Jefferson Bethke Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

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Inhaltsangabe zu „Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.“ von Jefferson Bethke

Spannende Vorstellung!

— mannomania

Interessantes Buch

— Liberace

Eine interessante Hypothese, die leider stellenweise zu oberflächlich ist. Trotzdem viel Potential für neue Einblicke und Sichtweisen

— Starry-sky
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  • Worum geht es beim Christentum wirklich?

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    theophilia

    20. September 2017 um 11:33

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch “Jesus war kein Christ” von Jefferson Bethke vorstellen. Dieses Buch habe ich von Gerth Medien als Rezensionexemplar erhalten.Inhalt: Worum geht es beim Christentum wirklich?Jesus ist für dich nur ein Beispiel, dem du folgst. Bis du ihn als jemanden erlebst, der dich zutiefst liebt und in dessen Arme du dich fallen lassen kannst.Christ zu sein ist wie eine ungeheuer wertvolle Freiheitserklärung in den Händen zu halten, ohne es zu wissen.Es ist anders, als du denkst.Christ zu sein ist mehr, als nach dem Tod in den Himmel zu kommen. Es bedeutet, jetzt schon mit Jesus zu sterben, damit du auch jetzt mit ihm leben kannst.Christ zu sein ist mehr, als ein gutes Leben zu führen. Es bedeutet, dass Jesus das perfekte Leben für dich lebt, damit du das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren kannst.Christ zu sein ist mehr als Routine. Es bedeutet, dass Jesus dein Herz berührt und du mit ihm durchs Leben gehst.Und genau das passiert auf diesen Seiten:Jefferson Bethke macht deutlich, worum es beim Christsein tatsächlich geht.Meine Meinung:Jefferson Bethke hat das Buch „Jesus war kein Christ“ als broschierte Buchausgabe aufgelegt. Das Cover ist in dunklem Lindgrün gehalten. Grün als Farbe Hoffnung gibt Mut und erhellt die Stimmung. Im Kontrast dazu die weiße Schrift und der schwarze Berg Golgota. Die 9 Kapitel des Buches sind in Standardbuchschrift gedruckt. Hier erfährt der Leser war an Christentum anders sein sollte, nach Jesus Meinung. Der Autor schreibt sehr persönlich aus seinem Leben und der amerikanischen Geschichte. Es werden Themen z.B. Tempel, Ebenbild Gottes, Nächste, Sabbat, Du, Anbetung, Gottes Reich, Zerbrochenheit und Abendmahl ins rechte Licht gerückt. So wie es eigentlich von Jesus gedacht war und wie es die Menschheit verbogen hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass es Christen in 2 Grundrichtungen gibt. Es gibt Christen, die ihren Glauben erst nach dem Sündenfall beginnen lassen und andere, die ihren Glauben mit der Schöpfungsgeschichte beginnen. Erstere Christen finden überall Sünde und Not und die anderen sehen das Ebenbild Gottes im Menschen als Wichtigstes. Zum Buch Was ich aus diesem Buch lernen konnte:Viele Dinge des Glaubens werden in der Kirche nicht so gelehrt wie Jesus es gemeint hat. Der Urtext bzw. die damalige Zeit war anders wie heute und es ist interessant bestimmte Begriffe anhand des Urtextes zu erkunden, wie diese wohl gemeint waren. Fazit:Das Buch bietet wertvolle Gedanken zum Thema: Wie hat Jesus die Bibel und Gottes Reich gesehen. Autor: www.jeffandalyssa.com/Jefferson Bethke ist verheiratet und lebt mit seiner Familie auf Hawai. Bekannt wurde erdurch seine Online-Videos.

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  • Spannende Vorstellung!

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    mannomania

    04. August 2017 um 00:16

    Jesus war kein Christ von Jefferson Bethkemit einem Inhaltsverzeichnis, 9 Kapiteln und 255 SeitenZum Inhalt:Jefferson Bethke behauptet, "das Christentum ist nicht so, wie du denkst". In seinem Buch stellt er seine eigenen Glaubensüberzeugungen darf.Inwieweit sie wirklich abweichen? Also, der Autor verweist auf das 1. Jahrhundert nach Christus. Es geht um viele Dinge, die anders sind. Nach seiner Meinung gehen die "echten Glaubensbotschaften" unter. Das regt dazu an, dass der Leser sich seine eigenen Gedanken machen sollte. zB Abendmahl, Sonntagsbesuche der Messe, Gebete, Tischgebete etc.Der Autor möchte, dass wir uns wirklich Gedanken darüber machen. Er berichtet von Selbsterlebnissen, nennt Filme oder bekannte Schriftsteller und stellt auch das Menschliche untereinander heraus.In seinem Buch werden viele Themen angedacht, leider weniger vertieft. Auf jeden Fall regt das Buch an zu handeln und manche Dinge aus neuen und heutigen Perspektiven zu sehen.Fazit:Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Ein interessantes Buch für jung und alt. Ich habe es gerne gelesen und spreche eine deutliche Leseempfehlung aus!

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  • Anders, als du denkst

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    Traeumerin109

    07. July 2017 um 19:28

    ...so könnte man den Inhalt des Buches wohl am besten überschreiben. Mal wieder geht es darum, Christ zu sein und was das eigentlich bedeutet. Doch schreibt der Autor sehr erfrischend und natürlich, ohne in Klischees abzurutschen. Stattdessen holt er den Leser da ab, wo er steht, und nimmt ihn mit, Schritt für Schritt. Aber nicht nur das Buch ist anders, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Es geht auch um ganz viele Dinge, die anders sind, als wir denken. Wie sieht es aus mit oft antiquiert und angestaubt erscheinenden christlichen Praktiken und Inhalten wie Abendmahl, Anbetung, Sabbat (oder Sonntag) – was hat das für Konsequenzen, wenn ich es wirklich ernsthaft mache? Wen oder was bete ich an? Warum feiern wir den Sabbat? Es geht nicht nur darum, die Regeln Buchstabe für Buchstabe einzuhalten…Wie können wir mit unserer Zerbrochenheit umgehen? Wie mit uns selbst und mit anderen Menschen? Es sind sehr essentielle Fragen, die der Autor hier stellt, und er gibt natürlich keine universellen Antworten. Er führt uns vielmehr auf den Weg, uns Gedanken um all das zu machen. Dabei schafft der Autor die Gratwanderung, sich mit einem solchen Thema ernsthaft zu beschäftigen, ohne im Oberflächlichen zu verharren oder sich an Kleinigkeiten aufzuhalten. Ich finde, er schafft ein gutes Gleichgewicht zwischen allem, worauf es ankommt. Dabei ist er sich auch nicht zu schade, selbst Anekdoten oder Erlebnisse zu berichten, die teilweise zum Schmunzeln sind, aber immer gut zum Thema passen. Auch spricht er den Leser direkt an, ein weiterer Pluspunkt. So spielt er auf Erfahrungen an, die die meisten wahrscheinlich schon gemacht haben, versucht aber, sie neu und anders zu erklären. Um das Ganze nochmal zu verdeutlichen, spielt er oft beispielsweise auf bekannte Filme an, oder zitiert auch andere Schriftsteller. Alles in allem finde ich, wir haben hier einfach eine sehr gute Mischung und ein sehr interessantes Buch mit vielen lohnenswerten Gedanken. Ich habe es sehr gerne gelesen und kann es auch nur weiterempfehlen!

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  • Leserunde zu "Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten." von Jefferson Bethke

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    Arwen10

    Auch von Jefferson Bethke gibt es eine Neuerscheinung bei Gerth Medien. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Jefferson Bethke Jesus war kein Christ Zum Inhalt: Worum geht es beim Christentum wirklich? Jesus ist für dich nur ein Beispiel, dem du folgst. Bis du ihn als jemanden erlebst, der dich zutiefst liebt und in dessen Arme du dich fallen lassen kannst. Christ zu sein ist wie eine ungeheuer wertvolle Freiheitserklärung in den Händen zu halten, ohne es zu wissen. Es ist anders, als du denkst. Christ zu sein ist mehr, als nach dem Tod in den Himmel zu kommen. Es bedeutet, jetzt schon mit Jesus zu sterben, damit du auch jetzt mit ihm leben kannst. Christ zu sein ist mehr, als ein gutes Leben zu führen. Es bedeutet, dass Jesus das perfekte Leben für dich lebt, damit du das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren kannst. Christ zu sein ist mehr als Routine. Es bedeutet, dass Jesus dein Herz berührt und du mit ihm durchs Leben gehst. Und genau das passiert auf diesen Seiten: Jefferson Bethke macht deutlich, worum es beim Christsein tatsächlich geht. Infos zum Autor: Jefferson Bethke ist verheiratet und lebt mit seiner Familie auf Hawaii. Er ist Mitinhaber einer Firma mit Namen Claro Candles. Bekannt wurde er durch sein Video "Why I Hate Religion, But Love Jesus".(c) Foto: privat Link zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817174 Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. April 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?  Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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    • 58
  • Toll!

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    Liberace

    01. June 2017 um 15:58

    Jesus war kein Christ und in der Landeskirche wird der christliche Glaube falsch ausgelebt - behauptet Jefferson Bethke. In diesem Buch präsentiert er seine eigenen Glaubensüberzeugungen.Ob sie wirklich so weit abweichen?Ich konnte keine großen und wirklich wichtige Abweichungen entdecken. Trotzdem empfand ich das Buch als ganz interessant und würde es euch weiterempfehlen.Der Schreibstiel ist angenehm und einfach zum Lesen. Die Themen sind leicht verständlich und nicht zu verdichtet.Zwischendurch wird alles immer wieder durch seine persönlichen Erfahrungen aufgelockert, welche mir gut gefallen haben.Dieses Buch war für mich ein Buch der Gegensätze. Teilweise hat es mich herausgefordert, teilweise bestärkt. Teilweise zum Nachdenken gebracht​ und teilweise nicht im geringsten.Einige Kapitel haben mir sehr gut gefallen, andere wiederum empfand ich als langweilig.Diese Gegensätze machen mir die Bewertung schwer, am liebsten würde ich zugleich drei und fünf Herzen vergeben. Da dies aber nicht machbar ist, entscheide ich mich mit vier Sternen für das Mittelmaß.

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  • Anders als gedacht

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    Starry-sky

    25. May 2017 um 12:37

    Der Autor Jefferson Bethke, der durch christliche Videos bei Youtube bekannt wurde, hat eine zentrale Aussage für uns: "Das Christentum ist nicht so, wie du denkst". Jesus wollte nicht, dass wir uns am Sonntag im Gottesdienst langweilen, er wollte eine Liebesbeziehung zu uns. Bethke fordert uns dazu auf, diese Liebesbeziehung aufzubauen und im Alltag zu leben. Wir sollen der Welt die Liebe von Jesus entgegenbringen. Der Autor schreibt über ein interessantes und stets aktuelles Thema. In moderner Sprache spricht er jung und alt gleichermaßen an, was mir gut gefallen habe. Störend fand ich die schnellen Themenwechsel. Anstatt ein Thema tiefgreifend zu besprechen, wechselt der Autor schnell die Themen, sodass man eher einen Überblick über viele verschiedene Themen bekommen, anstatt neuen, tiefgründige Erkenntnisse zu gewinnen. Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich, dass der Autor stellenweise Hypothesen in den Raum wirft, die er vertritt. Manchmal fehlte mir da eine tiefgreifende Begründung oder eine Erklärung. Das fand ich persönlich sehr schade, da die Inhalte, über die er schreibt, wirklich gut gewählt sind. Ich hätte lieber tiefere Erkenntnisse über wenigere Themen bekommen, als so einen oberflächlichen Überblick. Das fand ich sehr schade und anhand der Videos, die ich von Jefferson Bethke kannte, hatte ich mir anderes erhofft. Trotzdem ist das Buch in meinen Augen durchaus für Zwischendurch zu empfehlen, weil man (je nach bisheriger Ausrichtung) sicherlich manche Dinge aus einer neuen Perspektive sehen zu lernt.

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  • Back to the roots, back to Jesus

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    frenx1

    23. May 2017 um 18:50

    Für Jefferson Bethke ist die Sache klar: die westliche Kirche sieht die Welt schwarz-weiß, sprich: sie hat verformt, was Jesus wollte – wo es doch wir sind, die sich von Jesus formen lassen sollen. Sein Urteil: „Das westlich geprägte Christentum ist eine seltsame Mischung aus biblischen Lehren und ein paar gnostischen Prinzipien. Das Ganze steht auf dem Fundament moderner Aufklärung und dann hat jemand dem Ganzen noch einen Jesus-Aufkleber verpasst.“ Bethkes Programm also: zurück zum Jesus des 1. Jahrhunderts nach Christus. Weg mit dem sauberen, sterilen Plastik-Jesus. Mit falschen Vorstellungen von Jesus will Bethke aufräumen. Im Gegensatz zu seinem ersten Buch „Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe“ setzt Bethke in dem Folgeband „Jesus war kein Christ und andere überraschende Nachrichten“ weniger auf Konfrontation und mehr darauf, die „echten“ Glaubensbotschaften zu präsentieren. Allerdings muss man sagen, dass Bethke zwar evangelikal angehaucht ist (so schreibt er etwa, dass Mose die 5 Bücher Mose verfasst hat), aber vieles von dem, was er an neuen Erkenntnissen präsentiert, in den deutschen Landeskirchen längst angekommen ist und alles andere als neu ist; ja, ich würde sogar sagen, dass Bethke Altbekanntes in neuem Gewand präsentiert. Daher war beim Lesen mein Eindruck, dass Bethke eher für ein evangelikales Publikum schreibt, das er aufwecken will. So kritisiert er in seinem Buch den Kreationismus ebenso wie die Geringschätzung des Alten Testaments. Was mich an Bethkes Buch grundsätzlich stört, ist seine Neigung, bei den einzelnen Themen, die er in den neun Kapiteln seines Buches aufgreift, immer mal wieder vom Thema abzuweichen. Manches an seinen persönlichen Erfahrungen ist spannend zu lesen, ohne Frage, aber manches ist einfach nicht zielführend. Immer wieder springt Bethke vom einen Thema zum anderen. Beim Thema Abendmahl kommt Bethke auf das Thema der Gemeinschaft, von dort aus zum Thema Internet und Umgang mit Smartphones usw. Und dabei hätte einen durchaus interessiert, wie Bethke sich das Abendmahl vorstellt. Eindrücklich beschreibt er ein Versöhnungsmahl zwischen einem Israeli und einer palästinensischen Familie, fordert dann, dass das kirchliche Abendmahl zu einem Festessen umfunktioniert werden müsste – wie zu Zeiten der urchristlichen Gemeinde. Darauf, wie er sich dann die Sündenvergebung vorstellt, ob sie weiterhin in diesem Festmahl verankert sein soll, ob darauf verzichtet werden kann: kaum ein Wort. In vielen Kapiteln fehlt mir bei Bethke die Tiefe, das Weiterfragen, stattdessen springt er zum nächsten Thema. Das ist schade, denn Bethke nennt viele interessante Punkte, die mich angesprochen haben. So betont er etwa, dass der Sonntag der Anfang der Woche sei und entsprechend gelebt werden müsse, beschreibt eindrücklich, dass die Tempeltheologie uns noch heute sagen kann, dass Gott uns nahe kommen will, sieht in der Frage „Adam, wo bist du?“ die Frage eines sorgenden und nicht eines strafwütigen Gottes. Am eindrücklichsten war für mich das beschriebene Versöhnungsmahl. Aber es bleibt bei einzelnen Punkten, die mir von Bethkes Buch im Gedächtnis bleiben werden. Mehr nicht. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so schlecht, wenn Bethke uns zwingt, selber weiterzudenken.

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  • Neue Blickwinkel auf Glaubensthemen

    Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.

    Smilla507

    03. May 2017 um 09:21

    Ebenso wie bei Bethkes erstem Buch ist der Titel ziemlich reißerisch und aufmerksamkeitsheischend. Doch während er beim ersten Buch noch zum Inhalt passte, finde ich, dass er bei »Jesus war kein Christ« nicht so recht den Inhalt widerspiegelt. Der amerikanische Originaltitel »It’s not what you think« und der deutsche Untertitel treffen es dagegen wesentlich besser. Der Autor beschreibt viele Glaubensbasics. Nach ca. einem Drittel des Buches war ich schon drauf und dran das Buch abzubrechen, weil ich dachte, es würde mir nichts bringen. Aber ab Kapitel 5 ungefähr wurde es wesentlich interessanter. Bethke wirft einen anderen Blick auf bestimmte Glaubensthemen, die auch das menschliche Miteinander beinhalten. Und das empfand ich erfrischend. Besonders die Kapitel über den Sabbat, den Tempel, Anbetung und das Abendmahl gaben mir neue Impulse für mein Glaubensleben.Bethke schreibt recht locker, aber nicht flapsig. Ab der Hälfte ungefähr streut er auch vermehrt persönliche Erlebnisse ein, wodurch sich das Buch leichter liest. Meiner Meinung nach empfiehlt sich das Buch für jüngere Leser, frisch Bekehrte und Christen, die neue Impulse oder eine Erfrischungskur für ihren Glauben suchen.

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