Jeff Strand Grabräuber gesucht

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Inhaltsangabe zu „Grabräuber gesucht“ von Jeff Strand

"Ich möchte, dass Sie das Grab meines Ehemannes öffnen." Mit diesen Worten beginnt für Andrew Mayhem das Chaos. Mayhem ist Privatdetektiv und ständig knapp bei Kasse. Da erscheinen 20.000 Dollar für ein paar Stunden Arbeit als wahres Himmelsgeschenk. Auch wenn er dafür eine Leiche ausgraben muss. Doch als er den Sarg freigelegt hat, fallen plötzlich Schüsse: aus dem Sarg.

Lustig, Gruselig, ein wenig Ekelig, zu Cool und nicht wirklich Ernst zunehmen. Das ist es wohl auch was der Autor erreichen wollte. Sehr Gut

— Belicha

Ein etwas anderer Thriller, der teilweise typisch blutig, insbesondere in der ersten Hälfte aber auch lustig ist. Lesenswert!

— LenaausDD

unterhaltsam :D

— marina91

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  • Kurzweilig und unterhaltsam

    Grabräuber gesucht

    Flickercat

    26. October 2015 um 22:14

    Bei "Grabräuber gesucht" handelt es sich um einen Roman, den ich nicht gezielt gesucht, sondern eher zufällig mitgenommen habe. Dafür hat er mir ziemlich gut gefallen, schwerpunktmäßig vor allem der Humor und die teilweise doch recht makabren Entwicklungen. Etwas gefehlt haben mir Hinweise, die mir ernsthaftes Miträtseln über die Identität des Bösewichts erlaubt hätten, und teilweise war die Handlung auch relativ schlicht gehalten. Nichtsdestotrotz wartete das Buch mit einigen sehr spannenden Stellen und vor allem in Bezug auf die brutaleren Passagen mit jeder Menge Kreativität auf. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich "Grabräuber gesucht" auch den zärter Besaiteten empfehlen sollte - einige Passagen sind schon recht eklig und/oder brutal. Insgesamt wenig tiefgehende, dafür aber kurzweilig-unterhaltsame Lektüre, die mich vor allem in der ersten Hälfte häufig zum Schmunzeln gebracht hat.

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  • Schwarzer Humor inklusive ;-)

    Grabräuber gesucht

    Babyface

    Der protagonist Andrew macht für Geld fast alles - schließlich muss er noch den Schaden an ein anderes Auto begleichen, welchen er ohne Wissen seiner Frau Helen verursacht hat. So kommt es, dass Andrew und sein bester Freund Roger eines Abends in einer Kneipe zusammen sitzen und an den dubiosesten Job kommen, den man sich vorstellen kann: die schöne Jennifer bittet die beiden für 20.000 $ ihren toten Ehemann auszubuddeln. Doch es kommt alles anders als erwartet, denn Michael Ashcraft, Jennifers Ehegatte, ist gar nicht so tot ist, wie er sein sollte. Andrew und Roger befinden sich damit am Anfang eines gefährlich und makabren Spiels wieder, dass sie bis zum Ende mitspielen müssen, ob sie wollen oder nicht... Das Buch liest sich schnell und flüssig weg. Wer mit etwas schwarzen Humor zurecht kommt, wird sich bei manchen Passagen eher "tod"-lachen als gruseln! Dennoch bleibt die Spannung des Buches während der ganzen Lesezeit erhalten und überzeugt mich auf ganzes Linie noch weitere Bücher dieser Reihe zu lesen! Ein Thriller der etwas "lockeren" Art. 4 von 5 Sterne!

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    • 2

    Arun

    21. April 2014 um 13:20
  • Ein Thriller mal anders ...

    Grabräuber gesucht

    Marina10

    Zum Inhalt: "Ich möchte, dass Sie das Grab meines Ehemannes öffnen." Mit diesen Worten beginnt für Andrew Mayhem das Chaos. Mayhem ist Privatdetektiv und ständig knapp bei Kasse. Da erscheinen 20.000 Dollar für ein paar Stunden Arbeit als wahres Himmelsgeschenk. Auch wenn er dafür eine Leiche ausgraben muss. Doch als er den Sarg freigelegt hat, fallen plötzlich Schüsse: aus dem Sarg. Meine Meinung: Dieses Buch ist völlig anders, als ich erwartet hatte. Sei es vom schreibstil her, als auch von der handlung ... ich hatte etwas völlig anderes erwartet! jedoch bin ich mehr als positiv überrascht! Andrew Mayhem ist Familievater von zwei Kindern. Als Nebenjobs nimmt er gut und gerne mal die verrücktesten Angebote an - so z.B. filmt er die Frau eines "Kunden" beim Fremdgehen und wird dabei ertappt und verprügelt. Doch damit nicht genug: Zusammen mit seinem Kumpel Roger sitzt er eines Tages in einer Bar, als eine Dame hereinkommt, sich zu ihnen gesellt und sie fragt, ob sie für 20.000 Dollar das Grab ihres Mannes ausbuddeln würden. Die beiden gehen drauf ein und machen sich ans Werk. Doch der Ehemann ist alles andere als tot.... Der erste Horror beginnt hier an der Stelle, der Leser erfährt, dass rein gar nichts mit rechten Dingen zugeht. Die beiden Grabräuber werden entführt und zu einem grauenvollen Spiel gezwungen. Aufhören bedeutet Tote! Der Entführer setzt sie im Graben aus und stellt ihnen ab jetzt Aufgaben, ihm auf die Schliche zu kommen. Nichts ist mehr wie zuvor und Andrew begibt sich auf die Suche. Das Buch liest sich schnell, flüssig, zeitweise sogar witzig aber mit einem recht derben Humor. Auch wenn es ein Thriller ist und viele Dinge sehr blutig und bildlich beschrieben werden, so habe ich mich in keinster Weise gegruselt oder irgendwie erschrocken. Der Schreibstil und auch die Art der Protagonisten macht die ganze Geschichte irgendwie seicht und fast witzig. Klar passieren schlimme Dinge, aber irgendwie konnte ich das alles nicht wirklich ernst nehmen. Das allem nimmt dem Buch aber nicht die Spannung, sondern man bekommt einfach mal einen Thriller der etwas anderen Art zu lesen. Mein Fazit: Ich vergebe gerne 4 Sterne für ein wirkliches Lesevergnügen, dass man in einem Rutsch weglesen kann. Der Autor wird mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben!

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    • 2
  • Grabschänder

    Grabräuber gesucht

    cvcoconut

    03. February 2014 um 13:44

    Andrew macht wirklich alles, um Geld zu verdienen, auch ein Grab schänden. Nur dumm, dass aus diesem dann geschossen wird. Ehe er sich versieht, wird er in ein makabres Spiel mit rein gezogen, bei dem es bald um Leben und Tod geht. Angefangen hat das Buch recht harmlos, aber es nimmt sehr schnell an Tempo zu. Nicht lange und man hat die erste Leiche. Durch die kurz gehaltenen Kapitel, will man eigentlich auch immer weiter lesen.

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  • passt nicht

    Grabräuber gesucht

    evilein

    10. June 2013 um 14:18

    Das Buch war irgendwie zu lustig geschrieben für seinen Inhalt - nicht mein Ding, da hätte man viel mehr draus machen können, so war es nicht recht ernst zu nehmen.

  • Rezension zu "Grabräuber gesucht" von Jeff Strand

    Grabräuber gesucht

    Carol-Grayson

    23. February 2012 um 18:17

    Andrew Mayhem, verheiratet und Vater zweier vorwitziger Kinder, steckt in einer Identitätskrise und probiert sich als selbsternannter Privatdetektiv aus. Er gerät durch den zweifelhaften Auftrag von Jennifer Ashcraft, deren frisch verstorbenen Ehemann Michael auszugraben, in das Visier eines psychopathischen Killers. Abgesehen davon, dass Michael beim Ausgraben noch höchst lebendig ist. Allerdings nicht mehr lange, ebenso wenig wie Jennifer. Von dem Mörder wird Andrew gezwungen, seine Ermittlungen fortzuführen und trifft auf eine drittklassige Horrorfilmproduktion, die dem Verstorbenen gehörte, aber dahinter scheint weit mehr zu stecken. Steckt diese Firma auch hinter den Snuff-Videos, die Andrew zugespielt werden? Der Mörder setzt Andrew und dessen Kumpel Roger immer weiter unter Druck, indem er 5 unschuldige Menschen in seiner Gewalt behält. Andrew muss mitspielen, sonst werden diese Leute gefoltert und getötet. So hat er sich das Leben als Detektiv bestimmt nicht vorgestellt. Bis zum Ende weiß er nicht, mit wem er es zu tun hat, noch kennt er das Motiv des Irren. Es gelingt ihm zwar, die Entführten zu befreien, doch mittlerweile hat der Mörder Andrews Kinder und setzt sein Spiel bis zu einem aufregenden Showdown mit deren Vater fort. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Zugegeben, es ist unterhaltsam und flüssig zu lesen, hat gewisse Spannungselemente und ein durchaus unerwartetes Ende, aber es wirkt an manchen Stellen einfach zu flach und zu schnelllebig vom Handlungsrahmen her. Die Tötungsarten wirken teilweise unrealistisch und aus Splatterfilmen abgeguckt. Der Protagonist, der plötzlich mit so vielen gefährlichen Situationen und brutal ermordeten Toten konfrontiert wird, kommt zu "cool" daher. Einzig die humorvolle Art des Schreibens und die flotten Dialoge halten den Leser bei der Stange. Ich könnte mir die Story in Comicform dagegen sehr gut vorstellen.

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  • Rezension zu "Grabräuber gesucht" von Jeff Strand

    Grabräuber gesucht

    gurke

    06. September 2011 um 09:24

    Andrew Mayhem ist ein liebenswerter Verlierer im Leben. Er hat zwar eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und wundervolle Kinder. Allerdings ist er selbst arbeitslos und bekommt nichts so wirklich auf die Reihe. Das macht sich auch auf dem Konto bemerkbar, da er ständig knapp bei Kasse ist. Bei der Suche nach einem Job, tritt er auch gerne mal ins Fettnäpfchen. So auch hier. Wie könnte er 20.000 Dollar abschlagen? Nun ja, er muss dafür einen Sarg ausgraben, was schon ein wenig makaber ist. Aber sonst? Doch das Glück ist nicht auf der Seite von Andrew. Denn nun treibt ein grausamer Mörder sein perfides Spiel mit ihm und Geld gibt es gleich gar nicht... "Grabräuber gesucht" von Jeff Strand ist der Auftakt der sogenannten Andrew Mayhem Romane. Das Cover fällt auch sofort und irgendwie makaber ins Auge. Das lässt schon ein wenig erahnen, was sich hier für eine Geschichte versteckt. Schon zu Beginn des Buches, macht sich gleich der wunderbare Schreibstil und der schwarze Humor des Autors bemerkbar. Dieser spezielle Humor lässt sich bereits auf dem Cover erahnen. Jeff Strand schreibt unverwechselbar. Anfangs kann man noch das ein oder andere Mal über die Protagonisten schmunzeln, später wird es allerdings richtig blutig und grausam. Jeff Strand schreibt unverwechselbar. "Grabräuber gesucht" ist auf keinen Fall eine Geschichte für schwache Nerven. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, was es kaum möglich macht, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Es fällt auch immer wieder auf, dass der Autor unglaublich kreativ ist, was die Grausamkeit des Killers betrifft. Mich als Leser haben bestimmte Stellen immer wieder überrascht und zum Teil auch geschockt, obwohl ich als hartgesottener Thrillerfan der Meinung war, bereits alles Böse in der Bücherwelt zu kennen. "Grabräuber gesucht" ist ein absoluter Buchtipp von mir an alle Fans von blutrünstigen Geschichten. Wer auch noch ein Freund von Ironie und schwarzem Humor ist und etwas neues kennenlernen möchte, der kommt an diesem Buch auf keinen Fall vorbei. Lesern, die sich gut und gerne schnell mal ekeln, muss ich vom Kauf des Buches leider abraten. Ich persönlich freue mich sehr auf alle noch kommenden Thriller des Autors.

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  • Rezension zu "Grabräuber gesucht" von Jeff Strand

    Grabräuber gesucht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2010 um 17:23

    Dieser Autor ist ein absolutes Einzelstück. Grandios. Adrew Mayhem ist auf dem Selbstfindungstrip. Während seine Frau Helen im Krankenhaus arbeitet und sein Kumpel Roger sich um seine beiden Kinder kümmert, versucht er sich momentan als Detektiv. Eine Rechnung für ein demoliertes Auto sitzt ihm im Nacken, denn Helen wird das bestimmt bald herausfinden. Eines abends in einem Café treffen Roger und Andrew auf eine sehr anziehende Frau, die beiden ein sehr lukratives Angebot macht: 20.000 Dollar dafür, dass sie ihren verstorbenen Mann ausbuddeln. So ein Angebot kann man nicht ausschlagen, gerade nicht, wenn man Geld nötig braucht. Beide machen sich auf den Weg und fangen zu buddeln an, nichts ahnend, genau damit in ein bizarres Szenario zu geraten, denn der wahre Killer spielt ein ganz anderes Spiel. Ich kann dieses Buch nur loben! Es ist einfach nur komisch geschrieben und gleichzeitig bitterlich ernst. Wir haben einen Mann als "Helden", der ein Nachbar von nebenan sein könnte und einfach in dieses irre Abenteuer gerät. Manchmal ist es schon fast ein wenig eklig, besonders die Stelle mit Gaggles und Boo-Boo, den beiden Totenköpfen mit Messerscharfen Szenen, die einem wie die Handpuppen von Jeff Dunham vorkommen. Gleichzeitig ist dieser Autor schonungslos, Menschen werden tatsächlich auf unschöne Art und Weise sterben, er wird es gerne detailliert beschreiben und gleichzieht müssen sie auch da ein wenig lachen. Andrew erzählt seine Geschichte und seine Gedanken erzählt er ebenso mit. Er ist einfach ein sehr sympathischer und lustiger Typ. Diese Geschichte ist ein Thriller auf seine Art und Weise und Gleichzeitig eine Komödie. 250 Seiten feinste Unterhaltung mit Ekel gratis oben drauf. Was bei diesem Buch absolut verboten ist, ist die letzte Seite zu lesen! Man muss sich einfach mit Andrew in dieses Abenteuer stürzen und würde sich viel Spaß und Spannung nehmen, wenn man den Täter schon kennt. Wer nämlich dahinter steckt, ist schwer zu erahnen, das ist ja oft schon bei Krimis die halbe Miete. Der Witz des Buches beginnt schon mit dem Cover und dem Titel. Otherworld hat mit diesem Buch ein Schmuckstück im Programm. Charaktere die einfach realistisches sind, trotz total verrückten Situationen, einem Schreibstil der einen fesselt und das Buch nicht aus der Hand legen lässt und einem wirklich fiesen Humor. Ich bin froh, dass ich Andrew und seine liebenswerte Familie schon bald wieder sehen werde: denn schließlich sucht ein "alleinstehender Psychopath gleichgesinnte"! Das das wieder komisch wird und hoffentlich auch eklig, steht für mich außer Frage. Ein absoluter Tipp, für all die, die auch gerne einmal lachen möchten, aber gleichzeitig einen guten Magen haben ;-)

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