Jeff VanderMeer

 3.7 Sterne bei 228 Bewertungen

Alle Bücher von Jeff VanderMeer

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Jeff VanderMeerAuslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie
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Auslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie
Auslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie
 (120)
Erschienen am 01.03.2017
Jeff VanderMeerAutorität #2 Southern-Reach-Trilogie
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Autorität #2 Southern-Reach-Trilogie
Autorität #2 Southern-Reach-Trilogie
 (40)
Erschienen am 02.05.2017
Jeff VanderMeerAkzeptanz
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Akzeptanz
Akzeptanz
 (29)
Erschienen am 03.07.2017
Jeff VanderMeerBorne
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Borne
Borne
 (12)
Erschienen am 20.09.2017
Jeff VanderMeerEin Herz für Lukretia
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Ein Herz für Lukretia
Ein Herz für Lukretia
 (2)
Erschienen am 01.04.2007
Jeff VanderMeerShriek
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Shriek
Shriek
 (2)
Erschienen am 01.09.2008
Jeff VanderMeerAnnihilation (The Southern Reach Trilogy)
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Annihilation (The Southern Reach Trilogy)
Annihilation (The Southern Reach Trilogy)
 (10)
Erschienen am 04.02.2014
Jeff VanderMeerStadt der Heiligen & Verrückten
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Stadt der Heiligen & Verrückten
Stadt der Heiligen & Verrückten
 (6)
Erschienen am 01.08.2005

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Neue Rezensionen zu Jeff VanderMeer

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losgelesens avatar

Rezension zu "Autorität #2 Southern-Reach-Trilogie" von Jeff VanderMeer

Das wiederkehrende Problem eines Sequels…
losgelesenvor 18 Tagen

Jeff VanderMeer hat mit dem Auftakt zur Southern-Reach-Trilogie „Auslöschung“ einen hervorragenden Science-Fiction-Roman mit einem feinem Gespür für Horror geschrieben. Der zweite Teil „Autorität“, der ebenfalls im Knaur Verlag erschienen ist, reicht aber leider nicht an diese Klasse heran.

Warum ist das so? Während die Leser im ersten Teil die Expedition in die geheimnisvolle Area X erzählerisch begleitet haben und so stets hautnah dabei waren, ändert sich im zweiten Teil die Perspektive fundamental. Nun wird die Geschichte aus der Sicht von John Rodriguez erzählt, den neu ernannten Chef von Southern Reach, der Institution, die die bisherigen Expeditionen in die Area X geschickt hat. Nach dem katastrophalen Ende der zwölften Expedition im ersten Buch „Auslöschung“ beschäftigt sich John Rodriguez mit der Aufarbeitung des bisherigen Wissens über die Area X. Er liest Akten, sieht Videoaufnahmen und verhört ehemalige Expeditionsteilnehmer. So langweilig sich dieser Satz zur Inhaltsbeschreibung liest, so langweilig liest sich auch das gesamte Buch und ist dabei so spannend wie der Tagesbericht eines Verwaltungsfachangestellten im amtlichen Bezirksdezernat. Nur am Ende des Buchs, als es tatsächlich neue Entdeckungen gibt, entwickelt sich überraschenderweise doch noch ein wenig Spannung.

Die grundlegende Idee die Perspektive zu wechseln, um Hintergründe darzustellen ist prinzipiell zwar gut, reicht aber nicht um die gesamte Geschichte in dem Buch zu tragen. Da wären entsprechende Einschübe aus diesem Roman in die Handlung des ersten Teils sinnvoller gewesen. So aber ist der zweite Band der Trilogie, insbesondere nach dem grandiosen Auftakt, ziemlich ernüchternd.

Vielleicht knüpft ja der abschließende dritte Teil der Trilogie „Akzeptanz“ wieder an den ersten Band an. Die Spannung darauf steigt jedenfalls…

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paevalills avatar

Rezension zu "Akzeptanz" von Jeff VanderMeer

Akzeptanz
paevalillvor einem Monat

Mit "Akzeptanz" schließt Jeff VanderMeer seine Southern-Reach-Trilogie rund um Area X und den involvierten Forschern, Crewmitglieder etc. ab.


Klappentext:
Es ist Winter, und eine weitere Expedition übertritt die Grenze zu Area X. Während sie, auf der Suche nach einem verschollenen Mitglied einer früheren Expedition, tiefer ins Unbekannte vordringt und mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird, nimmt die Bedrohung der Außenwelt durch Area X immer beängstigendere Ausmaße an. Die Geheimnisse von Area X mögen zwar gelüftet worden sein, doch ihre Konsequenzen sind abgrundtief erschreckend ...

Während Band 1 aus Sicht der bis dato unbenannten Psychologin, Band 2 aus Sicht eines Mitarbeiters geschildert wird, variieren im abschließenden Band "Akzeptanz" die Perspektiven völlig unterschiedlicher Personen mit noch verschiedeneren (Vor-)Wissensstufen, Meinungen und Erlebnissen. Durchaus herausfordernd ist zudem die Tatsache, dass die vielen Informationen, die letzten Endes auf ein ganz bestimmtes Bild hinweisen, vor allem zwischen den Zeilen herausgelesen werden müssen, auch wenn ich persönlich das Buch immer noch für wenig subtil halte als "Auslöschung".

Auch die zeitlichen Rahmenbedingungen schwanken. Einiges wird aus der Vergangenheit berichtet, z.B. die Schilderungen des Leuchtturmwärters und der Direktorin, anderes in der Gegenwart. Die verschiedenen zeitlichen Ebenen muss der Leser selbst zusammenpuzzeln, ist aber keineswegs eine allzu komplexe Aufgabe.

Viele Fragen, die sich aus den beiden Vorgängern ergeben, werden beantwortet, einige lassen weiter Raum für die eigene Interpretation.

Die Atmosphäre des Buchs erscheint mir weniger wirr-psychedelisch wie der erste Band, dafür deutlich düsterer und bedrohlicher.

An einigen Stellen hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht, eine "echte" Auflösung. Andererseits macht genau dieses Subtile, Rätselhafte den großen Reiz der Reihe aus, der eine Verbeugung vor den Strugatzki-Geschwistern und Franke sein muss - und dadurch gleichzeitig Kreativität einbußen muss.

Insgesamt halte ich die SciFi-Trilogie selbst für durchaus gelungen, insbesondere durch die vielschichtigen Perspektiven und Zeitebenen im finalen Band -  auch wenn ich aufgrund bekannter Parallelen doch mehr Eigenständigkeit erwartet hatte.

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losgelesens avatar

Rezension zu "Auslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie" von Jeff VanderMeer

Hervorragender Auftakt zur Trilogie.
losgelesenvor 2 Monaten

„Auslöschung“ ist der erste Band der Southern-Reach-Trilogie, geschrieben von Jeff VanderMeer und erschienen im Knaur Verlag.

Ein Gebiet an der amerikanischen Küste wurde von einer geheimnisvollen Flora und Fauna eingenommen und breitet sich unaufhaltsam aus - die sogenannte Area X. Das Southern Reach-Institut hat bisher elf Expeditionen losgeschickt, um das Rätsel der Area X zu entschlüsseln. Aber alle Expeditionen scheiterten und führten eigentlich nur zu noch mehr unbeantworteten Fragen. Somit startet eine neue Expedition und das Buch. Der Leser begleitet die vier Frauen der zwölften Expedition in die Area X und entdeckt gemeinsam mit ihnen diese geheimnisvolle Welt…

Jeff VanderMeer hat mit „Auslöschung“ einen überraschenden Roman geschrieben, der eine gut funktionierende Mischung aus Science-Fiction, Thriller und Horror ist. Das Buch ist durchgehend spannend und weist dabei einem eleganten Horror auf, der stark an die Bücher von H.P. Lovecraft erinnern, einem der bedeutendsten Autoren phantastischer Horrorliteratur. Verstärkt wird das Gefühl der subtilen Beklemmung durch den Umstand, dass die vier Expeditionsteilnehmerinnen durchgehend anonym bleiben und nur skizziert werden. So kann der Leser keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen und der Fokus der Geschichte wird auf die Rätsel rund um die Area X gelenkt. Dadurch wird der Leser noch mehr in den Bann der klug aufgebauten Geschichte gezogen, die auch einige Überraschungen beinhaltet. Nach 234 Seiten ist aber Schluss und der Leser hat eine in sich logisch aufgebaute Geschichte gelesen, die aber eindeutig nach mehr verlangt. Und so bleibt auch nach dem Lesen die Spannung erhalten, denn die beiden Nachfolgebände der Southern-Reach Trilogie „Autorität“ und „Akzeptanz“ sind bereits erschienen.

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Jeff VanderMeer wurde am 07. Juli 1968 in Pennsylvania) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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