Jeff Strand

 4,1 Sterne bei 206 Bewertungen
Autor*in von Grabräuber gesucht, Blister und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jeff Strand

Jeff Strand (geboren 1970) ist Amerikaner. Er hat viele Romane und Kurzgeschichten geschrieben, aber auch Drehbücher und Sketche für Comedy-Shows. Seine Werke sind geprägt durch einen eigenwilligen makabren Humor. Als Einflüsse auf sein eigenes Schreiben nennt er Autoren wie Douglas Adams, Richard Laymon, Dave Barry oder Jack Ketchum.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jeff Strand

Cover des Buches Grabräuber gesucht (ISBN: 9783404164196)

Grabräuber gesucht

 (39)
Erschienen am 14.02.2012
Cover des Buches Blister (ISBN: 9783865528742)

Blister

 (25)
Erschienen am 28.10.2020
Cover des Buches Benjamins Parasit (ISBN: 9783902802187)

Benjamins Parasit

 (16)
Erschienen am 15.10.2012
Cover des Buches Dweller (ISBN: 9789995756451)

Dweller

 (16)
Erschienen am 31.12.2017
Cover des Buches Fangboys Abenteuer (ISBN: 9783902802347)

Fangboys Abenteuer

 (14)
Erschienen am 31.05.2013
Cover des Buches Geisterhaus (ISBN: 9783865529084)

Geisterhaus

 (12)
Erschienen am 25.03.2021
Cover des Buches Lass uns töten (ISBN: 9783865528438)

Lass uns töten

 (9)
Erschienen am 24.06.2020

Neue Rezensionen zu Jeff Strand

Cover des Buches Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte (ISBN: 9783404167043)
S

Rezension zu "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte" von Jeff Strand

Es geht weiter
S1712vor 6 Monaten

ACHTUNG: Spoiler

Inhalt:
An Andrews Situation hat sich nicht wirklich etwas geändert. Er hat keinen Job, ist pleite und seine Frau stinkig auf ihn. Seinem letzten Fall hat er einen gewissen Bekanntheitsgrad zu verdanken, doch leider bekommt er nicht nur positive Aufmerksamkeit. Ein Serienkiller hat sich auf ihn eingeschossen und Andrew hat nicht die geringste Ahnung, wieso. Nach einem Zwischenfall bleibt ihm nichts anderes übrig, als selbst die Rolle des Serienkillers einzunehmen, seinen besten Freund Roger als Geisel zu nehmen und zu einem blutigen Urlaub voll festlicher Spiele aufzubrechen.


Story:
Die Idee der Geschichte finde ich wirklich grandios. Ich meine, so was wie ein Freizeitpark für Serienkiller mitten in Alaska. Also, wenn das nicht cool ist, weiß ich auch nicht mehr. Jeff Strand hat sich ein paar spezielle Tötungsmaschinen einfallen lassen, die auf den ersten Blick auswegslos erscheinen. Jeder in dieser Situation würde sich verzweifelt auf den Boden schmeißen und nicht mehr aufstehen, doch Andrew behält seinen Kopf und lässt sich immer wieder Auswege und Ausflüchte einfallen. Dass diese nicht immer ganz so genial sind und ihm mehr Schwierigkeiten bereiten, als gut für ihn ist, muss ich wohl nicht mehr erwähnen und lasse das auch jetzt besser so stehen. 


Charaktere:
Andrew ist sich treu geblieben und hat nicht seine ganze Persönlichkeit über den Haufen geworfen.
Die Antagonisten sind teilweise wirklich spannende und (ja, ich wage es zu sagen) teilweise sogar erfrischende Persönlichkeiten. Was mir aber so wichtig ist: Sie HABEN auch Persönlichkeiten. Sie sind nicht einfach nur durch und durch dumpf und abgrundtief böse ohne irgendwelche anderen Merkmale. Sie haben Macken und durchaus positive Eigenschaften (Daniels Liebe zu Josie, Vertrauen und Respekt gegenüber Mitstreitern, Zusammenhalt in schwierigen Situationen). Sie sind abscheuliche Wesen - darüber braucht man nicht zu diskutieren - aber nicht die personifizierung des Bösen.


Defizite:
Was mir bei diesem Buch ein bisschen gefehlt hat, war die Beziehung zu Andrews Familie. Ja, mir ist schon klar, dass da unmöglich Familie eingebaut werden konnte und es mithilfe von Bezugnahmen so gut es ging trotzdem eingeflochten wurde. Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf, dass im nächsten Buch wieder mehr von Helen und den Kindern zu lesen sein wird.
Außerdem sind ein paar Fragen zu Thomas offen geblieben.


Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch. Kann mit dem Vorgänger zwar nicht mithalten, hat deswegen aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Grandioses Setting, toller Spannungsbogen und gespickt mit speziellem Humor. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

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Cover des Buches Grabräuber gesucht (ISBN: 9783404164196)
S

Rezension zu "Grabräuber gesucht" von Jeff Strand

Highlight des Monats
S1712vor 6 Monaten

Nachdem ich von "Blister" restlos begeistert war, mussten schnell auch andere Bücher von Jeff Strand in mein Buchregal. Anfangs war ich noch etwas skeptisch, da ich in anderen Renzensionen gelesehen habe, es würde blutig werden - was eigentlich nicht ganz so mein Fall ist -, schließlich habe ich es aber doch gewagt und bin restlos begeistert.


Krimis und Thriller sind eher selten mein Fall, weil es oft ohne irgendwelche spektakulären Ereignisse immer denselben Grundrahmen hat. Mord passiert - es wird ermittelt (entweder professionell oder von Menschen, die absolut keine Ahnung haben, aber wie durch ein Wunder wahre Asse in Verbrechensaufklärung sind) - meist sterben noch weitere Menschen - Mörder kann gefasst werden. In diesem Buch war genau dies aber nicht der Fall. Andrew ist weder professionell noch besonders gut im Ermitteln. Er bezeichnet sich selbst als "unfähiger Stümper" und damit hat er nicht unrecht. Er schlittert von einem Missgeschick ins nächste, öft mit tödlichen Folgen.
Das Buch hat einen guten Spannungsbogen. Es fängt recht harmlos an, sodass wir erst einmal Zeit bekommen, die Protagonisten kennen und lieben zu lernen. Doch dann folgt Schlag auf Schlag. Es passieren immer mehr grausame Ereignisse, die schließlich in einem tollen Finale enden. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte zu keinem Zeitpunkt einen bestimmten Verdacht gegen eine Person, weil es buchstäblich jeder hätte sein können. So blieb die Spannung aufrecht erhalten. Was ich auch sehr zugute halten muss: Es wurden keinerlei Anspielungen auf den/die TäterIn gemacht, sodass ich mir nicht mittendrin dachte: Also den Rest kann ich mir sparen und gleich zum Ende springen. 


Selten habe ich einen so symphatischen Protagonisten wie hier erlebt. Andrew ist ein ganz normaler Mensch mit allem, was dazugehört. Er liebt seine Kinder, vergöttert seine Frau und erträgt seinen besten Freund. Er ist weder perfekt, noch ein Totalversager. Die sarkastischen Sprüche und trockenen Gedanken waren in jeder Situation ein absolutes Highlight und immer für einen Lachen oder ein einen Grinser gut. 


Fazit:
Diesen Monat ein absolutes Highlight. Eine gelungene Mischung aus Spannung (nicht überbeladen oder gezwungen), Horror (mit grausigen Elementen, aber nichts, wobei es mir allein von der Aneinanderereihung der Buchstaben den Magen umdreht) und Humor (nicht tiefschwarz aber auf jeden Fall speziell). Defenitiv nicht mein letztes Buch dieses Autors und jedem weiterzuempfehlen, der gut mit Sarkasmus und Horror zurechtkommt.

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Cover des Buches Geisterhaus (ISBN: 9783865529084)
Susi180s avatar

Rezension zu "Geisterhaus" von Jeff Strand

anders als erwartet
Susi180vor einem Jahr

Eine Invasion von jenseits des Grabes. Das Haus ist nicht perfekt, aber gut genug, um es zu mieten. Doch unglücklicherweise haben die Gardners und ihre beiden jungen Töchter den falschen Ort gewählt … Erst verrotten die Lebensmittel. Dann drehen die Menschen durch. Und als sich die Geister zeigen, bricht die Hölle los. Eine blutige, brutale Spukhausgeschichte. Durchzogen mit dem skurrilen Humor von Jeff Strand 


Der Autor:

Jeff Strand (geboren 1970) ist Amerikaner. Er hat viele Romane und Kurzgeschichten geschrieben, aber auch Drehbücher und Sketche für Comedy-Shows. Seine Werke sind geprägt durch einen eigenwilligen makabren Humor. Als Einflüsse auf sein eigenes Schreiben nennt er Autoren wie Douglas Adams, Richard Laymon, Dave Barry oder Jack Ketchum. 


Meine Meinung:

Eine schöne Gruselgeschichte passt bei mir immer, egal zu welcher Jahreszeit. Ich kannte den Autor noch nicht und habe daher ganz unvoreingenommen angefangen zu lesen. 


Das Buch hat mich überrascht, denn es ging in eine ganz andere Richtung als vermutet. Der Schreibstil ist aber super flüssig und muss hier wirklich mal gelobt werden. Auch die Charaktere waren authentisch und gut ausgearbeitet. Das Buch war durchweg spannend und daher war ich auch schnell durch. Ich liebe ja die Bücher vom Festa Verlag und hatte da tatsächlich noch nie einen Fehlgriff. 


Obwohl das Buch anders war als gedacht, hat es mir super gefallen. Ich war durchweg gut unterhalten. Leider hat es aber nicht den Grusel bei mir ausgelöst, wie gewünscht. Ich bin wahrscheinlich schon zu abgeklärt durch all die Horrorbücher und Filme. Eine Gruselgeschichte ist es durchaus, aber nicht schaurig. 


Der Autor hat leider am Ende zu viel gewollt. Es war sehr konfus und verwirrend. Für mich war es an manchen Stellen auch nicht mehr nachvollziehbar. Ich muss auch sagen, das ich mir noch viel mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte, besonders warum all das passiert. Leider gehen wir da nur kurz drauf ein. Dennoch ist dieses Buch lesenswert und eine Empfehlung. Für alle Fans ja sowieso und für die, die es werden möchten. Dieses Buch eignet sich auch zum Einstick in das Horrorgenre. 


Wäre das Ende noch etwas klarer gewesen, hätten wir noch Informationen erhalten und hätte sich der Autor nicht in Verwirrung verloren, dann hätte es die vollen Sterne erhalten. Dennoch ein gutes Buch das man lesen kann und sollte.

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Gespräche aus der Community

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit DWELLER von JEFF STRAND laden wir zu einer spannenden Leserunde ein. Die Bewerbung läuft bis zum 27.04.2018. Start ist ab 28.04.2018


Für die Leserunde stellen wir 15 kostenlose eBooks zur Verfügung. 

Über den Inhalt

Autoren oder Titel-Cover

Im Alter von acht Jahren entdeckt Toby Floren ein Monster, das im Wald hinter seinem Haus lebt. Eine scheußliche, angsteinflößende Kreatur mit Klauen, Reißzähnen und Appetit auf Menschenfleisch. Während Toby schreiend aus dem Wald flieht, wird ihm klar, dass er sich glücklich schätzen kann, lebend davongekommen zu sein. Jahre später hat Toby sich mit der Kreatur abgefunden. Sie ist sein besonderes Geheim-Ding, von dem niemand sonst auf der Welt weiß, und gleichzeitig jemand, auf den man sich verlassen und mit dem man reden kann. Natürlich ist Toby um seine geistige Gesundheit besorgt, aber welcher Junge wäre nicht gerne der beste Freund eines Monsters aus dem Wald, vor allem, wenn er gemobbt und gequält wird? Das Monster namens Owen könnte die Antwort auf seine Probleme sein …

Von Jeff Strand, dem Autor von „Benjamins Parasit, Der unglaubliche Mister Corpse, Wolf Hunt“, stammt diese Geschichte über eine makabre, jahrzehntelange Freundschaft. Eine Beziehung, die während beider Leben und in Zeiten des Glücks, der Trauer, der Liebe, des Verlustes, des Irrsinns und der totalen Finsternis fortdauern wird. Dweller. Die Lebensgeschichte eines Jungen und seines Monsters.


Link zum Buch

Eine Leseprobe findet ihr auf unserer Webseite.

Klingt gut? Dann bewerbt euch gleich hier zusammen mit dem eBook-Format (ePub oder Mobi - Kindle).

Nach der Leserunde würden wir uns über eine Rezension auf Amazon, Thalia usw. sehr freuen.

Viele Grüße
Euer Voodoo Press Team

131 BeiträgeVerlosung beendet
Sakle88s avatar
Letzter Beitrag von  Sakle88vor 5 Jahren
Abschließend noch meine Rezension, die auch identisch auf Amazon zu finden ist. Lieben Dank, das ich an der Leserunde teilnehmen durfte :') https://www.lovelybooks.de/autor/Jeff-Strand/Dweller-1508980406-w/rezension/1598543044/
Auf meinem Blog verlose ich ein Printexemplar von Fangboy. Scahut einfach mal vorbei, löst das Märchenrätsel und gebt an, dass Ihr diese Buch gewinnen möchtet und schon seit Ihr im Lostopf. Viel Glück
http://bucheckle.blogspot.de/p/gewinnspiel-bis-zum.html
0 BeiträgeVerlosung beendet

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