mehr als genug und ich bin mir sicher das es in Buch Nummer zwei dann noch mehr zur Sache gehen wird.Trotz kleinerer Schwächen macht das Buch Spaß zu lesen. Die Charaktere sind leider nicht so gut ausgearbeitet das sie einem im Gedächtnis bleiben, aber das kann man beiseite lassen. Ich musste bei der Kneipenszene lachen als der eine Soldat den "falschen" nach oben tragen wollte. Das war unfreiwillig echt komisch. Also für kurzweilige Lesestunden kann ich das Buch schon empfehlen.

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  • Erster Band um Captain Braylar

    Tanz der Klingen
    evengel

    evengel

    08. September 2016 um 09:02

    Zum Inhalt: Braylar Killcoin ist der Captain und Anführer einer syldonischen Söldnergruppe. Auf seinen Reisen wird er normal von einem Chronisten begleitet, der das ganze festhalten soll. Doch Braylars letzter Schreiberling ist nicht mehr da. Da stößt er durch Zufall auf Arki, einem jungen Burschen, der noch ganz am Anfang steht. Braylar stellt daher Arki ein. Der ihn von nun an auf seine gefährlichen Reisen begleiten soll. Arki hat bis dahin noch keine Ahnung was alles auf ihn zukommen wird. Wie das Leben sein wird, als Schreiberling. Die für ihn noch unbekannte Welt hält so einige böse Überraschungen fest. Doch wird er diese Reise tatsächlich überleben? Zum Cover: Das Cover find ich toll und auch sehr ansprechend. Meine Meinung: Wo fang ich nun an. Die Geschichte um den Schreiberling Arki, dem Protagonisten, hat sich zuerst für mich sehr spannend angehört. Doch leider konnte mich das ganze nicht so überzeugen. Ich fand es alles ein bisschen platt geschrieben. Manche Situationen waren zwar sehr gut gelungen aber dennoch hat mir meist immer der gewisse Kick gefehlt der es hätte perfekt machen können. Somit hielt sich die Spannung in Grenzen. Die Charaktere haben mir auch nicht ganz so zugesagt. Ich fand sie etwas unpersönlich, sowie auch unsympathisch und der Schreiberling hat mich oftmals etwas aufgeregt und ich war schnell genervt von ihm. Da find ich, hätte man es besser machen können. Der allgemeine Aufbau ist nicht schlecht und hätte definitiv um einiges mehr Potenzial gehabt. Was die ganzen Personen betrifft, wäre es besser gewesen, wenn man sie nach und nach durch das ganze Buch erst kennen gelernt hätte. Bei vielen war es ja direkt am Anfang der Fall, wobei es mir zu viel war. Schon fast überfordert und ich deshalb immer wieder aufhören musste. Das hat mich zu sehr verwirrt. Braylar war mir auch manchmal nicht so ganz geheuer. Ich fand ihn irgendwie seltsam. Die einzigste Person die ich im Buch wirklich mochte war Lloi. Ich hab das eBook oftmals auch weglesen müssen, weil es mich eben nicht so mitgezogen hatte. Den Schreibstil selbst, fand ich ganz in Ordnung. Es war leicht geschrieben und nicht so kompliziert wie bei manch anderen Büchern. Im großen und ganzen fand ich das Buch okay. Es bekommt von mir 3 von 5 Sterne

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  • Der Chronist der Söldner

    Tanz der Klingen
    SABO

    SABO

    03. July 2016 um 18:41

    Jeff Salyards - Tanz der Klingen - Heyne FlusslandEines Tages bekommt der junge Schreiber Arkamondos ein aufregendes Angebot, er soll die Chronik einer syldoonischen Söldnertruppe führen. Einem Mann, wie Captain Braylar Killcoin ist er noch nie begegnet, noch während er an der großen und wuchtigwirkenden Gestalt hochsieht, sträubt sich sein Nackenhaar und er muss an die warnenden Worte seiner Mutter denken.Als einfacher Chronist, der niemals einem reichen Herrn gedient hatte und erst recht  keinem syldoonischen Legionär, der sogar beim Bade bewacht werden will, wünscht sich Arkamondos, er hätte den verdammten Kontrakt nie unterzeichnet.Beim Anblick der Narben, die sich wie eine Landkarte über den Körper seines neuen Meisters ziehen, packt ihn das Grauen.Noch bevor das Wasser sich schwarz färbt, meldet sich eine Art Fluchtinstinkt in ihm, aber, als er fasziniert die exzentrische Waffe betrachtet, weiß er, das es keine drei Schritte brauchen würde, um seiner finalen Bestimmung gegenüberzustehen.Wozu braucht ein syldoonischer Captain, welcher im Notfall seine eigene Mutter an den Teufel veräußern würde, einen Chronisten?Der verwegene Captain Killcoin macht "Arki" klar, das es ihm um Präzision ginge und nicht um Poesie, er soll alles aufzeichnen, was sich ihm an Ereignissen in die Netzhaut brennt. Erst als der Vertrag signiert ist, erhält Arki die Information, dass er die tollkühne Söldnertruppe auf ihrem ganzen Weg begleiten soll. Der grimmige Braylar verspricht ihm dafür das Abenteuer seines Lebens."Alle Reiche brechen zusammen, alle grenzen verändern sich, alle Königreiche müssen sterben. Dort, wo ich dich hinführe, kannst du den Tod eines politischen Gefildes beobachten, den Niedergang einer Lebensart, die Neuzeichnung einer Karte. Etwas Einziges und Unbezahlbares."Mehr als einmal verflucht sich Arki wegen seines plötzlich aufgetretenen Wagemuts, er, der er noch nie heldenhaft oder draufgängerisch war. Diese riskante Mission könnte ihm zu großem Ruhm verhelfen, er wäre ein anerkannter Chronist und seine außergewöhnlich scharfe Beobachtungsgabe würde endlich der Weltgeschichte dienlich sein. Wenn er die Mission überlebt..Jeder der Söldner würde sein Leben für Captain Killcoin geben, was auch ausreichend demonstriert wird. Immer in edler Gesinnung, was die Kampfeslust betrifft. Die raubeinigen Charaktere um Captain Braylar Killcoin beeindrucken durch wohlgewählte Worte, bieten einen Schlagabtausch dar, wie in einem alten englischen Schauspiel. Arki, der haarscharf die Dinge in sich aufsaugt und auch die Erinnerung beobachten kann, wird bald beherzter Bestandteil einer kühnen und streitbaren Truppe. Der Plan ist: Überleben, um die Chronik zu schreiben..Das Buch liest sich wie wildes Wasser, das den Berg herunterstürzt, rasant und voller tödlicher Gefahren. Das Ungewöhnliche: Es liest sich leicht, wahrt aber den Schein der Tiefe. Ein Pageturner! Spannende Fantasy-Räuberballade mit magischen Elementen.Sehr amüsant und schlagkräftig. Viel Vergnügen! "Dass sie fromm waren, konnte man den Syldoonern gewiss nicht vorwerfen. Es hiess, selbst, wenn sie von all ihrem Geld zwölf Tempel bauen ließen, würden sie niemals auch nur einen einzigen davon betreten."Anmerkung: Ich persönlich glaube ja, dass, wenn Braylar tatsächlich dem Teufel seine Mutter verkauft, sie der Hölle ein "Update" verpassen würde. Pech für den Teufel und für alle, die durch Captain Braylar Killcoin dort hingeschickt werden..Ich freue mich auf die Fortsetzung, die ebenso im Heyne-Verlag erscheint:Jeff Salyards - Die Klinge des Königs

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  • Raue Fantasy-Unterhaltung

    Tanz der Klingen
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    28. June 2016 um 14:27

    GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2016/06/raue-fantasy-unterhaltung-tanz-der.htmlMEINUNGAn sich bin ich gut in die Geschichte reingekommen, nur die vielen Personen haben mich zu Beginn an leicht überfordert. Man lernt nämlich sofort aus der Sicht von Arki die ganze syldoonische Truppe kennen.Dennoch hat mir der lockere Schreibstil gleich zu Beginn zugesagt.Der Schreibstil ist sehr locker und umgangssprachlich zu lesen, und nicht so 'geschwollen' und detailliert, wie man es (leider) von vielen Fantasy Werken in einer anderen Welt kennt. Die Dialoge sind sehr stark umgangssprachlich, teils sogar vulgär. Hier hat mich nur ein Wort wahnsinnig gestört: Pferdefotze. Okay, wäre es ein Mal vorgekommen, was soll's, sie gehen halt sehr rau miteinander um. Aber so oft? Vor allem zum Ende hin wurde es mir zu viel :D Die Story an sich... ich hätte ein wenig mehr Spannung und mehr Action erwartet. Größenteils reisen sie nur, nur ab und an gibt es kleinere Kämpfe und eine große Schlacht. Auch wurde der Leser für meinen Geschmack zu lange im Dunkeln gelassen, z. B. über Völker, Tiere. Es wurde oftmals nur angedeutet. Aber die Erkundung der Welt und der Städte hat mir hingegen sehr gefallen, das Reisen war also nichtunbedingt langweilig. Auch die angerissenen Fantasy-Aspekte, wie der Reißer und Blutrufer sind spannend. Ich bin gespannt, was da noch so kommt.Die Charaktere sind so eine Sache. Richtig sympathisch war mir niemand, außer Hackspeer und Lloi. Das hört sich jetzt echt furchtbar an, war's aber eigentlich nicht. Der Protagonist ist sogar mir mit seinen Fragen auf die Nerven gegangen, Captain Killcoin ist irgendwie auch ein Arsch und die restlichen Söldner, außer Hackspeer, konnten mich auch nicht gewinnen. Dennoch entwickelt diese Gruppe eine eigene Dynamik, die Spaß bringt zu verfolgen.Und jetzt kommt das Paradoxe: Obwohl ich praktisch keinen Charakter richtig ins Herz schloss, es weniger Action gab als erwartet und mich die Story nicht 100%ig überzeugen konnte, hat es Spaß gemacht zu lesen. Wahrscheinlich ist es sehr unverständlich, aber dennoch ist es keineswegs ein schlechtes Buch. Ich persönlich freue mich sogar schon ein wenig auf die Fortsetzung :DFAZITEin Buch, das ich paradoxerweise sehr gern gelesen habe. Es ist bei weitem nicht perfekt, aber sorgt für ein paar unterhaltsame Lesestunden.- 3,5 von 5 Feenfaltern -© Anna Salvatore's Bücherreich

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