Jeff Wheeler

 4 Sterne bei 37 Bewertungen

Lebenslauf von Jeff Wheeler

Der Wall Street Journal-Bestsellerautor: Jeff Wheeler ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Nach seinem Abschluss fing er an bei der Firma Intel zu arbeiten. Er gab seine Tätigkeit jedoch früh auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Heute wird er als Wall Street Journal-Bestsellerautor gefeiert. Seine Fantasy-Reihen sind weltbekannt und er ist der Gründer von Deep-Magic. Zusammen mit seiner Familie lebt er in den Rocky Mountains.

Alle Bücher von Jeff Wheeler

Cover des Buches Königsfall – Die Geisel (ISBN: 9783453320161)

Königsfall – Die Geisel

 (17)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Königsfall – Der Paladin (ISBN: 9783453320178)

Königsfall – Der Paladin

 (10)
Erschienen am 08.07.2019
Cover des Buches Königsfall – Der Verräter (ISBN: 9783453320185)

Königsfall – Der Verräter

 (6)
Erschienen am 09.09.2019
Cover des Buches Die Elenden von Muirwood (ISBN: 9781477821510)

Die Elenden von Muirwood

 (3)
Erschienen am 14.10.2014
Cover des Buches Königsfall - Die Geisel: Königsfall 1 (ISBN: B07R9ZPBH4)

Königsfall - Die Geisel: Königsfall 1

 (1)
Erschienen am 10.05.2019
Cover des Buches Der Paladin: Königsfall-Reihe 2 (ISBN: B07TSFF8RF)

Der Paladin: Königsfall-Reihe 2

 (0)
Erschienen am 05.07.2019
Cover des Buches Der Verräter: Königsfall 3 (ISBN: B07X3WZXLK)

Der Verräter: Königsfall 3

 (0)
Erschienen am 06.09.2019
Cover des Buches Poisonwell (ISBN: 9781501230585)

Poisonwell

 (0)
Erschienen am 21.04.2015

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Neue Rezensionen zu Jeff Wheeler

Cover des Buches Königsfall – Der Verräter (ISBN: 9783453320185)M

Rezension zu "Königsfall – Der Verräter" von Jeff Wheeler

Der Verräter – Teil 3 der Königsfall Reihe von Jeff Wheeler
Morally_Greyvor 8 Monaten

„Ihr habt mir eine Menge zum Nachdenken gegeben“, sagte Owen und versuchte, einen Sinn in all dem zu sehen. 

Mehrmals musste ich dieses Buch zur Seite legen, um tief durchzuatmen. Leider nicht, weil es mir auf Grund seiner Qualitäten den Atem verschlagen hat … 

Plot (1/5)
 Wieder sind einige Jahre seit dem Ende des letzten Bandes vergangen, und wieder stellt uns Jeff Wheeler zum Teil vor vollendete Tatsachen. Vergangene Auseinandersetzungen zwischen Königreichen und deren Auswirkungen auf politische Gegebenheiten finden nur beiläufig Erwähnung. Dies liegt vor allem daran, dass Intrigen und politische Machenschaften zu Gunsten einer bunt zusammengewürfelten Anhäufung von altbekannten Stilelementen weichen mussten.

Das Zitat zu Beginn der Rezension sagt wohl alles. Viel wurde gesagt, aber nichts ist passiert. Und der Sinn dahinter bleibt wohl teilweise ein Geheimnis des Autors. Die Dialoge zwischen den handelnden Personen tragen kaum etwas zur Geschichte bei. Viel mehr wirken sie wie Unterhaltungen zwischen Menschen mit Gedächtnisverlust und dem Bemühen sich gegenseitig an vergangene Ereignisse zu erinnern. Gibt es Ungereimtheiten oder Lücken in der Handlung, wird kurzerhand der Geschichtsschreiber aufgesucht, damit er uns über Prophezeiungen oder Hintergründe aufklärt. Hier hat es sich der Autor meiner Ansicht nach viel zu leicht gemacht. Und es gibt noch mehr: Handlungen, die im zweiten Band ohne ernsthafte Konsequenzen geblieben sind, führen im dritten Band beinahe zum Tod. Entweder geht der Autor davon aus, dass Leser*innen diese Zusammenhänge ignorieren, oder aber die Charaktere machen sich wirklich keinerlei Gedanken über die Konsequenzen ihrer Handlungen. Wer könnte es ihnen allerdings verübeln. Nachvollziehbare Konsequenzen stehen in dieser Reihe nicht gerade auf der Tagesordnung. Vielmehr sind Zufall und Willkür stetige Begleiter durch den Verlauf dieser Geschichte.

All das wäre zu verkraften, wäre da nicht diese von Geschlechterstereotypen triefende Romanze. Der Protagonist, umgeben von drei Frauen, die allesamt um seine Aufmerksamkeit buhlen, als wären sie ohne einen Mann an ihrer Seite nicht überlebensfähig. Hört sich an wie eine Folge Bachelor? Liest sich auch genau so. Für meinen Geschmack hat ein derartiger Handlungsstrang – abgesehen von Büchern mit historisch belegbaren Gegebenheiten – im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen.

Weltenbau (1,5/5)
 Hier gibt es im Vergleich zu den ersten Büchern kaum etwas hinzuzufügen. Die Ausnahme bildet ein Wald, der im Laufe der Geschichte kaum eine Rolle gespielt hat, zum Ende hin allerdings auf eine völlig abstruse Weise in den Vordergrund der Geschichte gedrängt wird.

Die Hoffnungen, die ich zu Beginn der Reihe hatte – ich habe eigentlich sehr viel Potenzial gesehen – wurden mir im dritten Band gnadenlos wieder genommen. Nichts von der aussichtsvollen Vielschichtigkeit, die im ersten Band spürbar war, wurde vom Autor aufgegriffen oder umgesetzt. Schade.

Die Charaktere (1,5/5)
 Charaktere tauchen auf oder werden entfernt, gerade so wie es für die Geschichte zweckmäßig ist. Hat ein Protagonist seine Aufgabe erfüllt, wird er gnadenlos vom Schachbrett gefegt. Manchmal habe ich mich sogar gefragt, ob Charaktere tatsächlich für den Handlungsstrang relevant waren, oder ob Wheeler einfach all seine Ideen unterbringen wollte, unabhängig davon, ob sie für die Geschichte dienlich sind oder nicht. Darüber hinaus hatte keiner der Charaktere Ecken oder Kanten. Wie mit der Schablone gezeichnet wandeln sie über die Welt und versäumen es dabei mein Interesse zu wecken.

Magie (2/5)
 Im ersten Teil kaum relevant – im zweiten Teil ein Hoffnungsschimmer – im dritten Teil einer der größten Schwachstellen, weil zusammenhangslos und übertrieben: Eine Schwertscheide, die nahezu unbesiegbar macht, unsichtbare Diebe und teleportierende Protagonisten. Alles zurückzuführen auf Brettspiel, das irgendwo zwischen Jumanji und Schach einzuordnen ist, und der Macht der Quelle, die plötzlich als Universalheilmittel aller verursachten Probleme innerhalb der Handlung herhalten muss.

Schreibstil (2/5)
 Auch im dritten Band wurde die Handlung fast im Minutentakt mit dem Verlauf eines Wizar-Spiels (Schach) verglichen. Dieser Vergleich hat seine Berechtigung, zumal er im dritten Band auch durch die Handlung gestützt wird. Allerding war er in dieser Häufigkeit eher nervig als zweckdienlich.

Fazit (1,5/5)
 Ich habe den ersten Band als einsteigerfreundlich bezeichnet. Vor allem deshalb, weil ich viel Potenzial für die nachfolgenden Bücher gesehen habe. Diese Einschätzung würde ich nach dem dritten Teil der Geschichte gerne wieder zurücknehmen. Das hat folgende Gründe: Zum einen sehe ich die Gefahr, dass Leser*innen, mit hohen Erwartungen an das Genre, nach dem Lesen dieser Reihe die Lust an Fantasy verlieren könnten. Zum anderen werden einsteigerfreundliche Bücher teilweise jungen Leser*innen empfohlen, und ich denke nicht, dass eine Romanze wie sie in diesem Buch beschrieben wird, einer Beseitigung längst überholter Geschlechterrollen dienlich sein kann.

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Cover des Buches Königsfall – Der Paladin (ISBN: 9783453320178)M

Rezension zu "Königsfall – Der Paladin" von Jeff Wheeler

Leider nicht die erhoffte Steigerung nach Band 1
Morally_Greyvor 8 Monaten

Der Paladin – Teil 2 der Königsfall Trilogie von Jeff Wheeler


Einige Jahre sind vergangen und Owen ist im Norden zu einem jungen Mann herangewachsen. Gesegnet durch die Macht der Quelle, scheint ihm die Gunst des Königs sicher. Doch auch im zweiten Teil der Königsfall Trilogie wird das Bild durch höfische Intrigen – allen voran ausgelöst durch einen Usurpator – getrübt.


Weltenbau (3/5)
 Wheeler bleibt seiner Vorlage – dem englischen Rosenkrieg – treu. Erläuterungen und Gedankengänge des Autors dazu findet man im Nachwort des Buches. Im Laufe der Geschichte werden neue Orte vorgestellt. Wie im ersten Band bleibt die Beschreibung, abgesehen von vereinzelten Ausnahmen, vage. Wheeler schafft mit seiner Beschreibung der politischen und geografischen Landkarte ein Grundgerüst, innerhalb dessen Leser*innen viel Interpretationsspielraum zur Verfügung steht.


Die Charaktere (2/5)
 Neue Charaktere tauchen auf, doch auch ihnen ereilt das gleiche Schicksal wie dem zuvor erwähnten Weltenbau: Kurz nach ihrem Auftreten sind sie auch schon wieder vergessen. Wheeler schafft es nicht mein Interesse an den handelten Personen zu wecken. Das liegt vor allem daran, dass viele Charaktere eine klare Linie in ihren Handlungen oder Motivationen vermissen lassen. Seiten werden gewechselt, Pläne über den Haufen geworfen, und Geschehnisse bleiben nicht selten ohne nachvollziehbare Konsequenzen.


Owen ist nun erwachsen. Allerdings kann in diesem Fall kaum mehr als seine körperliche Erscheinung gemeint sein. Sein naives Verhalten hat bei mir das ein oder andere Kopfschütteln ausgelöst. Generell scheinen sich die Charaktere in ihrer Naivität gegenseitig übertrumpfen zu wollen.


Magie (3/5)
 Wie zu erwarten wurde der Magie im zweiten Band mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Vor allem das Konzept des Auffüllens eigener Energiereserven, um Magie anwenden zu können, macht das System spannend. Ebenso interessant ist die Verbindung zwischen Magie und Religion. Dennoch hätte ich mir auch in diesem Fall etwas mehr Tiefe gewünscht. Zusammenhänge werden oft nur schematisch beschrieben, um gewissen Handlungsstränge begründen zu können.


Plot (2/5)
 Ein Usurpator der Nach dem Thron greift. Das sollte wohl der erste Gedanke sein, wenn man nach der Handlung gefragt wird. Leider ist das bei mir nicht der Fall. Viel zu plump inszeniert, hat die Romanze ihren schmierigen Mantel über all die anderen Handlungsstränge gelegt. Das ständige Hin und Her war schon nach den ersten hundert Seiten nicht mehr aufregend. Zumal es keine der beteiligten Personen geschafft hat auch nur den Hauch von Initiative spüren zu lassen.


Abgesehen davon haben mich die harmlosen Konsequenzen nach dem Ableben einiger Personen irritiert. Der Rest der Handlung hinterlässt einen etwas generischen Eindruck. Viel zu oft lag ich mit meinen Vermutungen richtig – Spannung ist daher für mich persönlich kaum aufgekommen.


Schreibstil (3/5)
 Hier bleibt alles wie beim ersten Band: Nichts Außergewöhnliches, aber durchaus förderlich für einen zügigen Lesefluss. Einzig allein der Vergleich zwischen manchen Handlungen und den Lieblingsspielen Owens (Kacheln und Wizar bzw. Domino und Schach), wird im Verlauf der Geschichte etwas inflationär verwendet.


Fazit (2.5/5)
 Nach dem ersten Band hatte ich das Gefühl, die Handlung könnte im zweiten Teil Fahrt aufnehmen. Leider wurde ich eines Besseren belehrt. Das eigentliche Problem scheint – zumindest für den Moment – weniger eines gewesen zu sein als erwartet. Viel mehr wird uns eine lauwarme Romanze aufgetischt, die mir nach Beendigung des Buches sauer aufstößt. Leider entwickelt sich die Geschichte meiner Ansicht nach in die falsche Richtung. Ich hoffe auf eine Trendwende im dritten Teil.

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Cover des Buches Königsfall – Die Geisel (ISBN: 9783453320161)M

Rezension zu "Königsfall – Die Geisel" von Jeff Wheeler

Es fehlt das gewisse Etwas
Morally_Greyvor 8 Monaten

Die Geisel – Teil 1 der Königsfall Trilogie von Jeff Wheeler


Der Hundertjährige Krieg und der Rosen-Krieg. Historische Vorlagen, auf die in vielen Fantasy Geschichten zurückgegriffen werden. Auch Jeff Wheeler hat sich in seinem Auftaktroman zur Königsfall Trilogie dieser Vorlagen bedient. Eigentlich keine schlechte Wahl, doch in diesem Fall fehlt das gewisse Etwas:


Weltenbau (2/5)
 Wie bereits eingangs erwähnt erinnert die Welt der Königsfall-Trilogie mit ihrer Geografie und Ereignissen an Europa während der Zeit des Hundertjährigen Krieges und der Rosenkriege. Geschichtsaffine Leser*innen werden im Verlauf der Story Anspielungen wie solche auf die Jungfrau von Orleans entdecken. Abgesehen von vereinzelten Ausnahmen verzichtet Wheeler in seiner Geschichte auf eine detaillierte Beschreibung der Umgebung, was Leser*innen erlaubt sich ein eigenes Bild der Welt zu machen. Für mich persönlich ist vor allem der Weltenbau einer der faszinierendsten Faktoren des Fantasy-Genres. Wheelers Herangehensweise lässt mich in diesem Fall etwas enttäuscht zurück. Abgesehen davon hätte ich mir eine Karte im Buch gewünscht - diese ist ausschließlich auf Jeff Wheelers Homepage abrufbar.


Die Charaktere (2/5)
Die Protagonisten konnten mich leider allesamt nicht wirklich überzeugen. Allen voran haben wir Owen. Er kommt im zarten Alter von acht Jahren an den Hof des Königs und wird von Beginn an mit den Intrigen am Hof konfrontiert. Hier taucht auch schon das erst Problem auf. Teilweise handelt Owen seinem Alter entsprechend und spielt in der Ecke der Küche mit seinen Kacheln (Dominosteine). Im nächsten Moment analysiert er gemeinsam mit seiner neuen Freundin Evie das politische Ränkespiel als wäre er bereits ein Meister der höfischen Diplomatie. Widersprüche dieser Art findet man im Verlauf der Geschichte noch öfters. Hier sollte man allerdings anmerken, dass es sich dabei um ein häufiges "Coming-of-Age-Problem" handelt, mit dem nicht nur Jeff Wheeler zu kämpfen hat.
 Die Anzahl an (im Moment) relevanten Charakteren bleibt überschaubar. Leider fehlt ihnen im Allgemeinen die Tiefe. Durchaus möglich, dass wir in den nachfolgenden Teilen mehr über ihre Geschichte und Motivationen erfahren - ich würde es mir wünschen. Einzig allein König Severn konnte mein Interesse wecken. Er bewegt sich im Graubereich zwischen Gut und Böse und man darf gespannt sein, wie sich dieser Charakter weiterentwickelt.


Magie (3/5)
 Das Magie-System spielt im ersten Teil der Trilogie noch eine untergeordnete Rolle und wird daher nur am Rande beschrieben. Das Konzept der Quelle klingt allerdings vielversprechend und ich bin überzeugt davon, dass wir im Laufe der Geschichte noch mehr dazu erfahren werden, zumal es für die Entwicklung von Owen zum Ende hin maßgeblich von Bedeutung war. Was die Magie betrifft würde ich dieses Buch als Teaser für die kommenden Teile der Geschichte beschreiben.


Plot (2/5)
 Zum Plot gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu sagen. Leider. Der junge Bub am Hof des Königs, politische Intrigen, Erbfolgestreit - alles schon mal da gewesen und nicht merklich verändert. Das erste Buch liest sich wie ein klassischer Auftakt und scheint uns auf den weiteren Verlauf der Geschichte vorbereiten zu wollen. Erst gegen Ende hin nimmt die Story etwas Fahrt auf - ich hoffe dieser Schwung wird im zweiten Teil fortgesetzt und im Idealfall noch erhöht. Ich habe leider auch so meine Befürchtungen, wohin sich die Beziehung zwischen Owen und seiner neuen Freundin Evie entwickeln könnte...


Schreibstil (3/5)
 Nichts Außergewöhnliches, aber das muss jetzt nicht zwingend schlecht sein. Der Schreibstil passt zum Gesamtbild: Man kommt zügig voran, wobei man sich keine lyrischen Leckerbissen à la Tad Williams oder Tolkien erwarten darf. Muss auch nicht immer sein.


Fazit (2.5/5)
 Müsste ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben, dann würde ich "einsteigerfreundlich" wählen. "Massentauglich" wäre vermutlich meine zweite Wahl. Wheeler bedient sich in seinem Werk bewährter Vorlagen mit samt seiner Stilmittel und schafft es dabei nicht eine eigene Note hinzuzufügen. Die Charaktere wirken flach und in ihrer Verhaltensweise zum Teil etwas unstimmig. Das Magiesystem hat Potenzial, spielt allerdings bislang nur eine untergeordnete Rolle. Zusammengefasst ist "Die Geisel" ein einsteigerfreundlicher Auftakt einer Trilogie mit Potenzial und viel Luft nach oben.


 Ich bin gespannt wie sich die Geschichte im Laufe der nächsten Teile entwickelt und werde dementsprechend dranbleiben.

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