Jeff Strand

 4 Sterne bei 185 Bewertungen
Autor von Grabräuber gesucht, Blister und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jeff Strand

Jeff Strand (geboren 1970) ist Amerikaner. Er hat viele Romane und Kurzgeschichten geschrieben, aber auch Drehbücher und Sketche für Comedy-Shows. Seine Werke sind geprägt durch einen eigenwilligen makabren Humor. Als Einflüsse auf sein eigenes Schreiben nennt er Autoren wie Douglas Adams, Richard Laymon, Dave Barry oder Jack Ketchum.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jeff Strand

Cover des Buches Grabräuber gesucht (ISBN: 9783404164196)

Grabräuber gesucht

 (38)
Erschienen am 14.02.2012
Cover des Buches Blister (ISBN: 9783865528742)

Blister

 (21)
Erschienen am 28.10.2020
Cover des Buches Benjamins Parasit (ISBN: 9783902802187)

Benjamins Parasit

 (16)
Erschienen am 15.10.2012
Cover des Buches Dweller (ISBN: 9789995756451)

Dweller

 (15)
Erschienen am 31.12.2017
Cover des Buches Fangboys Abenteuer (ISBN: 9783902802347)

Fangboys Abenteuer

 (13)
Erschienen am 31.05.2013
Cover des Buches Der Zyklop (ISBN: 9783865528315)

Der Zyklop

 (8)
Erschienen am 08.05.2020
Cover des Buches Geisterhaus (ISBN: 9783865529084)

Geisterhaus

 (9)
Erschienen am 25.03.2021

Neue Rezensionen zu Jeff Strand

Cover des Buches Geisterhaus (ISBN: 9783865529084)Susi180s avatar

Rezension zu "Geisterhaus" von Jeff Strand

anders als erwartet
Susi180vor 6 Stunden

Eine Invasion von jenseits des Grabes. Das Haus ist nicht perfekt, aber gut genug, um es zu mieten. Doch unglücklicherweise haben die Gardners und ihre beiden jungen Töchter den falschen Ort gewählt … Erst verrotten die Lebensmittel. Dann drehen die Menschen durch. Und als sich die Geister zeigen, bricht die Hölle los. Eine blutige, brutale Spukhausgeschichte. Durchzogen mit dem skurrilen Humor von Jeff Strand 


Der Autor:

Jeff Strand (geboren 1970) ist Amerikaner. Er hat viele Romane und Kurzgeschichten geschrieben, aber auch Drehbücher und Sketche für Comedy-Shows. Seine Werke sind geprägt durch einen eigenwilligen makabren Humor. Als Einflüsse auf sein eigenes Schreiben nennt er Autoren wie Douglas Adams, Richard Laymon, Dave Barry oder Jack Ketchum. 


Meine Meinung:

Eine schöne Gruselgeschichte passt bei mir immer, egal zu welcher Jahreszeit. Ich kannte den Autor noch nicht und habe daher ganz unvoreingenommen angefangen zu lesen. 


Das Buch hat mich überrascht, denn es ging in eine ganz andere Richtung als vermutet. Der Schreibstil ist aber super flüssig und muss hier wirklich mal gelobt werden. Auch die Charaktere waren authentisch und gut ausgearbeitet. Das Buch war durchweg spannend und daher war ich auch schnell durch. Ich liebe ja die Bücher vom Festa Verlag und hatte da tatsächlich noch nie einen Fehlgriff. 


Obwohl das Buch anders war als gedacht, hat es mir super gefallen. Ich war durchweg gut unterhalten. Leider hat es aber nicht den Grusel bei mir ausgelöst, wie gewünscht. Ich bin wahrscheinlich schon zu abgeklärt durch all die Horrorbücher und Filme. Eine Gruselgeschichte ist es durchaus, aber nicht schaurig. 


Der Autor hat leider am Ende zu viel gewollt. Es war sehr konfus und verwirrend. Für mich war es an manchen Stellen auch nicht mehr nachvollziehbar. Ich muss auch sagen, das ich mir noch viel mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte, besonders warum all das passiert. Leider gehen wir da nur kurz drauf ein. Dennoch ist dieses Buch lesenswert und eine Empfehlung. Für alle Fans ja sowieso und für die, die es werden möchten. Dieses Buch eignet sich auch zum Einstick in das Horrorgenre. 


Wäre das Ende noch etwas klarer gewesen, hätten wir noch Informationen erhalten und hätte sich der Autor nicht in Verwirrung verloren, dann hätte es die vollen Sterne erhalten. Dennoch ein gutes Buch das man lesen kann und sollte.

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Cover des Buches Lass uns töten (ISBN: 9783865528438)Scarbookss avatar

Rezension zu "Lass uns töten" von Jeff Strand

ICH LIEBE ES! Ehrlich, das tue ich wirklich.
Scarbooksvor 2 Monaten


Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch beendet habt und euch dann maßlos darüber ärgert, dass ihr es nicht schon viel früher gelesen habt? Ich schon! “Lass uns töten” gehört auf jeden Fall dazu UND hat es nach ein paar Seiten schon geschafft, sich auf meiner bisherigen persönlichen “Strand-Hitlist” einen Platz ganz weit oben, wenn nicht sogar ganz oben zu ergattern. 
ICH LIEBE ES! Ehrlich, das tue ich wirklich. 



Aber ganz von vorn und tiiief Luft holen. 



Alex ist das, was man wohl meist als etwas unscheinbaren, zurückhaltenden und ängstlichen Jungen bezeichnen würde. Seine Eltern machen es ihm nicht sonderlich leicht, sich selbst aber umso mehr, als sie beschließen, ihn in ein Internat zu stecken. Dort teilt er sich das Zimmer mit drei anderen Burschen, mit denen er sich auf Anhieb versteht, auch wenn sie alle irgendwie einen kleinen Knall haben, aber auf eine liebenswerte, witzige Art ... und einer von ihnen besonders, Darren. 
Bei ihm stellt sich jedoch recht schnell heraus, dass er alles andere als liebenswert und lustig ist. Er ist böse. Er ist von Dunkelheit umgeben - und er hat sich den stillen Alex “ausgesucht” und sich auf ihn fixiert. Das läuft zunächst gut und die beiden wachsen scheinbar zusammen, aber dann ... 
Wie kann bitteschön eine Freundschaft zwischen zwei so extrem unterschiedlichen Menschen funktionieren? Ist es nicht so, dass man vielleicht irgendwann selbst in einen Abgrund gezogen wird, wenn man sich mit einer solch ... ja, kranken Person umgibt? Oder reicht die eigene Stärke aus, dass das nicht passiert? 



Während Alex  nach einer Weile immer wieder und vermehrt zweifelt, überhaupt mit dem zunehmend wütender und aggressiver werdenden Darren befreundet sein zu können, sieht dieser gar nicht ein, von ihm zu lassen. Auch nicht, als sich die Wege der Jungs aufgrund gewisser Vorfälle trennen. Aber gerade diese Geschehnisse tragen dazu bei, dass später, als aus den damaligen Jungs erwachsenen Männer geworden sind, ein Zusammentreffen unausweichlich ist, denn es scheint noch offene Rechnungen zu geben, die beglichen werden müssen. Dies wiederum führt dazu, dass es irgendwann eskalieren muss und sich in eine Richtung entwickelt, die mir persönlich echt oft das Herz hat schmerzen lassen. 



Darren und Alex. Die Geschichte einer Freundschaft, die keine ist. Oder doch? 



Hat man zwischendurch immer wieder das Gefühl, die beiden hätten eine ganz besondere und tiefe Verbindung miteinander, wird das im nächsten Moment wieder ausgelöscht und man verfolgt gebannt die Entwicklung der Männer und ist beinah fassungslos und einfach unendlich traurig, was sich während der Story zeigt und was krankhafte Neugier und auch Überzeugung anrichten können. 



Eine unheimlich emotionale Geschichte, die ohne den sonst doch häufiger eingestreuten “Strand-Humor” auskommt, dafür aber mit ganz viel Tiefe und Intensität voll auf die Zwölf donnert. Oder in den Magen boxt ... hat mir unglaublich gut gefallen und wird noch lange immer wieder mal in meinem Kopf herumschwirren und mir eine Gänsehaut bereiten. 



Chapeau!  Mister Strand, das war (mal wieder) genial. Genial plus. 



Ach, wenn ich einen Wunsch äußern dürfte, dann wäre es der, dass man vielleicht irgendwann dem Buch ein passenderes Cover verpasst, weil ich finde, dass die Story mit dem hier ein wenig untergeht bzw. nicht so überzeugend zum Lesen einlädt, wie sie es verdient hat. 
Aber das sind nur meine 2 Cents ...


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Cover des Buches Geisterhaus (ISBN: 9783865529084)booknerd84s avatar

Rezension zu "Geisterhaus" von Jeff Strand

Eine spannende aber auch sehr abgedrehte Horrorgeschichte
booknerd84vor 4 Monaten

  • Titel: Geisterhaus
  • Autor: Jeff Strand
  • Verlag: Festa Verlag
  • Seitenanzahl: 336 Seiten

Inhalt/Klappentext:

Eine Invasion von jenseits des Grabes.
Das Haus ist nicht perfekt, aber gut genug, um es zu mieten. Doch unglücklicherweise haben die Gardners und ihre beiden jungen Töchter den falschen Ort gewählt …
Erst verrotten die Lebensmittel. Dann drehen die Menschen durch. Und als sich die Geister zeigen, bricht die Hölle los.

Mein Fazit:

Auf "Geisterhaus" von Jeff Strand habe ich mich im Vorfeld wirklich sehr gefreut. Da ich ebenfalls auch ein großer Horrorfilm-Fan bin, lese ich auch gerne mal etwas gruseliges. 

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aufgrund des angenehmen und flüssigen Schreibstils des Autors richtig leicht. Unterteilt ist die Geschichte in Gegenwart und das "Davor". Gerade die "Davor"- Kapitel haben mir unter anderem am besten gefallen. Man konnte ich einfach denken, dass es im Hier und Jetzt nicht gut ausgehen wird. 

Im Mittelpunkt des Buches steht die Familie Gardner. Ich fand es unglaublich spannend mit der Familie miträtseln zu können um heraus zu finden, was mit dem mysteriösen Haus nicht stimmt. Je mehr die Geschichte voranschreitet umso spannender, mysteriöser, blutiger und auch verrückter wird das ganze. Hier und da fand ich es dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten. Aber trotzdem hat mich das Buch vom Anfang bis zum Ende hin gut unterhalten. Auch wartet noch eine Überraschung auf den Leser. 

Bis auf ein paar Kleinigkeiten und einigen abgedrehten Szenen die etwas zu viel waren, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Die düstere Atmosphäre und die schaurigen Gebäude passten einfach richtig gut zueinander und haben mich bestens unterhalten. 

Ich vergebe daher 4 von 5 Sterne!

Liebe Grüße
eure Jasmin (booknerd84)

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Gespräche aus der Community

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit DWELLER von JEFF STRAND laden wir zu einer spannenden Leserunde ein. Die Bewerbung läuft bis zum 27.04.2018. Start ist ab 28.04.2018


Für die Leserunde stellen wir 15 kostenlose eBooks zur Verfügung. 

Über den Inhalt

Autoren oder Titel-Cover

Im Alter von acht Jahren entdeckt Toby Floren ein Monster, das im Wald hinter seinem Haus lebt. Eine scheußliche, angsteinflößende Kreatur mit Klauen, Reißzähnen und Appetit auf Menschenfleisch. Während Toby schreiend aus dem Wald flieht, wird ihm klar, dass er sich glücklich schätzen kann, lebend davongekommen zu sein. Jahre später hat Toby sich mit der Kreatur abgefunden. Sie ist sein besonderes Geheim-Ding, von dem niemand sonst auf der Welt weiß, und gleichzeitig jemand, auf den man sich verlassen und mit dem man reden kann. Natürlich ist Toby um seine geistige Gesundheit besorgt, aber welcher Junge wäre nicht gerne der beste Freund eines Monsters aus dem Wald, vor allem, wenn er gemobbt und gequält wird? Das Monster namens Owen könnte die Antwort auf seine Probleme sein …

Von Jeff Strand, dem Autor von „Benjamins Parasit, Der unglaubliche Mister Corpse, Wolf Hunt“, stammt diese Geschichte über eine makabre, jahrzehntelange Freundschaft. Eine Beziehung, die während beider Leben und in Zeiten des Glücks, der Trauer, der Liebe, des Verlustes, des Irrsinns und der totalen Finsternis fortdauern wird. Dweller. Die Lebensgeschichte eines Jungen und seines Monsters.


Link zum Buch

Eine Leseprobe findet ihr auf unserer Webseite.

Klingt gut? Dann bewerbt euch gleich hier zusammen mit dem eBook-Format (ePub oder Mobi - Kindle).

Nach der Leserunde würden wir uns über eine Rezension auf Amazon, Thalia usw. sehr freuen.

Viele Grüße
Euer Voodoo Press Team

131 BeiträgeVerlosung beendet
Auf meinem Blog verlose ich ein Printexemplar von Fangboy. Scahut einfach mal vorbei, löst das Märchenrätsel und gebt an, dass Ihr diese Buch gewinnen möchtet und schon seit Ihr im Lostopf. Viel Glück
http://bucheckle.blogspot.de/p/gewinnspiel-bis-zum.html
0 BeiträgeVerlosung beendet

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