Jeff Strand Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

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Inhaltsangabe zu „Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte“ von Jeff Strand

Andrew Mayhem ist pleite, planlos und neigt dazu, in skurill-makabre Fälle verstrickt zu werden. Sein aktueller Auftrag zwingt ihn dazu, sich als Serienmörder auszugeben. Er muss eine Gruppe von Psychopathen infiltrieren, die sich in einem abgeschiedenen Landhaus in Alaska versammelt haben, zu einem Wochenende mit blutigen Spielen. Kann er die vorgesehenen Opfer rechtzeitig befreien - oder muss er an ihrem Ableben mitwirken, um das eigene Leben zu retten?

Unterhaltsam, aber erschreckend. Wie kommt der Autor auf diese Ideen? Sollte man nicht spät abends lesen. Ich spreche aus Erfahrung ... ;)

— LenaausDD

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    Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

    Dubhe

    16. April 2013 um 15:01

    Andrew möchte eigentlich nichts anderes vom Leben, als in Ruhe gelassen zu werden, einen guten Job zu haben und eine glckliche Ehe zu führen. Doch das ist nicht ganz so einfach, wenn er immer wieder von komischen Leuten angegriffen wird und auch immer wieder komische neue Aufträge bekommt, wie zum Beispiel eine nette alte Lady während einer kleinen Party vor dem vermutlichen Anschlag eines Freundes zu retten. Doch kaum geht er auf die Toilette, findet er die fünf Körper ohne Köpfe vor. Dann vergnügt er sich gerade mit seiner Frau im Auto, als sie plötzlich von einem Typen angegriffen werden, der schon die fünf anderen Menschen geköpft hat. Nur knapp entkommen sie dem Anschlag, doch nun bittet ein Privatdetektiv Andrew, ihn bei einem Fall zu helfen, in dem auch der Kofjäger, der alle enthauptet, eine wichtige Rolle spielt. Und so macht sich Andrew zusammen mit seinem besten Freund Roger auf, um einen etwas gefährlichen Kurzurlaub zu genießen, der leider etwas in die Hose geht. Denn nach ein paar unglücklichen Zufällen muss Andrew sich für den Kopfjäger ausgeben und Roger für seinen Gefangenen, ohne recht zu wissen, was als Nächstes passiert. Und so glaubt sein bester Freund, er sei wirklich der Kopfjäger und Andrew muss sich für einen Psychopathen ausgeben, der er eigentlich nicht ist. Denn der Kopfjäger ist zu einem psychopathischen Spielchen eingeladen worden, denn die mitgebrachten Entführten dienen als lebende Ziele und die Teilnehmer können ihre kranken Fantasien ausleben. Doch auch Rogers Leben steht auf dem Spiel, Andrew hat keinen Kontakt zur Außenwelt, niemand weiß, was dort vor sich geht und seine neuen "Freunde" haben ziemlich viel Misstrauen, was ihn angeht. Ob das gut ausgeht? . Dieses Buch ist zwar sehr blutig, aber der Autor hat einen richtig ausgefallenen bissigen schwarzen Humor, den zwar nicht jeder mag, dafür aber selten ist. Es lässt sich so einfach lesen, dass das Buch in kürzester Zeit vorbei ist und man sich wünscht, es gäbe eine Fortsetzung. Leider ist das Ende etwas abrupt, vielleicht hatte der Autor eine Deadline, aber es hätte noch etwas ausgebaut gehört, denn es ist einfach ganz plötzlich aus. Ich hätte am Liebsten noch einen Kommentar seiner Frau gehört. Schade, aber auch so ist das Buch einfach nur grandios.

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  • Rezension zu "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte" von Jeff Strand

    Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

    walli007

    07. October 2012 um 20:20

    Kennt wer diesen Irren? Als Andrew Mayhem aufwacht ist er an einen Stuhl gefesselt und zwei andere Irre versuchen ihn mit einer Kettensäge zu zerteilen. In letzter Sekunde wird er von der Polizei gerettet, die ihn allerdings nicht vor dem Ärger mit seiner Frau bewahren kann. Der kommt dann im zweiten Kapitel und ist heftig. (Sie vertragen sich wieder). Allerdings hat Andrew ihr den Auftrag verheimlicht, bei dem seine Kundin und ihre vier Gäste leider etwas kopflos geworden sind.... Und mehr will ich vom Inhalt dieses irren Buches nicht verraten, nur dass ich es unbedingt heute noch beenden musste, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie Andrew sich aus immer verrückteren surrealen Situationen will. Splatter in Buchform habe ich lange nicht mehr gehabt und es war köstlich irre blutrünstig, also nichts für Nerven, die über so etwas nicht schmunzeln können und es sich allzu bildhaft vorstellen. Man muss nur an Andrew glauben, dann schafft man es durch das Buch. Seine Ideen, um sich selbst und die Welt zu retten, sind wahrlich hanebüchen und damit amüsanter als man sich zunächst vorstellen kann. Der mir bisher unbekannte Autor hat sich schon mehrfach mit seinem Protagonisten Andrew Mayhem, seiner Familie und seinem besten Freund Roger beschäftigt und es besteht die nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass ich mir noch mehrere Werke von Jeff Strand zu Gemüte führen werden. Herrlich schräg.

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  • Rezension zu "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte" von Jeff Strand

    Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

    gurke

    06. September 2011 um 09:33

    Wie sehr habe ich mich auf die eine neue Geschichte rund um Andrew Mayhem gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich ist Andrew wieder - oder immer noch - pleite und hat sich kaum vom letzten Abenteuer erholt. Doch es dauert gar nicht lange, da bekommt er schon wieder durch ein kurioses Angebot die Chance auf einen nicht unerheblichen Geldbetrag. Da muss er nicht lange überlegen, um dieses anzunehmen. Typisch für den Helden ist es auch, dass er natürlich wieder in eine böse Falle tappt. Er landet nämlich in einer in einer Luxusvilla. Was daran so schlimm ist? Ganz einfach, das ist der private Spielplatz einer Gruppe der abartigsten Psyopathen überhaupt. Nun gilt es nicht nur die sich selbst und die dort gefangenen Opfer zu retten, sondern auch seinen besten Freund Roger... Der Autor überzeugt gleich zu Beginn, wie schon im ersten Band, durch seinen wunderbaren Schreibstil, Ironie und viel schwarzem Humor. Auch der Titel ist wieder einmalig. In dieser Geschichte geht es auch wieder richtig zur Sache. Es wird nicht nur lustig, sondern auch makaber, blutig und grausam. Immerhin befinden wir uns auf einer Spielwiese in der sich ein ganzer Haufen Psychopathen vergnügen. Die Abartigkeit findet hier keine Grenzen. Doch gerade wegen diesem speziellen Humor von Jeff Strand, werden auch die Lachmuskeln das eine oder andere Mal doch sehr strapaziert. Für mich kam auch wieder die Spannung nicht zu kurz. Es ist quasi unmöglich das Buch aus der Hand zu legen, so dass es leicht ist, es in einem Rutsch quasi zu verschlingen. Allerdings hab ich mir nach dem Buch doch so meine Gedanken über den Autor gemacht. Wie kommt man nur auf solche abartigen Ideen? Ich war immer wieder überrascht, angeekelt und geschockt von der Grausamkeit der einzelnen Killer. Das absolute Highlight ist für mich, dass man mit den Andrew-Mayhem-Büchern etwas ganz neues und einzigartiges in den Händen hält. Lesern, die sich gut und gerne schnell mal ekeln, muss ich auch vom Kauf von diesem Buch leider abraten. Ich persönlich habe "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte" im Vergleich zu "Grabräuber gesucht" als noch abartiger, grausamer und blutiger empfunden. Mein einziger Kritikpunkt ist der, dass der dritte Band noch nicht erschienen ist, denn die Bücher von Jeff Strand machen einfach süchtig!

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  • Rezension zu "Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte" von Jeff Strand

    Alleinstehender Psychopath sucht Gleichgesinnte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2010 um 13:13

    Er ist zurück und diesmal sogar noch besser als zuvor! Nachdem sein Steuerberater ihn um sein Geld gebracht hat, ist Andrew wieder pleite. Und wie der Zufall es so will bekommt er eine neue Chance sich zu beweisen! Diesmal verschlägt es Andrew mit Roger in ein Haus in Alaska, als Kopfgeldjäger getarnt, versucht er dort eine junge Frau zu retten. Doch seine Gastgeber, allesamt gestört und extrem Blutrünstig, stehen auf sehr merkwürdige Spielchen. Nach Grabräuber gesucht habe ich mich sehr auf eine Fortsetzung gefreut und das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Wie immer ist es ein genialer Mix aus Ironie, Komik und Abbartigkeit! Geschrieben wurde das Buch wieder einmal aus Andrews Sicht, ab und an schleicht sich aber auch eine Aufzeichnung von Roger mit ins Buch hinein, die vollkommen anders geschrieben, nicht aber weniger lustig. Ich frage mich, woher Jeff Strand seine Inspiration holt. Soviel Perversion und Sinn und Humor, das kann nicht von ungefähr kommen. Leider waren aber diesmal die Familie von Andrew ein wenig in den Hintergrund geraten, auch wenn ich Helens Kampfeinsatz am Anfang des Buches Klasse fand. Die Idee mit dem Psychopathenvergnügungspark ist für mich schon fast Vefilmungswürdig! Leider ist der ganze Spaß schon nach 277 Seiten wieder vorbei und bei mir stellte sich eine kleine Treuer ein. Wer will schon auf diesen schrägen Andrew verzichten, wenn man ihn einmal kennenlernen durfte? Ich nicht! Und darum freut mich der kleine aber feine Satz, ganz am Anfang des Buches: Band 3: "Sarg zu verkaufen, nur einmal genutzt"...

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