Jefferson Bass Todesstarre

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Inhaltsangabe zu „Todesstarre“ von Jefferson Bass

In Oak Ridge, auch bekannt als»Atomic City«, wird in einem zugefrorenen Swimmingpool die Leiche des Physikers Dr. Leonard Novak gefunden, dessen Arbeit einst zur Entwicklung der Atombombe beigetragen hatte. Erste Untersuchungen ergeben, dass Novak nicht ertrunken ist, sondern durch radioaktive Stoffe vergiftet wurde. Als der Forensiker Dr. Bill Brockton auf der Suche nach Hinweisen in Novaks Vergangenheit eintaucht, stößt er auf ein düsteres Geheimnis …

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  • Interessant, aber langatmig

    Todesstarre

    maryjuana

    07. April 2015 um 18:18

    Inhalt Nichts bleibt ewig verborgen - und manches Geheimnis ist tödlich ... In Oak Ridge, auch bekannt als 'Atomic City', wird in einem zugefrorenen Swimmingpool die Leiche des Physikers Dr. Leonard Novak gefunden, dessen Arbeit einst zur Entwicklung der Atombombe beigetragen hatte. Erste Untersuchungen ergeben, dass Novak nicht ertrunken ist, sondern durch radioaktive Stoffe vergiftet wurde. Als der Forensiker Dr. Bill Brockton auf der Suche nach Hinweisen in Novaks Vergangenheit eintaucht, stößt er auf ein düsteres Geheimnis ... "Fans von Forensik-Romanen werden diesen Autor auf ihre Lieblingsliste setzen." Booklist Cover Das Cover zeigt einen Teil des menschlichen Skeletts. Mittig befindet sich ein schwarzer Balken, auf dem mit weißer Schrift Autor und Genre, sowie mit roter Schrift der Titel dargestellt sind. Es ist ein schlichtes Cover, das zum Buch passt, denn der Protagonist ist Forensiker. Aufbau, Stil Das Buch ist in drei Teile gegliedert und besteht aus 44 Kapiteln. Am Ende des Buches findet sich eine Anmerkung zu Wirklichkeit und Fiktion. Erzählt wird in der Ich-Perspektive von Dr. Bill Brockton, sodass man mit ihm gemeinsam auf die Suche nach dem Täter geht. Man kann sich gut in Brockton einfühlen und man begibt sich auf eine interessante Reise in die Vergangenheit. Meine Meinung Die Handlung und der Aufbau der Geschichte waren wirklich spannend gestaltet, sodass man gezwungen war, immer weiter zu lesen. Doch hatte ich auch einige kleine Defizite beim Lesen zu verzeichnen. Es war interessant, in die Vergangenheit und den Bau der ersten Atombombe einzusteigen. Allerdings wurde viel über Atome und deren radioaktiven Auswirkungen gesprochen, denen ich allerdings oftmals nicht folgen konnte, da ich weder Physiker oder Chemiker oder sonst was bin. Zudem wurden viele medizinische Begriffe genannt, mit denen ich auch nicht wirklich etwas anfangen konnte und so mit vielen offenen Fragen zurückblieb. Leider ist mir erst zum Ende des Buches aufgefallen, dass am Ende Zeichnungen eines Skeletts sind, bei denen ich an gegebener Stelle hätte nachlesen können. Das ist natürlich mein Fehler und dem Buch nicht negativ anzukreiden. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, ich konnte der Handlung - bis auf meine Defizite - gut folgen und die verworrenen Geschichten in der Geschichte haben das ganze noch etwas geheimnisvoller wirken lassen und deswegen musste man einfach weiterlesen. Fazit Ein interessantes Buch, das ich naturwissenschaftlich-begeisterten Menschen wirklich ans Herz legen kann. Wenn ich meine Bildungslücken mal aufgefrischt habe, werde ich mir das Buch irgendwann noch einmal vornehmen.

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  • Rezension zu "Todesstarre" von Jefferson Bass

    Todesstarre

    Gwynifer

    15. May 2010 um 20:48

    Hebt sich von den "üblichen" Foresik Thrillern positiv ab, das Autorenduo scheint zu wissen von was es schreibt. Die Geschichte berührt viele reale Greuel der Vergangenheit und baut auf diesen auf ohne zu polarisieren. Details der Gerichtsmedizin kommen zum Einsatz, aber man hat nie das Gefühl diese werden nur als schlechtes Stilmittel genutzt, sondern geben der Handlung Sinn und ergänzen diese, ausserdem stehen diese nicht im Vordergrund. Da sich hier auf ein sehr ernstes Kapitel der Geschichte bezogen wird trifft das Buch vermutlich nicht den Geschmack der Leser welche nur über Maden, Knochen und aufgeblähte Leichen lesen wollen. Grundwissen zur Geschichte und eine gewisse Allgemeinbildung setzt das Buch voraus, aber Mediziner muss man nicht sein, im Anhang ist ein Skelett abgebildet und dort ist alles relevante beschrieben was zum Verständnis notwendig ist. ;) Bei alle dem kommt aber die Spannung meiner Meinung nach nicht zu kurz und das Ende ist hier wirklich überraschend, darauf wäre ich nie gekommen und dies wird anderen ähnlich gehen. Spannendes, gutes Buch vor tragischem Hintergrund

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  • Rezension zu "Todesstarre" von Jefferson Bass

    Todesstarre

    blueknight

    08. April 2010 um 18:52

    Ein toter Physiker wird in einem gefrorenen Pool gefunden, gestorben durch Gammastrahlung die von einem Pellet in seinem Darm ausgeht. Bei der Autopsie werden der Forensiker Brockton (Bass) und sein Team der Strahlung ausgesetzt und teils erheblich verletzt. Das Ganze spielt in Oak Ridge und die Geschichte führt uns in die Zeiten des 2. Weltkriegs und die Entwicklung der Atombombe. Eine 2. Leiche - getötet von dem Physiker - und eine Leiche - getötet kurz vor dem Bombenwurf auf Nagasaki - führen uns durch die Zeit zwischen 1942 - 1946 und zu einem Spionagefall aus dieser Zeit. Die Autoren entwickeln in Rückblicken die Lebensgeschichte des Physikers und führen dabei zu einer logischen, teils auch überraschenden Lösung des Falles. Obwohl hier der forensische Aspekt nicht dominiert fand ich das Buch in keinster Weise langweilig. Fans von Schiessereien, wilden Verfolgungsjaden werden hier nicht glücklich werden - für Fans einer gut entwickelten Story mit plausibler Lösung - lohnenswert.

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  • Rezension zu "Todesstarre" von Jefferson Bass

    Todesstarre

    Bücherkiste

    06. March 2010 um 21:02

    Die Geschichte etwas langatmig, ohne die übliche Spannung. Erst zum Ende hin nimmt das Autoren-Duo wieder die gewohnte Fahrt auf, aber bis dahin musste ich mich schon manchmal überwinden dran zu bleiben. Das Buch immer wieder aus der Hand zu legen, fiel mir in diesem Fall nicht schwer, schade.

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