Jeffery Deaver Carte Blanche

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Inhaltsangabe zu „Carte Blanche“ von Jeffery Deaver

Ein unschlagbares Erfolgsgespann: Jeffery Deaver schickt Agent 007 auf eine explosive Mission! James Bond genießt einen romantischen Abend mit einer hinreißend schönen Frau. Da erreicht ihn ein dringender Alarm: Ein Lauschposten hat eine verschlüsselte Botschaft abgefangen, die einen kurz bevorstehenden Anschlag ankündigt. Es wird mit Tausenden von Todesopfern gerechnet. Britische Sicherheitsinteressen sind unmittelbar betroffen. Die höchsten Regierungsstellen wissen, dass nur noch James Bond die drohende Katastrophe abwenden kann. Doch will er diese Mission erfüllen, darf er sich an keine Regel halten. Und so erhält 007 Carte Blanche.

Müder Abklatsch des auch eher übersichtlichen Original-Autoren.

— TheSilencer
TheSilencer

Ich mag James Bond nicht - aber DIESEN schon!

— Mondtanz
Mondtanz

Intelligent, voller Wendungen und dem Bösen immer eine Nasenlänge voraus. Bond in Höchstform.

— Summer-green
Summer-green

Bond lesen ist leider nicht wie Bond gucken

— gorgophol
gorgophol

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  • 007 kann auf die Doppel-Null verzichten

    Carte Blanche
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. January 2017 um 09:59

    Als ich "Carte Blanche" las, hatte ich ein Deja vu. Alles erinnerte mich an John Gardners Erstling "Countdown für die Ewigkeit".Der Beigeschmack, das Rad neu zu erfinden, legt sich auf jede Seite.Auch wenn ich Blasphemie begehe und auf eine schwarze Liste komme: das Buch ist schlecht.Es beginnt mit einem Donnerschlag und die Euphorie eines Fan-Herzens durchtobt die Venen, ein Auftrag, der zeitgemäß ist, folgt.Deaver streut viele Namen ein, um den flemingschen Leser zu Hause zu wähnen. Aber wo zum Henker bleibt Bond?Will man mir diesen linientreuen, politisch korrekten Analysten als 007 verkaufen? Ja, will man.Da wird hin- und her überlegt, wie welche Frau welchen Spruch verstanden haben könnte oder unter welchen Voraussetzungen man (in diesem Falle der Geheimagent Ihrer Majestät) eine Pistole in Großbritannien tragen darf.Unwillkürlich fiel mir der Q-Fremdschämspruch aus "GoldenEye" ein: "Sie haben eine Lizenz zum Töten, nicht um die Verkehrsregeln zu brechen."Von ersterer wird überhaupt nicht mehr gesprochen, und zum zweiten kommt Bond nicht.Geradezu albern wirken Bonds hellseherische Fähigkeiten, den Gegner einzuschätzen.Die titelgebene "Carte Blanche" - vermutlich die zeitgemäße Lizenz zum Töten - wird auf den ersten Seiten totgekalauert, um dann plötzlich zu verschwinden. Und wozu die Samtpfote Bond diese überhaupt gebraucht hätte, ging an mir vorbei.Als Psycho-Thriller-Autor kann Deaver allerdings einen Gegenspieler schaffen, der aus seiner Welt kommt: morbide und schön strange. Leider bleibt dieser Genre-Mix nach einiger Zeit anstrengend. Auch das Ende ist dann eher Deavers Herkunft geschuldet.Mich hat das Buch nach anfänglichem Spaß restlos enttäuscht. Daß sich die Filmwelt von der Romanwelt unterscheidet, ist mir durchaus bewußt. Aber niemand muß sich wundern, daß kein Fleming-Nachfolger einen dauerhaften (weltweiten) Erfolg hat, wenn man sich lieber dem Zeitgeist ergibt als etwas Neues und doch irgendwie Altes zu wagen.Ich wünsche dem Gerücht, daß Lee Child den nächsten Bond schreibt, sehr viel Wahrheitsgehalt. Nähme er ein altes Jack-Reacher-Buch und änderte die Namen; es wäre weitaus spannender als Deavers Werk.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • kurzweilig und spannend!

    Carte Blanche
    Summer-green

    Summer-green

    05. February 2015 um 11:10

    James Bond kämpft gegen kriminelle Psychopathen und geldgierige Mörder und rettet so tausende von Menschen und das Gesicht des Britischen Empires. Mehr muss man fast nicht wissen, mehr möchte ich auch nicht verraten. Die Story entwickelt sich schnell aber kontrolliert und ändert ihr Gesicht dabei ständig, sodass ich lieber nichts Falsches sage ;-) Der Schreibstil ist sehr angenehm, nicht ausschweifend aber detailliert. Jede Szene scheint dabei wohl platziert, es wird nie langatmig oder langweilig, was bei 530 Seiten nicht selbstverständlich ist. Der James Bond Glamour kommt auf jeden Fall zur Geltung. Alle wichtigen Komponenten und Altbekannte wie M, Moneypenny oder Q sind vertreten. Es gibt Aktion,Kampf, Explosionen und es gibt Frauen. Doch wird es nie plump sondern bleibt irgendwie gewitzt. Bond ist dem Leser immer eine Nasenspitze voraus auf der Jagt nach dem Bösen. Die Charaktere haben mir gut gefallen, überzeugend, nicht überzogen. Einige könnten Bond vielleicht für etwas zu nett halten, wenn man nur die Filme gewöhnt ist. Mich störte es nicht.Sehr Englisch!  Ich habe schon vorher Thriller von Jeffery Deaver gelesen und für meinen Geschmack waren sie fast ein bisschen viel von Allem. Vielleicht ein bisschen zu theatralisch oder eine Wendung zu viel. Ich hatte den Eindruck, dass sich Deaver hier etwas zurück nimmt, etwas nüchterner schreibt. Das hat mir sehr gefallen! Dabei erhält er sich sein unglaubliches Talent für unvorhersehbare Storys. Wer 40 Seiten vor Ende glaubt er wüsste Bescheid, täuscht sich. Sehr unterhaltsam, sehr kurzweilig auch beim zweiten Lesen. Empfehlenswert!

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  • Bond lesen ist leider nicht wie Bond gucken

    Carte Blanche
    gorgophol

    gorgophol

    21. September 2014 um 14:06

    Zur Ehrenrettung von Mr Deaver starte ich mal damit, dass ich auch schon Bonds von Flemming gelesen habe und ähnlich wenig gut fand. Was kann ich also über dieses Buch berichten? Wer Bond vor allem aus dem Film kennt, weiß dass es dort keine großen Längen gibt. Die enthält der Roman reichlich. Die Grundidee ist super und würde sich sicher auch fantastisch verfilmen lassen, aber der Weg zum Ziel ist mühsam und zieht sich wie Kaugummi. Richtig Tempo nimmt die Geschichte so ab Seite 400 auf. Die (eigentlich gar nicht so schlechte) Auflösung kommt dafür umso plötzlicher daher. Hier hätte man locker das ein oder andere Dutzend Seiten mehr schreiben können (und vielleicht Bonds beinahe übersinnliche Intuition etwas zurückfahren können).  So blieb am Ende ein sehr zwiespältiges Gefühl zurück, das aber doch etwas mehr zur Enttäuschung tendiert. Ein schlechter Bond in Kino und TV macht immernoch Spaß. Dieser hier leider herzlich wenig. 

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  • Der Vorfall 20

    Carte Blanche
    Bellexr

    Bellexr

    26. December 2013 um 18:09

    James Bond ist gar nicht so böse, als der Abend mit einer schönen Frau abrupt endet. Eine verschlüsselte Botschaft wurde abgefangen, die einen bevorstehenden Anschlag ankündigt, dem Tausende von Menschen zum Opfern fallen sollen. Die Britischen Sicherheitsinteressen sind betroffen, was James Bond auf den Plan ruft. Doch bisher war 007 es gewohnt, keinen Regeln zu folgen. Nun ist die Zusammenarbeit mit dem MI6 notwendig. Schnell fällt der Verdacht auf einen weltweit operierenden Eigentümer einer Recyclingfirma, dessen Spur James Bond folgt. Und somit agiert die Spion seiner Majestät bald wieder allein und hat somit seine Carte Blanche: an keine Regeln gebunden.   Jeffery Deaver bedient sich in seinem James-Bond-Roman den bekannten Kriterien, welche einen James-Bond-Roman bzw. Film ausmachen und drückt dennoch seinem Thriller seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stempel auf. Es gibt wieder den großen Bösewicht, Bond reist quer durch die Welt (dieses Mal Dubai und Südafrika), es gibt einige Actionszenen und das obligatorische Bond-Girl darf natürlich auch nicht fehlen. Bei ihm ist Q ist kein verschrobener, alter Kauz, sondern ein hochintelligenter junger Tüftler, M ist natürlich auch wieder vertreten und Miss Moneypenny fehlt auch nicht.   Der Autor verlegt die Story zwar in die heutige Zeit und dementsprechend verwendet Bond auch die neueste Technologie, wobei dieses Mal das Bond-Auto nicht zum Einsatz kommt und dennoch hängt seinem Bond auch ein wenig von dem Flair den alten Bond-Filme an. Sein Bond ist eher Sean Connery als Daniel Craig. Zudem erfährt man auch etwas über den privaten Bond, gerade was seine Familie angeht erhält man hier einige interessante Einblicke.   Die Story entwickelt sich äußerst komplex, aber das erwartet man auch von einem Roman von Jeffery Deaver und sie ist durchweg sehr fesselnd und zumeist spannungsreich erzählt. Der Autor legt nach wie vor viel Wert auf Details und so folgt man oft auch Bonds Gedankengängen, wodurch auch die Geschichte immer nachvollziehbar bleibt. Und meint man nach gut der Hälfte des Romans, man hätte hinter die Absichten des Bösewichts geblickt, versteht die Hintergründe der Geschichte und weiß, um was es geht, für den hält Jeffery Deaver noch einige Überraschungen parat. Wirklich bis zu letzten Seite bleibt der Thriller absolut wendungsreich und unvorhersehbar.   Fazit: Eine gelungene Bond-Version, spannend und wendungsreich bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    JuliaO

    JuliaO

    31. July 2012 um 22:04

    In kurz - nur 1 Stern weil das Buch mich so gelangweilt hat, dass ich es nach nicht mal der Hälfte weg gelegt habe. Schade - "Die Menschenleserin" hat mir gut gefallen...

  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    Jare

    Jare

    31. July 2012 um 21:20

    Nicht der große Wurf! Die Vorfreude war groß, als bekannt wurde, dass der amerikanische Thrillerautor Jeffery Deaver einen neuen James-Bond-Roman schreiben würde. Hat Deaver doch vor allem mit seinen Thriller um den gelähmten Ermittler Lincoln Rhyme bewiesen, dass er tolle Thriller schreiben kann. Jetzt liegt mit „Carte Blance“ der Roman vor und kann die Erwartungen nicht erfüllen. Ein dringender Alarm reißt James Bond aus dem romantischen Abendessen mit einer tollen Frau. Es wurde die Botschaft abgefangen, dass ein Terroranschlag bevorsteht. Da britische Sicherheitsinteressen betroffen sind, erhält Bond eine Carte Blance. Schnell führt ihn eine erste Spur zum Industriellen Severin Hydt. Weiter geht es nach Dubai oder Südafrika, wo sich Bond als Geschäftsmann ausgibt und in die Höhle des Löwen muss. Das Bonddebüt von Jeffery Deaver hat mir aus mehreren Gründen nicht gefallen. Sicher, der Roman hat alles, was man von Bond erwartet: Action, tolle Schauplätze, technische Raffinessen und bekannte Gesichter wie M oder Miss Moneypenny. Allerdings bleiben die Figuren blass. Jeffery Deaver gelingt es nicht, seinen Figuren, allen voran James Bond, ein eigenes Profil zu geben. Sicher kann und darf er die Figur nicht neu erfinden, aber Deavers Bond bleibt konturlos. Immer wieder hatte ich beim Lesen Timothy Dalton vor Augen, der im Verglich zu Sean Connery nicht mehr als ein Hampelmann gewesen ist. Hinzu kommt, dass der Roman zwar über Action und tolle Schauplätze verfügt, aber nicht wirklich spannend ist. Nach der relativ guten Eröffnungsszene braucht der Roman gut einhundertfünfzig Seiten, bis er wieder ein wenig Spannung aufbaut. Wobei immer wieder gesagt werden muss, dass Action nicht gleich Spannung ist. Zum Ende hin wird der Roman etwas besser, ohne aus der Masse der Thriller herauszuragen. Wenn nicht James Bond auf dem Cover stehen würde, würde der Roman kaum jemanden interessieren. Fazit: Leider scheint in James Bond der Wurm zu stecken. Nach dem unsäglichen Film „Ein Quantrum Trost“ kann auch der Roman aus der Feder von Jeffery Deaver nicht überzeugen. Der Roman liest sich wie die Fortsetzungen der Bourne Geschichten von Eric van Lustbader, die zwar ebenfalls relativ actionreich sind, aber etwas Tiefgang und vor allem Spannung vermissen lassen. Schade.

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    Catwoman

    Catwoman

    24. June 2012 um 18:21

    Ein gelungener Roman der James-Bond-Reihe verfasst von Jeffery Deaver. Der Roman spielt in der gegenwärtigen Zeit und reiht sich damit in die Zeitlinie der beiden neueren Verfilmungen ein; Al-Qaida und die Auswirkungen des 11. September sind immer noch allgegenwärtig; die Angst vor Gewalt hat die Welt im Griff. Natürlich, wie bei allen Bonds sind hier schöne Frauen, teure Autos, bestimmte Drinks usw. enthalten. Außerdem findet man wie üblich den mächtigen Bösewicht, der alle Fäden in der Hand hält und seine schlauen Handlanger. Bond selbst wird sehr perfekt und löst den Fall mit gewohnten Charme und Eleganz!

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    Residenz_Buchhandlung

    Residenz_Buchhandlung

    03. April 2012 um 14:31

    Am Anfang war ich noch begeistert von dem furiosen Auftakt: Ein Zug fährt durch Serbien mit gefährlicher Fracht an Bord, während Unbekannte ihn entgleisen lassen wollen. Aber auch James Bond liegt auf der Lauer... Filmreif, man sieht es förmlich vor sich. Toller Kampf, Verfolgungsjagd, Tricks... Leider verliert sich dieses Tempo im Laufe der Geschichte. Es bleibt spannend, es ist ein solider Agentenkrimi, aber von James Bond erwarte ich etwas mehr Action. Ein Pluspunkt an Deavers James Bond ist in meinen Augen allerdings, daß er nicht völlig zum Superhelden mutiert (was gerade die 80er Jahre-James Bonds total unglaubwürdig werden ließ...) und daß das Buch eine nachvollziehbare und auch nachERZÄHLBARE Handlung enthält. Bei dem Anschlag auf den serbischen Zug werden die Pläne für einen weit größeren Anschlag bekannt. Bond nimmt die Spur auf, die ihn zu einem Recycling-Unternehmen führt, welches international tätig ist. Auf dem britischen Betriebsgelände wird Bond beinahe Opfer eines Mordversuchs, verfolgt die Drahtzieher über Dubai bis nach Südafrika und enträtselt Scheibchen für Scheibchen die Hintergründe eines ausgeklügelten Komplotts. Und natürlich ist immer alles anders, als man denkt. Mein Fazit: Für einen beliebigen Agentenroman nicht schlecht, aber von James Bond habe ich mir mehr Wumms versprochen.

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    HarryF

    HarryF

    02. April 2012 um 13:28

    Ich war sehr erstaunt, als ich mitbekommen habe, dass Deaver einen Bond schreiben wird. Ich muss zugeben, vorher auch keinen Bond gelesen zu haben, out mich aber gerne als Fan der Filme. Leider hat dieses Buch für mich gar nicht funktioniert. Deaver braucht viel zu lange, um Bond in dessen angestammtes Element zu versetzen. Außerdem ist der Bond'sche Chauvinismus und das Machotum in bildlicher Form durchaus amüsant, in geschriebener Form habe ich es beinahe nicht ausgehalten. Alles in Allem ein Fehlgriff, aber auch nicht wirklich zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    18. March 2012 um 12:27

    Carte Blanche 007 (Jeffery Deaver) James Bond – 007 britischer Agent seiner Majestät, ist als Figur im 21. Jahrhundert angekommen. Der amerikanische Autor Jeffery Deaver katapultiert 007 in eine moderne und aktuelle Welt von terroristischen Bedrohungen und Gefahren. Zum Schutz des Königreichs erhält Bond eine Carte Blanche – einen direkten Befehl den bevorstehenden Anschlag bei dem tausende von Menschen ihr Leben lassen könnten zu verhindern. Mit allen Mitteln und mit jedem Preis muss Bond die Reihen der Feind infiltrieren und ausschalten. Dabei bekommt er Unterstützung von vielen alten und neuen Freunden. Und selbst seine Vergangenheit und der Tod seiner Eltern, holt Bond ein. Das Comeback einer Kultfigur ist Jeffery Deaver hervorragend gelungen. Modern, schnell, hart, schnell und tödlich überzeugt auch dieser James Bond. Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Carte Blanche" von Jeffery Deaver

    Carte Blanche
    Natasha

    Natasha

    05. March 2012 um 17:18

    Jeffery Deaver muss ziemlich lange Anlauf nehmen, um seinem 007 ein kurzes Spannungsfeuerwerk zu gönnen, der große Wurf war das sicher nicht. Hier steckt zu viel Deaver drin, dafür zu wenig Bond. Leider nur Durchschnitt!